Im Visier des Mörders, Sharon Bolton

Im Visier des Mörders

Thriller

Sharon Bolton

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
5 Kommentare
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"Sharon Bolton ist die weibliche Ausgabe von Simon Beckett." www.denglers-buchkritik.de

Atmosphärische Handlung, vielschichtige Charaktere und mörderische Spannung - das sind Boltons Markenzeichen.
Friedliche Morgenstimmung liegt über den...

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Kommentare zu "Im Visier des Mörders"

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Alle Kommentare
  • Stephanie B.
    Stephanie B., 18.07.2018 Als Buch bewertet

    Sie wollen schon immer mal eine gemütliche Ballonfahrt machen? Dann lesen Sie nicht dieses Buch! Auf gar keinen Fall!
    Gleich zu Beginn gerät eine Ballonfahrt außer Kontrolle, als die 13 Menschen an Bord unfreiwillig ins Visier eines grausamen Mörders geraten. Dieser erschießt vom Boden aus den Ballonführer und bringt den Ballon zum Abstürzen. Am Ende kann nur Jessica entkommen und es beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch England. Denn Jessica ist Polizistin und ermittelt in einem brisanten Fall von illegalem Organhandel. Und sie kennt den gefährlichen Mann, den sie vom Ballon aus gesehen hat.

    Der rasante Einstieg in das Buch ist wirklich filmreif, ich fühlte regelrecht die Panik an Bord des Ballons. Auch die vielen Wendungen, die Sharon Bolton in die Geschichten eingebaut hat und die die Spannung bis zum Schluss aufrecht erhalten, bescherten mir ein absolutes Lesevergnügen.

  • 4 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Josefine S., 31.08.2018

    Als Buch bewertet

    Eine Ballonfahrt mit tödlichen Folgen…
    Gerade erscheinen die ersten Sonnenstrahlen am Horizont. 12 Menschen genießen die friedliche Morgenstimmung über der abgeschiedenen Moorlandschaft des Northumberland National Park. Bei einem Ausblick, den man nur bei einer Ballonfahrt genießen kann, müssen sie plötzlich einen schrecklichen Mord mit ansehen. Doch nicht nur sie haben den Mörder gesehen, sondern auch der Mörder hat die Ausflugsgruppe mitbekommen. Kurze Zeit später sind 11 der 12 Menschen tot. Lediglich eine der Personen hat überlebt und versucht verwirrt aus dem National Park zu flüchten. Die gesamte Polizei von Northumberland ist auf den Beinen um sie zu finden. Doch nicht nur die, der Mörder lässt ebenfalls nichts unversucht, sie zu schnappen und kommt ihr dabei dicht auf die Fersen. Er muss sie finden, denn sie kennt sein Gesicht!
    Sharon Bolton ist eine, in Oxford lebende, Krimi und Thriller Autorin. Im Visier ist ihr mittlerweile 12. Werk. Mit ihrem 2008 veröffentlichten Debüt „Todesopfer“ gelang ihr quasi über Nacht der Durchbruch als britische Spannungsautorin. „Schlangenhaus“, der 2009 erschien, wurde 2010 mit dem Mary Higgins Clark Award ausgezeichnet. In ihrem neusten Thriller entführt uns Sharon Bolton wieder an einen der abgelegensten Orte Großbritanniens. Sie beherrscht es die düstere bedrohliche Atmosphäre solcher Orte heraufzubeschwören, einzufangen und dem Leser so nahe zu bringen das er in die passende Stimmung automatisch versetzt wird. Man kann förmlich den kalten Wind, den aufziehenden Nebel und das Gestrüpp an der eigenen Kleidung zerren spüren. Meine anfängliche Befürchtung, es könnte sich 400 Seiten lang um eine Hetzjagd durch den Wald handeln, wurde nicht bestätigt. Ganz im Gegenteil ist die Story durchweg abwechslungsreich gewesen, nicht nur von den Schauplätzen, sondern auch von den Personen und deren durchlebten Gefühlen. Man begleitet zwar Jessicas Flucht und die Jagd ihres Verfolgers, die sich verhältnismäßig kurz in dem Nationalpark abspielt, jedoch zu einem echten Kräftemessen der beiden heranwächst. Während dessen erfährt der Leser immer mehr wie es zu all dem kommen konnte. Neben dem aktuellen Geschehen läuft eine kleine Rückblende in die Vergangenheit, die zunächst interessant ist, deren Geheimnis aber Stück für Stück abgründiger wird. Hinter der Geschichte steckt also viel mehr, als sich zunächst aus dem Klappentext erahnen lässt. Um ehrlich zu sein sprach mich dieser auch gar nicht so sehr an. Ich wollte das Buch aber doch lesen, da ich wusste, dass Spannungsautorin nicht nur eine Berufsbezeichnung, sondern der Name in Boltons Thrillern oft Programm ist. Ich wurde keine Seite lang enttäuscht, „Im Visier des Mörders“ hatte für mich alles was einen gelungenen Thriller ausmacht. Eine starke und durchdachte Handlung, eine Protagonistin in die man sich sofort gut hineinversetzen kann, atmosphärische Schauplätze und einen Antagonisten, der sich fies und heimtückisch an den Leser anzuschleichen vermag. Sharon Boltons Schreibstil ist trotz ihrer wortgewandten Ausdrucksweise sehr flüssig lesen. Sie beschreibt zwar eingehend ihre Handlungsorte und Personen aber immer in dem Maß, dass es noch für den Leser interessant ist und ihm wunderbar hilft, die Szene vor seinem geistigen Auge erscheinen zu lassen. Was, bei so manch bedrohlicher Begegnung, auch bei mir für beschleunigten Puls gesorgt hat.
    Fazit: Im „Visier des Mörders“ ist eine klare Empfehlung für alle Thriller Fans und hat sich seine 4,5 Sterne für die überraschend gut ausgetüftelte Story, die Atmosphäre und seine kleinen Geheimnisse redlich verdient.

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    janein
  • 2 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kurt a., 17.09.2018

    Als eBook bewertet

    ein mühsames Buch zum lesen meistens ist nicht viel los viel bla bla bla
    habe es zwar trotzdem fertig gelesen. frau Bolton schafft es nicht in meine Favoritenrolle.

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    janein
  • 5 Sterne

    Eva B., 19.09.2018

    Als Buch bewertet

    Bei der Leseprobe und im Innenteil des Deckels dachte ich mir, die verraten ja schon alle spannenden
    Abläufe. Und das Buch blieb bis zu meinem Urlaub liegen. In der Therme habe ich um 10h Vormittag zu lesen begonnen und um 22 h hatte ich das Buch zu Ende gelesen. Also ich würde diese Autorin fast einen weiblichen Fitzek nennen. Echt spannend von Anfang bis zum Ende. Kann man unbedingt weiterempfehlen. Kaufe jetzt sicher noch andere Bücher von dieser Autorin.

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    janein
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