NUR BIS 12.05: 10%¹ Rabatt

Kältetod

Ein Berlin-Krimi
 
 
Merken
Merken
 
 
Rebekka Schombergs guter Freund Freddy verschwindet spurlos. Während die Suche nach ihm auf Hochtouren läuft, wird der Kulturstaatssekretär Berlins erhängt aufgefunden - mit der Droge Crystal Meth im Blut. Bei der Durchsuchung des Hauses stößt Mark...
Leider schon ausverkauft

Bestellnummer: 66351227

Buch (Kartoniert)
In den Warenkorb
  • Lastschrift, Kreditkarte, Paypal, Rechnung
  • Kostenlose Rücksendung
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
Kommentar zu "Kältetod"
Sortiert nach: relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach: alle
  • 4 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth Ullmann, 12.08.2015 bei bewertet

    Kältetod ist ein Buch voller Spannung. Es sind am Anfang mehrere Handlungsstränge, die schon etwas verwirrend sind. Den ersten Band habe ich nicht gelesen, aber nach ein paar Kapitel war ich voll in der Sache drin. Der Kulturstaatssekretär von Berlin wird erhängt in seinem Haus von der Putzfrau aufgefunden. Nach Recherchen des Kommissars Mark Tschirner und seiner Praktikantin Kimberley Fröbe war dies ein grausamer Mord. Man stellt unter den dann einen Eisblock, hängte ihn auf und ließ ihn so langsam sterben, indem das Eis wegschmolz. Außdem fand man in seinem Blut noch die Droge Chistal Meth,. Kimberley ist eine engagierte junge Frau und Tschirners Ehefrau ist auf das Mädchen eifersüchtig. Bei Durchsuchen des Computers vom Staatssekretär findet man auch Mails und Zugänge zur Homoszene. Es wird auch bekannt, dass die Ehe vom Sekretär nicht mehr die beste war und auch der Kontak zu einem seiner Söhne sehr schwierig war.

    Im nächsten Handlungsstrang lernen wir die Geliebte Tschirners, Rebekka Schomberg kennen. Ihr Großvater war im Krieg beim Massaker von Tulle dabei. Ein Mörder aus dieser Zeit ist noch am Leben, momentan sitzt er im Gefängnis, soll aber bald entlassen werden. Sie nimmt eine andere Idendität an, geht nach Frankreich und hat einen Auftrag zu erfüllen. Inzwischen erfährt sie, dass ihr guter Bekannter Freddy, der sich auf im Schwulenmilieu gut auskannte, spurlos verschwunden ist.

    Das Buch hatte kurze Kapitel und sprang von einem Handlungsstrang zum Nächsten, was dem ganzen Buch einen gewissen Kick gab. Sehr gut und voller Tragik fand ich das ganze drumherum um den Kulturstaatssekretär. Die Sache mit Freddy und dann die geheimen Verstrickungen von Rebekka haben den ganzen Krimi etwas exotisches gegeben. Die Schreibweise und der Stil des Romans waren sehr gut getroffen. Auch das Cover hatte seine Eigenheiten. Ich werde aus Interesse den Vorgämngerband noch lesen und auf alle Fälle bei Band drei dabei sein.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •