Känguru Chroniken Band 1: Die Känguru Chroniken

Ansichten eines vorlauten Beuteltiers
 
 
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Geschichten aus dem Beutel - "donnernd komisch!" Der Spiegel
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Kommentare zu "Känguru Chroniken Band 1: Die Känguru Chroniken"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    36 von 56 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Steffi, 13.04.2009

    Eines vorneweg: Man sollte dieses Buch nur dann in der Öffentlichkeit lesen, wenn einem schiefe Blicke von völlig fremden Menschen nicht peinlich sind. Denn "Känguru-Chroniken" erzeugt unter Garantie große Lachanfälle! Dieses Känguru macht einfach enorm viel Spaß!
    Da jeder Mensch aber eine andere Auffassung von Humor hat, sollte man vor dem Kauf dieses Buches besser wenigstens eines der vielen kleinen Kapitel lesen um sicherzugehen, dass man mit dem Buch auch seine Freude hat. Zudem werden diese Geschichten als wöchentliche Kolumne auf RBB Radio Fritz ausgestrahlt, die ich nicht kenne. Fans könnten vielleicht von der bloßen Niederschrift der Episoden, ohne die Stimme des Poetry-Slam-Meisters Marc-Uwe Kling, enttäuscht sein.
    Ich jedenfalls habe auf vielen Seiten herzhaft gelacht und hoffe, dass es bald einen Nachfolgeband mit neuen Geschichten dieser ungewöhnlichen WG gibt.

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    janein
  • 5 Sterne

    32 von 55 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristina L., 02.04.2009

    Marc-Uwe hat einen neuen Mitbewohner: Das Känguru aus der Wohnung gegenüber! Hört sich komisch an? Ist es auch, allerdings im positivsten Sinne! Umgangssprachlich und kurzweilig zu lesen, erzählt der Autor kleine Geschichten über das Zusammenleben mit dem Känguru: Sie gehen zusammen ins Kino, unterhalten sich über Fischstäbchen, Wahlen und natürlich den geheimnisvollen Aufenthalt des Kängurus im Vietkong. Eine Vielfalt an Themen (Vermarktungs- und Wahlstrategien, Politik und Gesellschaft) bringt Kling in kurzen Episoden auf den Punkt, nicht ohne hier und da kleine kritische Spitzen einzubauen. Er kredenzt dem Leser die Geschichten auf recht bissige, satirische, aber auch heitere Weise - manchmal sinnfrei, manchmal jedoch mit mehr Gehalt, als man auf den ersten Blick vermutet. Ich konnte mir das Schmunzeln beim Lesen nicht verkneifen und habe mich im Ganzen köstlich amüsiert!

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    janein
  • 4 Sterne

    14 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Denise Brüngger, 16.04.2009

    Ein Känguru hält uns den Spiegel vor! Das Buch ist fesselnd, amüsant und urkomisch - es bringt einem jedoch auch zum Nachdenken. Kurze witzige Dialoge mit in sich abgeschlossenen Themen in über achtzig kleinen kolumnenähnlichen Passagen - jedes auf durchschnittlich 3 Seiten - mit je einer wichtigen, teilweise versteckten Botschaft. Die direkte, unverblümte und teils derbe, umgangssprachliche Aussprache machen das Buch zu einer kurzweiligen Angelegenheit. Viel Satire, Humor und Gesellschaftskritik!
    Es ist sehr interessant mal aus Warte der Tiere unser Leben beurteilt zu bekommen! Da gibt es einige skurrile Erlebnisse und Alltagssituationen, die die beiden gemeinsam erfahren. Vielleicht sollte man öfters das Leben zwischendurch durch Känguru-Augen betrachten!

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    H.L., 11.04.2009

    EIN KÄNGURU ZUM KNUTSCHEN
    Klasse !!
    Wer hat noch nie davon gehört oder vielleicht auch erlebt : vom sogenannten imagienären Freund: Der alles das sagt, was man im allgemeinen nicht ausspricht ;Der das tut, was man sich nicht traut; Der den Denkanstoß gibt, den keiner hören will; Der die absurdeste Idee in die Tat umsetzt ! Klasse ! Ein Känguru als Täter - Marc-Uwe Kling als Intiatator, Erfinder und geistiger Vater !Klasse ! Beim 1. Kapitel musste ich schmunzeln; Beim 2. lachen; beim 3. liefen mir die Tränen am Rücken herunter ! Klasse ! Dieses Buch erscheint genau zur richtigen Zeit: Die ganze Welt wurde von wenigen Menschen "verarscht" ! Die Folgen unvorstellbar : Eine Hiobsbotschaft folgt der Nächsten. Und jetzt ein solches Buch von Marc-Uwe Kling: Der durch ein Känguru Klartext quatscht: Alles Kapitalismus; Alles Nestle; alles Hähnchen! Klasse !

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    janein
  • 2 Sterne

    20 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Literatur, 06.06.2012

    Sie haben noch nie ein sprechendes, überhebliches, engagiertes Känguru mit kommunistischen Idealen voller Tatendrang gesehen? Dann klingeln Sie doch mal bei Marc-Uwe Kling und lernen seine schräge WG kennen. Schon seit langem hatte ich Marc-Uwe Klings Roman "Die Känguru-Chroniken" auf meiner persönlichen Wunschliste - so vielversprechend und witzig bereits das Titelbild, so unterhaltsam und lustig die Inhaltsangabe. Insgesamt war ich - wahrscheinlich aufgrund meiner hohen Erwartungen - ziemlich enttäuscht. Der Roman beinhaltet kleine Anekdoten von jeweils nur wenigen Seiten und mit vielen Dialogen. Manche Passagen waren genial-witzig, bissig und von hohem Unterhaltungswert, andere wiederum langweilten mich, wirkten oberflächlich und bedeutungslos. Insgesamt ist meine Leseerfahrung durchwachsen.

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    janein

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