Kleine Feuer überall

Roman

Celeste Ng

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4.5Sterne
216 Kommentare
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"Zu sagen, dass ich dieses Buch fantastisch finde, wäre ein Understatement. Es hat mich zu Tränen gerührt." Reese Witherspoon

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Kommentare zu "Kleine Feuer überall"

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  • 5 Sterne

    19 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 28.02.2018

    Ich muss sagen, dass die Leseprobe mich regelrecht gefesselt hat. Die Spannung war von der ersten Seite an vorhanden, und ich dachte zuerst, dies ist ein toller Krimi . Es ist aber ein wunderschöner Roman, der eine aufbauende Spannung enthält, und ich würde gerne diese Geschichte zu Ende lesen. Wer hat die Feuer, und warum, gelegt? Ich bin neugierig!

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika L., 06.03.2018

    Das Cover ist schön gestaltet - es wird die amerikanische Familie Richardsons beschrieben, die in Shaker Heights, einem wohlhabenden Vorort von Cleveland, lebt und ein geerbtes Zweifamilienhaus der Winslow Road wird von der Familie vermietet. Die Geschichte beginnt mit dem in Flammen stehenden Wohnhaus der Familie, von dem nur das Dach und die Außenmauern übrig bleiben. Da es sich um Brandstiftung handelt vermuten alle, dass der Brand von der Tochter Izzy gelegt wurde. Sie ist verschwunden, während die anderen 3 Kinder zum Haus gekommen sind. Frau Richardsons vermietet das geerbte Haus an Leute, die es nötig haben und nimmt nur wenig Miete, da sie es sich leisten können. Es wird sehr schön beschrieben, wie sich der Sohn der Familie mit der gleichaltrigen Tochter der Mieterin anfreundet und diese zusammen etwas unternehmen. Das Mädchen lebt mit ihrer Mutter zwischen „Zwei-Hand-Möbeln“, da sie sonst ständig umgezogen sind. Er lernt eine Welt kennen, die er zu Hause nicht erlebt - alles ist spärlich und doch funktional eingerichtet, nicht mehr als man gerade zum Leben braucht. Da die Geschichte so flüssig geschrieben ist, mag man gar nicht mit Lesen aufhören und ist enttäuscht, wenn man zum Ende der Leseprobe kommt. Das ist mal ein sehr unterhaltsames Buch, was nicht mit Mord und Totschlag zu tun hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alina K., 06.03.2018

    Ein ausgezeichneter, spannender Roman. Er handelt von dem Leben in der Oberschicht und wie wichtig dort der Schein nach Außen ist.
    Ungewollt gelangt eine Familie der Oberschicht in Kontakt mit der Unterschicht. Spannend wird die Reaktion auf die Begegnung.
    Parallel ist bei der Familie das perfekte Leben mehr Schein als Sein, denn das jüngste Kind wird verstoßen, weil es "anders" ist, als es sollte und wird für grausame Dinge verantwortlich gemacht.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    P.M., 27.03.2018

    Das Haus der Richardsons in einem extra auf Sicherheit angelegten Vorort brennt! In jedem Zimmer gibt es einen Brandherd, aber niemand ist zu Schaden gekommen. Nach und nach treffen auch die Kinder der Familie ein, allesamt im Teenageralter. Nur Izzi fehlt, und zumindest ihre Geschwister sind sich sicher, dass sie für den Brand verantwortlich ist.
    Doch da sind auch noch Mia und ihre Mutter, denen Frau Richardson eine Wohnung in ihrem in der Nähe gelegenen Haus vermietet hat. Obwohl sie von einem langfristigen Mietverhältnis ausgegangen ist, sind Mutter und Tochter anscheinend überstürzt ausgezogen.

    Wie schon in ihrem ersten Roman beginnt die Autorin fast am Ende der Geschichte, um dann weit in die Vergangenheit zurückzugehen. In diesem Fall dem Einzug von Mia und ihrer Mutter. Mia freundet sich mit dem Sohn an, lernt dann auch den Rest der Familie kennen. Nach und nach entwickelt Celeste Ng die Geschichte weiter, bis schließlich die unvermeidliche Auflösung letzten Endes doch noch überraschen wird.

    Spannend geschrieben, legt die Autorin ihren Schwerpunkt eindeutig auf die Entwicklung der Charaktere und deren Handlungsmotive. Absolute Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Robert S., 04.03.2018

    Mein persönlicher Eindruck nach dem Lesen der Lesprobe

    Das Buch "Kleine Feuer überall " handelt von einer normalen amerikanischen Vorstadt. Die auf dem ersten Blick sichtbare Idylle ist aber schnell getrübt: denn es wird ein Feuer gelegt. Am Anfang bringen Mia und Pearl, die so garnicht dem normalen Leben in der Vorstadt entsprechen, neuen Wind in die Stadt und die zentrale Familie Richardson. Ich bin wirklich sehr gespannt, was noch so alles passiert und bin sehr gefesselt von der Leseprobe schon.

    Durch die sehr lebendige bildliche Beschreibung und den empathischen Schreibstil wird man von Beginn an gefesselt.
    Für mich stellt sich die Frage, ob Izzy, die kleinste Tochter der Familie Richardsons, wirklich in der Lage war, das Feuer zu legen und vor allem warum?

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    harakiri, 07.03.2018

    Alles verloren
    Als im Haus der Familie Richardson ein Feuer ausbricht ist allen klar: Das muss Izzy gewesen sein. Die Tochter, die "nicht ganz richtig im Kopf ist". Izzy ist zudem verschwunden, was die Schuldigkeit noch mehr vertieft.
    Leider wird die Handlung hier nicht weiter vertieft, der Sprung geht zu Mia und Pearl, die in einer Mietwohnung leb(t)en, die den Richardsons gehört. Moody Richardson freundet sich mit Pearl an, die beiden sind unzertrennlich und Moody findet das Leben der beiden toll. Die Mutter ist Künstlerin und schlägt sich mehr schlecht als recht durch.

    Ich war sofort in der Handlung drin. Ich habe auch Celeste Ngs erstes Buch mit Begeisterung gelesen und war vom Schreibstil fasziniert. Ng verrät nicht gleich alles, im Gegenteil. Sie macht vage Andeutungen, springt in der Handlung und macht den Leser so neugierig auf den Rest des Buches.

    Eine sehr ausführliche Leseprobe, die mir dennoch zu kurz war, ich hätte am liebsten gleich weiter gelesen, was noch mit der Familie Richardson passiert, ob Izzy wieder auftaucht und wer nun für die kleinen Feuer im ganzen Haus verantwortlich war. Denn ich glaube nicht, dass es die Autorin dem Leser so einfach macht.

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    janein
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