Küss die Hand!, Benedikt Kobel, Roman E. Svabek

Küss die Hand!

Heiteres aus der Welt der Etikette

Benedikt Kobel
Roman E. Svabek

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Kommentare zu "Küss die Hand!"

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    Ghostreader, 22.02.2018

    Mein Eindruck

    Im Verlagsprogramm des österreichischen Amalthea Verlag fand ich dieses exquisite Buch. Mich hat schon immer der Wiener Charme begeistert, und die zwei Autoren Benedikt Kobel und Roman Emanuel Svabek verkörpern dieses absolut. Herr Kobel ist Tenor und seit 1991 Solist der Wiener Staatsoper mit bisher über 1200 Vorstellungen. Als begeisterter Zeichner stellt er seine Werke in zahlreichen Ausstellungen, unter anderem im Karikaturmuseum Krems, aus. Herr Svabek schrieb mit „Küss die Hand!“ sein erstes Buch und das mit viel Humor. Als Inhaber und Leiter der Tanzschule Svabek, sowie Choreograph und Zeremonienmeister des Wiener Opernballs übernimmt er, so meine ich, eine großartige Aufgabe des Tanzmeisters und Gesellschaftslehrers. Zum anderen war der Song von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung „Küss die Hand, schöne Frau, Ihre Augen sind so blau Tirili, tirilo, tirila!“, usw. wieder aktuell. Das Cover mit dem brillanten Titel vermittelt Heiteres aus der Welt der Etikette, und ich hoffe dass diese auch erhalten bleiben. Die Karikaturen sind herausragend und geben dem Buch das gewisse Etwas, aber auch die Texte sind einfach spitze. So gehören zu den Umgangsformen und Regeln das Grüßen und Vorstellen. Bei Tisch z.B. sollte niemals das laufende Ordnungsprinzip geändert werden - never change a running system. Detailliertes darüber erfahren wir umfassend über Kleidung, Schmuck, Make up, Körperpflege; sogar was bei Geschäftsterminen zu beachten ist. Logischer Weise folgen auch typische Wiener Geflogenheiten, wie der Ton, das berühmte Servus, Suizide, Handküsse und eine Berichterstattung über das berühmte Wiener Kaffeehaus. Von großer Bedeutung ist, dass diese Schicklichkeit und das gute Benehmen hoffentlich nie aus der Mode kommen. Denn sehr oft kann man beobachten, dass die Umgangsformen im Zusammenleben oder auch in der Öffentlichkeit und Politik viel zu wünschen übrig läßt. Gutes Auftreten heißt den anderen nicht dumm dastehen zu lassen, wie es Herr Svabek erklärt. Gestellte Fragen in unserer extrem lauten Welt gehen uns alle an – „Wie störe ich andere nicht?“ und „ Wie kann ich zuvorkommend sein?“ Unsere Kultur ist die Kunst, die Tradition zu ehren, mit der Moderne zu verbinden, Werte zu respektieren und das Menschsein zu ermöglichen. Lassen wir uns nicht vom elektronischen Helfer das Leben vorschreiben. Das Buch liest sich wunderbar und ist großartig anzuschauen. Es verdient mehr als 5 Sterne und sollte Einzug in unsere Bildungspolitik erhalten.

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    janein

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