Miss Daisy und der Mord im Museum

Kriminalroman

Carola Dunn

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Der Tote im Museum

London, 1923: Im Naturkundemuseum wird zwischen den Knochen eines Dinosauriers ein toter Mann gefunden - erstochen mit einem Feuerstein. Wie es der Zufall will, recherchiert Daisy Dalrymple dort gerade für einen Artikel und...

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Kommentare zu "Miss Daisy und der Mord im Museum"

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    Murmela, 18.09.2018

    Das ist bereits mein dritter "Miss Daisy" Roman. Carola Dunn beschreibt sehr anschaulich die Gesellschaftsstruktur in den 20er Jahren in England und die beruflichen Aussichten einer Frau aus der gehobenen Schicht. Die Möglichkeiten auch beruflich als Inspektor oder generell im Polizeidienst als Frau tätig zu sein waren einfach nicht vorhanden. Diese Art von Intelligenz wurde den Frauen abgesprochen.
    Um so unterhaltsamer kann die Autorin ihre "Miss Daisy" Detektiv spielen lassen. Dieses Mal ist sie im Naturkundemuseum gelandet, um Aufnahmen und Interviews für einen Artikel über Dinosaurier und anderem Getier aus den Urzeiten zu fabrizieren. Sie geht da völlig unbedarft über die vorzeitliche Tierwelt in dem Museum wieder und erfährt dabei (ebenso wie der Leser) allerlei wissentliches über diese Tiere. Es gibt ja nicht nur die Skelette - von denen die meisten Teile aus Gips nachgebildet sind und Versteinerungen, sondern auch eine große Mineraliensammlung mit wertvollen Edelsteinen, um die sich letztendlich die Kriminalgeschichte dreht.
    Bei dem Todesopfer handelt es sich um einen wenig geliebten wissenschaftlichen Mitarbeiter, denn der berufliche Neid zwischen den Wissenschaftlern und verschieden Abteilungen im Museum wird ausführlich und trefflich beschrieben.
    Auch die Personen, die hier auftreten sind so treffend beschrieben, dass man meint, sich selbst im Museum und am Tatort zu befinden.
    Ich hatte sehr großen Lesespaß und werde mir demnächst das nächste Buch bestellen.

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    janein

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