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Mostviertler / Mostviertler Trilogie Bd.1

Kriminalroman
 
 
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Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit...
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Kommentare zu "Mostviertler / Mostviertler Trilogie Bd.1"
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  • 3 Sterne

    14 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike G., 08.02.2016 bei bewertet

    Klappentext:
    Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur so wimmelt, als Jakob eines Morgens erstochen aufgefunden wird. Der Wiener Kommissar Brandner ermittelt gemeinsam mit dem einheimischen Polizisten Reitbauer, der einige Verdächtige besser kennt, als dem Kommissar lieb ist.

    Cover:
    Das Cover hat mir gut gefallen. Es passt auf jeden Fall sehr gut zu einem Krimi.

    Mein Fazit:
    Das Buch war gut, aber mehr auch nicht.

    Am Anfang des Buches lernt der Leser sehr viel über den Familienbetrieb der Schusters und die Familiengeschichte kennen. Für meine Begriffe war das eindeutig zu viel. Ich weiß jetzt wahrscheinlich mehr über Schuhe, als ich eigentlich erfahren wollte. Für mich war das alles viel zu langatmig und auch langweilig. Ich habe regelrecht darauf gewartet, wann denn jetzt endlich etwas passiert und der Tote „auftaucht“. Aber da hatte man schon zwei Drittel des Buches gelesen, als es endlich etwas spannender wurde. Das war viel zu spät. Es ist zwar wichtig, dass ein Buch eine Vorgeschichte hat und man nicht sofort in eine Action hineingeworfen wird, aber das war mir zu viel an Vorgeschichte. Das hätte man auch alles kompakter schreiben können. Dann hätte man die Zusammenhänge immer noch gut verstehen können.

    Die Schreibweise des Autors war allerdings gut zu lesen. Ich konnte es schnell und einfach lesen. Was mir auch gut gefallen hat, waren die kurzen Kapitel. Ich mag so etwas eigentlich eher nicht, aber hier passten sie zu dem Buch.

    Alles in allem vergebe ich hier 3 von 5 Punkten.

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  • 3 Sterne

    8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 06.02.2016

    Der Schauplatz dieses Krimis aus dem „Gmeiner-Verlag“ liegt etwas abseits des üblichen Mainstreams. Autor Helmut Scharner legt das Setting in das Mostviertel, in die schöne Stadt Waidhofen, idyllisch an der Ybbs gelegen.
    Doch die Idylle trügt. Arbeitsplätze sind rar und deshalb glaubt sich die Familie Schuster, Schuhfabrikanten, in Dritter Generation, feudale Herrschaftsansprüche leisten zu können.

    In kurzen, knappen Kapiteln werden die Protagonisten vorgestellt. Man sich kann sich die guten und schlechten Eigenschaften und Gewohnheiten recht gut vorstellen. Der Autor verwendet dazu auch Rückblenden in kursiver Schrift.
    Um die Menschen besser zu charakterisieren fließt einiges von der Landschaft ein.

    Leider wird erst auf den Seiten 250-253 (von 405 S.) gemordet, obwohl der Klappentext anderes vermuten lässt. Daher ist wenig Platz für die Ermittlungen. Kommissar Brandner gerät ein wenig zu blass. Der Dorfpolizist hätte wegen Befangenheit (er ist mit allen Verdächtigen gut bekannt bzw. befreundet) nicht ermitteln dürfen, Schneechaos hin oder her.

    Ob die Schilderungen der sexuellen Ausschweifungen so detailliert geschildert werden mussten, ist Geschmackssache. Der Autor wird sich wohl etwas dabei gedacht haben.

    Ziemlich offensichtlich sind Chan und sein Verhalten angelegt, da flaut die Spannung ein wenig ab.

    Fazit:

    Dass der Klappentext eine andere Erwartungshaltung der Leser hervorruft, ist nicht dem Autor anzulasten, sondern dem Verlag.

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    ja nein
  • 3 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike G., 08.02.2016

    Klappentext:
    Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur so wimmelt, als Jakob eines Morgens erstochen aufgefunden wird. Der Wiener Kommissar Brandner ermittelt gemeinsam mit dem einheimischen Polizisten Reitbauer, der einige Verdächtige besser kennt, als dem Kommissar lieb ist.

    Cover:
    Das Cover hat mir gut gefallen. Es passt auf jeden Fall sehr gut zu einem Krimi.

    Mein Fazit:
    Das Buch war gut, aber mehr auch nicht.

    Am Anfang des Buches lernt der Leser sehr viel über den Familienbetrieb der Schusters und die Familiengeschichte kennen. Für meine Begriffe war das eindeutig zu viel. Ich weiß jetzt wahrscheinlich mehr über Schuhe, als ich eigentlich erfahren wollte. Für mich war das alles viel zu langatmig und auch langweilig. Ich habe regelrecht darauf gewartet, wann denn jetzt endlich etwas passiert und der Tote „auftaucht“. Aber da hatte man schon zwei Drittel des Buches gelesen, als es endlich etwas spannender wurde. Das war viel zu spät. Es ist zwar wichtig, dass ein Buch eine Vorgeschichte hat und man nicht sofort in eine Action hineingeworfen wird, aber das war mir zu viel an Vorgeschichte. Das hätte man auch alles kompakter schreiben können. Dann hätte man die Zusammenhänge immer noch gut verstehen können.

    Die Schreibweise des Autors war allerdings gut zu lesen. Ich konnte es schnell und einfach lesen. Was mir auch gut gefallen hat, waren die kurzen Kapitel. Ich mag so etwas eigentlich eher nicht, aber hier passten sie zu dem Buch.

    Alles in allem vergebe ich hier 3 von 5 Punkten.

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