Nora Fortnam Band 2: Die Insel der roten Mangroven

Roman
 
 
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Eine bewegende Geschichte in grandioser Landschaft von der internationalen Bestsellerautorin Sarah Lark.
Jamaika, 1753: Deirdre, die Tochter der Engländerin Nora Fortnam und des Sklaven Akwasi, lebt behütet auf der Plantage ihrer Mutter und...
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Eine bewegende Geschichte in grandioser Landschaft von der internationalen Bestsellerautorin Sarah Lark.
Jamaika, 1753: Deirdre, die Tochter der Engländerin Nora Fortnam und des Sklaven Akwasi, lebt behütet auf der Plantage ihrer Mutter und...

Kommentare zu "Nora Fortnam Band 2: Die Insel der roten Mangroven"

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  • 5 Sterne

    11 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Resi, 22.06.2014

    Sarah Larks „Die Insel der roten Mangroven“ entführt den Leser erneut in die Karibik. Dieser Roman startet einige Zeit nach dem ersten Teil, mit einem ebenso romantischen Titel: „Die Insel der tausend Quellen“ – aber keine Angst, um diesen Roman zu lieben, muss man den Vorgänger nicht kennen! Alle Schicksale und Geschichten sind und werden in sich geschossen und lassen den Leser mit keinen offenen Fragen zurück – sondern nur mit der Neugier auf Teil 3! Sarah Lark bringt uns nicht nur die Lebensgeschichten der Protagonisten mit ihrem wunderbar-leichten Schreibstil näher. Auch lässt Sarah Lark den Leser in eine fremde Welt eintauchen. Sie umschreibt die Gegend so gekonnt, dass man sich selbst am Ort des Geschehens sieht, die Wellen rauschen hört, durch die Mangroven mit Deirdre reitet und den Duft Hispaniolas in sich aufnimmt. Wunderbar-toll für jeden Landschaftsroman-Fan. Also LOS LESEN!

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Resi xoxo, 23.06.2014

    Sarah Larks Roman "Die Insel der Mangroven" entführt den Leser ein zweites mal in die Karibik. Sie bringt uns auf ihre unnachahmliche Schreibweise die Protagonisten näher. Wir lernen das Hispaniola der 1750er Jahre kennen - eine Revolution der Sklaven, gesellschaftliche Strukturen, Freundschaft und eine Liebe, die nicht sein darf...das alles findet man in diesem Roman. Wir tauchen in eine fremde Welt ein, wir reiten mit Deirdre durch die Mangroven, hören das Rauschen der Wellen und riechen den Duft Hispaniolas.
    Alel Figuren haben ihre liebenswerte Seiten und wir lernen unerwartete Helden kennen.
    Dieser Roman ist wunderschön! Sarah Lark hat es erneut geschafft ein vielversprechendes Werk zu schreiben, dass nicht nru ihre Fans begeistert!

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    janein
  • 4 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 18.06.2014

    Sarah Lark hat mit ihrer routinierten Art wieder einen schönen Roman geschaffen. Er ist die Fortsetzung von "Die Insel der tausend Quellen". Dieser Roman beginnt 1753 in Jamaika. Noras Tochter Deidre heiratet den Arzt Viktor Dufresnes und zieht mit ihm nach Hispaniola, 2 Tage Seereise entfernt. Victor stammt aus einer reichen Plantagenbesitzerfamilie mit vielen Sklaven. Im zweiten Strang geht es um Deidres Halbbruder Jeefe und seine Freundin Bonnie. Jeefes und Deidres Vater war der Sklave Akwasi. Das sie sich in Hispaniola treffen, ist vorprogrammiert. Die Geschichte zeigt die Anfänge der Sklavenaufstände unter Macandal, der wirklich lebte.
    Am interessantesten fand ich die Entwicklung der Haussklavin Bonnie. Das Ende kam mir etwas zu plötzlich, irgendwie fehlte mir was. Trotzdem hat er mich gut unterhalten und ich habe ihn gerne verschlungen.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yadah, 29.07.2014

    Eine unglaubliche Fülle an Bildern einer anderen Zeit und Welt erzeugt die Autorin mit ihrem Schreibstil. Die Figuren und die Geschichte sind sehr gut miteinander verwoben und die Schrecken der Sklaverei gehen unter die Haut. Sehr lesenswert

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Almut, 29.06.2014

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, beschreibt es doch ausführlich die Lebenssituation und die politischen Verhältnisse der damaligen Zeit. Sarah Lark nimmt uns mit hinein in das Leben ihrer Protagonisten. Sie schreibt so, dass man mit jedem der Charaktere mitfühlt. auch mit den eigentlich nicht ganz so sympatischen. Streckenweise fand ich das Buch etwas langatmig, was allerdeings dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut.

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    janein

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