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Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen

Mythologie unterhaltsam erklärt für Jugendliche ab 12 Jahren
 
 
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Sagenhafter Klatsch und Tratsch

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Kommentare zu "Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen"
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  • 5 Sterne

    20 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie K., 11.04.2017

    Rick Riordan ist ein großartiger Autor. Seine Bücher fazinieren mich immer wieder aufs Neue. Jeder der gerne Bücher mit Mythen ließt sollte sich diese Bücher nicht verpassen. Hier treffen zwei Zeitformen aufeinander, die moderne und die alte Zeit (z. B. grieschische).
    Jedes der Bücher hat nach meiner Meinung 5 Sterne verdient.

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  • 3 Sterne

    6 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Golden Letters, 26.04.2020

    In "Percy Jackson erzählt - Griechische Heldensagen" von Rick Riordan erzählt Percy Jackson in gewohnt lockerer und humorvoller Art zwölf griechische Heldensagen.

    Wir erfahren so wie Perseus König von Argos wurde und auf dem Weg dahin Medusa besiegte, wie Psyche um die Gunst ihrer Schwiegermutter Aphrodite kämpfte und warum Phaeton besser nicht den Sonnenwagen seines Vaters Helios ausgeliehen hätte.
    Wir durften Otrera begleiten, als sie die Amazonen ins Leben rief, erfahren, wie Dädalus zum größten Erfinder aller Zeiten geworden ist und warum man sich besser nicht mit ihm messen sollte und welche Gegner Theseus auf seinem Weg nach Athen besiegen musste.
    Wir lernen Atalante kennen, erfahren, wie sie Ruhm und Ehre erlang und ihren Ehemann aussuchte, warum Bellerophon der Tadellose genannt wurde, wie Kyrene nicht nur die Gunst eines Gottes erlangte, sondern gleich von zweien und wie Orpheus' Musik ganz Griechenland berührte.
    Natürlich durften auch die zwölf unlösbaren Aufgaben des Herkules nicht fehlen und auch Jasons Reise auf der Argos konnten wir begleiten.

    Ich liebe die griechische Mythologie und auch die Percy Jackson und Helden des Olymp Reihen habe ich verschlungen, sodass ich mich gefreut habe, dass wir gemeinsam mit Percy die berühmtesten griechischen Helden kennenlernen und ihre Geschichten erfahren durften. Ich kannte lange nicht alle Helden und so waren die Geschichten über ihre Heldentaten doch sehr spannend und interessant!
    Das Buch ließ sich gut lesen, allerdings muss ich auch sagen, dass bei mir irgendwann die Luft raus war. Jeder der Helden muss eine oder mehrere scheinbar unlösbare Aufgaben auf dem Weg nach Ruhm und Ehre lösen. Manche Aufgaben ähnelten sich dabei sehr und irgendwann bin ich leider auch mit den ganzen Namen durcheinander gekommen, sodass ich die Geschichten nicht mehr ganz so sehr genießen konnte, auch weil es stellenweise ein wenig langatmig war.
    Ich mag Rick Riordans Schreibstil echt gerne und aus der Perspektive von Percy Jackson zu lesen, macht eigentlich immer viel Spaß! Hier war es mir an manchen Stellen aber ein wenig zu gewollt und flapsig.
    Rick Riordan versucht die alten Geschichten ein wenig moderner zu erzählen, sodass ich mir gut vorstellen kann, dass besonders die jüngeren Leser auf ihre Kosten kommen werden.

    Fazit:
    "Percy Jackson erzählt - Griechische Heldensagen" von Rick Riordan ist ein spannender Begleitband zu den Percy Jackson und Helden des Olymp Reihen, in denen wir die alten griechischen Helden besser kennenlernen dürfen!
    Percy Jackson erzählt die Geschichten auf gewohnt humorvolle Art, wobei bei mir leider irgendwann die Luft raus war. Es war besonders zum Ende hin sehr langatmig, da viele der Geschichten sich sehr ähnelten und ich auch noch mit den Namen durcheinander kam.
    Dennoch gut erzählt und ich habe viel Neues erfahren, was ich so noch nicht über die alten griechischen Helden wusste! Ich vergebe gute drei Kleeblätter!

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  • 5 Sterne

    11 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela B., 09.05.2017

    Rick Riordan hat mal wieder zugeschlagen. Wie schon bei den griechischen Göttersagen erzählt Percy Jackson diesmal die griechischen Heldensagen. Und zwar auf die gewohnt "schnoddrige" Percy Jackson Art bei der jeder Held oder Heldin sein Fett abbekommt. Nicht zu vergessen die kleinen Seitenhiebe in Richtung der Götter (wie Zeus oder Hera).

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