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Perfect Day

Thriller
 
 
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Nach 14 Jahren scheint ein Mädchenmörder endlich gefasst. Doch Ann glaubt an die Unschuld ihres Vaters und begibt sich auf eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele ...

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Kommentare zu "Perfect Day"
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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    40 von 65 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesemaus, 19.12.2021

    Als Buch bewertet

    Nichts für schwache Nerven

    Der neue Thriller „Perfect day“ von Romy Hausmann fesselt und packt einen ab der ersten Seite.
    10 Morde an kleinen Mädchen sind nichts für schwache Nerven. Seit Jahren verschwinden Mädchen zwischen 6 und 10 Jahren. Der Weg zu ihren Leichen ist mit roten Schleifen gepflastert. Die Protagonistin Ann möchte die Unschuld ihres Vaters beweisen, der als einziger Tatverdächtiger in Frage kommt.
    Ich habe bereits die beiden Thriller „Liebes Kind“ und „Marta schläft“ von Romy Hausmann gelesen.
    Auch dieser Thriller ist wieder sehr kurzweilig, spannend und voller Wendungen. Leider finde ich ihn nicht ganz so stark wie die beiden Vorgänger.
    Der Perspektivwechsel führt dazu, dass man sich gut einfühlen kann und dass die Erzählung einen hohen Spannungsbogen behält. Ann hat mir als Charakter gut gefallen, andere Personen hingegen blieben mir etwas fremd.

    „Perfect day“ ist alles in allem ein spannender und gut unterhaltender Thriller, den ich empfehlen kann. 4 Sterne!

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  • 5 Sterne

    13 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Helgas Bücherparadies, 23.01.2022

    Als Buch bewertet

    Ann und ihr Vater warten auf die Pizzalieferung, als das Haus durch ein Einsatzkommando gestürmt wird. Der Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak wird festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, dass er zehn Kinder ermordet haben soll. Für Ann bricht eine Welt zusammen und sie will seine Unschuld beweisen. Er aber schweigt zu den Vorwürfen. Ist Anns Vater der wirkliche Täter?

    Dies ist der dritte Thriller aus der Feder von Romy Hausmann und auch dieser Thriller hat mich von Anfang an in Bann gezogen. Das Buch fängt gleich dramatisch an. Ann macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Dabei kommt sie immer wieder in gefährliche Situationen.
    Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ganz nah ist man bei Ann dabei, als sie sich auf die Suche nach der Wahrheit macht. Unglaubliche Dinge kommen ans Tageslicht. Hier wird die Gedankenwelt und Vorgänge sowie überraschende Wendungen beleuchtet und in Rückblicken erfährt man so einiges aus Anns Kindheit. Es gibt dann noch eine Wir-Sicht. Lange war mir nicht klar, wer genau das ist. Auch die Interviews lassen einen miträtseln.
    Die verschiedenen Handlungsstränge, Sichtweisen und Zeitebenen haben mir sehr gut gefallen. Sie lockern das Ganze etwas auf. Vieles bleibt bis zum Schluss rätselhaft und das macht das ganze Buch absolut spannend.
    Auch wenn es ein sehr schweres Thema mit Kindstötung ist, hat die Autorin das sensibel verarbeitet, aber es geht einem schon sehr nah.
    Die Autorin versteht es, dass man bis zum Schluss ahnungslos bleibt, was dem Täter seine Beweggründe waren und ob der Vater der Schuldige ist. Die Auflösung hat mich doch fast umgehauen und nachdenklich zurückgelassen.

    Fazit: Eine spannende und packende Lektüre, voller Emotionen in einem hervorragenden Plot verpackt und einem überraschendem Ende, haben mich dann sprachlos zurückgelassen.
    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

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  • 4 Sterne

    33 von 55 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    harakiri, 27.12.2021

    Als Buch bewertet

    Ann
    Wir
    Aufnahme 1-10
    Unterteilt in 3 Ebenen, in denen die von Ann den größten Raum einnimmt, die „Wir“ am eindringlichsten ist und „Aufnahme“ am rätselhaftesten.
    Hausman schafft es mit ihrem neuen Thriller, den Leser neugierig zu machen. Da ist zum einen Ann, die die Unschuld ihres Vaters beweisen will. Er soll 10 kleine Mädchen entführt und getötet haben. Doch Ann glaubt nicht an seine Schuld, war er ihr doch immer der perfekte Vater. Als wieder ein Mädchen verschwindet, fährt Ann von Berlin nach Bayern, um bei der Suche zu helfen und ihren Vater zu entlasten. Doch was dann passiert, hätte sie sich niemals vorzustellen gewagt.
    Der Einstieg in das Buch fiel mir etwas schwer. Mir kam die Schilderung sehr distanziert vor und auch mit Ann wurde ich erst nicht warm. Zudem war nicht gleich klar, was es mit den verschiedenen Strängen auf sich hat. Aber je weiter die Handlung fortgeschritten ist, desto faszinierter war ich.
    Und am Ende war ich dann doch überrascht über die Wendung, die das Ganze noch genommen hat.
    Fazit: sehr interessant aufgebaut, aber nicht so wahnsinnig spannend. Eher ein Krimi denn ein Thriller.

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