Steirerland

Kriminalroman
 
 
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LKA-Ermittlerin Sandra Mohr eilt zu ihrem
fünften Fall: In einem Waldstück nahe Straden
wurde eine Leiche gefunden - ohne Hände.
Sandra fürchtet weitere Opfer. Und sie soll
recht behalten ...
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LKA-Ermittlerin Sandra Mohr eilt zu ihrem
fünften Fall: In einem Waldstück nahe Straden
wurde eine Leiche gefunden - ohne Hände.
Sandra fürchtet weitere Opfer. Und sie soll
recht behalten ...

Kommentare zu "Steirerland"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    17 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Voves Edith, 18.02.2015

    Spannend vom Anfang bis zum Ende, wie immer bei Claudia Rossbacher

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    janein
  • 4 Sterne

    15 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ludmilla Mohr, 18.02.2015

    Genauso gut wie die ersten 4 Bände! Wann erscheint eine weitere Folge? Hoffentlich bald!

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 31.07.2019

    Hat alles Hand und Fuss?

    Sandra Mohr, Band 5: Abteilungsinspektorin Sandra Mohr beendet ihre gesundheitlich bedingte Auszeit und beginnt ihren Dienst beim LKA Graz gleich mit schwerem Geschütz. Chefinspektor Sascha Bergmann hat sie zu einem Leichenfund beordert: das Pikante daran ist, dass dem Toten beide Hände amputiert wurden! Sandra erfährt, dass unlängst einem anderen männlichen Opfer die Beine abgetrennt wurden. Ist hier ein Serientäter zugange? Was könnte sein Motiv sein? Und wer könnte zu einem Opfer werden?

    Erster Eindruck: Das Herz als zentrales Coverelement wurde auch in diesem Fall wieder sehr schön umgesetzt – gefällt mir sehr gut.

    Dies ist Band 5 der Reihe, lässt sich aber unabhängig von den Vorgängerbänden lesen.

    Sandra ist glücklicherweise psychisch wieder soweit hergestellt, dass sie zurück in den Dienst kann. Die ersten Anzeichen eines Burnouts haben sie eine Weile kürzertreten lassen. Sascha ist beinahe wie immer, doch ich denke, dass Sandra diese Normalität gut tut.
    Das Team versucht herauszufinden, wieso den Opfern Gliedmassen abgetrennt wurden. Dabei erfährt der Leser Interessantes über Ritualmorde. Hier nur ein Beispiel: Im Kongo, spätes 19. und frühes 20. Jahrhundert, mussten schwarze Soldaten der Force Publique jede abgeschossene Kugel vor den weissen Offizieren belegen. Als Beweis für den Erfolg mussten sie die rechte Hand des Erschossenen abliefern! Wenn sie mal danebengeschossen haben, mussten sie trotzdem eine rechte Hand abgeben – somit halt von einem noch lebenden Menschen… Ich weiss nicht, wie Polizisten mit den Bildern umgehen können, die sich ihnen bei Tatorten bieten: Ein Toter, dem die Hände fachkundig abgetrennt wurden, einem anderen fehlen die Beine. Und – so viel kann ich verraten – es ist nicht das letzte schreckliche Bild in dieser Geschichte.
    Haben die Opfer Gemeinsamkeiten? Haben sie sich gekannt? Einer war Musiker, der andere ein Fussballer… Hm…

    Das Buch hat sich wie immer flüssig lesen lassen und ich habe fleissig versucht, die Täterschaft zu ermitteln – leider vergeblich. Eine überraschende Auflösung (und ich habe zuerst gedacht, dass ich ein paar Seiten überblättert hatte). Mir hat dieses Mal leider die Spannung gefehlt.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gaby Hochrainer, 21.03.2015

    Sandra Mohr, die sich nach ihrem Zusammenbruch eine längere Auszeit gegönnt hat, ist gerade dabei ihre Sachen für die Heimfahrt zu packen, als sie ihr Chef Chefinspektor Sascha Bergmann zu einem Leichenfund ruft. Sie finden in einem Graben unter Laub verscharrt die Leiche eines jungen Mannes, dem die Hände abgetrennt worden sind. Zwei Wochen zuvor wurde ganz in der Nähe ein junger Mann mit amputierten Unterschenkeln gefunden. Sammelt hier jemand Gliedmaßen und wenn ja warum? Sascha Bergmann und Sandra Mohr gehen von einem Serienmörder aus. Und bald gibt es die nächste Leiche...

    Claudia Rossbacher nimmt mich auch diesmal wieder mit ins schöne österreichische Steirerland. Diesmal bin ich im Steirischen Vulkanland zu Gast. Reizvolle Umgebungsbeschreibungen und die Beschreibung leckerer Gerichte, die mir das Wasser im Mund zusammen laufen lassen, nehmen den brutalen Morden ein klein wenig die Schärfe. Zusammen mit Worten und Redewendungen aus dem steirischen Sprachschatz bin ich gleich mittendrin in dieser wunderschönen Gegend Österreichs.

    Die vielfältigen Personen, auf die ich diesmal treffe, sind farbig und detailliert gezeichnet. Ob Fußballer, Musiker, Jungbäuerin oder Schrottkünstler - ich kann sie mir alle recht gut vorstellen. Bei den Ermittlungen, die sich etwas zäh gestalten bin ich immer mit dabei und mittendrin.

    Sehr gut gefallen hat mir auch diesmal das Zusammenspiel zwischen Privatleben und Berufsalltag, vor allem bei Sandra Mohr. Sie hat einen neuen Verehrer, der sich mit dem kennen lernen viel Zeit lassen will. Mal sehen, was dabei raus kommt.

    Claudia Rossbacher hat einen für mich sehr interessanten Fall abgeliefert, der durch seine sehr spezielle Thematik besticht. Ich habe mich trotz der Grausamkeiten auch diesmal sehr wohl gefühlt in der schönen Steiermark.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Jessen, 28.03.2015

    Auch mit dem 5. Band ihrer Steirerreihe ist Claudia Rossbacher ein toller und sehr unterhaltsamer Krimi gelungen. Mich würde es nicht wundern, wenn auch dieser verfilmt werden würde.
    Dieses Buch, wie auch die vorherigen 4 Bände der Reihe ehrhalten ihren Charme, vor allem auch durch den in die Dialoge einfließenden österr. Dialekt. Für mich relativ bis auf nur wenige Worte gut zu verstehen und für die die es nicht so gut verstehen, gibt es am Ende des Buches ein ausführliches Glossar, wo die Begriffe erläutert werden.
    Claudia Rossbacher ist es wieder gelungen mich ganz zu Beginn ihres Buches abzuholen und zu fesseln. Und wer sie und ihre Schreibweise kennt, weiß genau, einmal abgeholt lässt sie nicht locker bis zum spannenden Finale.
    Die Figuren und Schauplätze sind fein beschrieben und die Dialoge erscheinen glaubhaft. So gelingt es ihr wieder, ihre Leser mitzunehmen und es so erscheinen zu lassen, als wären die Figuren Lebendig, ja fast als würde ein Film vor dem inneren Auge des Lesers ablaufen.
    Sehr gut ist es auch, dass sie die Verbrechen fast beiläufig andeutet, den Rest muss die eigne Fantasie übernehmen. Diejenigen Leser die gerne mitermitteln beim Lesen haben einen schweren Stand, denn immer wieder legt die Autorin falsche Fährten, so dass es kaum möglich ist der wahren Täter vor dem Ende zu erraten. So muss ein Krimi geschrieben sein, so mag ich das. Von mir sind das, man kann fast wie immer sagen, 5 Sterne.

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    janein

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