Steirernacht

Sandra Mohrs sechster Fall. Kriminalroman
 
 
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Claudia Rossbacher mordet in ihrem 6. Fall wieder munter im grünen Herz Österreichs - dieses Mal trifft es die schöne Oststeiermark!

Mitten in der Nacht werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und ihr Kollege Sascha Bergmann...
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Claudia Rossbacher mordet in ihrem 6. Fall wieder munter im grünen Herz Österreichs - dieses Mal trifft es die schöne Oststeiermark!

Mitten in der Nacht werden die LKA-Ermittler Sandra Mohr und ihr Kollege Sascha Bergmann...

Kommentare zu "Steirernacht"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    22 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine K., 14.06.2016

    Als Buch bewertet

    Auch dieser Fall hat mich nicht enttäuscht . Ein Buch das man nicht so leicht aus der Hand legt ich kann ihren nächsten Fall garnicht mehr erwarten. Vorallem bin ich gespannt ob sich die zwei Kommissare entlich näher kommen und es für Sandra doch noch ein schönes Familien leben gibt.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea W., 17.07.2016

    Als eBook bewertet

    Endlich wieder ein Steirerkrimi von Claudia Rossbacher. Wer wie ich die anderen schon gelesen hat, wird sich freuen. Spannung pur und alles spielt in der Steiermark. Unbedingt lesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea W., 22.06.2016

    Als Buch bewertet

    Claudia Rossbacher Fans werden glücklich sein. Der nächste Band der Provinzkrimis um Sandra Mohr ist erschienen. Diesmal spielt er in Pöllau und ist genauso spannend wie die bisher erschienenen. Es war eine große Freude, den Roman zu lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    dorli d., 28.07.2016

    Als Buch bewertet

    Pöllau. Ein grausamer, kaltblütiger Mord erschüttert die oststeirische Gemeinde: Das Ehepaar Faschingbauer und ihr 11-jähriger Sohn Severin werden in ihrem Haus erschossen. Nur die 13-jährige Tochter Johanna kann sich in einer Truhe verstecken und überlebt den Anschlag. Sandra Mohr und Sascha Bergmann nehmen bei ihren Ermittlungen das Umfeld der Ermordeten genauer unter die Lupe und stellen schnell fest, dass das Familienleben der Faschingbauers alles andere als einfach war…

    „Steirernacht“ ist bereits der sechste Fall für das Ermittlerduo des LKA Graz, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände bestens verständlich.

    Auch mit „Steirernacht“ hat mich Claudia Rossbacher wieder rundum begeistert. Die Geschichte wird flüssig und spannend erzählt und der Handlungsverlauf ist gut durchdacht und ausgefeilt. Der Fall selbst ist nicht nur knifflig und mit einigen Wendungen gespickt, die Ermittlungen fordern Sandra diesmal ganz besonders auf emotionaler Ebene.

    Während Sascha sich so unausstehlich gibt wie eh und je und keine Gelegenheit ungenutzt lässt, seine Mitmenschen mit provokanten Sprüchen zu malträtieren, möchte Sandra frischen Wind in ihre Beziehung mit Paul bringen. Um ihrem Sexleben neuen Schwung verleihen, greift sie zu einer außergewöhnlichen Maßnahme – ein Wochenende voller neuer Erfahrungen endet dann aber ganz anders, als Sandra es erwartet hat.

    Der locker eingeflochtene steirische Dialekt gibt auch diesem Krimi wieder einen wunderbaren regionalen Touch.

    „Steirernacht“ ist ein angenehm zügig zu lesender Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat. Die fesselnde Handlung lädt zum Miträtseln ein und lässt zu keiner Zeit Langeweile aufkommen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina L., 17.07.2016

    Als eBook bewertet

    Im 6. Fall rund um die Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann werden die beiden ins oststeirische Pöllau zu einer Familientragödie gerufen. Walter und Gudrun Faschingbauer und ihr 11-jährige Sohn Severin, der jüngere Bruder der 13-jährigen Johanna, sind tot. Die ersten Erkenntnisse lassen auf einen Mord mit anschließenden Selbstmord tippen, doch schon bald trifft Sandra's Vermutung eines grausamen Mordes an den Familienmitgliedern zu. Nur Johanna hat überlebt...warum wurde das Mädchen verschont?
    Nach und nach blättert das Bild, der nach außen hin harmlosen Familie, ab. Hohe Schulden und Misshandlungen der Kinder wird dem Ehepaar bzw. der Mutter angelastet. Auch mit der Treue hat es Gudrun Faschingbauer angeblich nicht so wirklich gehalten. Ein flotter Dreier mit Ehemann und dessen Bruder scheint an der Tagesordnung gestanden zu haben. Das bringt auch Sandra auf neue Ideen, um ihr momentanes Liebesleben mit Paul aufzufrischen. Ihre Fantasie und die Hoffnung ihre Beziehung zu festigen, lässt sie ein ganz spezielles Date buchen.....

    In diesem 6. Fall der Reihe gibt es wieder einiges an Privatleben rund um Sandra, welches gekonnt mit einigen Themen des Falles verbunden werden und dem Leser diesmal wirklich tiefe Einblicke ins Privatleben der Ermittler bringt. Eigentlich mag ich Liebes- oder Sexgeschichten in einem Krimi nicht, aber hier passt es gut zum vorliegenden Thema des Verbrechens.
    Obwohl ich bald einen Verdacht hatte, gefiel mit "Steirernacht" wesentlich besser, als der letzte Fall des Ermittlerduos. Die Spannung blieb diesmal fast die ganzen 277 Seiten aufrecht und ich war gespannt, ob ich mit meiner Vermutung recht hatte. Einige unerwartete Wendungen haben mich doch noch leicht an meinem Verdacht zweifeln lassen und das Ende ist dann wirklich dramatisch und mitreißend.

    Der Lokalkorit hat mir diesmal ein bisschen gefehlt....er war zwar vorhanden, aber weit weniger ausgebaut, als bei den vorherigen Krimis. Diesmal konzentrierte sich die Autorin mehr auf den Fall und die Ermittlungen, sowie um das Privatleben von Sandra.....mit allen drumherum ;)

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und angenehm zu lesen. Auch der Humor kommt wieder nicht zu kurz. Ich liebe die kleinen Kabbeleien zwischen Sandra und Sascha ganz einfach. Allerdings kam es mir diesmal so vor, als ob in diesem sechsten Band weniger Dialektwörter in den Roman eingeflossen sind. Am Ende gab es wieder für alle Nicht-Österreicher ein Glossar der steirischen bzw. österreichischen Wörter und dessen Übersetzung ins Hochdeutsche.

    Cover:
    Das Cover gefällt mir wieder sehr gut und es fügt sich perfekt in die Krimreihe ein. Der Gmeiner Verlag ist dem Aussehen und dem ausgeschnittenen Herz treu geblieben, was ich super finde und meiner Meinung nach einen tollen Wiedererkennungswert hat.

    Fazit:
    Der sechste Fall der Reihe hat mir diesmal wieder viel besser gefallen. Obwohl ich bald einen Verdacht hatte, blieb die Spannung überwiegend aufrecht und einige unerwartete Wendungen ließen mich dann doch noch ab und zu an meinem Täter zweifeln. Das sympathische Ermittlerteam ist mir bereits ans Herz gewachsen und ich freu mich schon auf den kommenden 7. Fall.

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    janein

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