Toter Himmel

Thriller

Gilly Macmillan

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Toter Himmel - das große Psychospannungs-Debüt aus England.
Was ist der schlimmste Alptraum einer Mutter? Wie so oft ist Rachel mit ihrem achtjährigen Sohn Ben spätnachmittags auf dem Weg zum Waldspielplatz. Heute will Ben...

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Kommentar zu "Toter Himmel"

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    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katrin R., 10.05.2016

    Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen weil noch zwei andere Bücher auf mich warten, aber das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und so habe ich es in drei Tagen ausgelesen.

    In dem Buch wechseln sich geschickt die Handlung der Mutter Rachel mit der des Polizisten Jim ab. In Rachels Strang bekommt man mit wie die ganze Familie leidet. Nicht nur Rachel als Mutter ist betroffen, sondern auch ihr Exmann John und seine neue Frau sowie Rachels Schwester. Hier geht es vor allem emotionaler zu. Auch die Meinung der Öffentlichkeit kommt in dem Strang häufig vor und es wird schnell klar, dass das Internet sich gegen Rachel stellt.

    In Jims Handlungsstrang dagegen bekommt der Leser mehr die Polizeiarbeit mit, wie wichtig oder schädlich die Presse sein kann und wie Angehörige die Arbeit der Polizei auch erschweren können wenn sie ständig auf der Matte stehen um Fragen zu stellen.

    Beide Handlungen laufen zudem in der Ich-Form ab, wobei Jims Handlung einmal in der Zeit des Verschwindens von Ben spielt und dann wieder ein Jahr später wo er beim Psychologen sitzt um das ganze zu verarbeiten.

    Durch den unglaublich guten Schreibstil liest sich das Buch fast von allein. Es kommen immer neue Aspekte dazu und am Schluss weiß man definitiv nicht mehr wenn man trauen darf. Bis zum Schluss bleibt offen was wirklich geschehen ist und wo Ben ist.

    Ein großartiger Schluss rundet das ganze dann nochmal ab.

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    janein

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