Turtles All the Way Down

John Green

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It all begins with a fugitive billionaire and the promise of a cash reward. Turtles All the Way Down is about lifelong friendship, the intimacy of an unexpected reunion, Star Wars fan fiction, and tuatara. But at its heart is Aza Holmes, a young woman navigating daily existence within the ever-tightening spiral of her own thoughts.

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    Renée J., 27.11.2017

    Tief unter die Haut

    Ein neuer John Green – endlich!
    Aza ist nicht so wie andere Menschen sind, oder viel mehr sind ihre Gedanken hartnäckiger als es andere sind. Ihre Gedanken ziehen sie in Strudel, die ihr gesamtes Leben beeinflussen. Aza und ihre beste Freundin Daisy machen sich nach dem Verschwinden eines stadtbekannten Millionärs auf die Suche nach Hinweisen und finden dabei auch über sich selbst einiges heraus. Und dann ist da auch noch Davis, der Sohn des Millionärs.
    Mir war von Anfang an klar, dass ich das neue Buch von John Green unbedingt lesen muss. Anfangs fand ich es zwar angenehm aber ich war nicht direkt völlig hin und weg. Ab der Hälfte des Buches war ich dann aber tatsächlich Feuer und Flamme. Das Ende hat mich emotional tief berührt und zu langem Nachdenken angeregt.
    Ich kenne bereits einige andere Werke von Green, aber mir fällt keines ein, bei dem ich so viele inspirierende und für mich bedeutsame Textstellen entdecken konnte. Es ist ja allgemeinhin bekannt, dass John Green mit diesem Buch eine Thematik anspricht, mit der er selbst in seinem Leben zu kämpfen hatte. Und diese ganz persönliche Note war für mich zwischen den Seiten einfach spürbar und zog sich wie ein roter Faden durchs Buch.
    Die ganze Geschichte steht unter diesem Motiv der psychischen Erkrankung von Aza, die an einer Art Zwangsstörung leidet und teilweise von ihren Gedankengittern gelenkt wird ohne die Macht des Ausbrechens zu haben. Es geht weniger um die medizinische Beschreibung dieser Krankheit, sondern viel mehr um die Gefühlswelt von jemandem der solche Spiralen im Kopf hat. Der Leser bekommt ein Bild vor Augen und schlüpft in diese Rolle mit hinein. Für mich eine wunderbare Herangehensweise um ein gesellschaftlich eher totgeschwiegenes Thema in den Vordergrund zu rücken.
    Der Leser trifft auf Charaktere, die sowohl ungewöhnlich als auch interessant sind. Kleine Macken, außergewöhnliche Hobbys und besondere Beziehungen zwischen den handelnden Figuren sind an der Seitenordnung. Besonders die Rolle der Aza als Hauptprotagonistin hat mir gefallen, da sie eine Verwandlung durchmacht, die der Leser hautnah mitverfolgen kann. Diese Dynamik ihrer Figur hat gerade das Ende zu etwas Besonderem gemacht. Zusätzlich dazu denke ich das viele Menschen sich mit Aza an irgendeinem Punkt identifizieren können, einfach weil sie tiefe Einblicke gewährt und ihre Ängste offenlegt. Mir ging es zumindest so.
    Das Buch wäre in meinen Augen nicht so gelungen, wenn nicht trotz der verschiedenen eher traurig, schwierigen Themen durchgehend ein ganz gewisser leichter Humor mitschwingen würde. Zu weilen trocken und sarkastisch hat dieser genau meinen Nerv getroffen. Der Text versprüht eine Leichtigkeit, die eigentlich im Gegensatz zu dem Thema der psychischen Krankheit stehen müsste, aber genau dadurch den Leser langsam einer Welt annähert, die eben nicht immer nur einfach ist.
    Für mich bisher das bewegendste John-Green-Buch, das meinen bisherigen Favorit „Margos Spuren“ locker von der Bettkante gekickt hat und eine Herzensangelegenheit.

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    janein

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