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Unheilvolles Lançon / Capitaine Roger Blanc ermittelt Bd.11

Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc
 
 
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Der elfte Fall für Capitaine Roger BlancMai in der Provence. Das idyllisch am Étang de Berre gelegene Château Richelme ist ein exklusives, vielfach ausgezeichnetes provenzalisches Weingut - auch weil die Besitzer allerneuste Technik einsetzen. Als eine...
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Kommentare zu "Unheilvolles Lançon / Capitaine Roger Blanc ermittelt Bd.11"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    AnnaMagareta, 23.05.2024

    Ein spannender und atmosphärischer Krimi in landschaftlich schönster Lage

    „Unheilvolles Lançon“ ist der elfte Fall mit dem Protagonisten Capitaine Roger Blanc, in dem der in der Kleinstadt Salon-de-Provence lebende Autor Cay Rademacher seine Leser in die Provence entführt. Kenntnisse aus den vorherigen Bänden sind zum Verständnis dieses Buches nicht notwendig.

    Capitaine Blanc wird gemeinsam mit Sous-Lieutnant Fabienne Soulliard zu einem provenzalisches Weingut gerufen. Die Winzerin Alice Merlin hat auf der Kameraaufnahme einer Drohne, die eigentlich zur Überwachung und Schädlingsbekämpfung des Weinguts eingesetzt wird, eine Leiche gesehen. Als Blanc und Fabienne eintreffen, ist die Leiche verschwunden und es gibt keine Spur. Vermisst wird auch niemand. Dennoch will Blanc die Sache nicht auf sich beruhen lassen und beginnt inoffiziell zu ermitteln, da offiziell die Schiene, kein Toter, kein Verbrechen, keine Ermittlungen, kein Skandal gefahren wird. Zunächst erscheint alles ausgesprochen mysteriös und aber die Zustände innerhalb der Winzerfamilie werfen Fragezeichen auf.

    Der Schreibstil von Cay Rademacher ist wie gewohnt angenehm flüssig und lässt sich mühelos lesen.
    Die Überschriften sind gelungen gewählt und machen neugierig auf das was kommt.

    Mit dem Cover hatte ich das Weingut direkt vor Augen. Hier macht es allerdings noch einen sehr idyllischen Eindruck. Der Handlungsort, die Provence mit ihren atmosphärischen Ecken und stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen, ist für die Ereignisse perfekt gewählt. Man merkt, dass der Autor weiß wovon er spricht und er versteht es mit Worten lebendige Bilder zu malen.

    Auch wenn das Weingut Château Richelme fiktiv ist, gibt es wesentliche Details, die keineswegs der Fantasie des Autors entsprungen sind. So gibt es die Drohnen zur Schädlingsbekämpfung sowie die Folgen des Klimawandels für den Weinanbau tatsächlich.

    Mir hat dieser Band wieder sehr gut gefallen, da ich die Mischung aus provenzalischer Atmosphäre mit Urlaubsfeeling und Spannung einfach mag. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall mit Capitaine Roger Blanc.

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  • 5 Sterne

    Sandra, 09.06.2024

    eine verschwundene Tote in der Provence

    Beim Kontrollflug einer Drohne über die Weinreben um Schädlingsbefall zu erkennen, wird eine leblose Frau gefilmt. Als Capitaine Roger Blanc dort ankommt, ist von der Frau weit und breit keine Spur mehr auszumachen. Angeblich kennt niemand diese Frau und vermisst sie daher auch nicht. Das Bauchgefühl von Roger sagt ihm, dass hier irgendetwas im Argen liegt und er will weiterermitteln, obwohl es ja offensichtlich keinen Fall gibt. Die Anweisungen seiner Dienststelle, er möge - wenn er denn schon ermittelt - unauffällig und mit Fingerspitzengefühl vorgehen, denn das Weingut ist nicht irgendeines sondern ein sehr bekanntes. Das regt natürlich erst recht den Ehrgeiz und Willen von Roger und so taucht er tiefer ein in die Geschichte der Winzer und erkennt immer mehr Unstimmigkeiten.

    Der vorliegende Fall ist bereits Nummer elf für Capitaine Roger Blanc. Ich hatte bisher kein Werk des Autors gelesen, dennoch gelang mir der Einstieg in die Geschichte gut. Dazu beigetragen hat auch das Personenverzeichnis hinten im Buch, in dem ich in der Anfangszeit ab und an mal nachgeblättert habe. Auch die Karte der unterschiedlichen Schauplätze im vorderen Einband fand ich sehr hilfreich bei der literarischen und mörderischen Reise/Jagd durch die Provence. Sehr bezeichnend und außerordentlich gut haben mir die Kapitelüberschriften gefallen, es war einfach mal was anderes als "nur" durchzuzählen. Der Autor hat für mich sehr angenehm zu lesenden Stil und die Beschreibungen der Landschaften in der Provence haben mir sehr gut gefallen. Die eingearbeiteten Hintergrundinformationen über den Weinanbau zeugen davon, dass sich Cay Rademacher viel Energie in die Recherche gesteckt hat.
    Was den Täter betrifft war ich lange am Rätseln und wurde schlussendlich dann überrascht, super! Eine tolle Abrundung findet die Geschichte mit dem sehr schön gestalteten Buchcover, das durch die Farbwahl und das Weingut mit Blick auf die Weinreben und das Meer Urlaubsfeeling aufkommen lässt.

    Fazit: niveauvoller, schöner Krimi in der Provence

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  • 5 Sterne

    Lese-Abenteurerin, 27.05.2024

    Meine Meinung
    Dem Autor Cay Rademacher ist mit „Unheilvolles Lançon“ ein spannender, vielschichtiger Krimi gepaart mit einer großen Portion Lokalkolorit der Provence wunderbar gelungen.

    Obwohl ich die Vorgängerkrimis des Autors nur zum Teil kannte, fand ich mich in der Geschichte sofort gut zurecht. Ein am Buchende eingefügtes Personenglossar erleichterte es zusätzlich, den Überblick über die Mitwirkenden zu behalten. Capitaine Roger Blanc und sein Team wurden sehr detailreich und sympathisch dargestellt und so zog der Plot vor meinem inneren Auge wie ein gut gemachter Film vorbei. Dem Autor gelang eine gute Balance zwischen dem Privatleben der Ermittler und ihrer Rolle als Mordermittlungsteam. Auch die anderen ProtagonistInnen erfuhren im Laufe des Buches eine immer deutlichere Ausgestaltung und wurden damit zu sehr greifbaren und authentischen Personen, bei denen ich das Gefühl hatte, mit ihren Emotionen mitleben zu können.

    Die Schilderung der Umgebung und insbesondere des Weingutes, auf dem sich ein Großteil der Geschichte abspielte, empfand ich als sehr ansprechend und das provenzalische Lokalkolorit konnte in diesem Werk zusätzlich zur spannenden Handlung punkten. Hilfreich war auch der Lageplan in der Buchklappe, der mich die einzelnen Lokalitäten leichter verorten ließ.

    Mehrere Verdächtige mit sehr unterschiedlichen Motiven machten den Krimi zu einem echten Pageturner und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. „Das eine Kapitel geht sich schon noch aus“, sagte ich mir des Öfteren und überzog damit meine eingeplante Lesezeit bei Weitem.

    Das Buchcover fand ich aufgrund der Farbgebung und der Wahl des Motives sehr stimmungsvoll und der erhöhte Druck des Titels machte das Werk auch zu einem haptischen Erlebnis, was ich an gedruckten Büchern sehr schätze.

    Mein Fazit
    Wer auf der Suche nach einem spannenden, geschickt eingefädelten Kriminalroman mit einem sympathischen Ermittlerteam und viel provenzalischem Lokalkolorit ist, dem sei „Unheilvolles Lançon“ bestens empfohlen. Ein Krimilesevergnügen der Extraklasse!

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