Unter der Drachenwand, Arno Geiger

Unter der Drachenwand

Roman

Arno Geiger

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3.5Sterne
3 Kommentare
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Mondsee, 1944 - Leben und Lieben im Schatten der großen Geschichte. Der neue Roman von Arno Geiger, der für 'Es geht uns gut' den ersten deutschen Buchpreis erhielt.

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Kommentare zu "Unter der Drachenwand"

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  • 5 Sterne

    19 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine H., 18.01.2018

    Als Buch bewertet

    Eine Geschichte im Krieg, eine wie viele andere und doch völlig anders. Die Schrecklichkeit des Krieges, Soldaten verletzt, tot und einige mit Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Trotzdem gibt es auch zarte Gefühle , Liebe und Hoffnung im Gegensatz zur Kriegsgrausamkeit. Aufwühlend geschrieben und man möchte es durchlesen.

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    janein
  • 2 Sterne

    14 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christine Z., 27.01.2018

    Als Buch bewertet

    Dieser Roman von Arno Geiger hat mich bis zur gelesenen Seite 148 sehr enttäuscht. Ich unterbreche mit dem Lesen immer wieder, muss mich bemühen dieses hochpreisige Buch weiter zu lesen. Das ist nicht der Stil von Arno Geiger, wie ich ihn aus seinen anderen Romanen kenne und schätze. Es liest sich wie ein Kriegstagebuch, und das zieht sich durch das ganze Buch. Gibt es keine schönen Geschichten unter der Drachenwand? Für Kriegsveteranen wird das Buch eine andere Wirkung haben als auf mich. Allen Lesern, die sich eine schöne Geschichte erwarten, kann ich diesen Roman nicht empfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    yellowdog, 22.09.2018

    Als eBook bewertet

    Arno Geiger hat viel Aufmerksamkeit für sein Werk erhalten. Es war auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Sicher zu recht, auch wenn das mächtige Werk in seiner Detailliertheit Geduld vom Leser erfordert.

    Der mittelschwer verletzte Soldat Veit Kolbe verbringt seine Konvalenzzeit am Ende des Zweiten Weltkrieges in einem Bergdorf am Mondsee in Österreich. Dort ist auch die Drachenwand, eine hohe Felswand. Eine Umgebung, die ihren Teil zur Atmosphäre des Buches beiträgt.
    Kolbes Eindrücke vermitteln ein Bild dieser Zeit, 1944, die wirklich keine einfache war. Die Kriegszeit verletzte die Menschen manchmal körperlich, oft aber auch emotional. Haltlosigkeit und Zerrissenheit sind die Folge.

    Arno Geiger hat sich durch Briefe aus dieser Zeit zu dem Roman inspirieren lassen und ihm gelingt eine Sprache, die glaubwürdig ist.
    Neben Veit Kolbes Erzählperspektive sind weitere Figuren wichtig, die briefartig erzählen. Lange Briefe sind auch in das Buch integriert.
    Im Vordergrund ist der Alltag, Kriegspassagen gibt es nur wenige.

    Ein Buch, dass man nicht so schnell vergisst.

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    janein

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