Vergessene Heiltinkturen

Alkoholfreie Pflanzenextrakte und ihre heilkundlichen Anwendungen
 
 
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Tinkturen zählen zu den wichtigsten Heilmitteln der Naturheilkunde, sind aber aufgrund ihres Alkoholgehalts für viele Menschen nicht anwendbar. Wie viele Methoden der Zubereitung und Konservierung von heilenden Mitteln ohne Alkohol es gibt, ist in...
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Tinkturen zählen zu den wichtigsten Heilmitteln der Naturheilkunde, sind aber aufgrund ihres Alkoholgehalts für viele Menschen nicht anwendbar. Wie viele Methoden der Zubereitung und Konservierung von heilenden Mitteln ohne Alkohol es gibt, ist in...

Kommentare zu "Vergessene Heiltinkturen"

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  • 5 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peter Krackowizer, 01.03.2018

    Ein umfassendes und doch nicht ausuferndes Fachbuch

    Ein klarer Buch- und Kapitelaufbau, sehr übersichtlich gestaltet und animierend-ansprechende Bilder. Das wäre meine Kurzmeinung zu diesem interessanten Buch.

    Auf rund 30 nicht allzu dicht beschriebenen Einleitungsseiten erfährt der Leser grundsätzliches Wissen zu Themen wie Ur-Tinkturen, Grundlagenwissen oder Beispiele für prophylaktische Anwendungen zur Organpflege (wofür, wovon und wie viel zum Frühstück, Mittag und Abend).

    Ein Beispiel wie alle Kapitel im Buch aufgebaut sind: Agrest Verjus, Gemmotherapie aus dem Weinstock: geschichtlicher Abriss, Medizinforschung, gefolgt von einer Übersicht der Wirkungen und Indikationen von Agrest Verjus. Dann kommen jeweils einige Tinkturen-Herstellungsbeschreibungen. In diesem Fall: Verjus selbst herstellen, Basisrezepte; in der folgenden Übersicht werden Heilpflanzen für Verjust-Tinkturen gelistet und im Anschluss daran wieder Tinkturen, die mit diesen Heilpflanzen hergestellt werden vorgestellt (z. B. Herztinktur mit Basilikum).

    Das Buch enthält viel Wissenswertes, beispielsweise über Asche – Pyxis, die Allheilkraft des Feuers oder Milch, die heilige Nahrung oder Natron (… Venentinktur mit Rosskastanien).

    Die Herstellung der meisten Tinkturen klingt einfach. Was man vielleicht manchmal braucht sind die richtigen Zutaten, die man nicht überall erhält und Geduld, brauchen doch manche Tinkturen Wochen oder gar Monate des Reifens, bevor man sie anwenden kann.

    Zum Schluss des Buches gibt es Recherche-Literaturtipps, etliche Hinweise zu Studien mit Internetlinks (die manchmal sehr lange sein können, was dann beim Abschreiben etwas mühsam werden dürfte – aber es ist eben ein Buch) sowie eine Übersicht der erwähnten, vergessenen Tinkturen in Werken historischer Medizinliteratur (zwei Seiten). Einziges Manko: es gibt kein Stichwortregister. Und in Richtung Verlag: man hätte das Buch vielleicht in einem etwas kleineren Format drucken können, die Seiten etwas mehr mit Text befüllen und nicht gar so viel Leerraum lassen müssen. Dann wäre das Buch etwas kompakter und handlicher.

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra G., 07.06.2018

    Als Kräuterhexe komm ich nicht an diesem Buch vorbei.. toll gestaltet und viele neue interessante Anwendungsmöglichkeiten.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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