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Was das Schicksal will / Die Dorfschullehrerin Bd.2

Was das Schicksal will. Roman
 
 
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1964. Als Helene das Angebot erhält, an die Schule in Kirchdorf zurückzukehren, zögert sie zunächst. Sie befürchtet, dass ihre Gefühle für den Landarzt Tobias ihr Leben erneut durcheinanderwirbeln könnten. Doch nicht nur diesem Problem muss sie sich...
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Kommentare zu "Was das Schicksal will / Die Dorfschullehrerin Bd.2"
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  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mandel61118, 26.05.2022

    Als eBook bewertet

    Wunderbare Fortsetzung

    Die Handlung des zweiten Teils der Dorfschullehrerin findet in den 60er Jahren statt. Helene nimmt das Angebot an, in Kirchberg als Schulleiterin an ihrer alten Schule zu arbeiten. Es fällt ihr nicht leicht, zurückzukehren, da sich in Kirchberg ja noch immer Tobias befindet, von dem sie sich getrennt hat. Die Arbeit gestaltet sich herausfordernd, Helene muss sich mit der Umstrukturierung des Schulsystems herumschlagen. Tochter Marie leidet noch immer unter der schmerzvollen Vergangenheit und hat große Probleme, sich an die neue Gegenwart zu gewöhnen ...

    Auch der zweite Teil der Dilogie hat mich sehr gefesselt. Helene ist eine sehr starke Persönlichkeit, die weiß, was sie will und ihre Ziele durchsetzt, so schwer es ihr auch fällt. Unermüdlich ist ihr Einsatz für die Kinder und die Umgestaltung der Schule. Sie arbeitet bis zur Selbstaufopferung, versucht aber trotzdem, ihre 12-jährige Tochter Marie nicht zu vernachlässigen. Der Zwiespalt, in dem Mutter und Tochter stecken, wird nachvollziehbar gezeichnet.

    Die Liebesgeschichte mit Tobias gerät leider etwas ins Hintertreffen, in der ersten Hälfte des Buches ist selten die Rede davon, doch zum Glück gibt es in der zweiten Hälfte mehr Szenen mit den beiden zusammen.
    Die Autorin schildert typische Probleme der 60er Jahre – z.B. das Ost-West-Verhältnis, und die Schande, ein Kind mit einer anderen Hautfarbe zu bekommen. Das alles ist gut recherchiert und glaubhaft beschrieben.
    Da sich die Geschichte nicht nur auf Helene beschränkt, sondern auch wieder die Schicksale ihres Vaters Reinhold, ihrer Stiefmutter Christa, Sprechstundenhilfe Agnes und Hebamme Isabella miteinbezieht, liest sich das Buch sehr abwechslungsreich aus verschiedenen Perspektiven.

    In der zweiten Hälfte wird es richtig spannend, es geschehen unerwartete Dinge. Vor allem zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, sodass man richtig Angst bekommt, ob alles zu einem guten Ende gebracht werden kann.
    Alles in allem war auch der zweite Teil der Dorfschullehrerin ein wahres Lesevergnügen, unterhaltsam, spannend und sehr einfühlsam geschrieben!

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  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    marielu, 24.05.2022

    Als eBook bewertet

    Realitätsnaher Blick in die Vergangenheit

    Zum Inhalt:
    1964 lebt Helene mit ihrer Tochter Marie bei ihrer Großtante in Frankfurt als ihr angeboten wird, die Schule in Kirchdorf als Direktorin zu übernehmen. Da sie sich von Tobias getrennt hat, befürchtet sie, dass ihre Gefühle sie behindern könnten, dennoch ergreift sie die Chance des beruflichen Aufstiegs. Schon bald muss sie sich einer gewaltigen beruflichen Herausforderung stellen, denn eine Umstrukturierung der Schulen steht bevor und Tochter Marie fühlt sich immer mehr vernachlässigt. Aber auch ihre Freundin Isabella braucht ihre Freundin Helene jetzt mehr denn je. Aufregende Zeiten brechen in dem kleinen Kirchdorf an der innerdeutschen Grenze an.

    Meine Meinung:
    Der 1. Teil war schon interessant, doch im zweiten Teil passiert so viel mehr.

    Das Leben auf dem Land und vor allem in Nähe der innerdeutschen Grenze ist für die Bewohner hart und Neuerungen werden skeptisch abgelehnt. Als Dorfkind fühlte ich mich beim Lesen des Buches teilweise wie in meine eigene Vergangenheit zurückversetzt. Ich konnte mir die kleine Dorfschule genauso wie die Umstrukturierung zu einer großen Schule sehr gut vorstellen, da ich es erlebt habe. Helene erinnerte mich mit ihren Lehrmethoden und den Einsatz für ihre Schüler an eine ehemalige Lehrerin. Verständlich, dass mit ihren neuen Aufgaben wenig Zeit für Marie bleibt, dennoch lief Marie mir hier etwas zu sehr nebenher. Ihre Freundin Isabella wagt ebenfalls einen beruflichen Wandel und mit der Freundschaft zu dem farbigen GI Bill tauchen ganz neue Probleme auf. Die Bewohner sind nicht ganz einfach und haben so ihre Ecken und Kanten, hadern mit den Gegebenheiten, sind klatschhaft, haben aber auch Respekt, sie sind so typisch menschlich. Was die Geschichte so ausgewogen macht, sind die vielen kleinen und großen Probleme, aber auch die Entwicklungen der Protagonisten und der einzelnen Figuren, die meist so authentisch beschrieben sind, dass ich das Gefühl hatte alles hautnah mitzuerleben. Sicherlich spielten hier auch meine Kindheitserinnerungen eine Rolle.

    Da Eva Völler die Liebe am Herzen liegt, kam ihr schriftstellerischer Erfindungsreichtum zum Schluss nochmal zum Höhepunkt.

    Fazit:
    Der 2. Teil um die Dorfschullehrerin ist abwechslungsreich und unterhaltsam

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