Was man für Geld nicht kaufen kann

Die moralischen Grenzen des Marktes

Michael J. Sandel

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Prägnant zerlegt Philosoph und Harvard-Professor Michael J. Sandel die Entwicklungen von Wirtschaft und Gesellschaft: Muss sich wirklich alles dem "Markt" unterordnen?

Seine Vorlesungen an der Harvard-Universität inszeniert Michael Sandel als Live-Shows. Der Professor "verlagert die ewigen Rätsel der Philosophie ins Jetzt".
spiegel.de

Ist es moralisch vertretbar, Leute...

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Kommentare zu "Was man für Geld nicht kaufen kann"

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  • 3 Sterne

    16 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wilhelm M., 24.06.2015

    Ein einfach und verständlich geschriebenes Buch von Michael J. Sandel. Was man für Geld nicht kaufen kann müsste eigentlich heißen: Was man für Geld nicht kaufen darf, ohne die menschliche Gesellschaft zu zerstören. Ich finde das Buch wichtig zu zeigen, dass seit Jahren die Wirtschaft zu viel zu sagen hat. Allein schon die Börsennachrichten vor der Tagesschau: Wer braucht das? In immer mehr Lebensbereichen wird nur noch in ökonomischen Kriterien gedacht, bis in intimste Winkel. Dass dieses Denken den Menschen einsam macht, die Gesellschaft entsolidarisiert und und am Ende zerstört: Wen wundert es? Zeit zum Umdenken. Dazu kann das Buch anstoßen.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    D.N., 23.02.2013

    Was man für Geld net kaufen kann, ist die Gesundheit, das Wetter ist auch net käuflich. Ist jemand sterbenskrank, nützt es einem reichen Geldsack auch nix. Jeder geht im Leben von der "Bühne", wie er gekommen ist. Er muss alles zurück lassen.Es ist alles nur geliehen auf dieser Welt. Und das scheint mancher vergessen zu haben.

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    janein

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