Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken

Jenny Hale

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Zum Weltbild-Preis! Der bezaubernde Weihnachtsroman „Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken“ von Topautorin Jenny Hale.

Heiße Schokolade, frisch gebackene Kekse – für Noelle ist...

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Kommentare zu "Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken"

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  • 5 Sterne

    25 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia N., 26.11.2018

    Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen bis das Buch zu Ende war.
    Emotional

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    susanne b., 28.11.2018

    Mir gefällt das Buch sehr gut,um in Weihnachtsstimmung zu kommen.Es ist toll geschrieben,und man hofft von Anfang an,das die junge Dame alle ihre Ziele schafft.Es ist absolut lesenswert,also los auf die Couch,heisse Schokolade,Kekserl und dieses Buch.

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela P., 29.11.2018

    Sehr interresant spannend und mann kann nicht aufhören zu lesen

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christine w., 24.11.2018

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    janein
  • 4 Sterne

    14 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    D., 01.12.2018

    Sehr schönes Buch für die kalte Jahreszeit

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Buchbahnhof, 16.01.2019

    Was mir an dem Buch nicht gefallen hat ist der Klappentext, denn ich finde, dass er nicht zur Geschichte passt. Keine Ahnung, wo derjenige, der diesen Text verfasst hat, einen griesgrämigen alten Mann gefunden hat. William ist von Anfang an eigentlich sehr nett zu Noelle, obwohl er sie überhaupt nicht in seinem Haus haben will. Klar ist er etwas distanziert, aber von griesgrämig ist er wirklic weit entfernt. Ich habe, ausgelöst durch den Klappentext, ehrlich gesagt eine etwas andere Geschichte erwartet, als ich nun bekommen habe. Aber, das tat der Lesefreude keinen Abbruch, denn schnell hatte ich mich mit der neuen Situation arrangiert.

    William ist, wie gesagt, ein sehr liebenswerter Mann. Er hat wahrlich kein einfaches Leben gehabt und das merkt man ihm auch an. Dennoch nimmt er Noelle und Lucas in seinem Haus auf und öffnet vor allem Noelle nach und nach sein Herz.

    Mit Alexander hatte ich teilweise Probleme, weil ich sein Verhalten nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Für einen erwachsenen Mann, der ein millionenschweres Imperium leitet, ist er in seinem Verhalten sehr unsicher. Nachdem nach und nach seine Geschichte ans Licht kommt, fängt man an, ihn ein bisschen besser verstehen zu können. Ich bin bis zum Ende nicht zu 100% mit ihm warm geworden, aber ich konnte Verständnis aufbauen und vor allem die Szene im Altenheim hat mich sehr gerührt.

    Noelle ist mir, ebenso wie ihr Sohn Lucas, schnell ans Herz gewachsen. Sie hat ihren Platz im Leben noch nicht so ganz gefunden und schwirrt so ein bisschen von einem Ort zum anderen. Dabei nimmt sie aber immer Rücksicht auf ihren Sohn und macht sich sehr viele Gedanken darum, dass es ihm bei ihrem Lebensstil gut geht. Sie hat mir vom Typ her sehr gefallen und verliert auch nicht den Kopf, als sie sich in Alex verliebt.

    Gut gelungen ist es der Autorin, die Hope and Sugar Bakery zu umschreiben. Ich hätte Noelle am liebsten unter die Arme gegriffen, um den kleinen Laden zu retten. Sie beschreibt Grams und ihre kleine Bäckerei so zauberhaft, dass man Grams tatsächlich durch die Räume wirbeln sieht. Ich konnte gut verstehen, dass Noelle alles daran setzt, dieses Erbe zu bewahren.

    Ich hätte mir noch ein paar mehr Emotionen gewünscht. Die Autorin hat es leider nicht so ganz geschafft, mir klar zu machen, warum Noelle und Alexander sich voneinander angezogen fühlen. Der Schreibstil von Jenny Hall ist relativ klar und ihr Erzählstil stringent. Die Geschichte schreitet stetig voran, ohne jedoch große Aufregungen mit sich zu bringen. Die Autorin schlägt eher die leisen Töne an, wie es für eine Weihnachtsgeschichte gut passt. Große Emotionen sucht man vergebens, aber die kleinen Emotionen, die tiefere Bedeutung von Weihnachten, die wird hier sehr schön verarbeitet.

    Es geht in diesem Buch, aus meiner Sicht, vor allem auch darum, einander zu vergeben und einen Neuanfang zu wagen. Sowohl Alex, als auch William müssen dafür einen großen Schritt aus ihrer Komfortzone heraus machen, aber durch die Hilfe Noelles wird das Weihnachtswunder wahr.

    Von mir gibt es 4 Sterne für eine Weihnachtsgeschichte, die durchaus ein paar lautere Emotionen hätte bereithalten dürfen, die aber durch die kleinen, leisen Töne dennoch eine tiefe Botschaft enthält.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicis Buchecke, 12.01.2019

    Das Cover zog mich direkt magisch an und der Klappentext tat dann sein übriges. Ich konnte mir gut vorstellen, wie gemütlich es sein wird diese Geschichte bei einer Tasse heißen Tee am warmen Kamin zu lesen, während es draußen stürmt und schneit. Und genau diese Gemütlichkeit stellte sich dann auch beim Lesen des Romans ein.
    Es ist eine tolle Story in der Familiengeschichte wunderbar erzählt wird und die Autorin mühelos Gegenwart und Vergangenheit miteinander verknüpft. Manchmal war es fast etwas zu perfekt, fast kitschig aber in der Weihnachtszeit darf es eben gern auch mal ein wenig mehr sein. Die Charaktere waren wirklich schön beschrieben und jeder für sich betrachtet war wirklich einzigartig. Da hätten wir unsere Hauptprotagonistin Noelle. Sie ist eine wirklich sympathische Frau und liebevolle Mutter, der ihre Familie am Herzen liegt. Sie ist nicht selbstsüchtig oder arrogant und das macht sie so liebenswert. Auf jeden Fall kann man ihr eine gewisse Neugier nicht absprechen und das ist auch gut so. Ihr Sohn Lucas ist wirklich ein ganz zauberhafter Junge, den man einfach nur mögen muss. Er ist kein Raufbold oder lautes Kind, sondern still und in sich gekehrt, aber auch sehr intelligent. Ich fand ihn einfach nur zuckersüß. Und dann war da noch der alte Mann William und auf ihn traf eindeutig die Aussage: "Harte Schale, weicher Kern" zu. Und er, sowie Alex machten mir deutlich, dass man nicht vorschnell urteilen sollte und sich auch immer eine eigene Meinung bilden sollte, egal was andere sagen. Alexander ist in diesem Roman wirklich mein Lieblingscharakter, denn er erfüllt alle Kriterien eines Märchenprinzen. Gut das mag für den ein oder anderen zuviel des guten sein, aber manchmal brauchen wir Frauen doch gerade diese Buchfiguren, von denen wir wissen, dass sie in der Realität wie Einhörner sind. Mir ist er jedenfalls wirklich mit seiner charmanten, zuvorkommenden und lieben Art ans Herz gewachsen.
    Nun bleibt mir nur zu sagen, dass dieses Buch ein wirklicher Wohlfühl-Roman für die kalte Jahreszeit und nicht nur für Weihnachten ist. Die Charaktere sind großartig und die Autorin versteht es mit ihren Worten das Herz des Lesers zu erwärmen.

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    janein
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