Wie tief ist deine Schuld

Thriller

Ruth Ware

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Vier Freundinnen kehren an den Ort zurück, an dem sie gemeinsam zur Schule gegangen sind. Jetzt droht ans Licht zu kommen, was dort vor fünfzehn Jahren passiert ist. Und das müssen sie um jeden Preis verhindern!

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Kommentare zu "Wie tief ist deine Schuld"

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  • 4 Sterne

    Claudia S., 22.11.2018

    Das Lügenspiel

    Eine kurze Textnachricht ist der Grund, warum Isa Wild nach siebzehn Jahren wieder nach Salten fährt. Dort hat sie nach dem Tod ihrer Mutter ein Jahr in einem Internat verbracht. Die Freundschaft zu Thea, Fatima und Kate war damals das Wichtigste für sie – und die Verbindung hält noch immer an. Ruft eine, kommen alle. So auch jetzt. Der Grund ist jedoch besorgniserregend. Es wurde eine Leiche am Ufer des Flusses gefunden. Die Folgen könnten die Vier alles kosten …

    Wie bei „Woman in Cabin 10“ spielt die Autorin Ruth Ware auch in diesem Buch mit der subtilen, nicht direkt greifbaren Angst. Die Ich-Erzählerin Isa Wild, Mutter eines 6 Monate alten Säuglings, den sie schon fast paranoid beschützt und bemuttert, rückt nur zögerlich mit der Sprache heraus. Sie tastet sich selbst an die Wahrheit heran, verarbeitet ihre lange unterdrückten Schuldgefühle beim Erzählen und während der Ereignisse. Mit der Zeit entdeckt sie, wie sehr sie sich in vielem geirrt hatte. Das hat Folgen für ihre Gegenwart und ihre Zukunft.

    Die Freundschaft der vier Frauen und damals Mädchen wird sehr schön dargestellt. Die Stimmung zwischen ihnen, das Band, das auch über längere Zeit ohne Treffen besteht, der Zusammenhalt und das Vertrauen sind sehr schön gezeichnet. Genau dadurch kann die über allem schwebende Bedrohung den Leser noch mehr ängstigen und fesseln. Die Spannung ist von Anfang bis Ende spürbar und immer da. Die letzten Kapitel sind ein echtes Highlight und verändern einfach alles. Genau das mochte ich an „Woman in Cabin 10“ schon so sehr.

    Besonders gut finde ich dabei, dass Ruth Ware dabei keine extrem grausamen Bilder beschreibt, sondern mit Andeutungen und eben Subtilität eine enorme Wirkung erzielt. Fast möchte ich das Buch als Psychothriller einstufen. Die eingestreuten Rückblicke in die Zeit, in der die vier Freundinnen im Internat waren, beantworten viele Fragen, überlasten die Geschichte aber nicht. Der größte Teil wird einfach linear erzählt. So mag ich das.

    Der Originaltitel passt für mich besser zum Buch, zumal die Titel der einzelnen Abschnitte eben die Regeln des Lügenspiels sind.

    Ich hatte eine spannende, unterhaltsame Lesezeit. Ganz umgehauen hat mich das Buch zwar nicht, aber ich gebe ihm noch immer vier Sterne. Auf weitere Bücher der Autorin bin ich auf alle Fälle schon gespannt!

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    janein
  • 4 Sterne

    Juliane H., 07.01.2019

    In "Wie tief ist deine Schuld" geht es um 4 Freundinnen, welche sich zwar seit fast 20 Jahren nicht gesehen haben, aber sich trotzdem immer zu Seite stehen würden.


    Inhalt:
    Isa bekommt von ihrer Freundin Kate eine Nachricht mit "Ich brauche euch" und macht sich direkt auf den Weg. Im Ort, wo sie zur Schule gegangen sind, treffen sich die 4 Freundinnen Isa, Thea, Kate und Fatima wieder. Sie wurden nach fast 20 Jahren vom schönsten aber auch schlimmsten Jahr ihres Lebens eingeholt. Was ist passiert, dass Kate ihre Freundinnen nach so langer Zeit zu sich ruft?

    Meine Meinung:
    Alle Charaktere sind auf ihre Weise besonders und toll beschrieben. Mir waren sie teils nicht wirklich sympatisch und Isa (die Hauptprotagonistin) wurde zunehmend nerviger. Isa hat eine kleine Tochter. Teils lag mir da zu viel Aufmerksamkeit drauf. Ständig wurde über das Kind, Isa's Ängste und ihren Alltag gesprochen und nicht über Isa selbst.
    Trotzdem fand ich alle 4 Freundinnen zusammen ein gelungenes Quartett.

    Die Geschichte und der Grund, warum Kate ihre Freundinnen zu sich ruft, wird sehr schnell klar. Man fragt sich, was soll jetzt noch kommen, ist ja eigentlich geklärt.
    Trotzdem geht die Geschichte weiter und es kommen noch einige Geheimnisse ans Licht. Dadurch hat sich die Gesamtstory leider etwas gezogen.

    Auch der Ort, in dem die Schule sich befindet, und vor allem die Personen dort, wurden von der Autorin toll beschrieben. Vor allem wie die Bewohner auf die 4 Freundinnen reagieren und wie sie sich an sie erinnern fand ich sehr realistisch.

    Das Ende löst die gesamten Geheimnisse ohne weitere Fragen auf. Das fand ich sehr gut. Es gibt kein offeneres Ende und alles ist geklärt.

    Fazit:
    Die Story hat sich etwas gezogen und durch teils nervige Protagonisten nicht immer spannend. Die letzten 100 Seiten sind bei mir jedoch trotzdem nur so dahin geflogen.
    Die Story an sich, und was hinter den Geheimnissen steckt ist sehr interessant. Auch wenn ich mehr erwartete hatte, hat es mir sehr gut gefallen.

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    janein
  • 2 Sterne

    Miss Norge, 14.12.2018

    Selten war ich so zweigeteilt wie bei diesem Thriller. Thriller? Hmm, dafür fehlten mir einige wichtige Aspekte die das Buch für dieses Genre qualifizierten. Man könnte es fast schon als "leisen Thriller" umschreiben. Spannend? Ja, aber nur bis zu Hälfte, denn ab da weiß man wem was passierte. Dieser Zeitpunkt war für mich zu früh und ab genau da, haben mir die Ungewissheit und der Nervenkitzel gefehlt. Hätte die Autorin bis kurz vor Schluss damit gewartete und mich noch etliche Seiten zweifeln lassen, ja dann, dann hätte es was werden können. Doch nach diesem Bruch ging für mich völlig diese Unklarheit flöten und die zweite Hälfte plätscherte leider nur noch so vor sich hin, mit Aussagen, Überlegungen und Wendungen, die mich nicht überraschen konnten. Wahrscheinlich sollte mit dieser einen gewollten Action-Szene zum Ende hin noch einmal Spannung und Dramatik aufkommen, doch es wirkte etwas zu überspannt. Zudem konnte mich kein Charakter der vier Freundinnen packen, alle blieben mir unsympathisch und kühl. Allerdings gibt es auch etwas Gutes zu berichten: Ruth Ware gelingt es, bis zum besagten Bruch, mir als Leserin durch kurze Andeutungen und Bemerkungen, kleine Bröckchen vor die Füße zu werfen um das düstere Geheimnis zu umschreiben. Die Hinweise und Aussagen konnte man aber nicht eindeutig zuordnen, so das es unmöglich war, dem Rätsel alleine auf die Spur zu kommen. Die erste Hälfte des Buches fand ich lesenswert und spannend, aber die zweite Hälfte des Buches zog sich dann doch etwas in die Länge.

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    janein

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