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Elfengleich ins Chaos (ePub)

 
 
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Wenn die Elfenkönigin zur Chaos-Queen wird Aeryn hat sich daran gewöhnt, unsichtbar zu sein. Nicht tatsächlich unsichtbar (das wäre praktisch), sie wird nur ständig übersehen. Auf den Fuß getreten, beiseitegestoßen oder mitten im Gespräch vergessen die...
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Kommentare zu "Elfengleich ins Chaos"
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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena B., 23.02.2024

    Herrlicher Irrsinn

    Darum geht es:

    Aeryn ist unscheinbar und daran gewöhnt ständig übersehen zu werden. Zumindest bis zu ihrem 27. Geburtstag. Denn da ändert sich so ziemlich alles für sie. Sie hat plötzlich eine kleine aufdringliche Fee an ihrer Seite, die mehr an ihr hängt wie Kaugummi unter dem Schuh, und dann soll sie auch noch die nächste Elfenkönigin sein? Natürlich.
    Sie muss in die Anderswelt reisen, um ihrem Schicksal gerecht zu werden. Das ist allerdings nicht so einfach, wenn sie nun plötzlich von allen gesehen wird…von allen mystischen Wesen, die nicht so ganz nett sind…nett ausgedrückt.
    Gut (?), dass Merlin, Elizabeth I und der mürrische Logan O`Sullivan ihr zur Seite stehen.

    Meine Meinung:

    Ich liebe, liebe, liebe Allyson Snow. Wie schafft sie es nur immer wieder solche verrückten, liebenswerten, lustigen, chaotischen Knaller – Geschichten aufs Papier zu bringen? Ich habe keine Ahnung, aber ich LIEBE es.

    Mit „Elfengleich ins Chaos“ hat mich Allyson wieder einmal in ihre komplett, positiv, durchgeknallte Welt entführt und es dauerte nicht lange bis ich das erste mal ein fettes Grinsen im Gesicht hatte. Ich weiß schon gar nicht mehr wie ich beschreiben soll, was diese Autorin mit mir macht. Kann man durch Lachflashs sterben? Falls ja, ist es ein Wunder, dass ich diese Rezension überhaupt noch schreiben kann. Sicher bin ich nur, dass man auf Nebenwirkungen wie Bauchweh, Dauergrinsen mit Aua im Gesicht und Lachtränen hinweisen sollte. Vielleicht das nächste mal mit Beipackzettel liebe Allyson? 😉
    Positiv hinzuzufügen ist, dass das Buch ein Rezept für gute Laune ist 😉

    Ich habe angefangen zu lesen und war im Grunde genommen schon verloren, weil ich wusste, dass ich kaum wieder mit dem Lesen aufhören kann. Es ist viel zu unterhaltsam und die Autorin trifft einfach meinen Humor.
    Aber bei allen Lachern, geht es auch actionreich zur Sache. Huiii, da ist kaum Zeit durchzuatmen, ständig passiert etwas. Es ist immer wieder spannend. Trotz all der Gefahren möchte ich in dieses Buch kriechen und mitten im Geschehen dabei sein…ok, das würde ich wahrscheinlich nicht überleben, aber hey, das wäre es mir wert :D

    Ach und habe ich eigentlich schon die Kettensäge erwähnt? :D

    Der Schreibstil von Allyson Snow ist flüssig, charmant, humorvoll, ironisch mit einer riesigen Portion Herzblut. Ich glaube, sonst könnte man solche liebenswert verrückten Geschichten nicht aufs Papier bringen.

    Was soll ich nur zu den Charakteren sagen? Sie sind einfach etwas Besonderes, und das ohne jeglichen Zweifel. An Aeryns Stelle hätte ich mir wahrscheinlich auch Beruhigungspillen eingeworfen, denn wer kann schon aus dem Nichts damit umgehen, dass eine kleine aufdringliche Fee einem nicht mehr von der Pelle rückt und einem jeden Wunsch erfüllt, auch wenn die teils nur bedingt sinnvoll sind? Oder man noch ganz andere Dinge sieht, die eigentlich gar nicht existieren dürften?

    Fazit:

    Der nächste irrwitzige Roman von Allyson Snow, der alles hat, was wir an der Autorin so lieben. Ich hatte wieder einmal wahnsinnig unterhaltsame Lesestunden und habe mir den Bauch vor Lachen gehalten. Eine abgedrehte Story und ich liebe das. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Frank W. W., 23.02.2024

    Blaublut-Mangel im Elfenreich

    Aeryn lebte bis zu deren Tod bei ihrer Großmutter. Ihre sozia­len Kon­takte hal­ten sich sehr in Gren­zen. Als sie an ihrem 27. Ge­burts­tag zu einem Vor­stel­lungs­ge­spräch unter­wegs ist, er­scheint ihr plötz­lich eine Fee, die außer ihr nie­mand se­hen und hö­ren kann. Und die be­haup­tet, Aeryn wäre nicht nur eine Elfe, son­dern sogar die zu­künf­tige Elfen­köni­gin. Aeryns neuer Chef, der sie zu ihrer eige­nen Über­ra­schung ein­stellt, scheint aller­dings min­des­tens ge­nau­so viele Ge­heim­nisse zu haben …
    Auf dem Cover steht Allyson Snow, und unter den Protagonisten fin­det sich kein einzi­ger Vam­pir! An­schei­nend ge­sche­hen wirk­lich noch Zei­chen und Wun­der. Doch auch wenn es dies­mal eine Elfe und ein Kel­pie sind, die sich mit­ein­ander herum­ärgern müs­sen, bleibt uns Lesern der typi­sche Ally­son-Snow-Hu­mor er­hal­ten. Dass der manch­mal auch recht derb aus­fal­len kann, dürfte ihre Ge­wohn­heits­leser na­tür­lich kaum über­ra­schen. Statt der vam­pi­ri­schen Unter­welt Frank­reichs ste­hen jetzt die mytho­lo­gi­schen Wesen Irlands und ihre Pro­bleme im Fokus. … wobei die bei­den Prota­gonis­ten oft gegen­seitig ihr größ­tes Pro­blem sind. Dass die zu Hilfe eilen­den Elisa­beth I. (die aus dem 16. Jahr­hun­dert!) und Mer­lin höchst­selbst nicht wirk­lich eine Hilfe sind, treibt den Humor zu neuen Re­kor­den. Und so ein biss­chen Le­bens­ge­fahr hier und da spielt für eine echte Blau­blut-Elfe doch keine Rolle! Am Ende ist wohl jeder über­zeugt, dass der Humor­pegel auch ganz ohne die Mit­bür­ger mit den langen Eck­zäh­nen stimmt.
    Die Autorin wechselt im erzählerischen Fokus zwischen der Elfe Aeryn und dem (zwangs­ver­mensch­lich­ten) Kel­pie Logan hin und her.

    Fazit:
    Statt Vampiren werden diesmal Kelpies und Elfen serviert. Dem Ally­son-Snow-Hu­mor scha­den diese Ab­wege je­doch de­fi­ni­tiv nicht.

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