Kidnapping Oma (eBook / ePub)

Matthias Morgenroth

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Wer ist die rätselhafte alte Dame mit dem Shetland-Pony vom Spielplatz? Warum versteckt sie sich mit einem Fernglas im Busch? Und warum schmeißt Mama sie aus der Wohnung? Leni und Jonas haben einen Verdacht: Könnte die Ponyfrau tatsächlich … ihre...

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Kommentare zu "Kidnapping Oma"

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  • 5 Sterne

    Elke S., 25.07.2018

    Als Buch bewertet

    Geiseln haben keinen Feierabend und Omas erst Recht nicht

    Da muss doch was faul sein! Das ist Leni und Jonas auf den ersten Blick klar, als die Frau mit dem Fernglas die zwar „aussah, wie eine der alten Damen, die jeden Tag mit ihren Dackeln spazieren gehen.“, aber eben nicht mit Ponys unterwegs sind und zudem hat „bisher keine von ihnen auf dem Boden gelegen“. Als Leser begleitet man Leni und Jonas bei ihrem Abenteuer, trifft immer wieder auf die mysteriöse Frau und hegt mit den beiden nach und nach einen Verdacht, wer sie sein könnte. Außerdem lügt der Titel nicht und eine Entführung ist steht zudem auf dem Programm, genauso wie Achterbahnfahren, Schokofrüchte einmal von „rechts nach links“ gemischt, Campen hinter einer Tanke, Pizza beim Italiener mit Migrationshintergrund, oder auch ein Geheimnis um einen Unendlichkeitsspiegel. Ach ja und der Polizei muss man auch noch entwischen, mehr wird aber auf gar keinen Fall verraten.

    Alleinerziehende Eltern, oder auch solche die beide berufstätig sind, zu wenig Zeit für ihre Kinder haben, das ist hier sicher mit ein Thema, das ebenso toll wie die gemeinsame wertvolle Zeit mit der Oma, toll umgesetzt wird. Mir hat super gut gefallen, wie sehr die beiden Kids aufblühen, weil sich jemand plötzlich so viel Zeit für sie nimmt. Auch die kleinen Botschaften, mit wenig zufrieden sein, Lügen bereiten Magenschmerzen, Versprechen muss man halten und die vielen weiteren sind wirklich toll. Mit ganz viel Witz, Abwechslung durch ein rasantes Programm und Spannung um Geheimnisse bekommt man hier ein tolles Gesamtpaket geboten.

    Die gut 170 Seiten sind in angenehm kurze, übersichtliche Kapitel unterteilt. Gepaart mit dem leicht verständlichen Sprachstil, wird sicher niemand aus der Zielgruppe, acht- bis zehnjährige kleine Leser, überfordert. Die wenigen, eventuell unbekannten Begriffe werden zudem sofort im Textfluss erklärt. So googelt eine Leni schon mal was die Redewendung „Ein Hühnchen rupfen“ bedeutet oder was im Netz so über Shetlandponys zu finden ist. Lernen kann man hier also auch noch das eine oder andere. Gut haben mir auch die vielen anschaulichen, kreativen Vergleiche gefallen, wie z. B. „Beine fühlten sich an wie Pudding und der Boden schien ein Sumpf geworden zu sein“ oder „ein Feuerwerk voller Glück explodierte in ihrem Bauch“.
    Aber auch zum Vorlesen eignet sich die Geschichte wirklich gut, denn der lockere, humorvolle Sprachstil des Autors hat auch mir als Erwachsene ganz viel Spaß gemacht. Da kann schon mal solch ein Dialog kommen: „Wie sehen denn die Beweise aus? Ich meine nach was sollen wir überhaupt suchen? - „Nach allem, was alt ausschaut!“ „Alte Unterhosen?“, oder ein Spruch, wie „Leni kaute auf Algen herum, die Nori genannt werden, damit man nicht merkt, dass man eigentlich Seetang isst.“ Oder es gibt eine „Lehrerin Frau Ferk, die man niemals Frau Ferkel nennen durfte, auch wenn es einen noch so reizte.“

    Ich habe Leni und ihren älteren Bruder Jonas sofort ins Herz geschlossen. Leni ist super lieb, hilfsbereit, hasst Lügen, die bereiten ihr Magenschmerzen und auch Streit ist ihr zuwider. Sie bemüht sich stets um Harmonie. „Schon wieder Sushi! Warum nicht mal was von McDonalds?“, da überzeugt sie einen maulenden Jonas recht schnell mit den Worten „Sushi ist doch okay“, was mir wirklich imponiert hat. Aber beides sind tolle, anständige Kids, die für ihr Alter gezwungenermaßen schon relativ selbstständig sein müssen. „Mama ich habe heute den Deckel von meinem Füller verloren“ – „Schön“, denn ihre alleinerziehende Mutter weiß oft gar nicht, wo ihr der Kopf steht und hat recht wenig Zeit für ihre beiden Kids. Richtig toll ist aber die Oma, die in die Geschichte stolpert. „ Du warst schon immer das verrückteste Huhn im Haus“, passt auf sie hundertprozentig und mit ihr ist jede Menge geboten. Nicht vergessen darf man auch auf gar keinen Fall das geniale Pony Charlie, das immer mit dabei ist und vor sich hin äpfelt. Auch wenn man es die Treppen hochschieben muss und es im Bus für ein ganz besonderes Düftchen sorgt, hätte es auf gar keinen Fall fehlen dürfen.

    Erwähnen möchte ich auch noch die Schwarz-Weiß Zeichnungen, die sich zwischen den Seiten tummeln und den Textfluss zwischendurch gekonnt auflockern. Die Abbildungen im Comic Stil passen stets perfekt zum Geschehen, verdeutlichen auch das Eine oder Andere noch einmal wirklich gelungen. Nicht ganz so angesprochen haben mich allerdings die Gesichter der Figuren, da hat mir ein wenig das Liebenswerte gefehlt, aber das sind Peanuts.

    „Voller Witz und mit viel Herz erzählt von Matthias Morgenroth“, mit diesem Satz wird für das Buch geworben und das Versprechen wird auf jeden Fall eingehalten. Der Autor hat hier ein tolles Gesamtpaket geschaffen, das ich nur uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Begeisterte fünf Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    Kerstin B., 25.07.2018

    Als Buch bewertet

    Bei dieser Lektüre konnten wir uns prima entspannen und haben uns gut amüsiert. Die beiden Geschwister Leni und Jonas kidnappen ihre Oma samt Shetlandpony, damit sie endlich mal alle zusammen sein können. Bärbel ist eine Oma, wie sie im Buche steht, einfach unentbehrlich und unersetzlich. Lange mussten die Kinder auf sie verzichten, aber nun geben sie alles, um ihre coole Oma für immer behalten zu können. Dabei gehen sie ungewöhnliche Wege und erweisen sich als äußerst kreativ.
    Eine turbulente, lustige Geschichte und bestens als Ferienlektüre geeignet.

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    janein

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