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Roter Sand - Mord auf Gran Canaria (ePub)

Kriminalroman
 
 
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Das Böse lauert unter der Sonne Gran Canarias: Der erste Fall für Fabio Lozano, den schlagfertigsten Ermittler auf den kanarischen Inseln!

Früher war Fabio »Flaco« Lozano erfolgreicher und jüngster Kriminalinspektor auf Gran Canaria, bis er wegen des...
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Kommentare zu "Roter Sand - Mord auf Gran Canaria"
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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ernst H., 14.04.2024

    Als Buch bewertet

    Flaco - auf sich allein gestellt

    „Roter Sand – Mord auf Cran Canaria“ ist der Auftakt zu einer neuen Serie von Eric Berg, mit Fabio Lozano als Ermittler.

    Worum geht es?
    Fabio Lozano, genannt Flaco, ein ehemaliger Kriminalinspektor, fungiert in einem Nobelhotel auf Gran Canaria als eine Art Bodyguard bzw. Assistent der Hotelbesitzerin. Ausgerechnet er findet die Leiche eines Hotelmitarbeiters und gerät bei den Ex-Polizeikollegen, die ihn seinerzeit aus nicht wirklich fundierten Gründen loswerden wollten, in Verdacht. Flaco sieht sich gezwungen, auf eigene Faust zu ermitteln – je mehr er sich in den Mordfall vertieft, desto gefährlicher wird es für ihn.

    Bereits das Cover mit dem rötlichen Sand, den nahe dem Meer liegenden Hotels und den Bergen im Hintergrund stimmt auf Gran Canaria ein. Das Buch erschien 2024. Der Schreibstil ist flüssig, besticht vor allem durch schlagfertige Dialoge und lockere Sprüche. Die Kapitel sind kurz, ohne Orts- oder Zeitangaben. Die Handlung spielt in der Gegenwart. Sehr anschaulich ist die Atmosphäre auf dieser Insel mit der Handlung verwoben, und zwar nicht nur landschaftlich Markantes, sondern auch kulinarische Besonderheiten und die Lebensart der Bevölkerung. Immer wieder eingestreute spanische Begriffe unterstreichen das Lokalkolorit. Diesbezüglich habe ich das Glossar sehr geschätzt. Die Landkarte von Gran Canaria hat mir sehr geholfen, die im Buch erwähnten Schauplätze zu überblicken.

    Die Story wird aus Sicht von Flaco in Ich-Form erzählt, was einerseits das Wesen und die Gedanken des im Mittelpunkt stehenden Protagonisten gut offenbart, andererseits fehlten jene Abwechslung bzw. jene Spannungsmomente, die durch Perspektivenwechsel erzeugt werden. Flacos Konversationsstil lockert die Handlung auf. Seine Schlagfertigkeit, seine ironischen Bemerkungen sind unterhaltsam. Je mehr er recherchiert, desto komplizierter wird der Fall, mehren sich Verdächtige. Um das Mordopfer ranken sich so allerlei Geheimnisse und rätselhafte Aktionen. All die Spuren verwirren mehr als sie klären. Ich tappte bis zum dramatischen Finale im Dunkeln. Letztlich war die Auflösung für mich schlüssig und gut nachvollziehbar, Flaco bewies seine Ermittlerqualität – für mich war die Entlarvung des Täters eine Überraschung.

    Die verschiedenen Charaktere, ob Haupt- oder Nebenfiguren, sind gut gezeichnet, nicht nur äußerlich, sondern mit markanten Wesenszügen und lebendig. Flaco hat im Laufe der Handlung bei mir immer mehr an Sympathiepunkten gewonnen, durch seinen speziellen Humor, seine Selbstironie, seine Loyalität und letztlich damit, wie er sich charakterlich weiterentwickelt, an seinen Ecken und Kanten arbeitet, sich schließlich dem Einfluss seines mächtigen Vaters entziehen kann, unter dessen Bedeutung er sei frühester Jugend gelitten hat. Last but not least sei der Streuner Vagabundo erwähnt, den nicht nur Flaco ins Herz geschlossen hat.

    „Roter Sand – Mord auf Gran Canaria“ bietet einen komplexen Fall, einige spezielle Charaktere und stimmiges Gran Canaria-Feeling, ich hätte gerne noch ein bisschen mehr prickelnde Spannung gehabt. Von mir gibt es 4 Sterne.

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  • 5 Sterne

    Suzann K., 28.03.2024

    Als Buch bewertet

    Ab auf die Insel
    "Roter Sand - Mord auf Gran Canaria" von Eric Berg ist der erste Fall, den Fabio »Flaco« Lozano aufklärt, seit dem er nicht mehr bei der Kriminalpolizei der Insel arbeitet.
    Er wurde dort aus dem Dienst entlassen, weil ein Verdacht auf ihn fiel, den er nicht entkräften konnte. Seitdem arbeitet er als Sicherheitsdienst und mehr oder weniger Butler bei der Besitzerin einer Hotelkette.
    Dieser Krimi führt uns auf die wunderschöne Insel Gran Canaria, die hier auch sehr gut und bildhaft beschrieben wird, gerade das hat mir sehr gut gefallen. Die Insel und die Stimmung dort sind sehr gut eingefangen.
    Flaco hat Feierabend, geht an den Strand und findet eine Leiche, dazu kennt er den Toten auch noch, zumindest flüchtig. Sehr schnell ist er bei seinen ehemaligen Kollegen Hauptverdächtiger. Um diesen Verdacht zu entkräften muss er den Täter finden, worum ihn auch seine Arbeitgeberin bittet, die zu dem Toten auch eine besondere Beziehung hatte.
    Bei den Ermittlungen lernt man einige Schauplätze kennen, zu Land und auch auf dem Wasser. Auch einige gut gezeichnete Gestalten bevölkern diese Geschichte, unverwechselbar und einmalig.
    Flaco selbst ist sehr zynisch und voller Humor, meist tiefschwarzem. Ich fand seine Gespräche sehr unterhaltsam, obwohl er es mit dem Humor auch manchmal fast übertreibt. Jedenfalls gibt es oftmals etwas zu schmunzeln, kein bluttriefender Krimi.
    Ich mochte dieses Buch, den Fall und seine Aufklärung sehr, viel hing hier von der Hauptfigur ab und würde mich freuen Flaco auch in einem weiteren Fall wieder zu begegnen.

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  • 5 Sterne

    Julia S., 23.03.2024

    Als Buch bewertet

    Der ehemalige Kriminalinspektor Flaco findet am Strand von Gran Canaria einen Toten. Weil er ihn flüchtig kannte, gerät Flaco schnell unter Mordverdacht und ermittelt auf eigne Faust um seine Unschuld zu beweisen.
    Der Schreibstil sprüht nur so von Witz und Ironie, was mir sehr gut gefallen hat. Die teilweise sehr langen Sätze dagegen haben meine Lesefluss etwas gehemmt.
    Flaco ist ein witziger Kerl, der kein Blatt vor den Mund nimmt, das Herz aber auf dem rechten Fleck hat. Ich habe ihn sehr gerne auf seinen actionreichen und spannenden Ermittlungen begleitet. Die meisten anderen Figuren wirkten eher unsympathisch aber durchaus interessant. Gerne mochte ich auch den streunenden Hund Vagabundo, den Flaco adoptiert hat.
    Die Landschaft und verschiedene tatsächlich existierende Orte Gran Canarias wurden anschaulich beschrieben, so dass ich Lust bekommen habe, dorthin zu reisen. Am liebsten hätte ich meinen Urlaub direkt im Luxushotel Siete Cielos gebucht, für dessen Besitzerin Flaco arbeitet. Das Hotel ist einfach wunderbar beschrieben. Aber leider ist es fiktiver Natur.
    Fazit: bei Flacos nächstem Fall will ich definitiv wieder mitermitteln!

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