Veilchen-Krimi: Veilchens Show (eBook / ePub)

Ein Fall für Valerie Mauser. Alpenkrimi
 
 
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VEILCHEN KOMMT INS FERNSEHEN
Valerie "Veilchen" Mauser ist schockiert: Ihr Kollege und Seelenverwandter Manfred Stolwerk schaut begeistert die "BAUERLORETTE", eine LIVE-KUPPELSHOW, IN DER FÜNF BAUERN UM EINE FRAU UND 1 MILLION EURO PREISGELD KÄMPFEN. Als...
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VEILCHEN KOMMT INS FERNSEHEN
Valerie "Veilchen" Mauser ist schockiert: Ihr Kollege und Seelenverwandter Manfred Stolwerk schaut begeistert die "BAUERLORETTE", eine LIVE-KUPPELSHOW, IN DER FÜNF BAUERN UM EINE FRAU UND 1 MILLION EURO PREISGELD KÄMPFEN. Als...

Kommentare zu "Veilchen-Krimi: Veilchens Show"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bibliomarie, 29.07.2018

    Als Buch bewertet

    Im 5. Band der „Veilchen“-Serie führt Autor Joe Fischler Valerie Mauser und den Kollegen Manfred Stolwerk hinter die Kulissen einer erfolgreichen Fernsehshow. Die „Bauerlorette“ ist eine Kuppelshow, in der 5 Jungbauern um die attraktive Jackie buhlen sollen. Im Gegensatz zu Veilchen ist Stolwerk durchaus ein Fan dieser Show und lässt sich die Folgen nicht entgehen. So wird er live per Sendung Zeuge eines Todesfalls. Ohne einen offiziellen Einsatz abzuwarten, fahren er und Veilchen zum Sendeort, wo der Bauer Hans die erste Nacht mit Jackie nicht überlebte. Der Todesfall, der schnell als natürlich abgetan wird, erhöht natürlich die Einschaltquoten, auch die kostenpflichtigen Anrufe schnellen in die Höhe. Als der zweite Bewerber seinen Einsatz auch nicht überlebt, willigt Vorgesetzter Geyer ein, dass Mauser und Stolwerk ermitteln und gleichzeitig als Personenschützer für die Stars des Senders tätig werden.
    Joe Fischler hat sich dieses Mal als Hintergrund die unsäglichen Machenschaften des Reality TV’s ausgesucht. Das bietet jede Menge Stoff für ironische Beobachtungen und Seitenhiebe auf die Macher und Zuschauer. Hinter den Kulissen ist nichts so, wie es dem arglosen Zuschauer dargeboten wird. Die angeblichen Live Sendungen sind nichts als Fake. Semi-Live – wie so schön euphemistisch heißt. Valerie ermittelt mit Abscheu während ihre Kollegen, darunter auch Fast-Schwiegersohn Schmatz, fasziniert von der ganzen TV-Atmosphäre sind. Ein typischer Plot für Joe Fischler, man merkt mit viel Spaß er die Handlung ausgearbeitet hat und wie er genussvoll seine Pointen setzt und das Showgewerbe seziert.
    Das führt allerdings auch dazu, dass die Krimihandlung und die Ermittlungsarbeit in wenig in den Hintergrund geraten. Ich hätte da gerne mehr konventionellen Krimi gehabt. Aber das trübt nicht den Lesespaß des Tiroler Schmunzelkrimis. Gerade bei den Figuren Valerie „Veilchen“ Mauser und Stolwerk gibt es eine gelungene Kontinuität zu den vorgehenden Büchern.
    Wieder ein gelungener Band aus der Reihe, mit erfrischenden und frechen Dialogen, viel Wortwitz und österreichischem Schmäh.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela W., 04.08.2018

    Als Buch bewertet

    Es st der 5 Fall von Valerie Mauser-ihres Zeichens Veilchen.Stollwerk und Valerie sind richtig gut zusammen gewachsen und auch Schmatz ist aus ihrem Team nicht mehr weg zu denken.

    Diesmal führt ein Mord Veilchen und ihr Team zu den Dreharbeiten von der Bauerlorette.Hier in Deutschland wäre das Bauer sucht Frau-in Tirol ist es die Bauerlorette.Jackie 18Jahre sucht unter 5 Kandidaten ihr Herzblatt.Die jungen Burschen haben verschiedene Aufgaben zu erfühlen.Dann aber sterben hintereinander 2 Kandidaten.Nun kommt Veilchen mit ihrem Team ins Spiel.Ach was habe ich lachen müssen wie ich mir den Schlagabtauscht zwischen Veilchen und Stollwerk voegestellt habe.Die beiden sind echt der Hammer.Es gibt immer mehr Verdächtige sogar Jackie ist darunter,ebenso ihre Mutter.Am Ende war ich überrascht wer der Täter war.Und auch über das Privatleben der Ermittler erfährt man so einiges.

    Alles in allem hat der Autor wieder einen super Krimi geschaffen,wo auch der Humor nicht zu kurz kam.Von Anfang bis Ende war das Buch super und leider war mein Wiedersehen(Lesen) mit Veilchen viel zu schnell zu Ende.Ich gebe dem Buch 5 Sterne-gerne hätte ich auch mehr gegeben.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    HS, 30.07.2018

    Als Buch bewertet

    Veilchens fünfter Fall – ein außergewöhnlicher Kriminalfall mit viel Humor, Lokalkolorit und schrägen Typen

    „Die Sendung war nicht einfach nur schlecht. Sie war abgrundtief böse. Ein Sammelbecken von Träumen, von Gier, von Missgunst und Lügen.“ (S. 128)

    Meine Meinung:
    „Veilchens Show“ ist der mittlerweile fünfte Fall für Joe Fischlers sympathische Ermittlerin Valerie „Veilchen“ Mauser beim Innsbrucker LKS (wenn man den Kurzkrimi „Immer Ärger mit Ötzi“ nicht mitrechnet). Im direkten Vergleich zum – sehr guten – Vorgänger fällt dieser Band für meinen Geschmack ein wenig ab, was dran liegt, dass die Spannung im Mittelteil durchaus etwas höher hätte sein dürfen. Dieses klitzekleine „Manko“ mach Autor Joe Fischler aber wie gewohnt mit viel Humor, schrägen Typen und teils irrwitzigen Situationen locker wett. Denn schon allein das Setting dieses Falls ist echt außergewöhnlich: Bei den Dreharbeiten zur österreichischen Erfolgs-Kuppelshow „Die Bauerlorette“ kommt ein Kandidat ums Leben – und Stolwerk wittert sogleich einen neuen Fall in der Glitzerwelt der C- & D-Promis. Die Ermittlungen rund um dieses Trash-TV-Format bieten natürlich viele Gelegenheiten, das sogenannte „Reality TV“ ordentlich auf die Schippe zu nehmen – und das gelingt Joe Fischler für meinen Geschmack extrem gut. Manche Szenen wirken dabei schon fast überzeichnet, passen für mich aber durchaus gut in den Gesamtrahmen (wie etwa der „Konfetti-Kanonen-Anschlag“). Die Krimi-Handlung rückt allerdings bei all diesen teils urkomischen Szenen des Öfteren in den Hintergrund. Am Ende, nach einem spannenden und wirklich showreifen Finale präsentiert Joe Fischler aber eine nachvollziehbar und zufrieden stellende Auflösung des Falls, auf die ich wohl nie gekommen wäre.

    Eine große Stärke der Veilchen-Reihe sind die vielen, wunderbar kantigen und teilweise schrägen Charaktere, von denen man die Meisten trotz aller Macken einfach nur gern haben kann. Allen voran natürlich das Veilchen mit dem blonden Afro auf dem Kopf und der bösen Souffleuse auf der Schulter, aber auch ihr nun nicht mehr ganz so gewichtiger Ex-Ex-Partner und „Lebensmensch“ Stolwerk („Mister Lovemachine, der T-Rex im Streichelzoo“ - S. 187) oder auch der rasende Analysetechniker Schmatz, der hier mit ganz ungeahnten Talenten und Ambitionen aufwartet.

    Last but not least hat mir einmal mehr der wunderbar beschwingte und oftmals extrem humorvolle Schreibstil Fischlers sehr gut gefallen („Wie spät ist es“ – „Gleich sechs.“ – „Jetzt nicht“ - S.239), der sehr gut zu seinen Charakteren und dem österreichischen Setting passt („lecker“ ist hier echt nicht lecker) und manchmal fein ironisch, meistens aber schön bissig rüberkommt.

    FAZIT:
    Prima Unterhaltung durch viel Humor, schräge Typen und irrwitzige Situationen, auch wenn die Krimihandlung manchmal etwas in den Hintergrund gerät.

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    janein

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