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Willkommen bei den Grauses 1: Wer ist schon normal? (ePub)

Lustiges Kinderbuch ab 9
 
 
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Humorvolle Familiengeschichte mit skurrilen Charakteren von Bestseller-Autorin Sabine Bohlmann
Ottilie freut sich. Endlich zieht im Nachbarhaus eine Familie ein. Mit drei Kindern, einem Opa und sogar einem ... Wischmopp. Nein, ein Hund ist das nicht - und...
Leider schon ausverkauft

Bestellnummer: 151362248

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Kommentare zu "Willkommen bei den Grauses 1: Wer ist schon normal?"
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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone F., 22.02.2024

    Als Buch bewertet

    Ottilie ist ein schüchternes, introvertiertes Mädchen, das es sich lieber mit einem schönen Buch in ihrem Zimmer gemütlich macht, als mit Gleichaltrigen draußen zu spielen. Es fällt ihr schwer, Freundschaften zu schließen, und so ist sie eine Aussenseiterin in ihrer Klasse.


    Eines Nachts gehen im baufälligen leerstehenden Nachbarhaus seltsame Dinge vor sich, und Ottilie beobachtet, wie dort im Dunkeln eine neue Familie einzieht. Ottilie ist gespannt - vielleicht findet sie ja in den Nachbarskindern endlich Freunde? Schnell stellt sie fest, dass die Neuankömmlinge - drei Kinder, ihre Eltern und ein Opa - so ihre Eigenheiten und Geheimnisse haben und sich irgendwie von "normalen" Menschen unterscheiden, auch wenn sie sich größte Mühe geben, nicht aufzufallen. Doch wer ist schon normal?

    Das toll gestaltete Cover hat mich sofort neugierig gemacht, und die darauf abgebildeten Figuren darauf passen hervorragend zu den liebenswert-skurrilen Charakteren in der Geschichte. Auch wenn ich mit über 40 schon der Zielgruppe entwachsen bin, habe ich mich köstlich amüsiert, als ich das Buch gemeinsam mit meinem 10jährigen Sohn gelesen habe. Sabine Bohlmann schreibt so lebendig, kurzweilig, humorvoll und voller kreativer Ideen, dass wir das Buch gar nicht mehr weglegen wollten. Dabei vermittelt sie ganz nebenbei und ohne erhobenen Zeigefinger die Botschaft, dass es völlig in Ordnung ist, anders zu sein, und jeder und jede auf seine bzw. ihre Art liebenswert ist. Ein Buch, das Mut macht, zu sich selbst zu stehen und auch seinen Mitmenschen offen zu begegnen und Vorurteile abzubauen. Denn: Wer ist schon normal?

    Glücklicherweise wird es im Frühjahr 2025 eine Fortsetzung geben, auf die wir uns schon sehr freuen. Unbedingt lesen!

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lissi Filibuster, 27.02.2024

    Als Buch bewertet

    Originell, außergewöhnlich, einzigartig, bemerkenswert


    Sabine Bohlmann gehört mit zu unseren liebsten Kinderbuchautorinnen. Wir haben schon so viele wunderbare Bücher von ihr gelesen, da wollten wir auch die Grauses nicht verpassen. Ich muss gestehen, wir haben diesmal beim Lesen etwas Zeit gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Dann aber waren meine Kinder und ich richtig begeistert und ich durfte gar nicht mehr aufhören mit dem Vorlesen. Das lag vor allem an den ausgefallenen Charakteren.
    In "Willkommen bei des Grauses" trifft die 9-jährige Ottilie Schmidt auf eine ganz und gar außergewöhnliche Familie: die Grauses - bestehend aus drei Kindern (Muh, Wolfi und Husch), einem sehr besonderen Opa, den Eltern Olga und Holger Grause und einem kleinen Hund (oder doch ein Wischmopp?), bei dem man nie weiß, wo vorne und hinten ist.
    Sehr schnell merkt Ottilie, dass die Familie etwas anders ist. Gerade das macht sie für das Mädchen aber so interessant, denn auch sie fühlt sich des Öfteren etwas außen vor und hat jetzt endlich die Chance, richtige Freunde zu finden. Doch es besteht die Gefahr, dass die Grauses schon bald wieder gehen müssen. Das möchte Ottilie natürlich verhindern.
    Wir mochten sehr, wie sich die Freundschaft zwischen Ottilie und der Familie Grause langsam entwickelt hat und wie beide Seiten immer mutiger im Umgang miteinander wurden. Besonders schön ist die Message, dass ausgefallen oder anders zu sein nichts Schlechtes ist. Die Charaktere sind alle auf ihre Weise etwas besonderes und liebenswert. Dazu hat die Geschichte viele sehr lustige Szenen und Momente, bei denen wir geschmunzelt oder auch laut gelacht haben.
    Wir mochten die Grauses und Ottilie wirklich sehr und empfehlen das Buch zum Vorlesen schon ab ca. 6 Jahren und zum Selberlesen ab ca. 9 Jahren.

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    kindder80er, 28.02.2024

    Als Buch bewertet

    Skurrile Truppe, tolle Illustrationen

    Schon das Cover ist entzückend gezeichnet und macht direkt Lust, diese sonderbaren Nachbarn kennenzulernen. Auch die Widmung "Für alle, die anders sind und für alle, die diese trotzdem oder gerade deswegen in ihr Herz schließen" ist sehr sympathisch.

    Im Buch selbst finden sich noch ein paar mehr Illustrationen, die das Geschriebene auflockern und mir stilistisch wirklich sehr gefallen. Die Schriftgröße ist angenehm und für Kinder gut lesbar.

    Die Geschichte handelt vom Anderssein, was sich nicht nur in der skurrilen Familie zeigt, die gegenüber von Ottilie einzieht, sondern auch in Ottilie selbst. Sie ist eher in sich gekehrt, liebt es zu lesen und weniger zu sprechen - schon gar nicht mit Fremden! Außerdem geht sie nicht gern raus zum Spielen und kann mit ihren Klassenkameradinnen Mona, Lisa und Mona-Lisa - ich kann mir dieses Dreiergespann förmlich vorstellen - nicht viel anfangen.

    Dennoch hat sie Hoffnungen, sich vielleicht mit den neuen Nachbarkindern anfreunden zu können. Die stellen sich allerdings erstmal als recht lichtscheu heraus. Zögernd kommen sie sich aber näher wobei die ein oder andere Eigenheit der Kinder Ottilie ziemlich verschreckt. Genau das müssen die Kinder aber verhindern, denn sie wollen sich integrieren und anpassen, um als "normal" durchgehen und in der "richtigen" Welt leben zu können. Auch "Mama", "Papa", "Opa" und der kleine Wischmopp müssen sich so unauffällig wie möglich benehmen, was echt nicht so leicht ist, wenn man eine fleischfressende Pflanze auf dem Kopf trägt oder eine halbe Elfe ist...

    Für Kinder ist dieses Buch ein Heidenspaß und auch ich habe mich köstlich amüsiert. Die Truppe ist skurril und am liebsten mochte ich "Opa", den Schrat, der sich unsterblich in die bärbeißige Nachbarin verliebt, denn die Gespräche zwischen den beiden haben eine ganz eigene Situationskomik.

    Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, aber eine Fortsetzung wohl schon in Planung - ich freu mich drauf!

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