Bohemian Rhapsody (DVD)

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BOHEMIAN RHAPSODY feiert auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der...

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Kommentare zu "Bohemian Rhapsody"

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  • 5 Sterne

    72 von 86 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele F., 21.02.2019

    Dieser Film war einfach spitzenmäßig, großartig und unbedingt sehenswert, keine Minute langweilig. Die letzte halbe Stunde habe ich nur geweint und ich war dabei nicht die Einzige im Kino der es so erging. Freddie wir werden Dich nie vergessen Du wirst ewig in unseren Herzen bleiben und durch diesen Film und Deine Musik in ewiger Erinnerung.

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    janein
  • 5 Sterne

    66 von 81 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jutta G., 09.02.2019

    Einer der besten Filme die ich je gesehen habe, grandiose schauspielerische Leistung vom Hauptdarsteller und die Musik einfach der Hammer, kann ich nur weiterempfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    52 von 69 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ch.B, 15.02.2019

    Hervorragender Film, mit genialer Schauspielerbesetzung.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MaRe, 18.03.2019

    Die zentrale Persönlichkeit des biografischen Filmdramas „Bohemian Rhapsody“ von Brian Singer (u.a. „X-Men,“ „The Gifted“) und Regisseur Dexter Fletcher ist der britische Musiker Freddie Mercury, der - am 5. September 1946 als Farrokh Bulsara in Sansibar-Stadt (heute Tansania) geboren und am 24. November 1991 in Kensington, London, verstorben - vor allem als Komponist und Leadsänger der Band „Queen“ einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er und 1980er Jahre wurde.

    Mit dem (fesselnd nachgestellten) sagenhaften Auftritt bei dem „Live Aid-Konzert“ im Juli 1985 in Wembley (der echte Gig gilt als Sternstunde der Band und eine der besten, je zu sehenden Live-Shows) als erzählerischer Klammer beschreibt „Bohemian Rhapsody“ wichtige Stationen und Menschen der (späteren) Rockband „Queen“ um Brian May (Gitarre) und Roger Taylor (Schlagzeug) sowie in Freddie Mercurys Leben von 1970 - 1985.

    Der Filmtitel verweist natürlich auf den 1975 von Freddie Mercury geschriebenen berühmten, mehrfachen Nummer-eins-Hit der Band „Bohemian Rhapsody“, was sich als „Künstlerschwärmerei“ oder „unkonventionelle Schwärmerei“ übersetzen lässt, und gibt die Intention dieses Films vor, eine Hommage sowohl an Mercury als auch an „Queen“ zu sein.

    Als solche bringt dieses faszinierend und furios inszenierte Musikdrama mit seinem fast ausnahmslos aus Original-Aufnahmen bestehenden, von Brian May und Roger Taylor produzierten Soundtrack (darunter einige der größten „Queen“-Hits einschließlich aller elf Stücke, die Platz eins der Charts erreicht haben) dem Zuschauer das „Phänomen Mercury“ und „Queen“ auf elektrisierende Weise nah, macht es für die einen erst begreiflich, ruft es für die anderen wieder in Erinnerung.

    Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Freddie Mercurys Wesen und seiner immensen Ausstrahlung insbesondere bei Gigs. Rami Malek („Papillon“) spielt den Außenseiter Mercury, der oft als „Pak(k)i“ beschimpft wurde, und Design studiert hat, den Komponisten und Gänsehaut-Performer, der, wie es an einer Stelle des Films heißt, „den Menschen gibt, was sie wollen - ein Stück vom Himmel“, exzellent: einfühlsam und vielschichtig zwischen expressiver Exzentrik mit Hang zum Größenwahn, kraftvoller Hingabe und Rebellion einerseits, Zerbrechlichkeit, Einsamkeit, Leere andererseits. Er bewegt die Lippen zum Playback Mercurys sowie des Imitators Marc Martel und bewegt sich pointiert, aber nicht übertrieben. Zu Recht wurde er bei den „Golden Globes“ und der „Oscar“-Verleihung als „Bester Hauptdarsteller“ ausgezeichnet.

    Daneben kommen auch die anderen Schauspieler den Vorbildern optisch und was ihre Bewegungen angeht sehr nah, etwa Ben Hardy als Roger Taylor. Geradezu frappierend treffsicher mit mancher Pose und manchem Blick ist Gwilym Lee („Inspector Barnaby“) als studierter Astrophysiker mit Dauerlockenkopf Brian May. Beide, May und Taylor, wirkten am Film mit Feine Momente ergeben sich mit Lucie Boynton („Sing Street“) als Mercurys enger, treuer Freundin Mary Austin. Und dann wäre noch der Cameo-Auftritt von Mike Myers als (fiktivem) EMI-Plattenboss Ray Foster zu erwähnen.

    Zu bemängeln gibt es, dass „Bohemian Rhapsody“ historisch zuweilen ungenau ist und biografisch sehr an der Oberfläche schürft. Die Zahnprothese, durch die Mercurys berühmter Überbiss nachgeahmt werden sollte, verleiht der Figur leider unbeabsichtigt (?) etwas Lächerliches, zumal Malek immer wieder Probleme beim Sprechen hat und aufpassen muss, dass sie ihm nicht aus dem Mund fällt.

    Als Resümee ziehe ich: Dem Titel folgend ist „Bohemian Rhapsody“ eine rasante, vor Energie sprühende und trotz mancher Unschärfe oder gar Unrichtigkeit hinsichtlich geschichtlicher oder biografischer Daten stimmige Würdigung Freddie Mercurys und der „Band Queen“ sowie ihrer Mitglieder und vor allem ein flirrender, phasenweise rauschhafter Musikfilm, der dem Rock“N“Roll huldigt, den Zeitgeist der 1970er und 1980er umreißt und von Pointen erzählt, die die Musikgeschichte schreibt. Ich fand ihn mit 129 Minuten keine Sekunde zu lang und erlebte einige echte Gänsehautmomente - klasse!

    PS: Bei den „Golden Globe Awards 2019“ heimste „Bohemian Rhapsody“ außerdem Auszeichnungen als „Bester Film“ in der „Kategorie Drama“, bei der Oscarverleihung 2019 Auszeichnungen für den „Besten Schnitt“ (John Ottman), den „Besten Tonschnitt“ (John Warhurst und Nina Hartstone), den „Besten Ton“ (Paul Massey, Tim Cavagin und John Casali) ein.

    Im Dezember 2018 äußerte Brian May, dass es Bestrebungen gebe, eine Fortsetzung ab dem Live-Aid-Konzert bis zu Freddie Mercurys Tod zu drehen.

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    janein
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