Tulpenfieber, Deborah Moggach

Tulpenfieber (DVD)

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Deborah Moggach

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Holland, 17. Jahrhundert. Das Amsterdam des Goldenen Zeitalters ist besessen von einer botanischen Sensation: der Tulpe. Die Spekulanten bieten horrende Summen für Exemplare, die sie noch nie zu Gesicht bekommen haben. In diesen hitzigen...

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Kommentare zu "Tulpenfieber"

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    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MaRe, 02.01.2018

    "Tulpenfieber", im Original "Tulip Fever" ist ein britisch-US-amerikanischer Historienfilm nach dem gleichnamigen Roman der britischen Schriftstellerin Deborah Moggach unter der Regie von Justin Chadwick ("Mandela – Der lange Weg zur Freiheit", 2013). Das Drehbuch verfasste Tom Stoppard (u.a.1998: Drehbuch zu "Shakespeare in Love" in Zusammenarbeit mit Marc Norman -Oscar für das beste Originaldrehbuch-, 2001: Drehbuch zu "Enigma – Das Geheimnis" oder 2012: Drehbuch zu "Anna Karenina"). Mit den Oscar-Preisträgern Alicia Vikander, Christoph Waltz und Judi Dench ist der Film namhaft besetzt.

    Holland im 17. Jahrhundert: Amsterdam befindet sich in einer wirtschaftlichen Blütezeit. Viele gelangten zu Reichtum oder erhoffen sich Wohlstand durch den Handel mit Tulpen und Tulpenzwiebeln. Vor allem die "Gebrochenen", Mutationen, werden als Sensationen betrachtet und führen an den Börsen zu schwindelerregenden Spekulationsgeschäften. In dieser Zeit beauftragt der reiche Kaufmann Cornelis Sandvoort (Christoph Waltz) den jungen Maler Jan van Loos (Dane DeHaan), von sich und seiner jungen, attraktiven Frau Sophia (Alicia Vikander) ein Doppelporträt anzufertigen. Sophia und Jan verlieben sich ineinander und beginnen eine heimliche Affäre.

    Welche erschütternden und weitreichenden Folgen diese Verbindung und die darauf folgenden Verfehlungen, Missverständnisse und Lügengebilde nach sich ziehen, erzählt uns Sophias Magd Maria (Holliday Grainger), indem sie auf die Ereignisse zurückblickt.

    Inszenatorisch balanciert "Tulpenfieber" auf der Kante zwischen Drama und Komödie und wirkt Theaterstücken aus der Zeit der italienischen "Commedia dell'Arte", vor allem den Komödien von Carlo Goldoni nachempfunden.

    Das thematische Potenzial der Romanvorlage wird leider nicht ausgeschöpft und auch sonst fehlt es ein wenig an erzählerischer Tiefe. Insbesondere hätte es nahe gelegen und wäre es wünschenswert gewesen, den ersten Börsencrash der Geschichte genauer unter die Lupe zu nehmen und damit einen deutlichen Bezug zu den heutigen waghalsigen Börsengeschäften herzustellen.

    Christoph Waltz verleiht seiner Rolle als Cornelis Sandvoort viele Facetten und gefällt mir deshalb sehr gut, und auch die anderen Akteure überzeugen mit ihrem zurückhaltenden Spiel.

    Alles in allem betrachtet ist "Tulpenfieber" ein ästhetischer Kostümfilm in aufwendigen Kulissen, an dem das Bemerkenswerteste die Bildkompositionen sind, die an Gemälde erinnern und entweder in dunklen Tönen mit ausgewählten Farbtupfern oder aber in Pastellfarben gehalten sind. Mit tragischen wie amüsanten Wendungen gefüllt, gut gespielt und gefällig in Szene gesetzt, ist er zur gediegenen, nicht allzu tiefschürfenden Unterhaltung wirklich gut geeignet, ohne aber einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

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    janein

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