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»Was gibt's zum Essen?«
»Nix. Die Oma kocht nicht mehr.«
Die Eberhofer-Weiber drehen durch! Und der Steckenbiller Lenz wird vermisst, aber keine Leiche ist in Sicht. Der Eberhofer steht vor einer schier unlösbaren Aufgabe.
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    24 von 42 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabi W., 24.09.2021

    Als Buch bewertet

    Genau wieder so ein toller Eberhoferkrimi wie die 10 davor.
    Lustig von der 1. Seite ab.

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  • 5 Sterne

    22 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anita S., 25.09.2021

    Als Buch bewertet

    Da ich alle 10 Fälle des Franz Eberhofer verschlungen habe, war es für mich eine Wahre Freude diesen 11. Fall bekommen zuhaben.
    Die Autorin Rita Falk beschreibt Personen und Fälle so toll , man kann es sich wirklich bildlich vorstellen was so alles in
    " Niederkaltenkirchen" passiert und abgeht. Fantastisch, hoffentlich gibt es noch viele Fälle für Franz Eberhofer. Ich kann nicht
    genug davon bekommen sie zu lesen. Von mir aus könnten mindestens zwei Bücher im Jahr erscheinen. Vielen Dank an
    Die Autorin

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  • 5 Sterne

    18 von 34 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gina G., 25.09.2021

    Als Buch bewertet

    ich finde die ganzen eberhoferkrimis einfach super.
    man kann sie auch zwei und dreimal lesen.
    ob der erste oder letzte band. weiter so

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  • 5 Sterne

    19 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska G., 24.09.2021

    Als Buch bewertet

    Diesmal etwas anders als sonst.. aber dennoch spannend und sehr detailliert.
    wie immer ein klasse Buch!

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  • 4 Sterne

    8 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 02.10.2021

    aktualisiert am 03.10.2021

    Als Buch bewertet

    Sehr unterhaltsam, aber kein richtiger Krimi

    Franz versteht die Welt im Allgemeinen und seine Familie im Besonderen nicht mehr. Die Oma streikt „Ich mag nimmer. … Nicht mehr kochen … Oder Putzen. … Ich mag nur nämlich jetzt nur noch faulenzen …“ (S. 20), Leopold ist durcheinander, weil Panida mit den Kindern wegen einem Virus im Thailand festhängt, Susi macht auf knallharte Karrierefrau und vertritt den Bürgermeister, der sich beim Skifahren die Hüfte gebrochen, und die Mooshammerin geht ihm mit dem angeblich verschwundenen Steckenbiller Lenz tierisch auf die Nerven. Dabei weiß doch das ganze Dorf, dass der gern mal Knall auf Fall nach Südafrika verschwindet, wenn es ihn packt. Darum hat Franz auch so gar keine Lust zum Ermitteln, aber das ist dem Birkenberger Rudi egal, er stellt auf eigene Faust Nachforschungen an, da muss der Franz schließlich mitziehen …

    „Rehragout-Rendezvous“ ist bereits der 11. Fall mit Franz Eberhofer, aber eigentlich auch wieder nicht, denn so ein richtiger Krimi wird es diesmal einfach nicht. Der Franz hat Weltschmerz, fühlt sich im neuen Haus nicht wohl „… gelegentlich ertapp ich mich sogar dabei, wie ich mir dort fremd vorkomm. So, als gehöre ich gar nicht dahin, … wie ein Eindringling.“ (S. 33) und kommt mit Susis „Aufstieg“ nicht klar. „Du veränderst dich, Susi. Das ist nicht schön.“ „… ich bin jetzt keine dumme Tippse mehr, … Ich leite jetzt die Amtsgeschäfte hier.“ (S. 76) Also sinniert er stundenlang im Büro über seine Beziehung und den Umbruch in der Familie und überlässt dem Birkernberger unfreiwillig die Nachforschungen.

    Trotzdem ist das das Buch wieder sehr unterhaltsam, lebt von den Wortgefechten und Eigenheiten der Protagonisten. Ich habe vor allem das Kompetenzgerangel im Stadtrat, wie Susi mit aller Macht versucht, Niederkaltenkirchen in die Moderne zu führen und all die Neuerungen durchzusetzen, die der Bürgermeister jahrelang verhindert hat, und den Kleinkrieg zwischen ihr und Franz sehr genossen. Auch Leopolds Versuche, wieder Ordnung und Struktur in den Haushalt und die Familie zu bringen, sind sehr vergnüglich zu lesen. Er tat mir manchmal richtig leid, wenn ihn wieder keiner ernst genommen hat. Dazu kommen amüsante Kleinigkeiten aus dem Alltag in Niederkaltenkirchen. So hängt z.B. Buengo im Tannenbaum fest, die Gisela Simmerl will den Eberhofers nichts mehr verkaufen, und dann ist da noch Wilhelm, der neue „beste Freund“ vom Birkenberger …

    Mein Fazit: Wer den Kosmos Niederkaltenkirchen mag, kommt hier voll auf seine Kosten, aber wer auf einen reinen Krimi aus ist, wird wahrscheinlich etwas enttäuscht sein.

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  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dagmar M., 02.10.2021

    Als Buch bewertet

    Ein typischer Eberhofer mit einigen Überraschungen! Habe erst zwei Kapitel gelesen und schon herzlich gelacht

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  • 5 Sterne

    Gaby2707, 16.10.2021

    Als Buch bewertet

    Diesmal dreht die Oma ab

    Endlich ist er da, der 11. Fall für Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Natürlich darf auch sein bester Spezl der Birkenberger Rudi nicht fehlen. Denn ohne den läuft ja nix. Aber von vorn:
    Die ganze Familie Eberhofer sitzt am Heiligen Abend neben dem Christbaum und singt Weihnachtslieder, mehr schlecht als recht. Trotzdem sehr idyllisch, könnte man meinen. Aber ganz so ist es dann doch nicht.
    Die Panida, die die Frau vom Leopold ist und seine beiden Kinder weilen bei der Familie in Bangkok, was den Leopold ganz traurig macht.
    Dann kommt eins zum anderen: der Herr Bürgermeister bricht sich im Skiurlaub die Hüfte und dem Franz seine Susi, die Gmeinwieserin, soll die Stellung halten. Aber Susi hat größeres vor mit der Gemeinde und pudelt sich als Frau Bürgermeisterin ganz schön auf.
    Die Oma hat vom jahrelangen kochen, backen, putzen und Wäsche machen die Nase voll und will nicht mehr. Sie will endlich ihren Lebensabend so richtig genießen, flackt den ganzen Tag im Bett oder geht zum Kartenspielen zu ihrer Freundin der Mooshammer Liesl. Da kann man sich schon vorstellen, was da für ein Chaos im Hause Eberhofer herein bricht. Nur dass der Leopold so gut kochen kann, das hätte wohl niemand vermutet.
    Auch beim Metzger Simmerl hängt der Haussegen schief, da sich Sohn Max mit der Ivana verlobt hat, was Mama Simmerl gar nicht passt. Nun soll der Franz dafür sorgen, dass die Ivana verschwindet, sonst bekommt er beim Simmerl keine Leberkässemmeln und sonst auch nix anderes mehr.
    Der Mooshammerin fällt ein, dass sie in diesem Jahr noch kein Rehragout vom Steckenbiller Lenz bekommen hat. Ob der wieder, wie schon viele Male vorher, einfach so mir nichts dir nichts nach Südafrika in Urlaub geflogen ist? Oder steckt da doch mehr dahinter? Jedenfalls hat der Franz und damit auch der Rudi einen neuen Fall und allerhand zu tun.

    Da ich mir vor 2 Wochen erst im Kino das „Kaiserschmarrndrama“ angeschaut habe, hatte ich beim Lesen die Stimmen von Franz, Rudi, Susi, dem Papa und der Oma im Ohr. Die Bilder dazu haben sich ganz von selbst eingestellt. Also ich habe den hoffentlich kommenden Kinofilm schon im Kopf durchgespielt.

    Auf alle Fälle ist auch diese Geschichte aus Niederkaltenkirchen wieder voller witziger Dialoge, amüsante Ermittlungsarbeit, interessanter Familiengeschichten und vor allem voller sehr guter Unterhaltung.
    Das Nachwort hat mich dann etwas traurig zurück gelassen.

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  • 5 Sterne

    Dominik-Raphael D., 22.10.2021

    Als Buch bewertet

    Ich liebe die Eberhofer-Bücher. Susi als Ersatzbürgermeisterin und die Kommentare von ihrem Liebsten dazu sind zum Schreien komisch.
    Rita Falk hat einen schönen Schreibstil. Man kann sich beim Lesen gut entspannen. Und was ich gestehen muss...ich mag eigentlich keinen Leberkäs. Aber ich habe tatsächlich, während ich das Buch gelesen habe, Leberkässemmeln gegessen.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rolf M., 05.10.2021

    Als Buch bewertet

    Ich habe bisher alle Bücher von Rita Falk gelesen und bin immer wieder begeistert, dass sie es jedes Mal wieder schafft, Spannung und gute Unterhaltung zu verbreiten, dass man nicht umhin kommt, das Buch erst wegzulegen, wenn man es durch hat. Auch die Rezepte haben mich schon öfter zum Nachmachen inspiriert. Vielen Dank dafür.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hedda H., 02.10.2021

    Als Buch bewertet

    Dieses neue Buch von Rita Falk habe ich wieder in einem Rutsch durchgelesen. Das sind die einzigen Krimis, die ich überhaupt lese. Sie schreibt immer so nett und freundlich über Kommissar Eberhofer mit seinen Eigenarten - einfach herrlich zu lesen.

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  • 5 Sterne

    susanne k., 19.10.2021

    Als Buch bewertet

    leider noch keine zeit zum lesen gefunden, aber die vorfreude ist groß, bin von dieser buchreihe noch nie enttäuscht worden, sondern nur amüsiert, weiter so

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irmgard H., 13.10.2021

    Als eBook bewertet

    Lange hab ichauf das neue Buch von Rita Falk gewartet.
    ...und das Warten hat sich gelohnt.
    Ein Eberhofer wie wir ihn kenne9n und lieben.
    Weiter so.!

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  • 5 Sterne

    10 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mechthild E., 25.09.2021

    Als Buch bewertet

    Der 11. Eberhofer-Krimi ist, wie immer, einfach lustig und gleichzeitig spannend. Ich habe alle gelesen und bin begeistert.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carina B., 07.10.2021

    Als Buch bewertet

    Wunderbar lustiges Buch. Sehr zu empfehlen .
    Auch die anderen Bücher von Rita Falk

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  • 2 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uli G., 04.10.2021

    Als Buch bewertet

    Wie ein Kriminalfall fast der Familie zum Opfer fällt
    Inzwischen vermischen sich Erlesenes und Gesehenes, denn man kommt fast nicht mehr drum herum, neben den witzigen Büchern über den Landpolizisten Eberhofer auch noch die Kinofilme mit der wunderbar passenden Besetzung wahrzunehmen. Da vermischen sich leicht auch die Einschätzungen zur eigentlichen Geschichte mit einem doch etwas anders gedachten Drehbuch.
    Das vorliegende Buch bildet wieder eine grundsolide Geschichte um einen neuen Fall für den eher etwas beschaulich leben wollenden Polizisten. Klar, dass man ihn sich nur noch so vorstellen kann, wie er eben in den Filmen verkörpert wird. Auch die anderen Figuren leben selbst im Buch von der Wahrnehmung als Filmfiguren.
    Als Fan der Serie ist man fast selbst betroffen, als die Oma aus Gründen der Altersemanzipation plötzlich beschließt, sich – zumindest tagsüber – einer zu ihren Interessen passenden WG anzuschließen und demzufolge das Kochen und überhaupt die Hausarbeit einzustellen. Prompt fehlt es hinten und vorne an der Versorgung der Großfamilie und so springt – gezwungenermaßen mehr oder weniger freiwillig der Strohfamilienvater Leopold ein und bekocht die hungrigen Drogenabhängigen, Arbeitswütigen, Auftragsgelangweilten.
    Das geht ja gut los und kurzfristig flammt dann auch noch Anspannung auf, als die Liesl Mooshammer dringend die Suche nach dem verschwundenen Lenz Steckenbiller verlangt. Eine Leiche ist allerdings nirgends zu finden, also gerät der Fall schnell wieder in den Hintergrund, gibt es schließlich genug vordergründige Probleme für den Franz und seine Liebste/n. Vor allem Susi dreht auf, denn auch der Bürgermeister ist weg – nicht verschwunden, aber verletzungsbedingt längere Zeit abwesend. So übernimmt sie – gewissermaßen „qua selbstgeglaubter Verantwortung“ die – im wirklichen Leben unmögliche - Stellvertretung des Wahlamtes und will hier schnell ein paar politische-bürgernahe Pflöcke einschlagen. Das bedeutet für Franz freilich einen höheren familiären Einsatz …
    Irgendwie plätschert die Geschichte allerdings so vor sich hin und lässt ein wenig die humorigen Dorf- und Landlebenknaller vermissen. Daneben ärgern unsinnig Ideen wie beispielsweise die Vorstellung, ein Fünfjähriger könne Harry Potter oder Wikipedia lesen. Das ist ehrlich überzogener Quatsch.
    Man kommt zwar gut mit, erlebt jedoch alles mit einer eher beschaulichen Empathie. Mitreissend waren die anfänglichen Erlebnisse in und um Niederkaltenkirchen mehr. Vielleicht kennt man einfach schon zu viele Charaktere, sind zu viele Verhaltensweisen vorhersehbar. Es ist beim Lesen fast schon wie man es sich in so einer kleinen Dorfgemeinschaft vorstellt: alles geht so seinen Gang, alles ist mehr oder weniger abgeklärt und Aufregungen lösen sich aufgrund von Erfahrung bald schon in Luft auf.

    Selbst die schlussendlich doch noch erfolgte Aufklärung der Umstände und Gründe des Verschwindens des Gesuchten gerät nur noch zur Randerscheinung.
    Man kann ein wenig die Veränderungen im Dorf und bei der Bevölkerung des fiktiven Dorfes nachvollziehen, was wegen der geringen Dramatik allerdings dieses Mal kaum der Rede oder Geschichtsschreibung wert ist.
    Als eingefleischter Fan der Reihe würde mich ein weiterer Band dennoch wieder zum Lesen bringen (vor der Verfilmung), wünsche mir aber wieder etwas frischen Schwung, witzige Ereignisse und verwegene Ermittlungen vom Franz und auf jeden Fall wieder mit seinem besten Kumpel. Ach ja: ein paar Ereignisse mit dem Flötzinger wären auch wieder schön – der kam ja beim Rehragout-Rendezvous lediglich aus England zurück, sonst aber leider gar nicht vor.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia G., 11.10.2021

    Als Buch bewertet

    Ich liebe Franz Eberhofer und auch dieser Roman ist wieder sehr gelungen

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Joachim M., 05.10.2021

    Als Buch bewertet

    Dwe neuw Eberhofer ist wieder Spitze, schnelle Lieferung wie gewohnt.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Otti P., 11.10.2021

    Als Buch bewertet

    habe bis jetzt nur kurze Abschnitte gelesen, diese wie immer super!

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela S., 07.10.2021

    Als Buch bewertet

    Lange erwartet aber es hat sich gelohnt.
    Endlich wieder ein Eberhofer….
    denn ohne dem Franz fährt mein Mann nicht in den Urlaub.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi R., 07.10.2021

    Als Buch bewertet

    Einfach nur super!!

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