Auris, Vincent Kliesch

Auris (eBook / ePub)

Thriller. Nach einer Idee von Sebastian Fitzek

Vincent Kliesch

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  • 5 Sterne

    46 von 70 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angela S., 26.04.2019

    Als Buch bewertet

    Die rasante, hochspannende Story hat mich so gefesselt, dass ich das Buch in einem Rutsch in wenigen Stunden durchgelesen habe. Was wohl Vincent Kliesch davon hält, dass Leser dieses Buch quasi in Rekordzeit „verschlingen“, während er drei Jahre daran geschrieben hat? Da komme ich auch gleich zum Knackpunkt bei der Sache: am Ende des Buches hatte ich nämlich nur noch einen Gedanken, der sich an Vincent und Sebastian richtete … „nicht euer Ernst!?“
    Da fiebert man mit den sympathischen Protagonisten über so viele Seiten, besteht mit ihnen hochbrisante Abenteuer, zittert und bangt um einige liebgewonnene Personen und am Ende kommt der große Knall und man hat fast mehr offene Fragen im Kopf als am Anfang der Geschichte. Wie kann man seine Leser nur mit einem solchen Cliffhanger zurücklassen? Lieber Vincent, ich liebe dieses Buch und ich freue mich total auf eine Fortsetzung, aber bitte nicht erst in drei Jahren. ;)
    So lange ertrage ich die Spannung nicht und da die Story auch sehr komplex, verworren und geprägt von überraschenden Wendungen war, wird es auch schwer, sich alle Details über einen längeren Zeitraum zu merken.

    Aber jetzt erst mal zum Wesentlichen für alle, die das Buch noch nicht kennen: die beiden Hauptpersonen sind der geniale forensische Phonetiker Professor Matthias Hegel (genannt „Auris“) und die toughe Podcasterin Jula Ansorge.
    Jula hat eine schwere Vergangenheit, denn sie hat ihren Bruder verloren und wurde gleichzeitig Opfer eines schlimmen Verbrechens. Ihre Erfahrungen haben dafür gesorgt, dass sie sich anderen Menschen gegenüber nur schwer öffnen kann. Außerdem begann sie, sich mit Justizirrtümern und unschuldig Inhaftierten zu befassen. Im Zuge ihrer Recherchen stößt sie schließlich auf Matthias Hegel, dessen Fall ihr sehr seltsam vorkommt.
    Matthias sitzt wegen Mordes an einer Obdachlosen in Haft. Dass er die Tat selbst bereitwillig gestanden hat, hält Jula trotzdem nicht davon ab, die Hintergründe dieses mysteriösen Verbrechens herausfinden zu wollen. Und das entgegen aller gut gemeinten Warnungen und auch handfesten Drohungen zum Trotz.
    Sie ahnt nicht, welch furchtbare Kette von Ereignissen sie damit auslöst …

    Vincent Kliesch schreibt lebendig, mitreißend, authentisch, atmosphärisch. Man hat stets entsprechende Bilder im Kopf und kein TV-Thriller könnte spannender sein.
    Viele Dialoge und bestens ausgearbeitete, vielfältige Charaktere tragen ebenso zu einem echten Lesevergnügen bei, wie das Fehlen unnötiger Details und Ausschmückungen. Hier geht es wirklich Schlag auf Schlag, die gesamte Story hat ein so hohes Tempo, dass man oft kaum zum Luftholen kommt.
    Dazu kommen noch die vielen Überraschungen und völlig unerwarteten Wendungen, die alles am Ende zu einem so komplexen Ganzen machen, dass man erst noch einmal einige Szenen Revue passieren lassen muss, um die gesamte Tragweite zu erfassen.
    Am Schluss ist man nicht einfach nur gespannt, wie es wohl weitergehen wird, man fühlt sich regelrecht ausgebremst und verwirrt. Was ist Wahrheit, was ist Fiktion? Wann dürfen wir weiterlesen?

    Diesen Thriller kann ich allen Spannungsfans nur wärmstens empfehlen! Auch Leser, die lieber weniger blutige Psychothriller bevorzugen, kommen hier sicher auf ihre Kosten.

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    janein
  • 4 Sterne

    12 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 27.05.2019

    Als Buch bewertet

    "Gibt es ein Ohr so fein, dass es die Seufzer der welkenden Rose zu hören vermöchte?" (Arthur Schnitzler)
    Der berühmte Berliner forensische Phonetiker Matthias Hegel auch Auris genannt, spürt an jeder kleinsten Schwingung den Gemütszustand eines Menschen. Dadurch kann er sehr genau zwischen Wahrheit oder Lüge unterscheiden. Zahlreiche Täter hat er somit schon entlarvt und ins Gefängnis gebracht. Doch nun sitzt er selbst in Haft, nachdem er gestanden hat eine Obdachlose während eines Streits mit mehreren Messerstichen getötet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge hat sich darauf spezialisiert unschuldig Verurteilte zu helfen um ihr Urteil zu revidieren. Als sie in Hegels Fall recherchiert stellt, sie schnell fest das dieser die Tat gar nicht begangen haben kann. Doch Jula ist auch noch immer traumatisiert von den Ereignissen in Argentinien und dem Selbstmord ihres Bruders Moritz. Als sie sich immer mehr in Hegels Leben und seinem Fall vertieft, erhält sie anonyme Drohanrufe. Als Jula nicht aufgibt, gerät nicht nur sie immer tiefer in Gefahr. Ist Hegel wirklich unschuldig und kann Jula dies beweisen?

    Meine Meinung:
    Das sehr spezielle Cover fühlte sich besser an, wie es aussah, dabei sollten die Rillen ein Frequenzspektrum von Signalen darstellen, was wiederum gut zum Phonetiker Hegel/Auris (lat. Ohr) passte. Ich muss Vorwegsagen, das mich dieses Buch gereizt hatte, da unter anderem der Autor Sebastian Fitzek für die Idee stand. Wobei ich von diesem Autor zuvor noch nichts gelesen, allerdings viel gehört hatte. Auch Vincent Kliesch kannte ich bisher nicht, allerdings frage ich mich, ob es wirklich nötig war, das man die Idee Fitzeks hier so groß ankündigte. Für mich sah dies hier eher wie eine reine Werbestrategie aus, die der Autor nicht nötig hatte. Den der Schriftstil ist sehr gut, fesselnd und größtenteils äußerst unterhaltsam. Die kurzen Kapitel und die verschiedenen Handlungsstränge machten es mir leicht am Buch dranzubleiben. Trotzdem hatte ich ein paar Dinge, die mich an diesem Thriller störten. Der eigentliche Held und Titelgeber kam meiner Meinung nach in diesem Buch viel zu kurz, das meiste drehte sich hauptsächlich um Jula Ansorge. Auch seine Tat, das Motiv und seine ganze Arbeit um die Phonetik war meiner Meinung nach nicht gut ausgearbeitet. Dass es diese Forensischen Phonetiker bei der Polizei gibt, da scheint es keinen Zweifel zu geben, nur hätte ich mir bei weitem mehr Informationen und Wissen um diese Thematik gewünscht. Besonders, weil ich die Szenen mit Matthias Hegel sehr interessant fand. Als ich dann so richtig in die Geschichte eingetaucht war, kam am Ende die Wendung die mich doch sehr verwirrte. Die vielen Fragezeichen die dadurch entstanden, so wie das offene Ende, das für mich eher nach einem provozierenden Cliffhanger aussah. Gerade diese gezielten Handlungsabbrüche bewirken bei mir immer ein ungutes Gefühl, wenn nicht sogar Wut. Den dadurch werde ich zwangsläufig gezwungen, das ich als Leser das nächste Buch kaufen muss, da ich natürlich wissen möchte, wie es weitergeht. Aber auch sonst hatte das Buch viele Ungereimtheiten wie z. B. das ich mir nicht im Klaren war, was es mit diesem Vorfall in Argentinien auf sich hatte, auch hier ließ mich der Autor wie so oft im Ungewissen. Ebenso wie die Rettung der beiden Kinder zu anfangs, die einfach endete, ohne das ich mehr was erfuhr. Hatten diese Handlungen etwas mit dem Plot zu tun oder waren sie nur Einleitung und schmückendes Beiwerk? Ebenso Julas Spekulationen am Ende die mich mit lauter Fragezeichen zurückließen, auf deren Antwort ich nun Wochen oder gar Monate warten muss. Außerdem wurde ich mit den Charakteren nie richtig vertraut, dadurch das ihre Lebensläufe nur oberflächlich angekratzt wurden konnte ich keine wirklichen Gefühle und Sympathien für sie entwickeln. Sie blieben mir weitestgehend fremd und so hoffe ich sehr, das ich im nächsten Band mehr erfahre. Deshalb kann ich diesem Buch nur 3 1/2 von 5 Sterne geben in der Hoffnung das die Fortsetzung mich mehr überzeugt und meine Fragen beantwortet.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vivian N., 21.05.2019

    Als Buch bewertet

    Auch wenn es "nur" nach einer Idee von Starautor Sebastian Fitzek herrührt, ist auch der Stil und der Aufbau dem seinen sehr ähnlich. Was hier nicht als Kritik gelten soll. Vor diesem Werk wusste ich noch nicht einmal, dass es einen Autor namens Vincent Kliesch gibt. Und wie es vielleicht auch von den beiden Autoren beabsichtigt war, habe ich mir als Fitzek-Fan natürlich auch dieses Werk besorgt, weil ich natürlich wissen wollte, was dem Mann schon wieder für irres Zeug durch den Kopf ging. Im Vorwort erzählt uns Herr Fitzek auch, was es mit diesem Arrangement auf sich hat. Es gibt sogar ein Hörbuch, welches sich von diesem Buch unterscheidet.
    Vincent Kliesch hat diese Idee fantastisch umgesetzt. Die junge Journalistin Jula Ansorge meint, dass der berühmte Profiler Mathias Hegel, auch Auris genannt, wegen seiner außerordentlichen Begabung, kleinste Details aus dem gesagten Wort herauszuhören, unschuldig im Gefängnis sitzt. Und das obwohl er sich selbst für schuldig bekennt. Einige Dinge passen so nicht ins Bild, meint sie und macht sich auf, den Fall nochmal durchzuwühlen. Dabei stößt sie wohl auf Erkenntnisse, was jemandem nicht so in den Kram passt. Sie erhält einen üblen Drohanruf, den sie als Mittel benutzt, um endlich zu Hegel vorzudringen, der bisher jegliche Journalisten abwimmelte. Dieser fühlt sich auf einmal wieder voll in seinem Element und rät Jula dringend davon ab, weiter zu recherchieren. Es könne zu gefährlich für sie werden. Und es wurde gefährlich, und nicht nur für sie.
    Spannung von der ersten Minute an wartete auf mich. Der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel, die mich an deren Ende des Öfteren den Mund und die Augen aufreißen und laut "Was???" rufen ließen, sorgten dafür, dass ich nur so durch das Buch flog. Es beherbergt so einige Überraschungen. Auch wenn ich schon recht früh das Gefühl hatte, dass es ganz anders enden wird, wie uns hier vorgegaukelt, war ich doch recht perplex, als ich auf die letzten Seiten traf. Hauptsächlich war es da das "Wie", weniger das "Wer". Genial gemacht. Das Buch einfach schließen und "Das war's" sagen war da nicht. Ich hielt das Buch immer noch in meiner Hand und ging das Ende mehrmals geistig durch und immer wieder schüttelte ich den Kopf und musste lachen. Ja, auch lachen. Darüber, wie genial manche Köpfe ticken.

    Danke, Herr Fitzek, für die Bekanntmachung dieses jungen Mannes. Nun werde ich mal schauen, wie er so seine eigenen Ideen ausgearbeitet hat. Vincent Kliesch scheint mir ein Autor zu sein, den man sich auf jeden Fall merken sollte.

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    janein
  • 4 Sterne

    17 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 02.05.2019

    Als Buch bewertet

    Wo Fitzek drauf steht, schaue ich natürlich sofort hin. Ich habe schon mehrere Bücher von ihm gelesen, die mir sehr gefallen haben. Doch dieses Buch ist nicht von Sebastian Fitzek sondern von Vincent Kliesch. Von ihm habe ich bereits die „Reinheit des Todes“ gelesen und fand das Buch ganz gut. Nun bin ich jedoch gespannt auf diese neue Thriller-Reihe.
    Das Vorwort schreibt Sebastian Fitzek und man merkt es gleich beim Lesen des Textes. Er hat als Autor am Buch mitgewirkt und auch am Hörspiel.
    Der Phonetiker (hab ich vorher noch gehört) Matthias Hegel hat es zunächst mit einem Geiselnehmer, der 2 Kinder in seiner Gewalt hat, zu tun. Aus der Aufzeichnung der Stimme des Geiselnehmers kann Hegel schon einiges mitteilen, was die anderen verblüfft. Und er weiß auch gleich, dass der Mann von der GASAG ist. Der Anfang war schon etwas abenteuerlich. Ein Mann, der einen Schlaganfall hatte und kein Irrer war. Doch dann verlangt Hegel, verhaftet zu werden? Was ist da los?
    Also dieser Matthias Hegel ist schon ein sehr ungewöhnlicher und ein wirklich interessanter Protagonist. Der Anfang dieses Thrillers war schon super fesselnd und hat mich gleich begeistert.
    Im weiteren Verlauf der Handlung geht es um die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge. Sie beschäftigt sich mit Hegels Fall. Hat er wirklich eine Frau ermordet? Oder um was geht es? Bei ihren Nachforschungen gerät Jula selbst in Gefahr.
    Jula hat ein traumatisches Erlebnis hinter sich und der weitere Verlauf der Handlung ist sehr mysteriös. Was ist wirklich geschehen? Damals in ihrer Vergangenheit und auch im Fall Hegel. Eine spannende und fesselnde Story. Schade nur, dass Mathias Hegel nur wenig an den Ermittlungen beteiligt war, ich hatte andere Erwartungen. Den Charakter finde ich wirklich interessant. Was für Geheimnisse hat dieser Mathias Hegel? Jula Ansorge konnte mich irgendwie nicht so ganz begeistern, ich fand sie manchmal nervig. Mal sehen wie sie sich so weiter entwickelt. Die Handlung war interessant, überwiegend spannend und sehr mysteriös. Das Ende dieser Story fand ich jedoch verwirrend und es ließ mich mit Fragen zurück. Ich bin gespannt auf den nächsten Band.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    harakiri, 27.04.2019

    Als Buch bewertet

    Matthias Hegel gesteht einen Mord, den er nicht begangen hat und geht dafür ins Gefängnis. Podcasterin Jula klemmt sich hinter die Story, weil sie sich einiges von der Auflösung erhofft. Trotz der Tatsache, dass alle Beteiligten mauern, kommt sie mit winzigen Schritten der Lösung näher und gerät dabei selbst in Gefahr.
    Das Buch beginnt gleich recht spannend mit Julas Vergewaltigung. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie das alles mit Matthias Hegels Geschichte zusammenhängt, aber Kliesch verbindet die beiden Stränge total logisch und super. Seine Schreibweise fand ich sehr flüssig und anschaulich und auch die Spannung war hoch gehalten. Spätestens mit der Entführung von Julas Bruder und der Schilderungen in der Hütte – da wollte ich das Buch dann nicht mehr aus den Händen legen.
    Klieschs Charaktere haben mir auch durchwegs gut gefallen. Vor allem die Protagonisten, aber auch die kleinen Nebenrollen waren mit der alten Frau oder dem depressiven Wächter gut besetzt. Ich konnte gut mit den Menschen mitfühlen und war auch sehr gespannt, wie sich nun alles auflöst. Allerdings ließ mich das Buch schon etwas verwirrt zurück und das Ende – dafür könnte ich den Autor fast hauen! Ein Cliffhanger vom Allerfeinsten und ich hoffe, dass das nächste Buch schon bald erscheint. Wobei ich so einen klitzekleinen Verdacht habe…
    Fazit: Alles in allem hätte ich mir ein bisschen schnelleres Tempo gewünscht, teilweise tritt die Handlung ein wenig auf der Stelle, aber dennoch fand ich das Buch sehr gut und überaus lesenwert.

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Arne K., 08.06.2019

    Als Buch bewertet

    Gut umgesetzte Idee
    Was Phonetik ist, wusste ich – aber das Gebiet forensische Phonetik war neu für mich. Interessante Idee für einen Thriller – und von wem kommt sie..?? Vom Großmeister himself: Sebastian Fitzek !
    Zugegebenermaßen war das auch der Grund, dass ich dieses Buch lesen wollte. Nichts gegen Vincent Kliesch, aber hätte er alleine auf dem Cover gestanden, wäre das Buch wohl „an mir vorbei gegangen“... Gut, er hat es geschrieben, schon klar, aber Sebastian Fitzek als „Zugpferd“ zieht schon gut, wie mir auch schon von mehreren Leuten bestätigt worden ist.
    „Der Start einer neuen Thriller-Reihe von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek“ spricht für mich schon für eine nähere Zusammenarbeit, als das Sebastian nur die Idee geliefert hat, und Vincent Kliesch schreibt das ja auch so ähnlich im Buch.
    Ist ja auch egal, jedenfalls sind Jula und Hegel mal Hauptfiguren, die es „in sich haben“ und von denen ich gerne mehr lesen möchte demnächst, denn die Geschichte war spannend und gut präsentiert, egal wer nun die Idee hatte.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Books have a soul, 08.05.2019

    Als Buch bewertet

    Was war ich gespannt auf dieses Buch. Ich muss ja ehrlich gestehen, dass mich schon der Name “Sebastian Fitzek” sofort verleitet hat, mir das Buch genauer anzuschauen. Die Idee klang genial und ich hatte von Vincent Kliesch auch vorher noch nichts gelesen und war gespannt, was mich hier erwarten würde.

    Der Autor schreibt wirklich einnehmend, mit Spannung an den richtigen Stellen und mir war schnell klar, dass dies nicht das letzte Buch von ihm sein würde, das ich lesen werde.

    Die Charaktere sind alle perfekt durchdacht, absolut authentisch und bei einigen weiß man bis zum Schluss nicht, woran man ist. Das war wirklich alles unglaublich gut ausgeklügelt und ich wurde mal wieder von vorne bis hinten an der Nase herumgeführt. Immer wenn ich dachte, ich hätte es jetzt durchschaut, kam der nächste Twist und ich war wieder am Anfang. Selten habe ich meine Meinung sooft geändert wie in diesem Buch, nur um am Ende komplett sprachlos zu sein.

    Jula Ansorge mochte ich auf Anhieb und ich habe durchwegs mit ihr mitgerätselt und mitgefiebert. Matthias Hegel oder besser gesagt “Auris” ist sehr faszinierend dargestellt. Intelligent, charmant mit einer besonderen “Gabe”, die ihn für Polizei und Ähnlichem zu einem hilfreichen Berater macht. Ich konnte wirklich absolut überhaupt nichts durchschauen, was auch dazu geführt hat, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und so habe ich es in einem Rutsch gelesen. Das Ende allerdings ist echt richtig fies und ich kann die Fortsetzung kaum erwarten und freue mich tierisch darauf.

    Fazit
    Auris ist ein Thriller, der von Anfang bis Ende Spannung pur bietet. Dabei kommt das Buch ohne viel Blut und ohne viel Brutalität aus und kann trotzdem auf ganzer Ebene komplett überzeugen. Die gesamte Geschichte ist so perfekt durchdacht und umgesetzt, dass man wirklich nichts durchschauen kann. Man rätselt mit, fiebert mit, hat verschiedene Ideen, von denen sich jede einzelne immer wieder als Falsch erweist. Der Cliffhanger am Ende hat mich komplett umgehauen und ich kann es nicht erwarten, zu erfahren, wie es weitergeht. Wir haben wir ein absolutes Must-Read, das auf jeden Fall 5 von 5 Sternen erhält.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli33, 21.07.2019

    Als Buch bewertet

    Pageturner mit Cliffhanger

    Inhalt:
    Die Radiomoderatorin Jula Ansorge widmet sich mit Leib und Seele ihrer Podcast-Serie, wo sie sich für unschuldig verurteilte Menschen einsetzt, was mit einem persönlichen Trauma zusammenhängt. Besonders in den Fall des forensischen Phonetikers Miatthias Hegel verbeißt sich die junge Frau hartnäckig. Dabei wehrt Hegel sich mit allen Mitteln gegen Julas Einmischung und beteuert seine Schuld. Bald ist nicht nur Jula in Gefahr, sondern auch noch weitere Menschen …

    Meine Meinung:
    „Auris“ ist nach einer Idee von Sebastian Fitzek entstanden, die dieser zu einem Hörspiel verarbeitet hat, während Vincent Kliesch einen Roman daraus machte.

    Von der ersten Seite an konnte Kliesch mich packen, denn es geht gleich spannend mit einer Geiselnahme los, zu der der Psychiater Professor Hegel als Berater der Polizei zugezogen wird. Er hat das absolute Gehör und kann anhand kleinster Nuancen in Stimmen oder Geräuschen geniale Rückschlüsse ziehen. Das allein ist schon sehr interessant; hinzu kommt, dass Hegel nach diesem Einsatz den brutalen Mord an einer Obdachlosen gesteht, wobei seine Schuld allerdings von vielen Menschen bezweifelt wird. Doch Hegel wandert ins Gefängnis. Diese Figur empfand ich als sehr interessant und vielschichtig, kaum zu durchschauen. So blieb meine Neugier die ganze Zeit erhalten, weil ich unbedingt wissen wollte, was dieser Mann zu verbergen hat.

    Die Protagonistin Jula, aus deren Sicht der Großteil der Handlung erzählt wird, war mir gleich sympathisch. Die toughe junge Frau ist mir schnell ans Herz gewachsen. Sie hat ein schweres Päckchen zu tragen, lässt sich davon aber nicht unterkriegen. Auch im Fall Hegel hat sie mir imponiert, weil sie sich nicht durch Drohungen oder irgendwelche Beteuerungen von ihrem eigentlichen Weg abbringen lässt. Ein paar Klischees kann ich dem Autor gerne verzeihen.

    Der Schreibstil ist angenehm lesbar und kurbelt direkt das Kopfkino an. Die Handlung kommt schnell voran und die Seiten blättern sich quasi von alleine um. Die meist recht kurzen Kapitel animieren dazu, auch noch das nächste zu lesen, bis man sich ganz schnell am Ende wiederfindet. Zwischendurch wird man immer wieder von unvorhergesehenen Wendungen überrascht, es wird Misstrauen in alle Richtungen gesät, sodass man bald nicht mehr weiß, wer gut und wer böse ist.

    Bis kurz vor dem Ende war ich richtig begeistert, doch dann macht der Autor mit einem blöden Cliffhanger alles zunichte und vertröstet auf den 2. Teil. Ein Großteil des Falles ist zwar geklärt (so interpretiere ich das zumindest für mich), aber eben nicht alles. Das empfinde ich als unbefriedigend und es nimmt mir auch die Lust auf den nächsten Band, der 2020 erscheinen soll. Bis dahin habe ich sowieso wieder alles vergessen.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hannelore K., 02.06.2019

    Als Buch bewertet

    Solider Thriller
    Forensische Phonetik – den Begriff kannte ich nun noch nicht, bevor mir meine Tochter dieses Buch vom Herrn Kliesch in die Hand gedrückt hat – aber den Herrn Fitzek, der war mir natürlich ein Begriff, denn der findet sich sehr, sehr oft in unserem Bücherregal mittlerweile. So also neugierig geworden begann ich diese Lektüre und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut !
    Auch wenn Sebastian Fitzek wohl nur den Anstoß zur Geschichte gab, erinnerte mich dieser Thriller doch an seine, denn er war auch sehr spannend und gut durchdacht, hatte aber auch mehr „Längen“, was mich aber nicht weiter gestört hat, da diese nicht von langer Dauer waren und meinen Lesefluss somit auch nicht nachhaltig gestört haben.
    Die beiden Protagonisten sind von der Persönlichkeit sehr interessant und taugen meiner Meinung nach auch prima noch für weitere Bände. Diese würde ich durchaus auch lesen wollen und vergebe daher vier Sterne für „Auris“.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    C W., 05.05.2019

    Als Buch bewertet

    "Auris" ist der Start einer Reihe und Matthias Hegel, forensischer Phonetik und Juli Ahnsorge, einer Podcastern und Journalistin. Die Idee fand ich sehr spannend und da ich von beiden Autoren bereits Bücher gelesen habe, waren meine Erwartungen sehr hoch. Größtenteils wurden sie auch erfüllt. Das Buch ist spannend, die Idee interessant und einige Wendungen kamen unerwartet. Irgendwas hat mir aber bei dem Buch noch gefehlt. Der Hauptaugenmerk liegt hier bei Jula - gern hätte ich mehr von Hegel gelesen. Das kommt bestimmt im 2. Band. Zwischendrin hat die Spannung auch minimal nachgelassen, das Ende hat mich dann aber wieder versöhnt und wartet mit der ein oder anderen Überraschung auf. Trotzdem gibt es noch einen Cliffhanger, der mich dazu anregt den nächsten Band zu lesen. Insgesamt eine solide und spannende Lektüre, von der ich mir aber ein Quäntchen mehr gewünscht hätte. Dennoch werde ich den Folgeband mit Sicherheit lesen.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena B., 16.05.2019

    Als Buch bewertet

    Gute Idee mit Potenzial nach oben

    Auris ist der Auftakt zu einer neuen interessanten Thriller Reihe, die viel versprechend klingt.

    Matthias Hegel ist akustischer Profiler, der allein an der Stimme eines Menschen unglaublich viel heraus hören kann. Oft stand er schon der Polizei bei Ermittlungen zur Unterstützung zur Seite und konnte helfen Täter dingfest zu machen. Umso erschreckender ist es, dass Heger einen Mord an einer Obdachlosen gesteht und sich fest nehmen lässt.
    Scheinbar ist die junge Podcasterin Jula Ansorge die Einzige, die an Hegers Unschuld glaubt und gerät bei ihrer Recherche in tiefe Abgründe.

    Meine Meiung:

    Ich muss gestehen, dass ich mich schon lange nicht mehr so schwer getan habe eine Rezension zu schreiben. Mein Gefühl was „Auris“ angeht, ist wie ein auf und ab. Hin und her musste ich überlegen um mir meine endgültige Meinung zu bilden.

    Das Cover ist schlicht, aber genau dadurch ansprechend. Manchmal sagt weiger mehr und das passt hier sehr gut. Außerdem mag ich die leichten „Rillen“, so dass man gleich noch was zu fühlen hat.

    An und für sich ist es ein gutes Buch mit einer tollen Idee dahinter, die mich am Ende dennoch nicht ganz überzeugen konnte.

    Aufgrund des Klappentextes und der Leseprobe habe ich mir definitiv mehr vom Thema Phonetik erhofft, was im Buch mehr zur Nebenhandlung geschrumpft ist. Somit ist auch der Protagonist Matthias Heger mehr in den Hintergrund gerückt.
    Eigentlich gibt es nur eine Hauptprotagonistin, Jula Ansorge, die die Geschichte mit ihren Recherchen am Leben hält.

    Auch mit den Charakteren bin ich nur bedingt zufrieden. Jula fand ich anfangs sehr sympathisch und authentisch. Aber im Laufe der Geschichte konnte ich ihre Handlungen immer weniger nachvollziehen. Zu viel unverständliches Risiko, das mir einfach nicht schlüssig erschien.

    Professor Matthias Heger ist ein hoch interessanter Charakter. Ein sehr intelligenter Mensch, der genau weiß, was er tut, und enormes Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten hat. Heger ist von Anfang bis zu Ende total undurchschaubar. Ich konnte mich nicht einmal entscheiden, ob ich Sympathie oder Unsympathie für ihn empfinde, was mir Spaß gemacht hat. Umso enttäuschter war ich allerdings auch, dass seine Rolle mehr eine Nebenrolle geworden ist.

    Der Spannungsbogen hielt sich für mich in Grenzen, zumindest für meinen Geschmack bei einem Thriller (für mich eher ein Kriminalroman). Allerdings hat der Autor am Ende noch mal richtig was raus gehauen, was einem den Atem rauben konnte. Dafür gibt es definitiv einen Pluspunkt. Der letzte Teil hat mich richtig geflasht. Wendungen und Wirrungen mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte. Respekt Herr Kliesch.

    Leider sind mir am Ende zu viele Fragen unbeantwortet geblieben. Auch wenn ich verstehe, dass der Autor darauf aus ist den nächsten Band verlockend zu machen, war es mir doch zu viel, was offen geblieben ist und mich doch ziemlich unbefriedigt zurück lässt. Es wirkte mir einen Punkten wie „Das ist jetzt so, Punkt!“. Da fehlte es mir an schlüssigen Erklärungen.

    Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, dass man gut vorankommt. Es hat mich zwar nicht direkt fesseln können, aber dennoch habe ich da nichts groß zu kritisieren.

    Fazit:

    Eine Idee mit sehr viel Potenzial, was aber meiner Meinung nach noch Potenzial nach oben gehabt hätte. Mir kam die Phonetik viel zu kurz.
    Ein brisanter Charakter mit Hegel, eine gute Idee und ein dramatisches Ende würde ich hier hervorheben. Von mir gibt es 3 ½ von 5 Sternen.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone S., 10.05.2019

    Als Buch bewertet

    Mega spannend!! Ich bin schon gespannt wie es weitergeht!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 13.08.2019

    Als Buch bewertet

    Nach jahrelanger Durststrecke endlich neuer Lesestoff von Vincent Kliesch. Ich bin ein großer Fan seiner Trilogie rund um Julius Kern und dessen Gegenspieler Tassilo Michaelis. Eine Trilogie, die man unbedingt gelesen haben muss. Da zeigt sich wahres Können.
    Daher war meine Freude unglaublich groß, das endlich etwas neues von ihm erschienen ist und mit “Auris” legt er einen fulminanten Start einer neuen Thriller Reihe hin, in dessen Fokus Matthias Hegel und Jula Ansorge stehen.
    Und letztendlich steht die Frage im Raum: Ist er Opfer oder Täter?

    Ich liebe die leichte, fesselnde, bildhafte und mitreißende Art, mit der Vincent Kliesch schreibt.
    Seine Charaktere sind sehr tiefgründig, facettenreich und authentisch. Charaktere , bei denen an jeder Ecke ein neues Geheimnis ans Licht kommt.
    Matthias Hegel hat mich ganz besonders fasziniert. Ein akustischer Profiler, ist etwas, was ich bis dato noch gar nicht kannte und was mich unglaublich fasziniert hat. Bereits auf den ersten Seiten stellt er sein Können unter Beweis, nur um es mit einem Schocker zu beenden.
    Für mich war völlig klar, das er unschuldig ist.
    Er ist klug, raffiniert und dem Gegenüber immer ein Schritt voraus. Völlig ausgeschlossen, das er so ein stümperhaftes Verbrechen begangen haben soll.
    Doch was steckt tatsächlich dahinter?
    Hegel ist ein sehr charismatischer Mann, der sofort ungemein faszinierend und sympathisch rüberkommt. Es gelang ihm spielend leicht, mich um den Finger zu wickeln. Und ich glaubte ihm blind jedes Wort.
    Niederträchtige Attribute traute ich ihm nicht zu. Das war einfach völlig abwegig. Was dazu führt, daß man ihm schnell keine Beachtung mehr schenkt.
    Dafür gerät Jula in den Fokus und ganz besonders mit ihrem Hintergrund hat sie mich sehr berührt und nicht mehr losgelassen. Obwohl dieser Aspekt ihrer Geschichte, nicht sehr detailreich ausgearbeitet ist, so spürt man doch, was es mit Jula selbst gemacht hat und man selbst verspürt dabei Angst, Wut und Unglaube.
    Man denkt: Was zum Teufel…
    Aber das ist nur der eine Aspekt einer sehr komplexen Story, bei der man nicht weiß, wer tatsächlich am längeren Hebel sitzt.

    Vincent Kliesch gelingt es eine sehr düstere und elektrisierende Atmosphäre zu schaffen, die ungemein gefangen nimmt.
    Dabei erfährt man hier auch vordergründig Julas Perspektive und in einigen Abschnitten auch die von Hegel.
    Ich konnte mich sehr gut in beide hineinversetzen und es nachvollziehen, was sie antrieb und bewegte.
    Jula hat mich dabei am meisten beschäftigt und ich verstand, warum sie sich so verbissen auf Hegels Fall stürzte.
    Ein Fall der sie auf eine gewaltige Probe stellte und ihr alles abverlangte.
    Der Thriller ist wirklich sehr gut ausgearbeitet und wird beherrscht von sehr viel Schmerz, Angst und Leid.
    Abgründe sind weniger zu finden, auch wenn diese unterschwellig immer wieder hervorschimmern.
    Man kann der Handlung sehr gut folgen und dabei auch sehr gut selbst miträtseln.
    Dabei verschwimmen die Grenzen von Gut und Böse zusehends.
    Man selbst gerät in einen Konflikt und fragt sich immer wieder, was Lug und was Trug ist.
    Bis zu einem gewissen Handlungsstrang fand ich es auch sehr vorhersehbar. Es ist jedoch so brillant und fesselnd geschrieben, das zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt.
    Man lernt dabei Jula , als auch Hegel sehr gut kennen und fiebert ununterbrochen mit.
    Besonders die Entwicklung Julas kam hier sehr gut heraus. Jula ist eine Person, die immer mitten durch die Wand will,was sie immer wieder in die Bredouille bringt. Aber zugleich ist es ein Aspekt an ihr, den ich einfach sehr liebe.

    Das letzte Drittel brachte noch einiges mit sich, was mich doch sehr überraschte und was ich keinesfalls erwartet hatte.
    Unglaube und Fassungslosigkeit erfassten mich und es verschaffte zudem dem ganzen eine neue Dimension und neue Blickwinkel.
    Zweifel, innere Zerrissenheit und sich immer mehr steigernde Verzweiflung.
    Vincent Kliesch begnügt sich nicht damit, einen Mordfall aufzuklären,er setzt noch einen drauf und webt gekonnt einen weiteren Handlungsstrang hinein, der mich fast noch mehr gekostet hat und die ganze Zerbrechlichkeit einer heilen kleinen Welt aufzeigte.
    Definitiv kommt hier noch einiges auf uns zu und mir schwant bereits jetzt Böses.

    Einerseits kann man sich jetzt entspannt zurücklehnen, aber auf der anderen Seite möchte man auch sofort wissen, wie es weitergeht.
    Ich hab in dieser Hinsicht schon eine Vermutung und bin gespannt, ob es sich bewahrheiten wird.

    Fazit:
    Mit “Auris” legt Vincent Kliesch einen richtig genialen und mega spannenden Start einer neuen Reihe rund um den akustischen Profiler Matthias Hegel und der True-Crime Podcasterin Jula Ansorge hin.
    Ein Thriller der unglaublich nervenaufreibend und explosiv ist und gerade mit Julas Hintergrund unglaublich berührt.
    Was ist Schein und was Sein?
    Was Lug, was Trug?
    Die Frage aller Fragen: Schuldig oder Unschuldig?
    Ich bin begeistert von diesem Facettenreichtum, was sich hier herauskristallisierte.
    Für mich ein perfekter Start , der die Zerbrechlichkeit des eigenen Seins vor Augen führt.
    Unbedingt mehr davon.
    Nicht so mega wie seine Trilogie rund um Julius Kern und Tassilo Michaelis. Aber die Weichen sind gestellt,um etwas ganz Großes zu werden.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra K., 01.06.2019

    Als Buch bewertet

    Forensische Phonetik
    Vincent Kliesch´s Thriller fand ich bislang auch nicht schlecht, aber Sebastian Fitzek ist (und bleibt es wohl auch) mein bevorzugter Thriller-Autor, weil es einfach keiner wie er versteht, den Leser meisterhaft zig Mal auf die falsche Fährte zu locken und am Ende doch auch noch zu überzeugen mit dem Plot, ohne dass der Leser sich langweilt oder verschaukelt fühlt (hatte ich durchaus bei anderen Autoren schon, dass das Ende dann völlig unglaubwürdig war). Und da die Idee von ihm stammte, war ich sehr neugierig auf das Buch...
    „Sie ist jung. Sie glaubt an die Wahrheit. Ein tödlicher Fehler?
    Rasant und ungewöhnlich: Thriller-Spannung aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren! Vincent Kliesch schrieb diesen Roman nach einer Idee von Sebastian Fitzek.
    Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat der Berliner Forensiker nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, darauf spezialisiert, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, will unbedingt die Wahrheit herausfinden. Doch als sie zu tief in Hegels Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in größte Gefahr …“
    Der Start einer neuen Thriller-Reihe von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek - rund um die junge True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge und das faszinierende Thema forensische Phonetik.
    Ich finde es super, dass wir mehr von Hegel und Jula lesen können, denn das Ende war nun doch etwas abrupt und bedarf somit einer Fortsetzung, die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen wird, dass man den ersten Teil dann vielleicht schon wieder halb vergessen hat...
    Die Geschichte war wirklich spannend und Hegel und Jula sind beide sehr interessante Persönlichkeiten, die mich sehr an die Protagonisten eines amerikanischen Autors erinnern, auch wenn sich die Berufe da unterscheiden, aber beim Rest sehe ich durchaus Parallelen, was ja auch nicht schlimm ist.
    Einen Thriller über einen forensischen Phonetiker hat meines Wissens nach aber noch niemand geschrieben. Auch Neuland für uns Leser. Ich kannte den Beruf bereits aus einigen True-Crime-Serien, aber so als Thriller/Hauptperson war Hegel auch für mich neu. Sehr charismatisch, undurchsichtig und Jula ist so herrlich unangepasst. Als Protagonisten wirklich gut gewählt und auch für noch mehr Geschichten durchaus brauchbar und ausbaufähig.
    Was ich mich nur frage ist, ob das Buch auch so erfolgreich wäre, wenn Sebastian Fitzek nicht seine Finger im Spiel gehabt hätte und nicht auf dem Cover stünde... Denn ich weiß von vielen Lesern, dass sie das Buch nur gekauft bzw. runter geladen haben, eben WEIL er draufstand bzw. die Idee von ihm ist...
    Nichtsdestotrotz fand ich diesen Thriller deutlich besser als die zuvor von Vincent Kliesch und hoffe, dass wir bald wieder von diesem erstaunlichen „Paar“ lesen werden.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    knappenpower, 30.06.2019

    Als eBook bewertet

    Eine vor Jahren geborene Idee von Sebastian Fitzek ---- 3 Jahre harte Arbeit von Vincent Kliesch --- du wirst das Buch lieben.

    Eine hochspannende Story, die fesselt und dich zwingt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Und das Ende ---- als hätte es Fitzek selbst geschrieben. Mega fies und zum „Autorwürgen“.

    Da ist Jula, eine junge Journalistin und Podcasterin, die vor einigen Jahren ein Trauma erlebt hat. Sie wurde vergewaltigt und der Vergewaltiger soll ihr Bruder gewesen sein, der sich in seiner Untersuchungshaft erhängt hat. Aber Jula weigert sich, das zu glauben und fängt an, sich mit Justizirrtümern zu beschäftigen und diese zu veröffentlichen. Dabei stößt sie auf Matthias Hegel, einen genialen forensischen Phonetiker – genannt „Auris“, der für einen Mord an einer Obdachlosen zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Irgendetwas kommt Jula an seinem Fall seltsam vor; sie glaubt nicht daran, dass Matthias schuldig ist, obwohl dieser den Mord gestanden hat. Sie beginnt mit ihren Recherchen, obwohl sich Matthias weigert, ihr ein Interview zu geben und sie später sogar ausdrücklich warnt, ihre Recherchen fortzusetzen. Jula hält sich nicht daran und löst damit furchtbare Ereignissen in Gang.

    Man fliegt durch dieses Buch. Die Geschichte ist extrem gut durchdacht, die Charaktere sind – je nach Rolle - lebendig und überaus plastisch (sympathisch oder eher nicht) dargestellt. Man fiebert und bangt mit Jula und begleitet sie von einer Extremsituation zur nächsten. Die Geschichte ist voller überraschender Wendungen und man muss wirklich aufpassen, um dem Faden nicht zu verlieren, zumal der Autor auf unnötige Ausschmückungen gänzlich verzichtet.

    Wer ist schuldig – wer ist unschuldig?
    Wer sagt die Wahrheit – wer lügt?
    Wer ist der Täter – wer ist das Opfer?
    Was ist Wahrheit – was ist Fiktion?

    Fragen über Fragen, die auch am Ende nicht vollständig aufgelöst werden. Du hast das Buch in der Hand ….. es ist zu Ende und du denkst: Das darf nicht wahr sein. GsD gibt es schon eine Leseprobe von „Aurelia“, der Fortsetzung. 3 Jahre Wartezeit, die ich nicht überleben würde, wird es also wohl nicht geben g.
    Uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Leser, die auch mit wenig Blut auskommen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela P., 17.07.2019

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Matthias Hegel hat die Fähigkeit des absoluten Gehörs und kann die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme ausmachen.Dies hat dazu geführt,dass schon einige zahlreiche Kriminelle mit seiner Hilfe in den Knast gewandert sind.
    Hegel befreit zwei Kinder aus der Hand eines Geiselnehmers,gesteht danach den Mord an einer Obdachlosen und will unbedingt verhaftet werden...

    Jula Ansorge ist Podcasterin und will unbedingt die Wahrheit zu diesem Fall herausfinden,doch als sie große Fortschritte in dem Fall macht,begibt sie sich selbst in große Gefahr...

    Zwei Jahre zuvor in Buenos Aires macht Jula mehr oder weniger Urlaub mit ihrem Bruder Moritz.Beide gehen auf einen Friedhof,Jula bleibt noch etwas länger,wird dann von einem Mann vergewaltigt und Moritz gesteht diese schreckliche Tat an seiner Schwester...

    Meinung:
    Dies war mein erstes Buch,an dem Sebastian Fitzek beteiligt war und ich wurde absolut nicht enttäuscht!
    Der Schreibstil ist sehr angenehm,der Spannungsbogen wird konstant hoch gehalten.
    Das Cover beeindruckt mit einem geriffelten Abschnitt in der Mitte.
    Die Kapitel sind sehr kurz gehalten,sodass man das Buch ungerne zur Seite legt,man will unbedingt wissen,wie es weiter geht.
    Die Gedanken der Charaktere werden in kursiver Schrifft gehalten,dies hebt sie von der Geschichte sehr gut ab.

    Die Chatnachrichten aus dem Darknet erleichtern den Lesefluss und geben dem Buch einen besonderen Touch.
    Diese spannende und sehr packende Geschichte hält zudem noch einen kaltblütigen Entführer parat.
    In Kapitel 70 denkt man dann endlich,der Fall ist gelöst...ja schade,doch nicht und genau das fand ich total super an dem Buch.
    Bis zum Schluss rätselt man mit,wie die Wahrheit denn nun aussieht.

    Sehr gut fand ich auch,dass das Thema Demenz kurz aufkam!
    Ausserdem gibt es einige Wendungen in dem Fall und eine Überraschung zum Schluss.

    Fazit:
    Dieses Buch bekommt eine absolute Leseempfehlung von mir.Die Geschichte kommt authentisch rüber,ist spannend,mysteriös und packend bis zum Schluss.
    Gespannt warte ich nun auf die Fortsetzung!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    melange, 05.05.2019

    Als Buch bewertet

    Perfekt konstruiert

    Zum Inhalt:
    Um das Trauma ihrer eigenen Vergewaltigung zu verarbeiten, hat die Radiomoderatorin Jula einen Podcast eingerichtet, auf dem sie über wahre Verbrechen und Justizirrtümer berichtet. Ihre neueste Geschichte befasst sich mit dem Akustik-Profiler Hegel. Nie anders als rechtschaffen aufgetreten, sitzt dieser seit einem Jahr in Haft, da er einen überaus brutalen Mord gestanden hat. Obwohl Hegel Jula darum bittet, dass sie die Finger von seinem Fall lässt, bemerkt sie Ungereimtheiten in der Beweisfolge und stürzt sich in ein Abenteuer, welches nicht nur sie, sondern auch ihren kriminellen Halbbruder Elyas in Gefahr bringt.

    Mein Eindruck:
    Ja, der Name Fitzek zieht im Bereich der Psychothriller. Dass er allerdings noch auffälliger auf dem Cover abgebildet ist als der von Vincent Kliesch, obwohl nur die Idee von dem Bestsellerautor geliefert wurde, wird diesem Roman und seinem Autor absolut nicht gerecht. Denn weder in Schreibstil, noch in Spannungsaufbau, Brutalität und Begabung, die Leser in die Irre laufen zu lassen, steht Kliesch im Schatten des großen Meisters. Seine beiden Protagonisten sind klug gewählt: Eine hippe, junge Journalisten und ein genialer Wissenschaftler – die Basis für kluge und interessante Dialoge und Gefechte ist damit vorhanden. Und noch etwas gefällt: Dieses Buch soll der Auftakt zu einer Reihe sein, was die Einführung mehrerer Nebencharaktere voraussetzt. Trotz dieser Anforderung schafft es Kliesch, genügend Zeit auf den Fall zu verwenden und so viele falsche Spuren zu legen, dass selbst geübte Leser dieses Genres bis kurz vor Schluss über die Auflösung rätseln – und letztendlich sogar noch einmal überrascht werden. Private Verwicklungen der Charaktere sind dabei nicht störend sondern notwendig und bringen die Story voran. Der Cliffhanger – und eigentlich sind es sogar zwei – ist genial. Denn er stört nicht den Abschluss einer Geschichte, lässt aber trotzdem nach dem nächsten Band der Reihe gieren.

    Mein Fazit:
    Furioser Auftakt, gerne bald mehr

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carolin W., 27.05.2019

    Als Buch bewertet

    Spannend...

    Klappentext:
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    Sie ist jung. Sie glaubt an die Wahrheit. Ein tödlicher Fehler?
    Rasant und ungewöhnlich: Thriller-Spannung aus der Zusammenarbeit zweier Bestseller-Autoren! Vincent Kliesch schrieb diesen Roman nach einer Idee von Sebastian Fitzek.

    Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat der Berliner Forensiker nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, darauf spezialisiert, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, will unbedingt die Wahrheit herausfinden. Doch als sie zu tief in Hegels Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in größte Gefahr …
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    Rezension:
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    Auch wenn das Ganze lediglich auf einer Idee Fitzeks beruht, lässt sich dessen Mitwirken kaum leugnen. Doch auch die Umsetzung Kliesch' ist meines Erachtens nach sehr gut gelungen. Das Buch liest sich flüssig und bleibt spannend bis zum Schluss. Man wird bis zur Auflösung auf falsche Fährten gelockt und auch Julas Nebengeschichte hält eine Überraschung bereit.

    Meiner Meinung nach ein durch und durch gelungendes Debut, das auf Fortsetzung hoffen lässt. Und dann auch gerne bitte mehr zum für mich spannenden Thema forensische Phonetik, wovon ich zuvor noch nichts gehört hatte.

    Klare Leseempfehlung meinerseits!
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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Philo, 16.05.2019

    Als Buch bewertet

    Die Idee zu Auris kommt von Sebastian Fitzek. Geschrieben hat das Buch aber Vincent Kliesch, dem Sebastian Fitzek seine Idee überlassen hat. Entstanden ist ein hochspannender Thriller, der den Leser fesselt bis zur letzten Seite. Die Idee zum Buch ist genial und läßt für Thrillerfans keine Wünsche offen.

    Der forensische Phonetiker Matthias Hegel, der sich auf akustische Beweisführung spezialisiert hat, gesteht einen Mord, den er scheinbar nicht begangen hat, und geht dafür ins Gefängnis. Die junge Podcasterin Jula Ansorge will die Unschuld von Hegel beweisen, was dieser aber ihr gegenüber ablehnt. Nach zähen Verhandlungen mit dem Anwalt von Hegel bekommt sie eine Besuchserlaubnis im Gefängnis. Es kommt zu mehreren Gesprächen mit Hegel und Jula gerät in einen Strudel von Ereignissen, die lebensgefährlich sind. Hegel ist ein undurchsichtiger Mensch, der sich nicht in die Karten schauen läßt. Mal glaubt man ihm, mal mißtraut man ihm. Nach und nach deckt Jula Vorgänge auf, die sie, wie sie glaubt, der Wahrheit näherbringen. Sie ist fest von Hegels Unschuld übezeugt.

    Jula beißt sich fest in ihren Nachforschungen. Sie will Hegel von dem Makel eines Mordes befreien, wie sie sich selbst von einem traumatischen Erlebnis befreien will. Sie verliert ihre Arbeit, trennt sich von ihrem Freund Paul und gerät immer mehr in einen Sumpf von Verstrickungen und Verbrechen.

    Das Buch hat Gänsehautcharakter und zum Schluß ist alles ganz anders als erwartet. Es gibt aber einen Hinweis auf eine Fortsetzung, und darauf darf man wirklich gespannt sein.

    Daß nun der Autor Kliesch und nicht Fitzek heißt muß man nicht bedauern. Vincent Kliesch hat einen hochspannenden Thriller geschrieben, den ich allen Thrillerfans nur empfehlen kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gisela E., 30.05.2019

    Als Buch bewertet

    Interessante, herausragende Ermittler

    Matthias Hegel ist ein herausragender Profiler, einer, dem die Stimme des Täters genügt, um Herkunft, Aussehen und Psyche zu ermitteln – und vor allem um die Wahrheit von der Lüge zu trennen. Seltsamerweise bekennt er sich für schuldig an einem Mord, den er nicht begangen haben kann. Die junge Podcasterin Jula Ansorge will seine Unschuld beweisen und die Hintergründe zu Hegels Fall herausfinden. Doch damit bringt sie nicht nur sich selbst in Todesgefahr, sondern auch noch weitere Menschen, die ihr wichtig sind.

    Vincent Kliesch schrieb diesen Thriller nach einer Idee von Sebastian Fitzek. So entstand eine Geschichte, die bis ins Letzte ausgeklügelt ist und mit viel Spannung aufwartet. Der Schreibstil des Autoren ist angenehm zu lesen, ich habe dieses Buch in Nullkommanix verschlungen. Die Hintergründe zu einem Verbrechen, zu dem sich der Profiler bekennt ohne schuldig zu sein, sind sehr gut ausgearbeitet, immer wieder kommen neue Rätsel hinzu, ohne dass eine Lösung in Sicht wäre. Umso faszinierender ist die Lösung, die die Geschichte anbietet. Absolut genial finde ich die Figur des Profilers Matthias Hegel, mit seiner besonderen Gabe, die ihn zum „Auris“ werden lässt. Als gelungene Ergänzung dazu steht die Person der Podcasterin Jula Ansorge. Die beiden finde ich auch für weitere Folgen eine interessante Zusammenstellung. Ihre Geschichte bietet genügend Geheimnisse für weitere spannende Ermittlungen.

    Der Autor verspricht eine Fortsetzung dieser Geschichte, und es sind noch viele Fragen übrig geblieben, die eine spannende Weiterführung versprechen. Ich warte schon sehnsüchtig darauf, sicher mit vielen anderen, die dieses Buch genauso begeistert hat.

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    janein
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