Blau Türkis Grün

Warum ich um die Welt gesegelt bin

Mareike Guhr

Durchschnittliche Bewertung
4.5Sterne
16 Kommentare
Kommentare lesen (16)

4.5 von 5 Sternen

5 Sterne11
4 Sterne5
3 Sterne0
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 16 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Blau Türkis Grün".

Kommentar verfassen
Auf zu Orten, an denen das Blau des Meeres am schönsten ist ...
Den Wind in den Segeln, das tiefblaue Wasser unter dem Kiel und endlose Weite am Horizont ... für viele Segler ist das der Inbegriff der Freiheit. Die Sehnsucht nach dem Ozean treibt...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Buch25.60 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 101141257

Auf meinen Merkzettel
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Blau Türkis Grün"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Kerstin, 13.09.2018

    Wasserfarbensüchtig

    Mareike Guhr ist Journalistin, Törnberaterin und Seglerin. Sie wollte die Welt umsegeln, doch sie hatte kein Boot. Sie bekam das Angebot ein Boot zur Verfügung gestellt zu bekommen, dafür bekommt sie immer wieder neue Crewmitglieder gestellt. Mareike nahm das Angebot an. Auf Lanzarote startete sie 2012 mit ihrer Weltumseglung, um viereinhalb Jahre später in Hamburg wieder heimzukommen. Während ihrer Tour hatte sie 140 Mitsegler, aus elf unterschiedlichen Nationen. Sie bereiste 37 Länder und fast viermal so viele Inseln. Insgesamt legte sie 45.000 Seemeilen zurück! In diesem Reisebericht nimmt Marieke Guhr den Leser mit auf den ruhigen Pazifik und den stürmischeren Indischen und Atlantischen Ozean. Es werden viele Eindrücke geschildert und auch Gedanken, die sich Marieke während dieser viereinhalb Jahre machte. Interessant fand ich die Aufmachung des Textes. Meist handelt es sich um Reiseberichte. Doch zwischendurch gibt es immer mal wieder Gedankensplitter. In diesen erfährt der Leser, wieso Mareike die Weltumseglung gemacht hat und dass es nicht nur schöne Seiten gibt. Vor allem musste sie auf vieles verzichten. Der größte Punkt war hier ihre Familie. Außerdem ist da die ganze Zeit über, der große Druck, pünktlich zu sein und die Gäste nicht in Gefahr zu bringen.
    Viele Bilder veranschaulichen Mareikes Eindrücke. Die meisten Bilder fand ich gut ausgewählt. Bei manchen war mir die Qualität zu schwach, die hätte man vielleicht lieber ersetzt. Es wechselt immer wieder zwischen ein- und zweiseitigen Bildern. Manchmal gibt es auch kleine Collagen. Diese fand ich immer sehr aussagekräftig. Sehr gut ist, dass es bei 95% der Bilder eine aussagekräftige Bildunterschrift gibt!
    Während dem Lesen dachte ich mir, manche Informationen fehlen mir. Aber dann gab es tatsächlich noch ein Kapitel zum Thema Reparaturen. Und im Rückumschlag befinden sich alle wichtigen, interessanten und informativen Zahlen! Gerne hätte ich das Boot auch mal von innen gesehen.
    Nicht ganz optimal finde ich die Bindung des Buches. Es wirkt wie eine Zeitschrift. Es hat keinen festen Umschlag. Es handelt sich um ein Paperback. Somit wird es wohl nach mehrmaligem Durchblättern und Durchlesen auseinanderfallen. Selbst nach dem ersten vorsichtigen Lesen, kann man hinten schon den Kleber sehen. Ansonsten finde ich das Format (21x24cm) gelungen. Es ist handlich, da es ein Paperback ist, ist es nicht zu schwer. Und es ist groß genug, damit die Bilder auch wirken können.
    Mir hat dieser Reisebericht sehr gut gefallen und da am Ende doch alle Informationen, die ich wollte, vorhanden waren, kann ich nur fünf von fünf Sternen geben. Die schlechte Bindung würde vielleicht für einen halben Stern Abzug sorgen.

    Seite 154: „Angst lasse ich nicht zu, denn sie hilft nicht. Respekt sehr wohl, sonst wäre ich wohl nicht heil um die Welt gekommen.“

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Marie aus E., 06.10.2018

    Schon der erste Eindruck des Buches des fast quadratischen Buches ist beeindruckend, in Hochglanz und die Farbe des Meeres lässt schon hier ahnen, dass der Buchtitel nicht zu viel verspricht.

    Blau, Grün, Türkis und Hellblau, Schwarzblau, Blaugrün..so wird die Farbverliebtheit auch schon im Klappentext angekündigt.

    Mit hat der Bildband samt seiner Erzählungen sehr gut gefallen, es war genau die richtige Mischung aus wunderschönen, manchmal auch beängstigenden Fotos und dazu passenden "Gedankensplitter" (so von der Autorin genannt) und Reiseerzählungen, garniert von Muschelzeichnungen.

    Das Layout ist genau mein Fall, abwechslungsreich - die Gedankensplitter sehen beispielsweise aus, als ob sie mit einer alten mechanischen Schreibmaschine geschrieben wären - und doch klar und übersichtlich strukturiert.

    Die Fotos und Geschichten lassen einen Einblick in die beeindruckende Reise zu.

    Gerade Details fand ich interessant, z. B. dass man - bevor man an Deck Wäsche zum Trocknen aufhängen kann - erst mal die Salzschicht entfernen muss (wegen der Wasserbindung des Salzes).
    Oder das Foto einer Werkstatt unter freiem Himmel, für Industriestandortgewöhnte schon exotisch. Und welch bürokratischer Aufwand manchmal erforderlich ist.

    Am schönsten waren aber tatsächlich die Fotos vom Meer samt seiner vielen Bewohner. Wobei ich einer Coconut Crab nicht wirklich "in echt" begegnen möchte, ich hätte nicht gedacht, dass ein Krebs so riesig sein kann.

    Gerade weil ich wohl nie in all die wunderschönen Ecken der Erde kommen werde, die Mareike Guhr besegelt hat, ist das Buch umso beeindruckender für mich. Man muss kein Segler sein, um hier Fernweh zu bekommen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    SiWel, 23.09.2018

    " Den Wind in den Segel, das tiefblaue Wasser unter dem Kiel und endlose Weite am Horizont... für viele Segler ist das der Inbegriff der Freiheit!" Zitat aus dem Buch Blau Türkis Grün von Mareike Guhr.
    Man muß aber nicht unbedingt Segler sein um das Buch anschauen zu wollen.
    Nein, ganz ehrlich, wer das nicht macht verpasst so einiges.
    Mareike Guhr ist mit einem Segler rund um die Welt gereist. An dieser Reise lässt sie uns hier teilhaben. Mit all Ihren Sehnsüchten, erklärt warum sie die Reise eigentlich macht und berichtet schonungslos offen auch über Probleme, die Tücken der Technik, über notwendige Werftarbeiten; aber auch über die Gefährlichkeit alleine auf offener See zu sein.
    Sie berichtet über die schönsten Orte der Welt, über ihre Menschen und deren Gewohnheiten, über die verschiedenen Ozeane mit ihren vielen unterschiedlichen Farbtönen, über Sonnenuntergänge; aber auch über Stürme und hohen Wellengang. Das alles wird noch von herrlich bunten Fotos begleitet, an denen man sich überhaupt nicht satt sehen kann.
    Ich kann nur jedem empfehlen hier selber zu schauen und seine eigene Weltreise zu unternehmen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Blau Türkis Grün “

Dieser Artikel in unseren Themenspecials

Ähnliche Artikel finden