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Das Heiligtum und die vergessene Tochter / Das Bergkloster Bd.2

Roman | | Ein Mord im Kloster und eine gefährliche Reise durch das mittelalterliche Europa - spannend, detailliert und unterhaltsam
 
 
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Zwei mutige junge Menschen auf dem Weg zur Wahrheit


Alpen im 12. Jahrhundert
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Kommentare zu "Das Heiligtum und die vergessene Tochter / Das Bergkloster Bd.2"
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  • 4 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Philiene, 29.01.2024

    Als eBook bewertet

    Ein spannender Roman rund um eine verschwundene Reliquie.

    Der Roman ist der zweite Teil rund um die vergessene Tochter Laya, die in einem Kloster Zuflucht gefunden hat. In diesem Teil reist sie durch Europa um eine gestohlene Reliquie zurück zu holen. Gemeinsam mit dem ehemaligen Mönch Ansgar und dem Händler Hanno macht sie sich auf dem Weg. Die Reise ist zum einen ein großes Abenteuer voller unerwarteter Wendungen und sehr spannend erzählt. Zum Anderen ist da das Knistern zwischen Laya und Ansgar, die mir teilweise etwas zu viel Platz eingenommen hat.

    In einem zweiten Etzählstrang wird von Ansgar Bruder Benno erzählt. Er hat den Platz seines Bruders im Kloster eingenommen hat und auf der Suche nach seinen Wurzeln ist.
    Ich würde unbedingt empfehlen den ersten Teil der Reihe gelesen zu haben, da die Geschichte fortgesetzt wird und oft Bezug auf den ersten Teil genommen wird.

    Tolle Charaktere in einem realistischen Setting. Hier wird das Mittelalter lebendig.

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena B., 05.02.2024

    Als Buch bewertet

    Absolut gelungen

    Hier handelt es sich um den zweiten Teil einer Dilogie.

    Darum geht es:

    Alpen im 12. Jahrhundert

    Ein toter Geistlicher in der Kirche und eine kostbare Reliquie, die im Bergkloster Tannhöhe verschwunden ist. Das schreit nach einem spannenden Abenteuer.
    Ansgar, ein ehemaliger Ordensbruder, erhält den Auftrag nach dem verschwundenen Gegenstand zu suchen. Gemeinsam mit Laya macht er sich auf den Weg, der ihn bis nach Mailand führt. Was steckt wirklich hinter der Relique? Ein gefährliches Abenteuer beginnt.

    Meine Meinung:

    Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Manuela Schörghofer hat mich schlichtweg umgehauen. Ich muss sagen, ich lese eigentlich sehr selten historische Romane, weil sie mir oft etwas zu trocken sind, aber in der Bergkloster Dilogie ist es ganz anders. Die Autorin schafft es mich von Seite eins an die Geschichte zu fesseln. Es wirkt alles so lebendig und greifbar, und das ohne das wundervolle historische Setting zu vernachlässigen. Es macht riesig Spaß durch die Seiten zu fliegen und daher war ich auch recht schnell mit dem Buch durch. Schade eigentlich, denn ich hätte einfach weiterlesen können.

    Der Schreibstil der Autorin ist einnehmend. Sie schreibt flüssig und authentisch. Sie bringt die Spannung wunderbar aufs Papier und ich habe so mit den Protagonisten mitgefiebert.

    Neben der Spannung hat mich Manuela aber auch immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Besonders die Dialoge haben es einfach in sich, herrlich. Man könnte auch von Wortgefechten sprechen. Also ich habe das sehr genossen und mich großartig unterhalten gefühlt.

    Hinzu kommen Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.

    Manuela schreibt einfach mit einem Charme, den ich kaum in Worte fassen kann. Das Gesamtpaket passt einfach wunderbar zusammen. Die Geschichte ist abwechslungsreich und wird nie langweilig.

    Auch nebenher passieren noch so einige Dinge, die der Geschichte nochmal einen kleinen Extra-Reiz geben. Ebenso die vielen interessanten Charaktere.
    Nicht nur Laya und Ansgar sind großartig, sondern auch die Nebenfiguren. Sie haben das gewisse Etwas und es macht einfach Spaß ihre Geschichten mitzuerleben und mitzuverfolgen. Aber auf Laya hatte ich mich schon besonders gefreut. Ich mag diese Frau wahnsinnig gerne und kann nur sagen, dass man sie kennen lernen sollte. Das lohnt sich auf jeden Fall.

    Fazit:

    Ein historischer Roman mit Charme, einer perfekten Prise an Humor und jeder Menge Spannung. Mich hat Manuela Schörghofer in die Vergangenheit entführt und das habe ich sehr genossen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für diesen wundervollen Roman.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tiroler Zeilenreisende, 12.02.2024

    Als Buch bewertet

    Es handelt sich um den zweiten Band und obwohl die Geschichte unabhängig von der ersten verläuft, empfehle ich, zuerst den ersten zu lesen. Das ist für die Kenntnis der Charaktere und ihr Verhältnis zueinander wichtig und verbessert das Leseerlebnis.
    In der Hauptrolle ist Laya, eine Bauerntochter, die in einem Kloster untergekommen ist. Sie ist mutig und zielstrebig, aber auch sanft und intelligent. Ihr männlicher Gegenpart heißt Ansgar, der trotz seiner schroffen Art sympathisch ist. Denn durch die wechselnden Perspektiven bekommt der Leser Einsicht in seine Gedankenwelt und versteht seine Beweggründe gut. Die Spannung zwischen den Beiden zieht sich als roter Faden durch den Roman, steht zwar nicht im Vordergrund, verleiht der Geschichte aber das gewisse Etwas.
    Wie auch im ersten Band gibt es die ein oder andere überraschende Wendung. Dadurch, dass es keine Grausamkeiten gibt, ist das Buch sehr angenehm zu lesen.
    Am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf und auch Laya und Ansgar finden ihren festen Platz. Die Dilogie könnte so bleiben. Ich weiß nicht, ob ein dritter Band geplant ist. Ich könnte mir eine Fortsetzung mit Layas Freundin Hilda in der Hauptrolle vorstellen.
    Der Schreibstil ist recht flüssig zu lesen. Allerdings ist die Grammatik an manchen Stellen etwas eigenwillig (nicht falsch, aber gewöhnungsbedürftig). Das stört den Lesefluss nicht.
    Zum Ambiente möchte ich noch sagen, dass es der Autorin durchaus gelingt, den Leser in das 12. Jahrhundert zu entführen und alles gut beschrieben ist.

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