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Das Bergkloster - 2 - Das Heiligtum und die vergessene Tochter (Hörbuch (Download))

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Zwei mutige junge Menschen auf dem Weg zur Wahrheit

Alpen im 12. Jahrhundert
Ein Ordensbruder wird tot in der Kirche aufgefunden, und die kostbarste Reliquie des Bergklosters Tannhöhe ist verschwunden. Der ehemalige Ordensbruder Ansgar erhält vom Abt...
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Kommentare zu "Das Bergkloster - 2 - Das Heiligtum und die vergessene Tochter"
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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tiroler Zeilenreisende, 12.02.2024

    Als Buch bewertet

    Es handelt sich um den zweiten Band und obwohl die Geschichte unabhängig von der ersten verläuft, empfehle ich, zuerst den ersten zu lesen. Das ist für die Kenntnis der Charaktere und ihr Verhältnis zueinander wichtig und verbessert das Leseerlebnis.
    In der Hauptrolle ist Laya, eine Bauerntochter, die in einem Kloster untergekommen ist. Sie ist mutig und zielstrebig, aber auch sanft und intelligent. Ihr männlicher Gegenpart heißt Ansgar, der trotz seiner schroffen Art sympathisch ist. Denn durch die wechselnden Perspektiven bekommt der Leser Einsicht in seine Gedankenwelt und versteht seine Beweggründe gut. Die Spannung zwischen den Beiden zieht sich als roter Faden durch den Roman, steht zwar nicht im Vordergrund, verleiht der Geschichte aber das gewisse Etwas.
    Wie auch im ersten Band gibt es die ein oder andere überraschende Wendung. Dadurch, dass es keine Grausamkeiten gibt, ist das Buch sehr angenehm zu lesen.
    Am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf und auch Laya und Ansgar finden ihren festen Platz. Die Dilogie könnte so bleiben. Ich weiß nicht, ob ein dritter Band geplant ist. Ich könnte mir eine Fortsetzung mit Layas Freundin Hilda in der Hauptrolle vorstellen.
    Der Schreibstil ist recht flüssig zu lesen. Allerdings ist die Grammatik an manchen Stellen etwas eigenwillig (nicht falsch, aber gewöhnungsbedürftig). Das stört den Lesefluss nicht.
    Zum Ambiente möchte ich noch sagen, dass es der Autorin durchaus gelingt, den Leser in das 12. Jahrhundert zu entführen und alles gut beschrieben ist.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena B., 05.02.2024

    Als Buch bewertet

    Absolut gelungen

    Hier handelt es sich um den zweiten Teil einer Dilogie.

    Darum geht es:

    Alpen im 12. Jahrhundert

    Ein toter Geistlicher in der Kirche und eine kostbare Reliquie, die im Bergkloster Tannhöhe verschwunden ist. Das schreit nach einem spannenden Abenteuer.
    Ansgar, ein ehemaliger Ordensbruder, erhält den Auftrag nach dem verschwundenen Gegenstand zu suchen. Gemeinsam mit Laya macht er sich auf den Weg, der ihn bis nach Mailand führt. Was steckt wirklich hinter der Relique? Ein gefährliches Abenteuer beginnt.

    Meine Meinung:

    Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Manuela Schörghofer hat mich schlichtweg umgehauen. Ich muss sagen, ich lese eigentlich sehr selten historische Romane, weil sie mir oft etwas zu trocken sind, aber in der Bergkloster Dilogie ist es ganz anders. Die Autorin schafft es mich von Seite eins an die Geschichte zu fesseln. Es wirkt alles so lebendig und greifbar, und das ohne das wundervolle historische Setting zu vernachlässigen. Es macht riesig Spaß durch die Seiten zu fliegen und daher war ich auch recht schnell mit dem Buch durch. Schade eigentlich, denn ich hätte einfach weiterlesen können.

    Der Schreibstil der Autorin ist einnehmend. Sie schreibt flüssig und authentisch. Sie bringt die Spannung wunderbar aufs Papier und ich habe so mit den Protagonisten mitgefiebert.

    Neben der Spannung hat mich Manuela aber auch immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Besonders die Dialoge haben es einfach in sich, herrlich. Man könnte auch von Wortgefechten sprechen. Also ich habe das sehr genossen und mich großartig unterhalten gefühlt.

    Hinzu kommen Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte.

    Manuela schreibt einfach mit einem Charme, den ich kaum in Worte fassen kann. Das Gesamtpaket passt einfach wunderbar zusammen. Die Geschichte ist abwechslungsreich und wird nie langweilig.

    Auch nebenher passieren noch so einige Dinge, die der Geschichte nochmal einen kleinen Extra-Reiz geben. Ebenso die vielen interessanten Charaktere.
    Nicht nur Laya und Ansgar sind großartig, sondern auch die Nebenfiguren. Sie haben das gewisse Etwas und es macht einfach Spaß ihre Geschichten mitzuerleben und mitzuverfolgen. Aber auf Laya hatte ich mich schon besonders gefreut. Ich mag diese Frau wahnsinnig gerne und kann nur sagen, dass man sie kennen lernen sollte. Das lohnt sich auf jeden Fall.

    Fazit:

    Ein historischer Roman mit Charme, einer perfekten Prise an Humor und jeder Menge Spannung. Mich hat Manuela Schörghofer in die Vergangenheit entführt und das habe ich sehr genossen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung für diesen wundervollen Roman.

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  • 4 Sterne

    Belis, 23.03.2024

    Als Buch bewertet

    Kloster Tannhöhe, in den Alpen Anfang des 12. Jahrhunderts. Ein Schrei zerreißt die Stille. In der Kirche des Doppelklosters entdecken die Ordensbrüder und ihre Mitschwestern hinter dem Altar einen Toten. Diesem Schrecken folgt sogleich der zweite. Die kostbarste Reliquie des Klosters ist entwendet. Der Verdächtige flüchtig.
    Kurzerhand wird der ehemalige Ordensbruder Ansgar beauftragt, den kostbaren Klosterschatz zurückzuholen. Dieser besteht auf Hilfe von Laya, welche vor kurzem Zuflucht bei den Schwestern gefunden hat. Mit ihrer und der Hilfe eines befreundeten Händlers macht Ansgar sich auf den Weg. Eine erfolgreiche Rückholung des Heiligtums ist für seine persönliche Zukunft unumgänglich.
    Bereits ihre ersten Versuche, den Verbleib zu ergründen, bringen Laya und Ansgar in Schwierigkeiten. Auf ihrer gefährlichen Reise gilt es Verschwörungen und Intrigen mächtiger Gegner zu entgehen, zahlreiche Geheimnisse aufzudecken und verschlagene Charaktere zu überlisten.
    Der der Mittelalter-Epoche angepasste Sprachstil, bildstarke Schilderungen von Gewandung, Landschaften und den damaligen Lebensumständen lassen mich schnell in die authentische Erzählung eintauchen. Tiefgründig recherchiert und lebhaft dargestellt. Obwohl ich den Vorgängerband nicht kenne, kann ich der spannenden Erzählung gut folgen, da die vorangegangenen Ereignisse in kurzen Rückblicken eingeflochten sind. Zudem sind Erklärungen wie ein Personenregister und ein Glossar im Buch vorangestellt.
    In verwobenen Handlungssträngen begleite ich die Figuren beim Lüften der Geheimnisse um das Verschwinden des Heiligtums und die Aufklärung rätselhafter Vorgänge innerhalb der Klostermauern. Zeitgleich müssen sich Ansgar und Laya ihren verwirrenden Gefühlen stellen. Auf ihrer gefahrvollen Reise über die Alpen ist Vertrauen in den anderen weitaus wichtiger den Standesdünkel. Entscheidungen, die Mut erfordern, stehen an.
    Ich möchte noch kurz auf den befreundeten Händler Hanno eingehen. Ein besonders wertschätzender Charakter, seine Art hinter die Fassaden zu blicken, sein sensibles Gespür und dennoch hartnäckig und zielstrebig machen ihn liebenswert.
    Meiner Meinung nach ist das Ende dieses Romans für diese Zeitepoche sehr romantisch gestaltet. Intrigante Geheimnisse lösen sich wie Schleierwolken unter der Sonne, ohne zurückbleibende Wolkenfetzen. Die Erfüllung von Layas Herzenswunsch sehe ich idealisiert, fraglich, ob in der männerdominierten Gesellschaft dementsprechend gehandelt wurde.
    Die authentische Erzählung beeindruckt mit Bildstärke, Spannung und überraschenden Wendungen. Für mich eine lesenswerte gedankliche Zeitreise ins Mittelalter.

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