Der Mensch ist böse

Wahre Kriminalgeschichten - wahre Abgründe
 
 
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Der bekannte Youtube-Star Jarow führt uns anhand von wahren Kriminalgeschichten in die Abgründe der menschlichen Psyche

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Kommentare zu "Der Mensch ist böse"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    AnnaMagareta, 02.11.2019

    Interessant & nichts für schwache Nerven

    „Der Mensch ist böse“ ist ein Buch mit wahren Kriminalfällen des Autors Julian Hannes, der den meisten Menschen eher unter Jarow und mit seinem Interesse an ungeklärten Mysterien und wahren Verbrechen bekannt sein dürfte.

    Für mich kann ich sagen, dass ich den Tipp im Vorwort „Lies es nicht unbedingt nachts alleine zu Hause.“ durchaus angebracht finde und möchte jedem Leser raten, das Buch zumindest nicht alleine zu beginnen, bevor er weiß, was auf ihn zukommt.

    Zu der Frage „Ist der Mensch wirklich böse ?“ findet der Autor viele interessante Ansätze und Aussagen. Zunächst wird beispielsweise erklärt, was einen Psychopathen ausmacht und erläutert, dass nicht alles Psychopathen kriminell und nicht alle Kriminellen Psychopathen sind. Auch normale Menschen sind im Stande Böses zu tun. Es sind die Umstände, Extremsituationen, Autoritätsgehorsam o.Ä., dass sie dazu bringt.

    Die 13 Kriminalfälle sind vollkommen unterschiedlich und haben nur eines gemeinsam. Sie wurden nicht geklärt. Bei denen, die bereits im vorletzten Jahrhundert stattfanden, ist die Wahrscheinlichkeit mehr als gering, bei den aktuellen Fällen könnte man noch hoffen. Gänsehautfaktor haben sie alle und die Grausamkeit, die dahinter steckt bzw. auch nur dahinter vermuten lässt, ist kein leichter Lesestoff. Je nach Fall erfährt man einiges über den Tathergang, den Täter und die Opfer. Im Anschluss folgen ein Fazit des Autors und zusätzliche Informationen mit statistischen Werten und allgemeineren Fakten.

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und ins Stocken gerät man höchstens vor Entsetzen, aber nicht weil irgendetwas schwer verständlich oder unklar geschrieben ist.

    Aus meiner Sicht ein interessantes Buch, das ich gespannt in einem Rutsch durchgelesen habe, aber nichts für schwache Gemüter.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Adelheid S., 07.11.2019

    Julian "Jarow" Hannes ist vielen als You-Tuber bekannt, der auch dort u.a. mysteriösen Kriminalfällen auf den Grund geht. Nach "Die Welt ist böse" ist dies sein 2. Buch. Unterstützung hatte er diesmal bei einigen Kapiteln durch den Profiler Mark T. Hofmann.

    Die bekanntesten (ungeklärten) Fälle sind wohl die beiden verschwundenen Mädchen Maddie McCann und Rebecca R.

    Das Buch beginnt aber mit einer kurzen Einleitung, sowohl von Jarow als auch von Hrn. Hofmann. Zwischen den Fällen sind immer wieder statistische bzw. relevante Informationen zu finden. Wobei mich eines verwirrte: Der der bekannteste nicht gefasste Serienkiller wird hier der "Zodiac-Killer" genannt. Der ist zwar sicher bekannt, aber bekannter ist sicher noch Jack the Ripper, auch wenn dieser natürlich einige Zeit zuvor mordete.

    Die Fälle sind wieder ausgezeichnet recherchiert und Jarow schreibt am Ende des Kapitels/Falles auch jeweils seine Meinung/sein Fazit. Beim Fall Maddie kann man aber seine Meinung schon zwischen den Zeilen während der Fallbesprechung lesen. Hr. Hofmann gibt bei 3 Fällen ebenfalls seine Einschätzung ab.

    Das Cover des Buches ist exzellent gemacht.

    Sehr gut finde ich, dass Jarow wieder alle Seiten beleuchtet und viele (wenn nicht alle) Möglichkeiten im Auge hat. Bei dem Fall um Maddie wirkt er aber fast etwas zu festgesetzt in seiner Meinung, da teile ich eher die Sicht des Profilers, dass die Eltern zumindest mehr wissen als sie sagen, wenn sie nicht selbst die Täter sind. Denn den Leichengeruch und die Aussage der Mutter beim Verschwinden sind nicht zu vergessen. Tja und dass man Kinder (ob mit oder ohne Medikamente) im Urlaub einfach bei offener Terrassentür im Zimmer lässt, während man sich selbst vergnügt, mutet natürlich auch etwas seltsam an.Interessant wäre auch, ob die Polizei den Mann gefunden hat, mit dem der Vater angeblich geredet hat.

    Was mir in diesem Buch etwas fehlte, waren Fotos oder Skizzen, die das Buch noch lebhafter gemacht hätten und einiges besser erklärt. Nichtsdestotrotz habe ich diesen Pageturner innerhalb kürzester Zeit gelesen.

    Des Weiteren lädt das Buch natürlich ein, auch im Internet weiterzusuchen bzw. -stöbern.

    Die ungeklärten Fälle gefielen mir noch besser als die bereits gelösten, obwohl auch diese interessant waren. Bei den ungelösten Fällen hofft man natürlich (zumindest bei den Neueren), dass sie noch gelöst werden können.

    Fazit: Wer echte Kriminalrätsel mag und nicht unbedingt eine Lösung bekommen muss, ist hier auf jeden Fall sehr gut beraten. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn es gibt noch genügend spannende, ungelöste, mysteriöse Todesfälle (z.B. den YOGTZE-Fall oder eben den genannten Zodiac-Killer). 5 von 5 Sternen

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    janein
  • 5 Sterne

    Paula W., 12.11.2019

    Von diesem Buch habe ich viel erwartet und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht! Allein das Cover sorgt bei mir für Gänsehaut, es bringt den Leser von Anfang an in die richtige Stimmung. Den Hinweis, das Buch nicht alleine und schon gar nicht nachts zu lesen sollte man dringend beachten. Diese Kriminalfälle gehen unter die Haut, nicht nur weil sie so detailliert und hervorragend beschrieben und dargestellt werden, sondern vor allem auch, weil sie alle wahr sind!
    Der Aufbau des Buches gefällt mir sehr gut. Jeder Fall hat sein eigenes Kapitel und wird dort beschrieben. Bei der Beschreibung ist der Autor total unvoreingenommen, so dass der Leser wirklich die Chance hat sich seine eigene Meinung zu bilden. Erst am Ende jedes Falles gibt der Autor seine eigne Meinung zu dem Gelesenen ab, was ich persönlich sehr interessant fand. Immer wieder findet man im Buch Interviews mit einem Forensiker, der zu dem ein oder anderen Fall auch eine sehr spannende These hat. Auch Beschreibungen zu polizeilichen Begriffen sind zu finden. So weiß ich jetzt, was es für verschiedene Suchhunde gibt oder wie hoch die Prozentzahl ist durch einen Auftragsmord zu sterben.
    Das Buch war mehr als interessant! Ich bin geschockt, aber auch irgendwie fasziniert davon, zu was Menschen fähig sind. Ein spannendes Buch das man auf jeden Fall lesen sollte, wenn man sich für Verbrechen aller Art interessiert.

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    janein

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