10% Rabatt auf fast alles¹

10% Rabatt auf fast alles¹

Die letzte Lügnerin / Eberhardt & Jarmer ermitteln Bd.3

Justiz-Krimi | SPIEGEL Bestseller-Autoren
 
 
Merken
Merken
 
 
Es wird persönlich für Strafverteidiger Rocco Eberhardt: Wie tief steckt sein Vater in einem mörderischen Polit-Skandal? Im 3. Justiz-Krimi der Bestseller-Autoren Michael Tsokos (Rechtsmediziner) und Florian Schwiecker...
lieferbar
versandkostenfrei

Bestellnummer: 145748034

Taschenbuch 13.40
Dekorierter Weihnachtsbaum
In den Warenkorb
  • Lastschrift, Kreditkarte, Paypal, Rechnung
  • Kostenlose Rücksendung
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
Kommentare zu "Die letzte Lügnerin / Eberhardt & Jarmer ermitteln Bd.3"
Sortiert nach: relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach: alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annika S., 18.02.2023

    Als Buch bewertet

    Gelungene Fortsetzung rund um einen Polit-Skandal

    In einem geleakten Video ist zu sehen, wie Bausenator Möller zwielichtige Immobiliengeschäfte abwickelt. Die Veröffentlichung bedeutet das Ende seiner politischen Karriere. Als kurz darauf der Tontechniker des Videos ermordet aufgefunden wird, deutet alles auf Möller als Täter hin.
    Während Strafverteidiger Rocco Eberhardt von Möllers Unschuld überzeugt ist, zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer enger, denn es tauchen mehr und mehr Beweise auf ...

    Dies ist der dritte Band der Reihe Schwiekers und Tsokos' rund um Strafverteidiger Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer.
    Man kann ihn unabhängig von den ersten beiden Teilen lesen, wobei die Vorgänger auch sehr empfehlenswert sind.

    Wie schon in den vorangegangenen Büchern wird die Geschichte wieder in kurzen Kapiteln aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Ich persönlich mag das sehr gerne, da die Geschichte so schnell an Fahrt aufnimmt.
    Was neu ist, sind die Zeitsprünge: Die Erzählung wechselt zwischen dem Tatzeitraum und der Gerichtsverhandlung vier Monate später. Durch diese Sprünge entsteht eine enorme Spannung, die auf den letzten 100 Seiten kaum noch auszuhalten ist.
    So kommt das Buch im Gegensatz zu anderen Thrillern auch gut ohne reißerische Floskeln und Beschreibungen aus, generell wird sehr nüchtern geschrieben, was ich als absolut stimmig zu den beiden Protagonisten empfinde.

    Inhaltlich dreht sich alles um die Wohnungspolitik in Berlin, ein sehr wichtiges Thema, welches eher selten in Büchern aufgegriffen wird.
    Die Problematik wird jedoch so verständlich beschrieben, dass der Handlung auch gefolgt werden kann, wenn man sich politisch nicht gut auskennt.
    Dennoch ist das Buch natürlich nichts für diejenigen, die sich durch Politik schnell gelangweilt fühlen; aber dass es darum geht, macht der Klappentext schon deutlich.

    Da dies ein Justizkrimi ist, spielt sich der Hauptteil der Handlung im Gerichtssaal ab. Hier erfahren die LeserInnen auch erst von den Ermittlungsergebnissen usw.
    Ich fand die Szenen rund um den Prozess besonders gelungen und die Einblicke in einen solchen sehr interessant.

    Für mich persönlich war der dritte Band des Autorenduos genauso spannend und gut gelungen wie seine Vorgänger und ich hoffe auf noch viele weitere Fälle rund um Eberhardt und Jarmer.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gertie G., 14.02.2023

    Als eBook bewertet

    Dieser Justiz-Krimi ist der dritte Fall für Anwalt Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer. Allerdings tritt die Rolle, die Justus Jarmer hier eingeräumt wird, ein wenig zugunsten des Anwalts in den Hintergrund.

    Worum geht’s?

    Rocco soll den Berliner Bausenator Möller verteidigen. Ihm werden Mord, Bestechung und Korruption vorgeworfen. Empfohlen hat ihn ausgerechnet Helmut Eberhardt, sein Vater, der durch seine weitverzweigten, oftmals undurchsichtigen Geschäfte auch nicht unbedingt ein wahrer Sympathieträger ist. Doch hält er seinen Sohn für den besten seines Fachs.

    Wer will den Bausenator hinter Gittern sehen?

    Doch zu Beginn sieht es nicht so aus, als ob Rocco diesen Fall gewinnen würde.
    Wir erleben Rocco an den Verhandlungstagen im Gerichtssaal, wo er mit seiner charmanten, manchmal aber etwas flegelhaften Art und durch geschickte juristische Winkelzüge der Richterin den letzten Nerv zu ziehen versucht. Dann erhält er den einen Hinweis gerade noch rechtzeitig.

    Meine Meinung:

    Der Krimi nimmt Bezug auf die aktuelle Lage von Wohnungssuchenden in ganz Europa, aber speziell hier in Berlin, wo die Stadt den Bau von leistbaren Wohnungen seit Jahren versemmelt hat. Die Ideen von Möller, hier steuernd einzugreifen, wie er bei der Gerichtsverhandlung erklärt, klingen plausibel, sind aber dem einen oder anderen Konkurrenten ein Dorn im Auge.

    Die Suche nach den Zusammenhängen und dem Täter entpuppt sich als recht schwierig und Rocco muss alle ihm zur Verfügung stehenden Kanäle anzapfen, so auch seinen Vater. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn Eberhardt ist, wie wir aus den Vorgängern ja wissen, auch nicht die beste. Letztlich gehen beide einen kleinen Schritt aufeinander zu.

    Der Krimi liest sich flüssig und locker. Dazu tragen die kurzen Kapitel und der fesselnde Schreibstil des Autoren-Duos bei.

    Das Cover passt durch seine Farbgestaltung (schwarz/weiß/rot) zu den beiden Vorgängern und hat einen hohen Wiedererkennungswert.

    Fazit:

    Gerne gebe ich diesem fesselnden Justiz-Krimi 5 Sterne.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 4 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mimitatis_buecherkiste, 12.05.2023

    Als Buch bewertet

    Der Berliner Bausenator Dieter Möller wird in einen Skandal verwickelt und wendet sich an den Strafverteidiger Rocco Eberhardt. Als kurze Zeit später eine der für den Skandal verantwortlichen Personen tot aufgefunden wird, fällt der Verdacht schnell auf Möller, der vehement seine Unschuld beteuert. Immer mehr Indizien tauchen auf, die das Gegenteil beweisen und als zusätzlich auch noch Hinweise auftauchen, dass Roccos Vater in die Sache verwickelt sein könnte, weiß dieser nicht, wem er noch glauben soll.

    Dies ist der dritte Teil der Buchreihe um Strafverteidiger Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer. Man kann diesen sehr gut lesen, ohne die beiden Vorgänger zu kennen. Ich habe den zweiten Band bisher noch nicht gelesen und hatte trotzdem keine Schwierigkeiten, der Story zu folgen, zumal immer wieder der ein oder andere Hinweis gegeben wurde, der zur Erklärung beigetragen hat. Den Fall selbst empfand ich diesmal am Anfang etwas trocken, mehr Polit-, als Justizkrimi, wobei ich es durchaus interessant fand, dem Thema zu folgen, je weiter die Story voranschritt. Der Miet- beziehungsweise überhaupt der Wohnungsmarkt ist seit Jahren angespannt, da bot es sich sicherlich an, diese Thematik in einem Kriminalroman zu verarbeiten.

    Der Mix aus Politik, Wirtschaft und dem Rechtswesen ist gut gelungen, bemängeln möchte ich lediglich, dass mir zwar immer Lösungen angeboten wurden, der Weg dahin aber regelmäßig nebulös geblieben ist. Das fand ich schade, denn ein bisschen gute alte Ermittlungsarbeit hätte zumindest das Thema etwas mehr aufgelockert. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, denn ich finde, dass es den Autoren sehr gut gelungen ist, dieses für mich persönlich doch eher nicht ganz so interessante Thema unterhaltsam umzusetzen. Dafür gibt es von mir vier Sterne und gerne eine Leseempfehlung.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
Alle Kommentare öffnen
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
 
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •  
     
     
     
     
  •