Die Markgräfin

Roman

Sabine Weigand

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Mitreißender Roman über ein wahres Frauenschicksal
Mit zehn Jahren ist sie bereits verheiratet, mit zwölf Witwe. Im Alter von fünfzehn heiratet sie den König von Böhmen. Und als Barbara von Ansbach endlich ihr eigenes Leben führen will, sperren ihre Brüder sie ein. Ihre Spur verliert sich im Jahre 1542 - bis in unserer Zeit ein geheimnisvoller Fund die spannende Geschichte der Markgräfin enthüllt!

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Kommentare zu "Die Markgräfin"

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  • 5 Sterne

    18 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela P., 31.10.2008

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Die Spannung bleibt bis zum Schluss. Die Verknüpfung zwischen Vergangenheit und Gegenwart baut die Spannung sehr gut auf. Es ist alles vorhanden: Liebe, Zweckehe, heimliche Hochzeit, Familienzwang, Mord, Gefangenschaft, Lügen, Täuschung und Betrug. EMPFEHLENSWERT!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mama, 08.07.2012

    Als Buch bewertet

    Ein tolles historisches Buch, das zwischen Mittelalter und dem jetzt hin und her zwischt. Es zeigt uns einmal mehr, wie frei wir Frauen heute sind. Wir können leben, wie und wo wir wollen, Über uns bestimmt kein anderer, wenn wir es nicht zulassen. Wir sollten uns mehr darüber bewusst werden, was Frauen alles geschafft haben und immer noch schaffen. Eine Zeitreise, die zum Nachdenken anregt. Ein wirklich empfehlenswertes Buch.

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chrsitina, 27.01.2009

    Als Buch bewertet

    Selten hat mich ein Buch so in seinen Bann geogen wie Weigands "Die Markgräfin". Seit erscheinen lese ich dieses Buch mindestens einmal im Jahr, einfach, weil ich die Personen vermisse, die in diesem Buch so wundervoll beschrieben wurden. Als Leser leidet man fast körperlich mit der Protagonistin, die wie eine Spielfigur herumgeschoben wird, um die politischen Interessen ihrer Familie zu wahren. Und man freut sich mit ihr, als sie scheinbar ihr Glück findet, welches ihr auf unsagbar grausame Weise wieder genommen wird.
    Vergangenheit und Gegenwart wurden hier geschickt miteinander verwoben und die Suche nach der geheimnisvollen Unbekannten fesselt den Leser von der ersten Seite an, sodass es fast unmöglich scheint, sich den Ort des Geschehens (die Plassenburg in Kulmbach) nicht irgendwann persönlich ansehen zu wollen.
    Fazit: einer der Besten Romane (wenn nicht der Beste) dieses Genres

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Antje M., 13.11.2009

    Als Buch bewertet

    Ich bin in Sachsen geboren und habe vor 20 Jahren meine neue Heimat im Kulmbacher Land gefunden und habe Verwandtschaft in Ansbach. Diese zufällige Konstellation brachte meine Freundin dazu mir dieses Buch zu schenken. Ich habe schon lange nicht mehr so begeistert in einem Buch gelesen wie in "Die Markgräfin". Es ist sehr spannend und fesselnd geschrieben, mir fiel es echt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Für jeden der historische Romane mag kann ich "Die Markgräfin" nur empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bianca, 28.09.2013

    Als Buch bewertet

    Sabine Weigand erzählt auf eindruckende Art und Weise das Schicksal der Markgräfin Barabar, die von ihrer Familie wie ein Vieh verschachert wird.

    Es gelingt Weigand, die Ängste und Schrecken einer starken Frau zu zeichen, die doch zur Hilflosigkeit verdammt ist. Den Leser lässt dieser Roman nicht unberührt, denn die Ungerechtigkeit der damaligen Zeit ist aus heutiger Sicht unfassbar. Und als man glaubt, die Protagonistin hätte ihr Glück gefunden, wird man eines Besseren gelehrt.

    Ein Toller Roman! Anfänglich gewöhnungsbedürftig ist der Wechsel der Zeitperspektive zwischen dem mittelalterlichen Handlungsstrang und der Gegenwart, in der ein Team aus Hobbyforschern die Geschichte versucht zu rekonstruieren.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bianca, 28.09.2013

    Als eBook bewertet

    Sabine Weigand erzählt auf eindruckende Art und Weise das Schicksal der Markgräfin Barabar, die von ihrer Familie wie ein Vieh verschachert wird.

    Es gelingt Weigand, die Ängste und Schrecken einer starken Frau zu zeichen, die doch zur Hilflosigkeit verdammt ist. Den Leser lässt dieser Roman nicht unberührt, denn die Ungerechtigkeit der damaligen Zeit ist aus heutiger Sicht unfassbar. Und als man glaubt, die Protagonistin hätte ihr Glück gefunden, wird man eines Besseren gelehrt.

    Ein Toller Roman! Anfänglich gewöhnungsbedürftig ist der Wechsel der Zeitperspektive zwischen dem mittelalterlichen Handlungsstrang und der Gegenwart, in der ein Team aus Hobbyforschern die Geschichte versucht zu rekonstruieren.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    manuela m., 17.10.2010

    Als Buch bewertet

    S. Weigand schildert mit Lebendigkeit und Leichtigkeit dem Leser die Realität bislang unbeachteter Frauen aus längst vergangenen Zeiten. Alle Bücher von S. Weigand haben 3 Dinge gemeinsam:
    1.Sie handel von Frauengestalten 2.Sie handeln von Frauen, die real existiert haben!
    3. Sie stützen sich auf real existierende Belege, deren die Autorin im Rahmen ihrer Tätigkeit als Historikerin in Archiven fündig wird.
    In der Markgräfin lässt sie uns sogar Teilhaben am Forschungsgeschehen, indem das Buch 2 Handlungsstränge paralell laufen lässt: die Suche in hist. Dokumenten und das Leben der Babara, ohne zu verwirren. Vielmehr ist es so, dass die "Roman-Historiker" immer neue Dinge aufdecken, die im eigentlichen Roman über Barbara dann ihre Ausschmückung erfahren.
    Ein absuluter Lesegenuss für alle, die einen fundierten historischen Roman zu schätzen wissen!
    ABSOLUT EMPFEHLENSWERT !

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela S., 23.04.2012

    Als eBook bewertet

    Ein ganz tolles Buch, dass Mittelalter und unsere Zeit miteinander verbindet. Es fesselt und man findet sich wieder in der wundersamen Einstellung der mittelalterlichen Zeit, einer kleinen Krimanalgeschichte und sehr viel Herzschmerz.....

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carolin, 01.09.2009

    Als Buch bewertet

    Die Markgräfin ist ein richtiges "Badewannenbuch", spannend bis zur letzten Sekunde. Es fällt einem extrem schwer, dieses Buch für eine Sekunde aus der Hand zu legen. Besonders interessant sind die zwei Erzählstränge (Biographie und historischer Aufklärung des Fundes), welche im ersten Moment nicht passend scheinen, und erst zuletzt zueinanderfinden. Ich war richtig traurig, als ich die letzten Zeilen las, dass das Buch nicht weitergeht.

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    janein
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