DNA

Thriller

Yrsa Sigurdardóttir

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4.5Sterne
209 Kommentare
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Die neue große isländische Krimiserie

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den...

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Kommentare zu "DNA"

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Alle Kommentare
  • Stephanie B.
    Stephanie B., 15.09.2016

    Seit der Fußball-EM ist Island Europas Nation der Herzen. Auch in Sachen Thriller hat die kleine nordische Insel einiges zu bieten.
    DNA von Yrsa Sigurdardottir hat mich schon auf den ersten Seiten gepackt, allein die Auswahl des Mordwerkzeuges bescherte mir Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl daheim. Eigenwillige Figuren, besondere Morde und eine konsequente und logische Fallauflösung schaffen in diesem Buch viel Lesespaß.
    Ich bin ein absoluter Fan skandinavischer Thriller und dieser gehört ab sofort in meine persönlichen Top Ten.

  • 5 Sterne

    242 von 292 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marina M., 03.08.2016

    1987 werden 3 kleine Geschwisterkinder, 2 Jungen und 1 Mädchen, getrennt voneinander in Familien untergebracht, da es schwer ist eine Familie zu finden, welche gleich 3 Kinder nehmen will. Was genau die Kinder bei der Mutter schreckliches erlebt haben wird nicht näher beschrieben, aber auch der Großvater scheint eine Rolle zu spielen. Jetzt folgt ein Zeitsprung von 28 Jahren. Eine junge Mutter von ebenfalls 3 Kindern wird nachts von der Tochter geweckt, die behauptet, dass ein fremder Mann im Haus ist. Der Vater der Kinder ist für eine Woche verreist und so macht sich die Mutter, die ihr Handy nicht finden kann, auf die Suche nach einem möglichen Eindringling. Die Kleine hatte keinen Albtraum! Es ist tatsächlich jemand im Haus. Er überwältigt die Frau, verklebt ihr die Augen und erzählt ihr eine "Geschichte". Die kleine Tochter, die sich unter dem Bett versteckt hält, muss mit anhören, was der Fremde ihrer Mutter, nachdem er ihr auch noch Nase und Ohren verklebt hat, antut. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Man ist sofort in der Geschichte gefangen und schleicht mit der jungen Mutter im Dunkeln durch das Haus. Dieses Buch werde ich auf jeden Fall lesen!

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    janein
  • 4 Sterne

    225 von 277 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 04.08.2016

    Wer adoptiert schon 3 Kleinkinder auf einmal? Niemand! Und genau das ist der Grund, warum die drei kleinen Geschwister getrennt auf verschiedenen Familien verteilt werden sollen. Ob das eine gute Idee ist? Was haben diese Kinder bei ihrer Mutter und deren Vater alles erlebt und wie wird es sich auf ihre Entwicklung auswirken? Hier endet der Prolog und es folgt ein Zeitsprung von fast 30 Jahren. Eine junge dreifache Mutter, deren Mann beruflich für einige Tage unterwegs ist, wird in der Nacht von ihrer 7 jährigen Tochter geweckt. Sie ist sich sicher, dass ein Fremder im Haus ist. Bildet sie sich das nur ein??? Schön wär´s aber leider ist da wirklich ein Fremder. Wer ist dieser brutale Kerl und was hat er der jungen Mutter wichtiges zu erzählen? Was wird die Tochter, die sich unter dem Bett versteckt alles zu hören bekommen? Muss sie den Mord an ihrer Mutter miterleben? Viele Fragen auf die ich gern eine Antwort hätte. Diese Leseprobe verspricht viel Spannung in einem sehr angenehmen Schreibstil.

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    janein
  • 5 Sterne

    37 von 61 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    HS, 17.10.2016

    Zum Inhalt:
    Ein sadistischer Killer treibt im sonst so beschaulichen wie übersichtlichen Island sein Unwesen und gibt den latent überforderten Ermittlungsbehörden Rätsel auf. Die Angaben der einzigen Zeugin, die siebenjährige Tochter der Getöteten, verwirren mehr, als dass sie den Ermittlern weiterhelfen. Gleichzeitig empfängt der Hobbyfunker Karl seltsame, codierte Nachrichten, deren Entschlüsselung ihn vor ein gewaltiges Rätsel stellt, die doch aber irgendwie an ihn gerichtet zu sein scheinen…

    Meine Meinung:

    Der neueste Thriller der isländischen Bestseller-Autorin Yrsa Sigurdardóttir (u.a. „Nebelmord“, „Geisterfjord“ und „Seelen im Eis“) beginnt mir einem zwar gewaltlosen und unblutigen, aber nichts desto trotz sehr bewegenden Prolog, der 28 Jahr in die Vergangenheit führt. Doch auch nach dem Prolog bleibt keine Zeit zum Durchatmen, denn sofort ist man als Leser bei der schrecklichen Tat, die sich nachts im Haus des ersten Opfers ereignet. Die Schilderung des Tathergangs ist dabei durchaus nichts für schwache Nerven und hat mich ein Bisschen an Chris Carters „Täter“ erinnert (wenn auch mit deutlich weniger Blut).

    Im Folgenden nimmt sich die Autorin erstmal Zeit und Raum, ihre Hauptcharaktere vorzustellen, plastisch werden zu lassen und zu entwickeln. Der ermittelnde Kommissar Huldar scheint wie die Jungfrau zum Kind gekommen zu sein und ist auch alles andere als ein vom Start weg sympathischer, kompetenter und zielstrebiger Ermittler. Vielmehr sitzt er von Beginn an zwischen allen Stühlen: Von den eigenen Chefs wegen interner Probleme vorgeschoben (und natürlich gleich auf Teufel komm raus zum Erfolg verdonnert), von vielen Kollegen nicht wirklich ernst genommen und mit einen Ermittlungs-Partner, dem gegenüber er tiefe Schuldgefühle hegt (warum, sei hier noch nicht verraten). Dass er in diesem Fall ausgerechnet auch noch mit der Psychologin Freyja eng zusammenarbeiten muss, aus deren Schlafzimmer er sich wenige Tage zuvor nach einem One-Night-Stand mitten in der Nacht klammheimlich fortgeschlichen hat, macht das Ganze nicht besser. Huldar ist mir über die gesamte Länge des Buches nicht wirklich sympathisch geworden, aber ein interessanter, polarisierender Charakter ist er allemal. Überhaupt gehört die Charakterdarstellung und -entwicklung für mich zu einer der großen Stärken dieses Buches, denn auch die weiteren Hauptpersonen sind der Autorin wirklich gut gelungen, wie beispielsweise die schon genannte Freja oder auch der vereinsamende Karl.

    So trösteten mich die interessante Charakterentwicklung und die zwischenmenschlichen Interaktion auch über Stellen des Buches hinweg, in denen der Spannungsbogen partiell etwas nachließ. Dafür rumorte seit dem Prolog während des Lesens eine alles bestimmende Frage durch meinen Kopf: Wie passt dies alles zusammen? Ganz so, wie es sich für einen wirklich guten Thriller gehört, präsentiert die Autorin ihre Auflösung erst ganz zum Schluss, und das mit einem wirklich überraschenden Paukenschlag! Es ist der Autorin gelungen, mich mit einer Lösung komplett zu überraschen, die ich niemals vorhergesehen hätte. Im Gegenteil: Zuvor hatte sich mich gekonnt auf eine vollkommen falsche Fährte gebracht. Genau so muss ein guter Thriller sein!


    FAZIT:
    Ein sehr gut aufgebauter Thriller, der seine Sogkraft nach und nach entwickelt, durch eine tolle Charakterentwicklung besticht und mit einer furiosen Überraschung endet.

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    janein
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