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Einsame Nacht

 
 
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Mitten in den einsamen North York Moors fährt eine junge Frau allein in ihrem Wagen durch eine kalte Dezembernacht. Am nächsten Morgen findet man sie ermordet auf, in ihrem Auto, das fast zugeschneit auf einem Feldweg steht. Es gibt eine Zeugin,...
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Kommentare zu "Einsame Nacht"
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Alle Kommentare
  • 3 Sterne

    323 von 461 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerd-Wilhelm S., 22.09.2022

    Als Buch bewertet

    Mir fällt schon seit längerem auf, dass Autoren es wohl taff finden wenn ihre Protagonisten gefährliche Alleingänge durchführen.
    Jedoch in diesem Roman wird extrem über die Stränge geschlagen. Ein realer Ermittler würde sich dieser Gefahr niemals aussetzen,
    zumal er sich auch mit seinem Partner absprechen müßte. Im vorliegenden Roman müßte es Disziplinarverfahren ohne Ende geben.
    Ich mag die Bücher von Frau Link, aber fachliche Beratung scheint sie nicht zu brauchen.
    Der Höhepunkt des Buches ist jedoch, als der Grand Canyon von Arizona nach Kalifornien umgesiedelt wird, das ist eine Katastrophe.

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    ja nein
  • 1 Sterne

    266 von 375 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LAKOTA, 11.10.2022

    aktualisiert am 01.12.2022

    Als Buch bewertet

    Ich muss mich dem Kommentar von @Gerd-Wilhelm S. voll anschließen!!!

    Totalausfall!

    Ich habe bis tief in die Nacht den Roman gelesen, um ihn ENDLICH fertig zu lesen! Ich habe mich ehrlich gesagt durch gequält!
    Was war denn das, bitte schön?
    Wie bereits ein Leser hier beschrieb, war das der Gipfel von unglaubwürdiger Polizeiarbeit! Völlig unrealistisch! Würde so nie gemacht werden! Die Ermittlerinnen sind in meinen Augen strunzdumm und würden in keiner Polizeischule eine Prüfung bestehen! Denen unterlaufen so viele Fehler Non Stop, dass sie längst suspendiert worden wären, nachdem sie zig Disziplinarverfahren hinter sich hätten. Weshalb stellt Frau Link die Polizeiarbeit so unrealistisch dar? Selbst Lesern, die von Polizeiarbeit absolut keine Ahnung haben, würde dies sofort auffallen!
    Außerdem gefällt mir nicht, wie die Autorin ein Frauenbild erschafft, in denen alle weiblichen Figuren irgendwelche Probleme haben (Essstörungen usw). Ich möchte wieder mal einen Roman lesen (da ist dies nicht der einzige Krimi auf dem Buchmarkt), wo Frauen keine psychischen Probleme haben! Das nervt langsam! Mir erschien es auch, als würden Frau Link allmählich die Ideen ausgehen. Meiner Meinung nach war der 4. Band ein Gemisch aus den drei Bänden zuvor!
    Der Gipfel war dann, als der Grand Canyon in Kalifornien sich befand!!! He???? Wie bitte? Eigentlich gehört es A) zum Allgemeinwissen B) wenn man sich nicht sicher ist, dann recherchiert man C) das Lektorat denkt sich wahrscheinlich, bei dieser erfolgreichen Autorin unterlaufen keine Fehler - Korrektur können wir uns sparen.
    Also bitte! Das ist die Katastrophe des Jahres! Ich habe schon lange keinen so schlecht recherchierten Krimi mehr gelesen!
    Und ich kann nicht, nur weil ich ein Buch von C.Link in den Händen halte und lese, automatisch 5 Sterne vergeben! Das wäre dann genau so unrealistisch wie die ganze Geschichte, die sie sich da zusammen gereimt hat! Ich muss also ehrlich bleiben und KANN nur 1 Stern vergeben. Alles andere wäre unehrlich!
    Allerdings muss ich zugeben, dass sich Link in die Reihe vieler Krimi-Autoren einreiht, wo nur noch unrealistische Polizeiarbeit beschrieben wird und jegliche Recherche auf der Strecke bleibt. Finde ich echt schade!
    Die Grundidee zu diesem Buch fand ich gut, aber alles andere... naja, ich mach die Augen zu und denk nicht mehr dran!
    Das Cover ist durchschnittlich gut - es gab schon bessere. Den Titel finde ich sehr gut. Der Schreibstil ist mir zu einfach, ohne die Schönheit der Sprache zu nutzen.

    An dieser Stelle einen herzlichen Dank an meine Schwester, die mir das Buch auslieh! Danke!

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    ja nein
  • 3 Sterne

    250 von 368 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerd-Wilhelm S., 22.09.2022

    Als Buch bewertet

    Mir fällt schon seit längerem auf, dass Autoren es wohl taff finden wenn ihre Protagonisten gefährliche Alleingänge durchführen.
    Jedoch in diesem Roman wird extrem über die Stränge geschlagen. Ein realer Ermittler würde sich dieser Gefahr niemals aussetzen,
    zumal er sich auch mit seinem Partner absprechen müßte. Im vorliegenden Roman müßte es Disziplinarverfahren ohne Ende geben.
    Ich mag die Bücher von Frau Link, aber fachliche Beratung scheint sie nicht zu brauchen.
    Der Höhepunkt des Buches ist jedoch, als der Grand Canyon von Arizona nach Kalifornien umgesiedelt wird, das ist eine Katastrophe.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    ja nein
  • 1 Sterne

    194 von 282 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    WILDROSE1980, 11.10.2022

    aktualisiert am 01.12.2022

    Als Buch bewertet

    Ich muss mich dem Kommentar von @Gerd-Wilhelm S. voll anschließen!!!

    Totalausfall!

    Ich habe bis tief in die Nacht den Roman gelesen, um ihn ENDLICH fertig zu lesen! Ich habe mich ehrlich gesagt durch gequält!
    Was war denn das, bitte schön?
    Wie bereits ein Leser hier beschrieb, war das der Gipfel von unglaubwürdiger Polizeiarbeit! Völlig unrealistisch! Würde so nie gemacht werden! Die Ermittlerinnen sind in meinen Augen strunzdumm und würden in keiner Polizeischule eine Prüfung bestehen! Denen unterlaufen so viele Fehler Non Stop, dass sie längst suspendiert worden wären, nachdem sie zig Disziplinarverfahren hinter sich hätten. Weshalb stellt Frau Link die Polizeiarbeit so unrealistisch dar? Selbst Lesern, die von Polizeiarbeit absolut keine Ahnung haben, würde dies sofort auffallen!
    Außerdem gefällt mir nicht, wie die Autorin ein Frauenbild erschafft, in denen alle weiblichen Figuren irgendwelche Probleme haben (Essstörungen usw). Ich möchte wieder mal einen Roman lesen (da ist dies nicht der einzige Krimi auf dem Buchmarkt), wo Frauen keine psychischen Probleme haben! Das nervt langsam! Mir erschien es auch, als würden Frau Link allmählich die Ideen ausgehen. Meiner Meinung nach war der 4. Band ein Gemisch aus den drei Bänden zuvor!
    Der Gipfel war dann, als der Grand Canyon in Kalifornien sich befand!!! He???? Wie bitte? Eigentlich gehört es A) zum Allgemeinwissen B) wenn man sich nicht sicher ist, dann recherchiert man C) das Lektorat denkt sich wahrscheinlich, bei dieser erfolgreichen Autorin unterlaufen keine Fehler - Korrektur können wir uns sparen.
    Also bitte! Das ist die Katastrophe des Jahres! Ich habe schon lange keinen so schlecht recherchierten Krimi mehr gelesen!
    Und ich kann nicht, nur weil ich ein Buch von C.Link in den Händen halte und lese, automatisch 5 Sterne vergeben! Das wäre dann genau so unrealistisch wie die ganze Geschichte, die sie sich da zusammen gereimt hat! Ich muss also ehrlich bleiben und KANN nur 1 Stern vergeben. Alles andere wäre unehrlich!
    Allerdings muss ich zugeben, dass sich Link in die Reihe vieler Krimi-Autoren einreiht, wo nur noch unrealistische Polizeiarbeit beschrieben wird und jegliche Recherche auf der Strecke bleibt. Finde ich echt schade!
    Die Grundidee zu diesem Buch fand ich gut, aber alles andere... naja, ich mach die Augen zu und denk nicht mehr dran!
    Das Cover ist durchschnittlich gut - es gab schon bessere. Den Titel finde ich sehr gut. Der Schreibstil ist mir zu einfach, ohne die Schönheit der Sprache zu nutzen.

    An dieser Stelle einen herzlichen Dank an meine Schwester, die mir das Buch auslieh! Danke!

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