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Elternabend

Kein Thriller (Auch wenn der Titel nach Horror klingt!)
 
 
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... du musst eine halbe Ewigkeit auf einem Elternabend verbringen. Dabei hast du gar kein Kind!

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Kommentare zu "Elternabend"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    41 von 56 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Starlight.of.Books, 04.05.2023

    Als Buch bewertet

    „Elternabend“ ist der neue Roman von Autor Sebastian Fitzek und kein Thriller (auch wenn er Titel nach Horror klingt).

    Ich bin ein großer Fitzek Fan und habe mich sehr auf das Buch gefreut.
    Erwartet habe ich einen lockeren und humorvollen Roman, doch ab Mitte des Buches wurde es viel dunkler und tiefgründiger.
    Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und angenehm, ich hatte das Buch in wenigen Stunden durchgelesen.

    Es gab viele humorvolle Passagen, aber auch einen sehr unerwarteten Plottwist in dem es um Suizid und Depressionen geht.
    Die verschiedenen Eltern des Elternabends waren authentisch und witzig beschrieben, ich denke den einen oder anderen Charakter werden wir selbst schon mal kennengelernt haben.

    Sebastian Fitzek hat hier wieder ein Meisterwerk geschrieben das mich sehr gut unterhalten hat.
    Ich freue mich auf jedes seiner nächsten Bücher.

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  • 5 Sterne

    37 von 53 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anaba, 05.05.2023

    Als Buch bewertet

    Ernste Themen in feinsinnigen Humor verpackt

    Wie wohl alle Eltern habe ich mich durch den einen oder anderen Elternabend gequält. Daher war ich mehr als nur neugierig zu sehen, wie Sebastian Fitzek daraus eine packende und unterhaltsame Geschichte macht.

    Sascha Nebel versucht gerade ein Auto zu stehlen, als eine Klima-Aktivistin mit einem Baseballschläger darauf einschlägt. Da ihm und der Unbekannten die Polizei auf den Fersen ist, bleibt den beiden nichts anderes übrig, als sich einer Elterngruppe anzuschließen und plötzlich sind sie Christin und Lutz Schmolke, die sich bisher vor jedem Elternabend drücken konnten.
    Ich liebe den feinsinnigen Humor des Autors und bin begeistert von seiner Begabung, hochsensible Themen aufzugreifen, näher zu bringen und feinfühlig in die Geschichte zu integrieren, ohne zu beschweren. Sebastian Fitzek setzt gezielt Denkanstöße, gleichzeitig schont er seine Protagonisten in keiner Weise und lässt Sascha von einer zur nächsten Situation stolpern.
    Der Erzählstil hat mir sehr gefallen und die Geschichte konnte von Beginn an meine Neugier wecken. Ich war gespannt darauf, wie Sascha versucht, aus jeder Situation herauszukommen.

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  • 2 Sterne

    62 von 99 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra K., 27.04.2023

    Verifizierter Kommentar
    Als eBook bewertet

    Kurz zusammengefasst: Er wollte es zu viel.
    Für mich waren es zu viele überzogene innere Monologe und im Verlauf dann eben nicht mehr so lustige Beschreibungen. Die stellenweise gestelztr Ausdrucksweise passte mit dem Hauptcharakter, wie er einem vorgestellt wurde, nicht richtig zusammen und machte das Ganze unglaubhaft. Die Storyline hat Lücken. Und am Ende noch eine quälende Diskussion übers Thema Suizid, bei der dem Leser der Hauptcharakter als der allwissende Profi zum Thema verkauft wird.
    Gute Idee eigentlich, aber die Umsetzung gefällt mir nicht sonderlich.

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  • 5 Sterne

    26 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 11.05.2023

    Als Buch bewertet

    Auf das Buch von Sebastian Fitzek habe ich mich besonders gefreut, zumal ich ihn neulich live bei einer Talkshow erleben durfte. Ich bin kein Thriller-Leser, aber „Elternabend“, das „kein Thriller“ ist (auch wenn es nach Horror klingt) hat mich total begeistert. Denn dieses Buch ist mehr als nur eine Unterhaltungslektüre.
    Der Inhalt: Sascha Nebel hat sich zur falschen Zeit am falschen Ort das falsche Auto für einen Diebstahl ausgesucht. Kaum, dass er hinter dem Steuer eines Geländewagens Platz genommen hat, zieht eine Horde demonstrierender Klimaaktivisten durch die Straße. Allen voran eine junge Frau, die den SUV mit einer Baseballkeule demoliert. Als die Polizei auf der Bildfläche erscheint, ergreifen Sascha und die Unbekannte die Flucht und platzen in den Elternabend einer 5. Klasse. Um die Nacht nicht in Polizeigewahrsam zu verbringen, bleibt ihnen keine andere Wahl: Sie müssen in die Rolle von Christin und Lutz Schmolke schlüpfen, den Eltern des 11jährigen Hector, die bislang jede Schulveranstaltung versäumten. Zwei wildfremde Menschen, zwischen denen kaum größeres Streitpotential herrschen könnte, geben sich als Vater und Mutter eines ihnen völlig unbekannten Kindes aus. Dabei ist die Tatsache, dass Hector der größte Rüpel der Schule ist, sehr schnell ihr kleinstes Problem …
    Ich war und bin immer noch total begeistert. Der Schreibstil – schon beim Lesen der ersten Seiten hatte ich ein Grinsen im Gesicht – ist wie auch bereits in „Der erste letzte Tag“ einfach fantastisch. Man fliegt so durch die Seiten und hat das Gefühl live dabei zu sein. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen und ich war total neugierig, was mich alles erwartet. Ich muss gestehen, der Humor kommt nicht zu kurz und ich lerne auch die unterschiedlichsten Menschen, kennen. Durch die herrlichen Beschreibungen sehe ich jeden Einzelnen vor mir. Ich lerne Sascha, den Kleinganoven kennen und dessen Schicksal hat mich wirklich sehr berührt. Dadurch beschäftigt sich der Roman ich mit ernsthaften Themen sie Suizid, Mobbing und Depressionen bei Schulkindern und Erwachsenen. Also nicht nur eine tolle Geschichte, die mich wirklich des Öfteren zum Lachen gebraucht hat, sondern auch mit viel Tiefgang. Einfach das perfekte Gesamtpaket.
    Ich konnte dieses hervorragende Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es regelrecht verschlungen. Das Cover ist auch perfekt. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse gerne 5 Sterne.

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