Final Girls, Riley Sager

Final Girls

Thriller. Deutsche Erstausgabe

Riley Sager

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Drei junge Frauen haben jeweils ein grausiges Massaker überlebt. Jetzt, viele Jahre später, hat es erneut ein Mörder auf sie abgesehen ... ein hochspannender Thriller mit spektakulärem Ende!

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Kommentare zu "Final Girls"

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  • Janina K.
    Janina K., 04.04.2018

    aktualisiert am 04.04.2018

    Drei „Final Girls“. Drei junge Frauen, die mit das Schlimmste erlebt haben, das man sich nur vorstellen kann (wenn das überhaupt möglich ist). Sie haben ein Massaker als jeweils Einzige überlebt und müssen nun ihr Leben wieder in den Griff bekommen. Jede der drei geht damit anders um. Als eine von ihnen plötzlich stirbt, geht der Presserummel von vorne los und die zwei verbliebenen Girls, Lisa und Samantha, suchen zum ersten Mal Kontakt zueinander. Dabei ist Lisa diejenige, die aus ganz eigenen Gründen von Samantha gezwungen wird, sich endlich an das Massaker und an die ganze Wahrheit von damals zu erinnern.
    Sager schreibt so schnell, dass man als Leser mit den dreien auf jeder Seite mitleidet und mitfiebert. Sie schütteln will und gleichzeitig vor sich selbst beschützen. Ein toller Thriller für den Sommerurlaub!

  • 5 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Markus B., 16.06.2018

    Von Anfang an ist der Polizist Coop eine zu ideale Figur - man ahnt sein böses Ende. Aber dazwischen liegen 400Seiten Spannung und
    die Ungewißheit, ob nicht vielleicht die Studentin Quincy, die als Einzige vor 10 Jahren ein Massaker überlebt hat und sich angeblich
    an nichts erinnern kann, nicht nur ein final girl, sondern sogar die Schuldige ist. Das ist dramaturgisch perfekt ausbalanciert; jeder
    Satz treibt die Handlung voran und den Leser in die Irre: Genau so sollte ein guter Thriller sein. Und das Ende ist dann doch anders
    als erwartet.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Verena Schulze von www.lieblingsleseplatz.de, 10.06.2018

    Endlich mal wieder volle Punktzahl!
    Die meisten der Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe waren gut. Ok. Haben unterhalten. Aber seit einiger Zeit hat mich keins mehr so richtig vom Hocker gerissen. Bis Freitag. Bis Final Girls hier ankam. Am selben Abend habe ich begonnen, es zu lesen, obwohl noch 5 andere Bücher hier angefangen liegen.
    Samstag Vormittag war ich fertig.
    Mit den Nerven.
    Und mit dem Buch. Nichts anderes konnte meine Aufmerksamkeit ablenken. Bis auf die paar Stunden Schlaf habe ich das Buch kaum aus der Hand gelegt. Ab Seite 45 habe ich meinen Mann mit den wildesten Theorien zum Täter genervt – als der schon schlief musste der Hund her halten. Ab der Hälfte war ich mir relativ sicher, wer „es“ ist – oder doch nicht? Nein!

    Warum ihr zu diesem Buch greifen solltet? Weil ich es sage! Und weil allein schon das Cover so mega genial ist! Reine Schrift. Schwarz. Sogar der Buchschnitt – das bewirkt, dass die Seiten beim Lesen wie eine Traueranzeige umrandet sind. Nur das Wort Thriller ist rot hervor gehoben – und die roten Innenseiten des Umschlages locken den Leser in sein blutiges Inneres…

    Das Buch erzählt von Quincy Carpenter – einem Final Girl. Final Girls sind die Mädchen die bei Horror-Filmen, die am Ende als Einzige aus unerfindlichen Gründen überleben. So auch Quincy. Sie überlebt ein fürchterliches Massaker in einer Hütte im Wald – und kann sich an Nichts erinnern. Ein Journalist fand sich besonders witzig und verpasste Quincy und zwei weiteren Frauen mit ähnlichem Schicksal diesen Titel.

    Die Handlung setzt 10 Jahre nach dem Pine Cottage Massaker ein. Quincy lebt mittlerweile mit Ihrem Freund in einer schicken Wohnung in New York, die sie sich vom Schmerzensgeld des Vorfalls leisten konnte, bei dem all ihre Freunde getötet wurden. Sie verdrängt erfolgreich alle Erinnerungen, die noch an das schreckliche Ereignis vorhanden sind – bis sie vom Tod einer Frau erfährt, die dasselbe Schicksal wie sie teilt. Auch sie war eine Überlebende.
    Nun sind sie wieder in aller Munde – die
    Final Girls.
    Quincy ist so unfassbar gut charakterisiert – wie eigentlich alle Hauptfiguren in diesem Thriller. Vielschichtig, spannend und abgrundtief menschlich gezeichnet. Wer hier Klischees sucht, der wird nicht fündig werden. Dafür saugt uns der Autor ohne Chance auf Gegenwehr immer tiefer in die menschlichen Abgründe und die Ereignisse von vor 10 Jahren in Pine Cottage ein.

    Rückblicke, die jenen grausamen Abend im Pine Cottage Schritt für Schritt rekonstruieren sind zwischen die aktuellen Ereignisse gewebt. Diese Rückblicke sind in der dritten Person geschrieben – im Gegensatz zur Gegenwart, in der aus der Ich-Perspektive von Quincy erzählt wird und in der sie sich nicht nur mit ihren eigenen Geistern und Problemen, sondern auch mit der mysteriösen Sam auseinander setzen muss …

    Die Sprache ist fantastisch. Große Erzählkunst! Ein großes Lob an dieser Stelle auch an Christine Blum (die Übersetzerin), die sicher nicht ganz unschuldig daran ist, dass ich einen halben Tag lang meine Familie vernachlässigte.
    Und der Plot?
    Ganz großes Kino!
    Als ich letztes Jahr auf der Pressekonferenz Ken Follett fragte, an welchem Projekt er gerade arbeite, antwortete er mir, dass er das nicht verraten würde. Ihm schrieb einmal eine Leserin, dass sie bei seinem Buch „Die Nadel“ vor Spannung auf der Kante ihres Stuhls saß und nicht wagte, sich von der Stelle zu bewegen, bis das Buch beendet war. Das ist nun sein Maßstab. Bei jedem neuen Projekt fragt er sich, ob seine Leser vor Spannung fast von der Stuhlkante fallen würden. Wenn nicht, schmeisst er es in den Papierkorb. Lieber Ken, bei diesem Buch würdest selbst DU dich nicht vom Fleck rühren. bis es zu Ende gelesen ist!
    Ich bin diesem Buch so dankbar, dass es meine Leseunlust der letzten Tage unterbrochen hat. Lest dieses Buch! Aber nehmt Euch nichts anderes für diesen Tag vor …

    Selbstverständlich vergebe ich 5 von 5 Lieblingslesesessel für diesen wahrhaftigen Pageturner, der so endet, wie ich es nie für möglich gehalten hätte!

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    janein
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