Ghost Writer

Neunzehn unheimliche Geschichten

Andreas Gruber

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Diesmal entführt Andreas Gruber Sie mit seinen Horrorgeschichten in das Leipzig des Jahres 1840, nach New Orleans um 1908 und in das Wien des Jahres 1945.
Wir treffen auf elektronische Spinnen, einen krimineller Zahnarzt, einen verrückter...

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Kommentare zu "Ghost Writer"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 15.03.2018

    Als eBook bewertet

    "Das älteste und stärkste Gefühl ist Angst, die älteste und stärkste Form der Angst, ist die Angst vor dem Unbekannten." (H.P. Lovecraft)
    19 unheimliche Geschichten in einem Band zusammengefasst, bei denen und Andreas Gruber in das Leipzig des Jahres 1840, nach New Orleans um 1908 und in das Wien des Jahres 1945 versetzt. Geschichten wie zum Beispiel:
    www,spider,com: Ein sehr eigenwilliges Programm, das eine Art Eigenleben bekommt und einen älteren Herren in die Angst treibt.
    All inklusive Tours: Bei denen sich ein Urlauber mit der All inklusive Tour einen wahren Höllentrip einhandelt.
    Hier ist dein Geschenk: Ein Vater macht seiner Tochter ein sehr eigenartige, makaberes Geschenk.
    Die lebenden Bücher von Arkham: Die Bibliothek der Miskatonic-Universität bekommt auf besonderer Weise ein Eigenleben.
    Bruderherz: Ein ungewöhnliches Brüderpaar, das an einer seltenen Krankheit leidet.
    Aber auch Vampirgeschichten in Stile Graf Draculas, sowie eine teuflische Weihnachtsgeschichte, die direkt aus der Hölle kommt und vieles andere mehr erwartet und in diesem Buch.

    Meine Meinung:
    Dies ist das dritte Buch von Kurzgeschichten, die ich von Andreas Gruber gelesen habe. Der Autor nimmt uns mit seinen 19 unheimlichen Geschichten hinein in einen Mix aus Mythologie, Horror, Science Fiction und Fantasie. Schon das düstere, unheimliche Cover zeigt auf, was hier für Inhalt auf den Leser zu kommt. Dazu passt dann zu diesem Buch auch noch der Verlag (Luzifer) der es herausgebracht hat. Seine Kurzgeschichten sind dunkel, unheimlich, schräg, brillant, aber auch teils abartig makaber. Gut gemischt werden diese aus Realität und sehr speziellen Fantasie des Autors. Dabei wird Andreas Gruber geprägt durch Autoren wie H.P. Lovecraft, Edgar Allan Poe u. a., die sich auch teilweise im Inhalt der Geschichten widerspiegeln. Natürlich gab es auch Stories, die für mich schwerer verständlich waren, weil sie technische oder computerspezifische Begriffe enthielten oder einfach nicht meinem Geschmack entsprachen. Doch im großen ganzen hat mir die Sammlung seiner unheimlichen Geschichten wieder sehr gut gefallen. Man merkt hier, das der Autor Freude daran hat, seine Leser mit diesen Kurzgeschichten bestens zu unterhalten und zum Nachdenken anzuregen. Zwar hatte ich nie Gänsehaut wie es vielleicht manche erwarten, aber es gab den ein oder anderen Showdown der mich dann doch etwas überraschte. Deshalb von mir 5 von 5 Sterne für diese spezielle Geschichtensammlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    renate w., 13.04.2018

    Als Buch bewertet

    Egal, ob man sich nach Leipzig ins Jahr 1840 begibt, wo ein unheimlicher Puppenmacher sein Unwesen treibt oder vielleicht nach Wien 1945, wo die Welt aus den Fugen gerät, eines ist sicher, der Autor Andreas Gruber wird wieder einmal seinen Lesern das Fürchten und Gruseln lernen.
    In dem Buch ,,Ghost Writer´´ aus dem Luzifer Verlag (wie passend!) findet man 19 Unheimliche Geschichten die von Horror bis Phantastik reichen.
    Zu jeder Geschichte gibt es einleitende Worte des Autors, die den Leser vorbereiten, auf das, was einen möglicherweise erwartet. Dass er sich dabei selbst immer wieder auf die Schaufel nimmt, macht ihn dabei sehr sympathisch.
    Seine Palette der Storys ist breit gefächert. Man leidet mit einem Rentner, der extra einen Computerkurs belegt hat und sich trotzdem einen besonderen Virus einfängt.
    Aber auch gruselige Szenen begleiten den Leser, wenn ein Puppenmacher seine verrückten Ideen an lebendigen Objekten auslebt.
    Dass sogar der Teufel Weihnachten in der Hölle feiern möchte ist eine Geschichte, die zwar nicht wirklich gruselig ist, aber dafür wird man köstlich unterhalten.
    Selbst Edgar Allen Poe und Jack the Ripper bekommen ihren Auftritt, aber sie können sicher sein, nicht so, wie sie es vielleicht erwartet hätten.
    Egal ob man Vampire trifft oder Verrückte in einem Sanatorium, eines ist sicher, jeder wird aus 19 Schmankerln, die Geschichten heraus filtern, die einem im Gedächtnis bleiben werden.

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    janein
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