In der ersten Reihe sieht man Meer, Volker Klüpfel, Michael Kobr

In der ersten Reihe sieht man Meer

Roman

Volker Klüpfel, Michael Kobr

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Die Bestseller-Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr laden ein zu einer witzig-nostalgischen Reise in die 80er Jahre - an die Adria: Der vierzigjährige Familienvater Alexander Klein findet sich plötzlich zurückversetzt in seinen pubertierenden...

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Kommentare zu "In der ersten Reihe sieht man Meer"

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  • 4 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingrid C., 22.05.2016

    Als eBook bewertet

    Toll geschrieben, wie immer bei den Autoren. Ich fühlte mich in sofort in die achtziger Jahre zurückversetzt und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Schöne Urlaubslektüre.

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Caren L., 30.04.2016

    Als eBook bewertet

    (Alb-) Traumurlaub in der Vergangenheit

    Inhalt:
    Alex Klein am Vorabend einer Urlaubsreise nach Italien: Nach dem ganzen Stress schnell ein Gläschen Rotwein eingeschenkt und alte Urlaubsbilder angeschaut. Er schläft ein und erwacht als pubertierender Jugendlicher in den Achtzigern, der mit Eltern, ebenfalls pubertierender Schwester und Oma an die Adria fährt. Im Ford Sierra, ohne Navi und Klimaanlage, dafür mit geschmierten Broten als Reiseproviant. Am Urlaubsort schließt er Freundschaft mit Familie Berlusconi (!). Er erlebt den Urlaub in Körper eines Jugendlichen - aber mit dem Wissen und der Erfahrung eins Mittvierzigers.

    Meine Meinung:
    Die Krimiautoren Volker Klüpfel und Michael Kobr wagen sich an einen Roman über ihre (?) Kindheitserinnerungen. Leider kenne ich noch keinen Krimi der beiden, also kann ich mir keinen Vergleich erlauben. Der Roman ist sehr leicht zu lesen. Er bedient alle Klischees deutscher Urlauber in Italien, wobei mir einiges doch sehr überspitzt vorkommt. Eine richtige Handlung ist nicht oder nur im Ansatz zu erkennen, das stört aber nicht weiter. Manche Szenen sind sehr flach und langatmig, anderes hat mir Lachtränen in die Augen getrieben, z. B. eine Aussage von Vater Klein: "Nix gegen Italien, aber diese ganzen Italiener hier überall..." Man erlebt und erleidet den Urlaub mit Sohn Alex. Der hat manchmal Mühe, seine Erfarung hinter dem Berg zu halten und ab und zu rutscht ihm eine Bemerkung raus, mit der die anderen nichts anfangen können ("das poste ich auf deinem Facebook-Account"). Die dummen Gesichter kann man sich gut vorstellen! Der Schluss, als Alex in der Gegenwart wieder aufwacht, bietet dann noch eine gelungene Überraschung.

    Fazit:
    Wenn man leichte Unterhaltung sucht, ist man mit diesem Buch über einen (Alb-) Traumurlaub an der Adria gut bedient.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Aurelia B., 29.07.2016

    Als eBook bewertet

    Kurzweilig geschrieben, erinnert mich an meine Jugend und Italienurlaube damals. Musste viel schmunzeln. Top! 😎

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 03.05.2016

    Als eBook bewertet

    Alexander Klein möchte dieses Jahr mit seiner Frau Mona und den Kindern in den Urlaub an die Adria, dort hat er sehr viele Kindheitserinnerungen. Natürlich dürfen Opa Norbert, Oma Renate und Schwester Nicole auch nicht fehlen. Vor der Abfahrt genehmigt er sich noch ein Gläschen Wein und schwelgt in Erinnerungen in dem er alte Fotos anschaut und dabei einschläft. Das Erwachen ist dann äußerst sonderbar, den auf einmal ist Alexander 30 Jahre in die Vergangenheit katapultiert worden und liegt in seinem ehemaligen Kinderzimmer. Als er den anfänglichen Schreck überwunden hat, muss sich der erfolgreiche Werbefachmann im Körper eines 15 jährigen,pubertierenden Teenagers auf die Reise an die Adria machen. Mit Oma, Schwester Niki und einem vollbepackten Kofferraum mit deutschen Konserven, selbstgemachter Marmelade usw. (den man isst nur das was man kennt) geht es auf die Fahrt. Alexander kommt dabei immer wieder an seine Grenzen, den zu der Zeit gab es noch kein Handy,Laptop oder Klimaanlage fürs Auto. Am Urlaubsort angekommen wird erst mal geputzt, Alex sucht sie derweil Abwechslung bei der kaputten Imbissbude von Familie Berlusconi am Strand. Außerdem hat er sich sofort unsterblich in Maria verliebt die dort arbeitet. Leider läuft das Geschäft schlecht den viele Urlauber wollen kein italienisches Essen. Und so möchte Alex der eigentlich ein erfolgreicher Werbefachmann ist der Familie Berlusconi zu mehr Erfolg verhelfen, in dem sie den Deutschen das italienische Essen schmackhaft machen. Was ist am Ende des Romans, hat sich nun die Zukunft verändert oder nicht ? Das kann nur der Leser des Buches feststellen.
    Meine Meinung:
    Das 320 Seiten dicke Buch der Autoren Klüpfel/Kobr bekannt auch von den Kluftinger Krimis besticht durch die damaligen Klischees der Deutschen im Urlaub. Diese werden im Buch humorvoll dargestellt und so fand ich mich sofort in vielen Szenen wieder und fühlte mich gleich ebenso in meine Jugend versetzt. Bestechend genau schildern sie die Gegebenheiten aus dem Urlaubsalltag der Familie Klein. Jeder der in den 80 er oder davor Urlaub gemacht hat wird sich oder seine Familie, in der einen oder andern Szene wiederfinden. Aber auch die jüngeren Leser werden sich amüsieren,bekommen sie doch so einen Einblick in den Urlaub ihrer Eltern oder Großeltern.
    Diejenigen die allerdings die Kluftinger Krimis kennen und schätzen, könnten etwas enttäuscht sein, bedienen doch die beiden Autoren dieses Mal ein ganz anderes Genre. Im Buch werden dann die einzelnen Kapitel jeweils nach einem Musiktitel benannt (z.B. Azzurro, Like Ice in the Sunshine,Männer usw.) und mit Bildern der beiden Autoren ausgeschmückt. Bis auf wenige Seiten fand ich dieses Buch absolut gelungen und vergebe deshalb gute 4 von 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hans Joachim M., 24.11.2016

    Als eBook bewertet

    Sehr gutes unterhaltsames Buch.

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Petra S., 24.07.2017

    Als Buch bewertet

    Volker Klüpfel und Michael Kobr kennt man bisher ja nur von den Kriminalfällen des Kommissar Kluftinger. Als ich dieses Buch in meiner Bibliothek stehen sah, musste ich es natürlich gleich mitnehmen.

    Und ich wurde positiv überrascht - die Geschichte handelt von einem Familienvater, der sich plötzlich als Teenager auf Italien-Urlaub wiederfindet.
    Durch sein Wissen und die Erfahrung seines Alters ändert er sein damaliges Verhalten im Urlaub, findet neue (einheimische) Freunde, kann diesen helfen und ändert somit auch seine Zukunft ins Positive...

    Die Geschichte ist locker und witzig erzählt - und vor allem kann man sich selbst damit identifizieren - kommen doch soooo viele Erinnerungen aus seiner eigenen Jugend in den 80er Jahren wieder an die Oberfläche...

    Und besonders toll fand ich, dass sogar Kommissar Kluftinger samt Gattin Erika einen kurzen Gastauftritt hatte!

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    janein
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