Nie wieder ohne dich

Als der Staat uns unsere Tochter wegnahm und wie wir um sie kämpften

Sabrina Bombarde

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Sabrina und Yoan sind überglücklich: Mit Louna haben sie die Tochter bekommen, die sie sich immer gewünscht haben. Doch als die Kleine wenige Wochen alt ist, tauchen in ihrem Gesicht Schwellungen auf. Kaum im Krankenhaus angekommen, werden...

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Kommentare zu "Nie wieder ohne dich"

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    yellowdog, 31.05.2019

    Als eBook bewertet

    Das Autorenteam Sabrina Bombarde sind die Eltern von Louna, einem Mädchen das wenige Monate nach Geburt ins Krankenhaus wegen einer seltenen Erbkrankheit ins Krankenhaus musste. Die Behörden werteten das fälschlicherweise als Folgen einer Misshandlung. Den Eltern wurde das Baby ungerechtfertigt weggenommen, kam in Pflege und es dauerte eine jahrelange Rechtsstreit bis die Unschuld bewiesen war und die Familie wieder zusammengeführt wurde. Klar wird, wenn man sich nicht sofort gegen übermächtige Instanzen wehrt, ist es vielleicht schnell zu spät.
    Es ist ein sehr klagender Text, zwar verständlich, aber manchmal wundert an sich, das wirklich alle gegen das Paar gewesen sein sollten, Ärzte, Pflegepersonal, Polizei, Richter etc.
    Eigentlich muss man auch Verständnis dafür haben, dass sich Behörden kümmern.
    Aber vermutlich ist es wirklich so, dass eins das andere nach sich zieht und es Yoan Bombardie und Sabrina Dietsch so vorkam, als würde sich alles gegen sie verschwören. Es war eine große Ungerechtigkeit.
    Zum Glück sind sie jetzt wieder zusammen und ich hoffe, es geht ihnen gut.

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    janein
  • 4 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lia48, 06.06.2019

    Als eBook bewertet

    “Die Einschätzung eines Mediziners kann - auch wenn sie sich als falsch erweist - einen Schneeballeffekt auslösen. Behauptet ein Professor der Medizin, dass ein Baby Opfer von Misshandlungen geworden ist, so gibt er dem Psychiater bereits eine Richtung vor.“

    INHALT:
    Die jungen Eltern Yoan und Sabrina trifft es schwer, als ihnen ihre nur 3 Monate alte Tochter Louna weggenommen wird. Dem Mädchen geht es gesundheitlich sehr schlecht, doch Ärzte, Jugendamt und Justiz sind sich einig: Das Mädchen zeigt Spuren von Gewalteinwirkungen, die Eltern müssen die Täter sein!
    Yoan und Sabrina streiten alles ab, doch niemand will ihnen Glauben schenken.
    Die junge Mutter ist sich sicher, dass die schrecklich aussehenden Ödeme und blauen Flecken ihrer Tochter, auf die gleiche seltene Erbkrankheit hindeuten, mit der auch sie selbst zu kämpfen hat. Eine einzige Blutuntersuchung würde reichen, um dies zu bestätigen. Doch alle halten das Paar für schuldig.
    Es werden 4 Jahre vergehen, bis Yoan und Sabrina endlich freigesprochen werden...

    MEINUNG:
    Abwechselnd werden mehrere Kapitel am Stück aus den Perspektiven von dem 22-jährigen Yoan und von der 18-jährigen Sabrina erzählt.
    So schildert Yoan anfangs, wie sie beide plötzlich von der Polizei abgeführt und vernommen werden. Er beschreibt diese Situationen stark wertend, und zählt beispielsweise auf, was Polizei und Ärzte alles falsch gemacht haben und wie sie stattdessen hätten handeln müssen. Klar ist der junge Vater mit der Situation überfordert und es ist schrecklich, dass es solche falschen Anschuldigungen mit deren weitreichenden Folgen gibt. Doch mir war das an dieser Stelle etwas zu viel, da es wie eine reine Abrechnung auf mich wirkte. Stattdessen hätte ich mir hier gerne noch eine andere Sichtweise gewünscht (z.B. Polizei, Ärzte oder Angehörige).
    Aber ab Sabrinas Perspektive, konnte ich mich auf das Buch einlassen. Es gibt Rückblenden in die Vergangenheit, wodurch man die Protagonisten besser kennenlernt. Der Leser erfährt mehr über die seltene Erbkrankheit von Sabrina und vieles über die Krankengeschichte der kleinen Louna. Dies fand ich interessant, es hat mich auch emotional sehr angesprochen und bewegt. Ab hier hat mich die Erzählung sehr gepackt und ich habe sie gerne verfolgt.
    Es ist schrecklich, wenn man 4 Jahre lang für den freien Umgang mit dem eigenen Kind kämpfen muss! Und wenn man gleichzeitig von allen Leuten im Umfeld als Täter gesehen, verurteilt und ausgegrenzt wird - unvorstellbar!
    Das Fehlverhalten von Polizei und Co. hat mich hier immer wieder aufs Neue wütend gemacht und den Kopf schütteln lassen.
    Der Leidensweg der Familie wird dem Leser hier deutlich vor Augen geführt. Und die Tatsache, dass es tatsächlich manchmal solche schrecklichen medizinischen und juristischen Irrtümer gibt, die das ganze Leben bestimmen können...
    Doch die jungen Eltern in diesem Buch kämpfen für ihr Kind und für ihre Unschuld...

    FAZIT: Während mir das Buch anfangs etwas zu viel mit allen Leuten "abgerechnet" hat, konnte es mich schließlich doch noch für sich gewinnen. Eine Leseempfehlung und 4/5 Sterne!

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    janein

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