Vermißt in Stalingrad, Dieter Peeters

Vermißt in Stalingrad

Als einfacher Soldat überlebte ich Kessel und Todeslager 1941-1949

Dieter Peeters

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Am 2. Februar 1943 endet die Schlacht von Stalingrad. Kein anderer Ort ist seither so fest mit dem Zweiten Weltkrieg verknüpft. Die Katastrophe an der Wolga gilt als der Wendepunkt des Krieges im Osten.
Spätestens seit Heiligabend 1942 war die...

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Kommentare zu "Vermißt in Stalingrad"

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  • 5 Sterne

    329 von 339 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wilfried K, 08.10.2007

    Dieter Peeters:"Vermißt in Stalingrad."
    Ein spannender Tasachenbericht eines Zeit-zeugen über einen jungen Soldaten, der die
    Hölle von Stalingrad er- und überlebte und
    erst nach 8 Jahren Rußland heimkehrte.
    Die bewegenden Erlebnisse werden detailge-
    nau ohne übertriebenen Pathos geschildert,
    wobei sich die Spannung von Episode zu Epi-
    sode steigert.
    Für unkundige Leser werden zum besseren
    Verständnis einige knappe Hinweise zur
    allgemeinen militärischen Lage eingefügt.
    Ein kleines, aber sehr eindringliches Buch
    mit vielen authentischen Fotos, teis aus
    russischen Archiven.
    Eine Mahnung gegen den Krieg.

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    janein
  • 5 Sterne

    310 von 318 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Herbert L, 30.05.2007

    Es gibt viele Bücher von Stalingrad! Aber
    keines hat mich bisher so gefesselt, wie
    dieses eindringliche Buch. Man ist als Le-
    ser dabei und spürt, wie dieser Soldat die
    Hölle im Kessel erlebt, wie er leidet und
    dann noch das Grauen im Todeslager Beketow-
    ka überlebt.
    Lob und Dank an den Autor, daß er nach 60
    Jahren sich doch noch entschlossen hat,
    seine schrecklichen Erlebnisse für spätere
    Generationen aufzuschreiben und zu veröf-
    fentlichen.

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    janein
  • 5 Sterne

    316 von 323 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heinz H., 12.06.2007

    Dieter Peeters: Vermißt in Stalingrad.
    Diese bewegende Niederschrift eines Zeitzeugen ist ein Kleinod unter den
    Stalingrad-Büchern. Realistisch werden
    die Erlebnisse eines jungen Soldatren im
    Kessel von Stalingrad und danach im
    Todeslager Beketowka dargestellt.
    Hier erfährt man, warum die meisten Stalingrad-Soldaten für immer verschollen
    bleiben. Die Stärke dieses Buches liegt in
    seiner kurzgefaßten Gestaltung, wobei viele
    Episoden eindringlich und übersichtlich
    wiedergegeben werden.
    Sehr zu empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    236 von 238 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kurt H, 15.05.2007

    Vermißt in Stalingrad. Was für ein Buch!
    Spannend von der ersten Seite (einschliess-
    lich Vorwort) bis zum Schluß. Die unmensch-
    lichen Erlebnisse dieses jungen deutschen
    Soldaten sind ergreifend geschrieben. Die-
    ses Buch sollte auch jeder Jugendliche le-
    sen, damit er den Wahnsinn eines Krieges
    erkennt.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    120 von 124 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    IRENE PAAS, 10.02.2007

    DAS GROSSE LEID UND DIE INTENSITÄT MIT WEL
    CHER HIER ERZÄHLT WIRD
    VERSCHLÄGT LESER OFT DEN ATEM!MAN IST DABEI
    WIE DIE SCHLACHT VON
    STALINGRAD DAS LEBEN DIESES JUNGEN SOLDATEN
    MIT UNGLAUBLICHER GE
    WALT VERÄNDERT WIE ER
    LEIDET UND LANGSAM DEN
    UNTERGANG ERLEBT:
    EIN ERSCHÜTTERNDES DOKUMENT DER UNMENSCH
    LICHKEIT!
    EIN BESTSELLER GEGEN
    DEN KRIEG!

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    janein
  • 5 Sterne

    90 von 94 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franz Müller - AuffermannHannover, 19.07.2007

    ich habe dieses Buch über die Erlebnisse
    eines jungen Soldaten von Stalingrad und im
    Todeslager Beketowka förmlich verschlungen.
    Hier wird in vielen Episoden realistisch
    geschildert, wie man die vielen Soldaten -
    und zwar auf beiden Seiten - in den Tod
    gertrieben hat. Die authentischen Bilder
    sprechen für sich. Dank an den Autor,
    der die Kraft und den Mut aufbrachte, seine
    persönlichen Erlebnisse niederzuschreiben
    und zu veröffentlichen.
    Hoffentlich erreicht dieses kleine, aber
    sehr eindrucksvolle Buch viele Leser!
    Die lebenden Toten von Stalingrad - ein
    Buch gegen den Krieg!

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    janein
  • 5 Sterne

    91 von 96 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rainer H., 25.03.2007

    Rwir haben dieses Buch gelesen und waren er-
    schüttert! Es ist unfassbar, was diese Sol-
    daten erleiden mussten - im Kessel und dann
    im Todeslager.Das Buch ist so gescrieben,
    als würde man alles miterleben. Dabei ver-
    schlägt es einem oft den Atem. Sehr zu empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    153 von 157 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    herbert w., 27.03.2007

    ich habe dieses buch zweimal gelesen. ich
    bin erschüttert - was musste dieser Soldat
    alles erleiden. es ist erstaunlich, er hat
    seine unmenschlichen erlebnisse ohne eine spur von hass auf den gegner niedergeschrie
    ben.ein bestseller gegen den krieg!

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    heinz becker, 14.03.2007

    das grosse leid und die
    intensität, mit welcher
    hier erzählt wird, ver-
    schlägt dem leser oft
    den atem. selten hat
    mich ein buch si tief
    erschüttert!

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    janein
  • 3 Sterne

    24 von 287 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Werner B., 14.03.2011

    Die Erfahrungsberichte der Kriege werden wohl immer wichtiger, je wenige Überlebende es gibt, die davon berichten können. Wie Dieter Peeters ist auch Arthur Krüger einer der letzten Stalingrad-Kämpfer gewesen, der seine Erlebnisse zu Papier gebracht hat. Seine Biografie ist unter dem Titel Erinnerungen eines Danziger Bowke veröffentlicht worden und geben ein ebenso beeindruckendes und erschütterndes Bild des Krieges. Die Erinnerungen an diese schreckliche Zeit muss bewahrt werden.

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    janein
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