Das Hannibal-Syndrom (eBook / ePub)

Phänomen Serienmord

Stephan Harbort

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Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienmörders. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt,...

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Kommentare zu "Das Hannibal-Syndrom"

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  • 4 Sterne

    14 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mona K., 09.01.2010

    Als Buch bewertet

    sehr gute darstellung über serienmorde, mit vielen erläuterungen. wohltuend sachlich, aber auch spannend. der anfang ist ein bißchen schwergängig und ein bisserl zu theoretisch, danach bleiben aber keine wünsche offen.

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    janein
  • 5 Sterne

    22 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole P., 02.03.2004

    Als Buch bewertet

    Harbort macht es möglich,zu verstehen, warum diese Menschen zu Monstern wurden, ohne sie dabei von ihren Taten frei zu sprechen. Er öffnet dem Leser nicht nur die Augen für die abgründigen Seelen der Täter, sondern erreicht mit seinem Buch auch, dass man seine Umwelt mit anderen Augen zu sehen beginnt. Harbort sensibilisiert den Leser, vielleicht gelingt es ihm damit sogar, manch zukünftige Tat zu verhindern. Ich zumindest wünsche es mir.

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christoph Busse, 21.03.2004

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist wirklich klasse, keine Sekunde langweilig, informativ, mit klarer und ausdrucksstarker Sprache. Es wird nicht nur an der Oberfläche herumpoliert, dieses Werk hat psychologischen Tiefgang. Mehr davon!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Buecherseele79, 07.06.2017

    Als Buch bewertet

    Serienmörder- man liest und sieht sie überall, egal ob man ihnen Serien widmet, Kinofilme und Krimis im Fernseh, Büchern, Fachzeitschriften und auch wenn sie grausame, bestialische Monster für uns sind, so ziehen sie uns magisch an.
    Wie wird man zum Serienmörder, woran kann man sie "erkennen"?
    Kann man sie überhaupt "erkennen"?
    Gibt es medizinische Merkmale die man als "Leitfaden" nutzen kann?
    Wie sieht die Zeit nach der Verurteilung aus?
    Wie sehen sich Serienmörder selbst- als schuldig oder unschuldig?
    Setzen sie sich mit ihren Taten auseinander?
    Wie konnte es soweit kommen dass Menschen, hauptsächlich Männer, "austicken" und grausame Morde begehen?

    In diesem Buch setzt sich der Autor Stephan Harbort mit den grössten Serienmördern der deutschen Nachkriegszeit auseinander und es ist manchmal schwer vorstellbar dass die Realität sich so zugetragen hat.
    Für zarte Seelen ist dieses Buch auf keinen Fall etwas, auch wenn man sich den Spiegel vorsetzen muss- diese Taten haben sich wirklich so zugetragen und es bleibt ein erschreckendes Gänsehautgefühl zurück.
    Stephan Harbort setzt sich gekonnt mit den Verbrechen auseinander aber beleuchtet auch die Umstände die diesen Täter zum Mörder werden ließ.
    Wie wichtig ist eine liebevolle Kindheit mit verständnisvollen Eltern?
    Wie kann man junge Erwachsene in das Berufsleben hereinnehmen damit sie sich den Aufgaben gewachsen fühlen?
    Wie können wir als Gesellschaft damit umgehen?
    Haben Polizei, Ermittler, Mitmenschen, Gerichte und Analytiker immer richtig reagiert?

    Zu all diesen Fragen und Themen hat der Autor seine Sichtweisen zusammengetragen, sich auch mit den Mördern getroffen um sie zu verstehen, selbst kennenzulernen, ihnen gegenüber zu sitzen.
    Kein Buch was mit erhobenen Zeigefinger auf alle zeigt und jeden verurteilt falsch gehandelt zu haben, aber doch viele Ansätze bietet dass sich in gewissen Dingen etwas ändern muss.
    Auch wenn es grausame Mörder sind, so gehören sie doch zur Gesellschaft und schon in der Nachkriegszeit ging die Gesellschaft egoistische Wege, was sich in der heutigen Zeit kaum gebessert hat.
    Die Taten jedes einzelnen Serientäters sind, für "normal Denkende" nicht nachvollziehbar, grausam, kalt, gefühlslos und oft auch ekelerregend(gerade wenn es um Kinder geht die getötet, vergewaltigt oder gegessen werden..) aber es gab/gibt sie wirklich, all diese Taten von all diesen Mördern begangen.

    Für mich auch hier wieder ein sehr gelungenes Buch welches sich einfach mit der Realität befasst und einen nach dem Gelesenen erstmal fassungslos und ja, fast angeekelt zurücklässt.
    Ich spreche eine ganz klare Leseempfehlung aus da der Autor durch seine Ausbildung/Erfahrung Fakten vorlegt die sich keinesfalls langweilig lesen und die Spannung eines Psychothrillers haben.
    Ich bedanke mich bei dem Autor ganz herzlich für das
    Rezensionsexemplar!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Linda M., 10.05.2017

    Als Buch bewertet

    Autor Stephan Harbort zeigt in seinem Buch ganz klar auf, dass es kein "Patentrezept" für das "gebacken werden" von Serienmördern gibt.

    Die allseits aus TV und Hollywood bekannten Thesen á la "Er richtet seinen Hass gegen Frauen, weil er ein Problem mit seiner Mutter hatte" oder "Er würgte, also gab es eine persönliche Beziehung zwischen den beiden" werden aufgearbeitet und an Hand gut recherchierten Fallbeispielen korrigiert, in dem er tiefgreifender beschreibt und aufzeigt was den Täter antrieb, als es so eine Standardaussage kann.
    Allerdings werden auch klar die Wahrheiten, die in diesen viel verwendeten Aussagen stecken können, heraus gearbeitet und mit einbezogen.

    Hat man sich näher mit den TV/Hollywood Ermittlern und Tätern befasst, wird einem schon nach dem 1. Kapitel Harborts klar, dass es bei
    diesen eigentlich immer die simpelsten Umstände zur "Kreierung des Täters" sind und vereinfachte "Profilerfaustregeln" zu dessen Verhaftung führten. Diese werden lediglich in jedem Film oder Folge möglichst schockierend neu verpackt. Harbort macht anhand seiner Fallbeispiele klar, dass es eben nicht so ist und zeigt auf, dass viele kleine Aspekte aus den verschiedenen Thesen bei jedem Täter unterschiedlich stark gewichtet werden und in einander vereint sind.

    Mir hat dieses Buch vor allem auf Grund der unbeschönigten Fakten und den Einblicken in die Gedankenwelten eines Täters, die durch unzensierte Interviewausschnitte gewährt werden, sehr gefallen.
    Der flüssige, leichtlesbare Schreibstil von Stephan Harbort macht dieses Buch auch grade für "psychologische Laien" und "Neulinge" sehr interessant, da man ihm sehr gut folgen kann.
    Die Mischung aus persönlichen Eindrucken und Gedanken des Autors, Interviews, Einblicke in die Polizeiarbeit, die klaren Fakten und die Masse an Informationen über deutsche Serienmördern machen zu einem wirklich lesenswerten Sachbuch.

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    janein
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