Im Reich des Zuckerrohrs (eBook / ePub)

Historischer Roman
 
 
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Die Geschichtsstudentin Mareike plant eine Abschlussarbeit über den Kampf um die Abschaffung der Sklaverei auf Jamaika und beschließt, die Insel für Recherchezwecke zu besuchen. Kurz nach ihrer Ankunft trifft sie den flippigen Musiker David, der ihr auch...
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Die Geschichtsstudentin Mareike plant eine Abschlussarbeit über den Kampf um die Abschaffung der Sklaverei auf Jamaika und beschließt, die Insel für Recherchezwecke zu besuchen. Kurz nach ihrer Ankunft trifft sie den flippigen Musiker David, der ihr auch...

Kommentare zu "Im Reich des Zuckerrohrs"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    Monice C., 17.10.2019

    "Im Reich des Zuckerrohrs" von Tereza Vanek,

    ein Buch mit viel Geschichte und wirklich ernstem Hintergrund. Die Autorin nimmt uns Leser mit nach Jamaika, wo wir das Leben heute und vor Rund 200 Jahren kennen lernen dürfen. Sehr schöne Landschaftsbeschreibungen findet man fast auf jeder Seite. Außerdem hat es die Autorin mit einem sehr fließenden Schreibstil geschafft mich in die Geschichte zu ziehen. Als kleines Manko muss ich allerdings erwähnen, dass es gerade in der Geschichte die Heute spielt, Momente gab, welche ich wenig interessant waren und ehr Lückenfüllend wirkten. Diese waren aber eindeutig nur sehr wenige und die Spannung im Rest des Buches konnte das wett machen.
    Alles in allem ist es ein Buch was wirklich viel Geschichte rüber bringt und sehr gut vermittelt, ohne das es allein aus Geschichte besteht. Trotzdem konnte uns die Autorin auf eine sehr passende Art vermitteln wie tragisch die Sklavenhaltung war und viel Gewaltvoll gerade hier oft gehandelt wurde.
    Für mich definitiv lesenswert und keine ganz leichte Lektüre, denn sie beschäftigt auch, wenn man das Buch weg gelegt hat.

    Zum Inhalt:
    Mareike studiert in München Geschichte, allerdings muss sie für ihre Abschlussarbeit genauer recherchieren und reist nach Jamaika. Dort erwartet sie eine lockere Stimmung und sie genießt ihren Aufenthalt. Als sie David kennenlernt zweifelt sie erst, doch dann erkundet sie mit ihm die Insel und erfährt mehr als sie von ihrer Recherche erwartet hat. Bereits 1830 kam dagegen Emily unfreiwillig nach Jamaika auf der suche nach ihrem Ehemann musste sie feststellen das sie nur das fünfte Rad am Waagen ist und beschließt trotzdem auf Jamaika zu bleiben. Dort entwickelt sich ihr Leben nicht nur positiv doch für sie steht fest, sie ist gegen die Sklavenhaltung und sagt es auch.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Andreas W., 01.10.2019

    Ein unterhaltsamer und berührender historischer Roman

    Gern mag ich historische Romane und bin über das Buch „Im Reich des Zuckerrohrs“ gestoßen.
    Die Autorin war mir bisher unbekannt und das mag ich immer gern.
    Das Buchcover ist bunt und farbenfroh und passt in die Zeit.

    Aus dem Inhalt:

    Mareike, eine Studentin für Geschichte möchte ihre Abschlussarbeit über die Abschaffung der Sklaverei auf Jamaika verfassen.
    So reist sie dort hin und lernt nach ihrer Ankunft David, einen Musiker kennen.
    Er zeigt ihr mehr von seiner Welt und schnell verliebt sich Mareike.
    Auf ihren Recherchen findet sie einen Text eines Missionars, welcher über den größten Sklavenaufstand berichtete.

    Im Jahr 1830 reist die Emily von London nach Jamaika.
    Sie ist durch den Tod ihrer Eltern allein und mittellos.
    Seit Jahren befindet sich ihr Mann als Pfarrer dort um Sklaven zum Christlichen Glauben zu bekehren und ihn sucht sie nun.
    Als sie ihn findet muss sie feststellen das sie fehl am Platze ist.
    Sie versucht sich ihr Leben neu einzurichten und lernt Christopher den Sohn eines Plantagenbesitzers kennen.
    Ein Sklavenaufstand verändert plötzlich alles….

    In diesem historischen Roman welcher in zwei Zeitebenen erzählt wird ist einfach alles vorhanden.
    Liebe, Spannung, Gefahr werden in einem mitreißenden Schreibstil gekonnt verwoben.
    Der Wechsel der Zeiten störte manchmal meinen Lesefluss.
    Das Schöne an Jamaika wird in Worten bildlich sehr gut dargestellt.
    Ebenso auch die Grausamkeit der Sklaverei und die damals vorherrschende Gewalt.
    Die Charaktere sind gut und vorstellbar gezeichnet und entwickeln sich weiter.
    Auch wenn ich beide Zeitebenen gern gelesen habe hat mir der historische Teil etwas besser gefallen.
    Am Ende führen die Handlungen aber zu einem vorstellbaren und logischen Ende zusammen.

    Fazit
    Ich fühlte mich gut unterhalten.
    Aus diesem Grund empfehle ich das Buch gern weiter und vergebe 4,5 Sterne!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Andreas W., 01.10.2019

    Ein unterhaltsamer und berührender historischer Roman

    Gern mag ich historische Romane und bin über das Buch „Im Reich des Zuckerrohrs“ gestoßen.
    Die Autorin war mir bisher unbekannt und das mag ich immer gern.
    Das Buchcover ist bunt und farbenfroh und passt in die Zeit.

    Aus dem Inhalt:

    Mareike, eine Studentin für Geschichte möchte ihre Abschlussarbeit über die Abschaffung der Sklaverei auf Jamaika verfassen.
    So reist sie dort hin und lernt nach ihrer Ankunft David, einen Musiker kennen.
    Er zeigt ihr mehr von seiner Welt und schnell verliebt sich Mareike.
    Auf ihren Recherchen findet sie einen Text eines Missionars, welcher über den größten Sklavenaufstand berichtete.

    Im Jahr 1830 reist die Emily von London nach Jamaika.
    Sie ist durch den Tod ihrer Eltern allein und mittellos.
    Seit Jahren befindet sich ihr Mann als Pfarrer dort um Sklaven zum Christlichen Glauben zu bekehren und ihn sucht sie nun.
    Als sie ihn findet muss sie feststellen das sie fehl am Platze ist.
    Sie versucht sich ihr Leben neu einzurichten und lernt Christopher den Sohn eines Plantagenbesitzers kennen.
    Ein Sklavenaufstand verändert plötzlich alles….

    In diesem historischen Roman welcher in zwei Zeitebenen erzählt wird ist einfach alles vorhanden.
    Liebe, Spannung, Gefahr werden in einem mitreißenden Schreibstil gekonnt verwoben.
    Der Wechsel der Zeiten störte manchmal meinen Lesefluss.
    Das Schöne an Jamaika wird in Worten bildlich sehr gut dargestellt.
    Ebenso auch die Grausamkeit der Sklaverei und die damals vorherrschende Gewalt.
    Die Charaktere sind gut und vorstellbar gezeichnet und entwickeln sich weiter.
    Auch wenn ich beide Zeitebenen gern gelesen habe hat mir der historische Teil etwas besser gefallen.
    Am Ende führen die Handlungen aber zu einem vorstellbaren und logischen Ende zusammen.

    Fazit
    Ich fühlte mich gut unterhalten.
    Aus diesem Grund empfehle ich das Buch gern weiter und vergebe 4,5 Sterne!

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    janein

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