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Weißbier-Requiem / Der Sanktus muss ermitteln Bd.5 (PDF)

Der »Sanktus« muss ermitteln
 
 
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Eigentlich möchte der Sanktus das Eröffnungswochenende im Bier-Wellnesshotel "Holledauer Hof" mit seiner Familie genießen, doch dann taucht eine Leiche im Pool auf - um kurz darauf wieder spurlos zu verschwinden. Alfred Sanktjohanser, der den Toten entdeckt...
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Kommentare zu "Weißbier-Requiem / Der Sanktus muss ermitteln Bd.5"
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  • 5 Sterne

    Elke S., 30.06.2020

    Als Buch bewertet

    Allergrößte Begeisterung, gar kein Ausdruck

    Eigentlich stehen Krimis bei mir im Moment gar nicht auf meiner Favoritenliste, aber einen neuen aus der Sanktus-Reihe, der hätte auf gar keinen Fall an mir vorbeigehen dürfen, weil großer Fan, gar kein Ausdruck. A Fetzengaudi und ein Fall spannend und zum Rätseln, dass dir das Hirn raucht, ist beim Andrea Schröfel nämlich eh klar.

    „Um Zehn fahr ich los“ Dass das mit Kathi, einer pubertierenden Martina, einem Schorschi und einem Sanktjohanser senior, die alle auf der Fahrt versorgt sein wollen, natürlich nicht klappt, war eh klar. Aber irgendwann schafft es die versammelte Mannschaft dann doch noch zum Bierwellness. Ja Urlaub könnt man meinen. Die ganze Familie gratis, klar, da kommt auch Schwester Anna und ihr Hannes mit zum Eröffnungswochenende im „Holledauer Hof“. Welch ein Glück schon fast deshalb, dass den Haslingers in letzter Sekunde der Bierbauer davon gelaufen ist, Sanktus jetzt einspringt und den Eröffnungssud sogar gern braut. Urlaub umsonst, Bierbrauen geht nebenzu, doch ob dem Sanktus das Bierwellnessen gut tut? Fast könnt man meinen nicht, denn, dieses Mal muss er sich tatsächlich fragen, „Da weißt du nicht mehr, bist du Maderl oder Weiberl? Wirklich nicht mehr. Er hat den toten Haslinger noch direkt vor seinen Augen gehabt. Es war definitiv der Wirt und kein anderer. Aber wenn er doch irgendwie nicht mehr richtig im Kopf war? Ein Gehirntumor zum Beispiel. Da hat´s dem Sanktus gleich im Schädel gestochen. Oder Schizophrenie? Also ein Sanktus und ein Alfred oder so. Weiß man´s? Sicher bestimmt nicht“, als die Leiche, die er eben, zwar noch a bisserl angeschickert vom Abend davor, aber ganz klar und deutlich im Pool liegen hat sehen, weg ist, als die Polizei kommt.

    Als Leser erlebt man die Reisevorbereitungen mit und hat schon eine Fetzengaudi, bevor der Urlaub überhaupt beginnt. Damit es auch spannungstechnisch nicht langweilig wird, bekommt man in kursiven und sonstigen Einschüben, teilweise aus der Vergangenheit, ein paar lose Fäden, bei einem schon mit erster Leiche, vor den Latz geknallt. Das ist allerdings nicht die im Pool, sondern eine am Feringasee. Wie die mit dem toten Wiesenwirt Haslinger, den der Sanktus im Pool entdeckt, zusammenhängt, das kann man jetzt mit ihm gemeinsam ermitteln. Bei seinen Nachforschungen, bei denen schnell klar wird, dass da so einige Grund dazu haben, dem Haslinger an den Kragen zu gehen, „Leck mich am Ar…, hat sich der Sanktus gedacht. Wenn das keine Motive sind, na weiß ich ´s nicht mehr. Eines besser als das andere, und einen jedes auf jeden Fall schwerwiegend.“, ist man als Leser stets mit dabei. Mehr als geschickt schlingen sich beim Ermitteln dann die losen Fäden um den Fall, die dem Leser fast noch ein bisschen mehr Hirnanstrengen als dem Sanktus zumuten, weil man ja mehr als er zum Grübeln bekommt. Mehr wird aber nicht verraten.

    Erwähnen muss ich vielleicht noch, dass der Sanktus ein Bierbrauer mit Leib und Seele ist. Ganz klar, dass in einem Krimi um ihn natürlich auch alle Biertrinker und –liebhaber ihre Freude haben. Da wird mit ganz besonderem Malz gebraut und es werden ausgetüftelte Bierrezepte kredenzt. Einiges gibt es dabei zu lernen, auch über Bierwellness erfährt man allerhand, was neugierig auf den neuen Trend macht.

    Der Schreibstil des Autors ist so originell wie es der Sanktus ist. Wie gewohnt hat Andreas Schröfel einen Erzähler im Einsatz, der seine Leser nicht vom Wickel lässt, sie immer wieder direkt anspricht, „verstehst mi“ oder „wie du dir vorstellen kannst“ und somit richtig in die Geschichte zerrt. Erklärende Halbsätze zwischen oder nachgeschoben, a la „Der Sanktus jetzt zwischen nervös, gespannt und einem Grinsen.“, oder „…gar kein Ausdruck“, um das Gesagte noch zu verstärken, schaffen beim Lesen eine ganz besonders urige Atmosphäre und machen die Krimireihe so individuell und einfach „sakrisch guat“. Für Neueinsteiger ist das vielleicht erst ein wenig gewöhnungsbedürftig, wobei hier im Verlauf der Reihe, ebenso wie im Gebrauch von Dialekt schon schwer entschärft wurde. Hätte es wegen mir nicht gebraucht, aber auch in einer abgespeckten Version ist die Schreibe einfach nur Kult. Andreas Schröffel lässt einen beim Ermitteln ganz oft grinsen, stellenweise sogar laut lachen. Denk ich jetzt z.B. noch an die Szene, als er Drengler, der in kurzer Lederhose, seine „Spatzenwadeln“ zeigt, das Liegenreservieren vermasselt, könnte ich jetzt noch Tränen lachen und auch wenn ich vor mir sehe, wie der Sanktus seinen Chai Latte im Gras entsorgt, weil einfach nix ein Weizen ersetzen kann, und der Schuss auch nach hinten losgeht, muss ich jetzt noch schmunzeln. Witzige Szenen, pointiert, köstliche Beschreibungen und schräg, originelle Mitspieler machen das Lesen zum ganz großen Vergnügen. Ist es ja oft so, dass bei Regionalkrimis, entweder der Spaß oder die Spannung überragt, ist das hier nicht der Fall. So viele Fragezeichen wie bei Sanktus-Ermittlungen habe ich selten und es passt auch stets, wie jeder Faden, aufgefädelt wird, bis ins letzte Detail. Super gut hat mir in dem Fall gefallen, dass der Autor eine teilweise Täterüberführung, die ich so sicher noch nie gelesen habe, präsentiert. So hebt sich der Krimi mit neuen Ideen ebenfalls vom gewohnten Krimi-Einerlei ab. Auch Aktuelles aus der Gesellschaft wird im Übrigen immer aufs Tapet gebracht. Da wird z.B. die neue Uniform der bayrischen Polizei schon mal mit einem ironischen „Schön seids beieinand, ihr zwei, Also farblich mein ich, Hat so was Dynamisches“ von Sanktus kommentiert und vom Senior ein „Eher damisch, ned dy-namisch,“ hinterher geschoben.

    Größter Fan vom Sanktus, wie kann das noch gesteigert werden? Keine Ahnung, aber das trifft auf mich zu. Ich habe mich wie narrisch auf das Wiedersehen mit dem Original, das man eigentlich gar nicht beschreiben, das man einfach selber kennenlernen muss, gefreut. Er mit seinen speziellen Vorlieben, seiner ganz besonderen Art, nicht immer höflich, sehr direkt, aber im Grunde doch mit ganz viel Herz dahinter, ist einfach Kult. Und genauso viel Profil, Authentizität und Individualität wie der Autor seinem Chefermittler verleiht, so viel bekommen die anderen Mitspieler ab. Nur um zwei Beispiele zu nennen, muss hier „Gescheithaferl“ Drengler, der sich immer mit seinem unnützen Wissen in den Vordergrund wirft, „Hat nichts Böses, aber länger als fünf Minuten pro Tag pack ich den ned. Und die fünf Minuten hat er heure schon dreimal überschritten.“ und auch der Inder Bhupinder, der sich so perfekt ans Leben in Bayern anpasst, „Und weil i woaß, dass du ned mackst die Indian Sound, hab i was vorbereitet fur di. Jetzt pass a mal Obacht! [….] A them loose durch die Nackt. <<, hat er gejodelt. >>Bisser laywer Tag erwackt… Cool, oder? Was sacks, du, Sanktus? I like that Girl. Blond und hatta guade Figur.“ mit seiner ganz eigenen Sprache, erwähnt werden, weil die beiden hier für ganz besonders viel Spaß sorgen.

    Alles in allem muss man, sobald man den Sanktus in die Hände bekommt, eigentlich alles um sich herum auf „Sendepause“ stellen, und mit qualmendem Hirn und einem fetten Grinsen Gesicht erst wieder auf der allerletzten Seite mit dem Lesen aufhören. Völlig begeisterte fünf Sterne

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