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  • 2 Sterne

    589 von 745 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LAKOTA, 15.05.2023

    aktualisiert am 21.05.2023

    Als Buch bewertet

    Band 8, Tag 1 und auf Seite 488

    Danke zunächst an meine Schwester, die mir das Buch auslieh, genau wie alle anderen der Reihe .
    Ich war ja nicht begeistert von der Reihe und auch dieses Buch konnte mich bisher nicht abholen. Leider. Ich hätte mehr erwartet.
    Es ist wie eine Kopie der anderen Bücher, wird aus Bo's Sicht erzählt und gestaltet sich ziemlich zäh. Ich habe schon einige Seiten überblättert, da völlig uninteressant. Und da mich das Buch nicht so anspricht, habe ich schon mal voraus gelesen und auch das Ende quer gelesen. Der Ausgang war für mich alles andere als überraschend.
    Am meisten störten mich die Tagebucheintraege. Ich habe in der Jugend auch jahrelang Tagebuch geführt. Aber ich habe es nicht so begonnen! An alle, die das Buch noch nicht gelesen haben: an dieser Stelle verrate ich nichts - lest selbst, dann werdet ihr selbst sehen! Beginnt man so? Nein! Hört sich an, als würde ein Nachrichtensprecher beginnen ... Dies störte mich enorm . Es wirkte gekünstelt und abgehackt, passte nicht in die Geschichte. Flüssig war es geschrieben, da gab es nichts zu meckern, auch wenn ich den blumigen, ausschweifenden Erzählstil der leider verstorbenen Autorin darin wiederfand. Ich erkannte auch, was der Sohn schrieb. Aufmerksame Leser:innen, die empfindsam sind, werden es ebenfalls erkennen. Ich fand es gut, dass der Sohn die Reihe zu Ende brachte und vor allem den Mut dazu hatte. Hut ab! Es ist ganz gut gelungen.
    Aber die Geschichte an sich gefällt mir nicht. Sie fesselt mich nicht, holt mich nicht ab .
    Schade.
    Allein der Prolog ist aus ornithologischen Gesichtspunkten völliger Schwachsinn. Ein Kuckuck und ein Spatz (hier ist nur vom Spatz die Rede, nicht vom Haus- oder Feldsperling) nutzen völlig andere Habitate. Ein Kuckuck legt seine Eier weder ins Nest des Feldsperlings, noch ins Nest eines Haussperlings! Und erst Recht nicht im Winter! Völlig unlogisch und sehr schlecht recherchiert! Wo blieb da das Lektorat?!?
    Das Cover finde ich erstklassig. Doch die Qualität bei den Büchern (allgemein, auch bei diesem!) hat extrem nachgelassen und bei den Preisen! Obwohl seitenstark, ist es dünner, da die Dicke des Papiers nicht mehr so stark ist. Echt dünnes Papier! Auch dies beeinflusste meine Bewertung. Bei Hardcover und dem Preis erwarte ich eben Qualität.
    Das Buch werde ich wohl nicht zu Ende lesen. Es gibt einige interessante Stellen, aber insgesamt ist es mir zu schwach und weit hergeholt, gehört für mich ins Reich der Märchen. Ist echt viel Fantasie dabei. Meine Reihe war sie nicht und auch der Abschlussband wurde meinen Ansprüchen nicht gerecht.
    Für ihre Fans sicher ein MUSS. Das kann ich verstehen. Aber an "Der Engelsbaum" reicht keines der Bücher dieser Reihe heran.
    Kann leider nur 2,5 Sterne vergeben. 3 bedeuten "Gut" und das war das Buch bisher nicht für mich. Ob ich es zu Ende lese - keine Ahnung. Es ist sehr langweilig an einigen Stellen. 🥱 Der Plot hat mir nicht gefallen. Aber das spiegelt meine Meinung wieder. Andere mögen es sicherlich.
    Auf jeden Fall Hut ab, dass der Sohn das Werk seiner Mutter zu Ende gebracht hat.

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  • 1 Sterne

    389 von 510 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia, 16.05.2023

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    Als Buch bewertet

    Habe das Buch mit Spannung erwartet, aber leider ist es eine sehr langweilige Erzählung des Lebenslaufs von Pa Salt, ohne Spannung und Zauber, nicht passend zu dem Schreibstil von Lucinda Riley. Schade für die Gesamtgeschichte.

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  • 3 Sterne

    227 von 291 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gisela K., 29.05.2023

    Verifizierter Kommentar
    Als eBook bewertet

    Ich bin zwar noch nicht ganz durch, aber soviel kann ich schon sagen:
    Das Buch ist etwas schwierig und zäh zu lesen, noch dazu, wenn das Lesen der anderen sieben Bände selbstverständlich schon eine Zeitlang her ist. Auch der Wechsel zwischen Tagebuch und Gegenwart ist nicht ganz einfach nachzuvollziehen. Bin gespannt, was letztlich die Lösung ist.
    Dennoch Hut ab, daß Harry Whittaker sich das zugetraut hat.

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  • 3 Sterne

    208 von 271 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cindy S., 03.06.2023

    Verifizierter Kommentar
    Als eBook bewertet

    Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, habe ich mir zuerst nochmals das Buch " die verschwunde Schwester" vorgenommen und quer gelesen, was für mich sinnvoll war nach so langer Zeit nochmals in der Materie drin zu sein.
    Es ist schön, nun die Geschichte von Pa Salt zu lesen. Es wird im Tagebuch-Stil der Werdegang erzählt, manche Namen kommen einem aus den Vorgeschichten wage bekannt vor.
    Für mich war es manchmal schwierig dem Inhalt zu folgen, vielleicht lags am Tagebuch-Stil oder auch daran alle 7 Geschwister samt Familien und Pa Salt unter einen Hut zu bringen.
    Alles in allem ein gelungener Abschluss, mit für mich überraschenden Schluss, der die Geschichte nun zu Ende erzählt.

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  • 5 Sterne

    490 von 928 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin S., 30.07.2021

    Als eBook bewertet

    ich freue mich sehr, dass es den Band 8 gibt. Ich bin traurig über den Tod von Lucinda Riley und sehe es als ihr Vermächtnis an, ihren Lesern zum Abschied dieses wundervolle Geschenk zu hinterlassen.
    Leider weiß ich nicht, ob ich dieses Buch noch lesen kann, da auch meine Zeit hier auf Erdem nicht unendlich ist.
    Aber zuvor bestelle ich dieses Buch vorab und hoffe, dass es mich noch erreicht.
    Danke, zumindest für die Hoffnung, denn die stirbt bekanntlich zuletzt,

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  • 2 Sterne

    97 von 119 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katharina m., 06.06.2023

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    Als Buch bewertet

    ich habe alle Bücher der sieben Schwestern gelesen und sie haben mir gut gefallen, also habe ich mich auf den achten Band
    Atlas , die Geschichte von Pa Salt gefreut. Leider fand ich das Buch schwierig zu lesen , es hat mich nicht wirklich angesprochen,

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  • 5 Sterne

    78 von 131 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LeseRatte8, 25.05.2023

    Verifizierter Kommentar
    Als eBook bewertet

    Meine Mum und ich haben lange auf dieses Buch gewartet. Wir haben diese Serie verschlungen. Meine Mum hat es leider nicht mehr erlebt, sie ist Anfang 21 verstorben, etwas früher als Lucinday Riley. Ich denke, ich kann auch für meine Mum sagen, dass unsere Erwartungen nicht enttäuscht wurden. Die Auflösung war wirklich unerwartet, spannend und packend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Seit langer Zeit mal wieder ein wirklich gutes Buch. Was mir bei dieser Serie ohnehin gut gefallen hat, sehr gut sogar, war, dass sie ohne diese seitenlangen Beschreibungen der sexuellen Beziehung und Praktiken ausgekommen ist. Das ist ja mal ganz nett, aber auf Dauer sehr ermüdend, zumal selten jemand diesen Ausdauersport derart praktizieren kann.
    Das ist neben dem wirklich gut aufgebauten Spannungsbogen in diesem letzten Band ein großer Vorteil dieser Serie. Ich kann die ganze Serie uneingeschränkt empfehlen, absoluter Lesegenuss! Rileys Sohn hat gute Arbeit abgeliefert!

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  • 3 Sterne

    28 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristall, 12.07.2023

    Als Buch bewertet

    Klappentext:

    „Paris, 1928. Ein Junge wird gerade noch rechtzeitig entdeckt, bevor er stirbt, und von einer Familie aufgenommen. Er ist klug und liebenswert, und er entfaltet seine Talente in dem neuen Zuhause. Hier wird ihm ein Leben ermöglicht, von dem er nicht zu träumen gewagt hätte. Doch er weigert sich, einen Hinweis darauf zu geben, wer er wirklich ist. Als er zu einem jungen Mann heranwächst, verliebt er sich und besucht das berühmte Pariser Konservatorium. Die Schrecken seiner Vergangenheit kann er darüber beinahe vergessen, ebenso wie das Versprechen, das er einst geschworen hat, einzulösen. Aber Unheil ballt sich zusammen über Europa, und niemand ist mehr in Sicherheit. Tief in seinem Herzen weiß er, dass die Zeit kommen wird und er wieder fliehen muss.

    Ägäis, 2008. Alle sieben Schwestern sind an Bord der »Titan« zusammengekommen, um sich von ihrem geliebten Vater, der ihnen stets ein Rätsel blieb, zu verabschieden. Zur Überraschung aller ist es die verschwundene Schwester, die von Pa Salt damit betraut wurde, ihnen die Spur in ihre Vergangenheit aufzuzeigen. Aber für jede Wahrheit, die enthüllt wird, taucht eine neue Frage auf, und die Schwestern müssen erkennen, dass sie ihren Vater kaum gekannt haben. Noch schockierender aber ist, dass diese lang begrabenen Geheimnisse noch immer Auswirkungen auf ihrer aller Leben haben….“



    Da haben wir ihn nun: der letzte Band der 7-Schwestern-Reihe basierend auf der Idee von Lucinda Riley. Nicht komplett aus ihrer Feder stammend ist also der Abschlussroman, da die Autorin leider zwischenzeitlich einer schweren Krankheit erlegen ist, nun endlich erschienen. Ihr Sohn sollte die Geschichte beenden und ich kann den kritischen Stimmen nur beipflichten: man liest einfach einen anderen Schreibstil heraus und der ist nunmal eben nicht von der Erfinderin dieser Buchreihe. Natürlich will man als Leser der Reihe endlich wissen was es nun mit Pa Salt auf sich hat. Lebte er doch noch? Die Mädchen haben ihn ja vermeintlich doch immer wieder gesehen nach seinem Tod! Warum hat er die Mädchen adoptiert? Wer war denn überhaupt dieser Pa Salt? Fragen über Fragen und die Antworten finden wir hier auf über 800 Buchseiten.

    Um es kurz zu machen: ja, es gibt eine Auflösung dazu, die die Leserschaft milde stimmt aber dennoch ist diese Geschichte einfach nicht glaubwürdig bzw. total übertrieben erzählt. Der jungen „Pa Salt“ hat in seinen kurzen Lebensjahren schon mehr erlebt als so mancher Erwachsener. Große Flucht-Reise ohne Hilfe von Sibirien nach Paris beispielsweise, dann die Aufnahme bei einer Familie die sich liebevoll um ihn kümmert, die er aber mit schweigen bezahlt. Dafür erzählt er alles seinen Tagebüchern. Oft wird bemängelt dass die Ansprache in den Tagebüchern komplett sinnfrei daher kommt und die Leserschaft ansprechen solle - er hat aber immer unheimlich Angst gehabt und wusste es auch, dass diese Bücher von den „Pflegeeltern“ gelesen werden könnten und somit, so vermute ich, eben diese neutrale Ansprache gewählt. Somit ist auch klar, die Wahrheit werden wir auch nicht aus den Tagebuch-Einträgen herauslesen, sondern eben aus der Geschichte selbst. Denn wer schreibt Geheimnisse in ein Tagebuch welches gelesen werden könnte? Das ist das Eine, das Andere ist die Sprache die komplett verquer war. Ein 10-jähriger Junge redet niemals so erwachsen, teilweise sogar so geschwollen! Das war einfach komplett unglaubwürdig und somit machte sich schnell Unlust auf der Geschichte breit. Was die Mädchen betrifft, gibt es kurze Zusammenfassungen ihrer Biografien (empfand ich als unnötigen Lückenfüller) und dann die Geschichte wie er überhaupt zu ihnen gekommen ist. Hier überspannte sich mein Verständnis komplett: Wer bitte gibt sein Kind einfach so an einen wildfremden Mann, in der Hoffnung, dass es dort ein besseres Leben haben werden? Das war mir einfach zu viel! Und dann die Geschichte mit dem Sternbild…gut, ja, das war interessant aber immer noch unglaubwürdig. Dennoch muss ich klar sagen, ist der Name „Atlas“ doch recht gut gewählt. Warum? In der griechischen Mythologie ist er der Erdenträger oder auch Träger des Himmelsgewölbe. Atlas trägt also die Welt auf seinen Schultern (für weitere Infos dazu einfach mal das Internet befragen) und nimmt hier sinnbildlich die verschiedenen Kulturen in Form seiner Adoptivkinder bei sich auf?! Will er die Welt auf seinen Schultern tragen? Keine Ahnung ob ich hier zu philosophisch werde oder zu viel in die griechische Mythologie hineininterpretiere (wobei die Auswahl der Vornamen der Schwestern ja schon sehr speziell ist eben mit gewisser Bedeutung) aber fest steht für mich: die Geschichte las sich zäh und unglaubwürdig hoch Zehn. Ja, das Rätsel um den Vater wird gelöst aber das war es dann auch schon. Der andere Schreibstil auf Grund des Autoren-Wechsels ist spürbar, da gibt es keine Zweifel. Es ist schwierig in die Fussstapfen von Riley zu treten, keine Frage, aber das verschachtelte und wirre was Whittaker hier immer wieder zeigt, bescherte mir als Leser kein rundes Lesevergnügen. Die über 800 Seiten zogen sich wie Kaugummi und ich musste mich immer wieder ermahnen am Ball zu bleiben. Die guten Spitzen und eben jene Auflösung der „never-ending-Story“ ist es zu verdanken das ich neutrale 2,5 Sterne vergebe.

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  • 5 Sterne

    76 von 138 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    susanne f., 20.05.2023

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    Als Buch bewertet

    Ein krönender Abschluss der Serie! So spannend dass ich kaum mehr aufhören konnte zu lesen. Ein riesiges Danke an den Sohn von Lucinda Riley,Harry Whittaker, der den letzten Band so emotional und spannungsgeladen zu Ende geschrieben hat ! Für mich war das ein Meisterwerk!
    Sehr empfehlenswert !

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  • 5 Sterne

    54 von 100 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingeborg E., 30.05.2023

    Verifizierter Kommentar
    Als Buch bewertet

    Was für ein Buch! Innerhalb von fünf Abenden/Nächten war ich durch! Und es "wandert" durch alle sieben Bücher vorher. Am Ende bleiben keine Fragen mehr offen. Es hat mir Lust gemacht, alle sieben Bücher noch einmal mit dem jetzigen Wissen zu lesen.

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  • 5 Sterne

    53 von 97 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Antje P., 27.05.2023

    Als Buch bewertet

    Wer die anderen Bücher dieser Reihe gelesen hat, kann hiermit die Reihe abschließen. Interessant und spannend bis zur letzten Seite!

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  • 2 Sterne

    13 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Romi T., 01.10.2023

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    Als eBook bewertet

    Ich habe alle Bände der sieben Schwestern verschlungen und lange auf dieses Buch gewartet. Leider muss ich sagen, dass ich sehr enttäuscht war. Das Buch ist langatmig mit permanenten Wiederholungen und letztendlich merkt man ihm an, dass man "irgendwie" zu einem Ende kommen musste. Schade!

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  • 4 Sterne

    81 von 159 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth B., 13.05.2023

    Als eBook bewertet

    Liebe Karin, bevor man die Grammatik anderer Personen kritisiert, sollte man lieber selbst sattelfest darin sein und die Gross- und Kleinschreibung auch beherrschen. ("Kommentierender" ist ein substantiviertes Verb und muss deswegen gross geschrieben werden.)
    Ich habe bisher nur einen Auszug aus dem letzten Band zu lesen bekommen und fand ihn faszinierend. Es war deutlich merkbar, dass dieser Teil, den ich lesen konnte, aus einer anderen Feder als der von Lucinda Riley stammt, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Auf jeden Fall ist es ein krönender Abschluss des Werkes und ein grosser Beitrag Harry Whittakers an das Vermächtnis seiner Mutter.

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  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin T., 20.02.2024

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    Als Buch bewertet

    Schnelle Lieferung, alles prima, danke

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  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele P., 13.11.2023

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    Als Buch bewertet

    Es gibt nicht viel zu sagen, der Preis für ein neues Buch ist festgelegt und wenn man die 6 Bände vorher gelesen hat, will man natürlich die Fortsetzung ebenfalls lesen. Der Versand bei Weltbild erfolgt wie immer sehr schnell.

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerda W., 10.04.2024

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    Als Buch bewertet

    habe die vorgehenden Bücher gelesen und fand sie sehr spannend und gut, deshalb auch dieses

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  • 5 Sterne

    73 von 145 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela A., 17.05.2023

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    Als Buch bewertet

    Mit Spannung erwartet und mit Freude gelesen! Das Buch hat mir sehr gefallen! Hinterlässt ein gutes Gefühl, beantwortet alle Fragen und schafft einen runden, stimmigen Abschluss der Geschichte! Ich liebe diese Bücher!

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  • 5 Sterne

    16 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika M., 29.06.2023

    Verifizierter Kommentar
    Als Buch bewertet

    Eine wundervolles Buch! Mit diesem Hintergrundwissen werde ich nochmals alle Teile der sieben Schwestern lesen. Ich bin dankbar, dass diese Geschichte von ihrem Sohn fertig erzählt wurde. Die Art zu schreiben war und ist einfach einzigartig!

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christine R., 23.02.2024

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    Als Buch bewertet

    Wenn ich nur aufhören könnte zu lesen!!! Genau so interessant wie die Bücher zuvor. Ich bin schon sehr neugierig auf den Schluß!!!

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  • 4 Sterne

    M. H., 23.05.2024

    Als eBook bewertet

    Inhalt siehe Klappentext.
    Ich habe in den letzten Jahren alle 7 Teile von Lucinda Rileys "Sieben-Schwestern"-Reihe gehört, teilweise nebenher die eBooks dazu gelesen. Die Sprecher waren sehr angenehm zu hören, allerdings muss ich anmerken, "Atlas - Die Geschichte von Pa Salt" sollte man bei 1,25- 1,3-facher Geschwindigkeit hören. Es liegt nicht an der gekürzten Spieldauer von 21:16 Stunden, sondern dass mir die einfache Lesegeschwindigkeit von Thomas Hollaender, Oliver Siebeck und Sabine Arnhold zu langsam ist.
    Nachdem Lucinda Riley vor Veröffentlichung des letzten Bandes verstorben ist, hat ihr Sohn Harry Whittaker diesen veröffentlicht, siehe hierzu Vor- und Nachwort im Hörbuch. Das Gesamtergebnis ist gut gelungen, obwohl es einige Längen gab. Die Geschichte von Atlas und seinen 7 Adoptivtöchtern umfasst knapp 90 Jahre, jeder hat seine eigene Geschichte, die hier zusammengeführt werden und Rückblicke gibt, warum Pa Salt so gehandelt hat, wie er es getan hat. Es wurden, da ich die anderen Bände kenne, die einzelnen Erwähnungen der Mädchen/Frauen Erinnerungen zu den jeweiligen Büchern geweckt. Auch wenn man sich nicht mehr an jedes Detail erinnert, grob bekommt man die Vita der Frauen zusammen.
    Eine riesige Familiengeschichte, Familienzusammenführung, die interessant und umfassend geschrieben ist; durch die Ausführlichkeit teilweise etwas langatmig und zäh, aber doch mit einem bestimmten Ziel. Mir hat "Die Geschichte von Pa Salt" gut gefallen und ich vergebe 4-4,5 Sterne. Man sollte zum Lesen und Hören viel Zeit mitbringen und darf sich nicht von den vielen Namen und Orten verwirren lassen.

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