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  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie, 04.04.2024

    Als Buch bewertet

    Neid und Missgunst

    In Thüringen 1796. Die junge Cristina sticht durch ihr blondes Haar aus ihrer Familie heraus und ist zur Außenseiterin geworden. Denn ihre Verwanden stammen alle aus Italien. Deshalb wird sie oft für ein entführtes Kind gehalten. Ihre Tante nervt das so sehr, dass sie sie nur noch loswerden will und verkauf sie an den Herzog von Sachsen -Meiningen. Dort soll Cristina zu Sängerin ausgebildet werden und schon bald sorgt ihre Stimme für Bewunderung. Doch aus Missgunst und Neid ruft sie hervor, denn die Dame Kordelia will ihre Tochter als Hofsängerin sehen. Sie tut sich mit einem Mann zusammen, der eigene Gründe hat Cristina vom Hof entfernen zu wollen. Als sie mit der Magd Ira entführt wird, steht alles auf dem Spiel. Den faszinierenden Hintergrund zu diesem Buch liefern die Napoleonischen Kriege Ende des 18. Jahrhunderts. Es geht um Abenteuer, Liebe und höfische Intrigen.

    Meine Meinung
    Ich bin ein Fan von Iny Lorentz und ihren Romanen. Deshalb habe ich auch gleich zugeschlagen, als dieses Buch herauskam. Und ich habe es nicht bereut, denn es ist so gut und spannend wie alle anderen Romane, die ich von dieser Autorin gelesen habe. Die junge Cristina tat mir sehr leid, musste sie doch den Hass ihrer Tante ertragen, die die tatsächliche Anführerin ihrer Sippe war. Auch wenn laut den Papieren es eigentlich ihr Onkel sein sollte. Doch dieser war nur ein Pantoffelheld und wagte keinen Widerspruch, bzw. zumindest kaum. Und so konnte es eben geschehen, dass Cristina verkauft wurde. Zum Glück war ihre Ausbilderin zwar streng, aber nicht gewalttätig. Wie es Cristina in der Herrschaft Sachsen-Meiningen erging, das erfährt der Leser beim Lesen dieses Buches. Auch wie es zu ihrer Entführung kam. Wird sie befreit werden? Oder wird sie es schaffen zu entfliehen? Wen das Schicksal der jungen Cristina interessiert, der sollte dieses Buch lesen, denn es ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Mir hat es sehr gut gefallen und ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird, denn dieses Buch ist das erste einer Trilogie. Es hat mich gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne!

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  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Antje K., 10.04.2024

    Als eBook bewertet

    Endlich mal wieder ein Buch, das man nicht aus den Händen legen kann, wenn man einmal begonnen hat, es zu lesen. Ich habe den Zauber des Buches regelrecht verschlungen und war traurig, als es zu Ende war.

    Die Geschichte ist spannend erzählt und nimmt die Leserinnen mit auf eine Zeitreise, die im Jahr 1796 beginnt.
    Sehr anschaulich und authentisch wird das Leben der jungen Cristina erzählt.
    Ihre Leidenschaft für die Musik ist ein wahrer Genuss. „den Olymp der Sangeskunst zu erklimmenm“ um mit den Worten der Autoren zu sprechen Die Schauplätze und auch die Gefühle der Charaktere wurden großartig beschrieben. Auch das Einbringen von Goethe hat mich fasziniert.

    Der Schreibstil vom Autorenduo ist wunderschön und teilweise frivol.

    Dieser Roman hat mich restlos begeistert und ich kann es kaum erwarten, den zweiten und dritten Teil zu lesen!

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  • 2 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ute K., 07.04.2024

    Als Buch bewertet

    Typisch für das Autorenduo

    Wir lesen die Geschichte von Christina, die als Mitglied einer Gauklerfamilie durch die Lande reist. Sie ist blond und hellhäutig und hebt sich daher von ihrer südländisch aussehenden Familie stark ab. Außerdem hat sie eine wunderschöne Singstimme und zieht sich damit den Neid ihrer Tante und ihrer Cousinen zu, weshalb sie von ihrer Familie an ein Adelshaus verkauft wird.

    Schreibstil und Verlauf der Geschichte sind sehr typisch für die Romane des Autorenduos Iny Lorentz, weshalb das Geschehen durchweg vorhersehbar ist - kennt man einen Lorentz, kennt man alle. Diesmal fehlte mir allerdings der historische Bezug, auf den in vorhergehenden Büchern recht ausführlich eingegangen wurde. Christina ist als Protagonistin durchaus sympathisch, trotz der Tatsache, dass ihr alles was sie anfängt gelingt. Sie kann alles und weiß alles, das ist ein wenig nervig. Es kommt durchaus auch ein wenig Spannung auf, sodass das Lesen dieses Buches nicht ganz langweilig ist. Die Fortsetzungen werde ich mir trotzdem gerne sparen. Eine Empfehlung kann ich leider nicht aussprechen.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 17.04.2024

    Als Buch bewertet

    „...Cristina musste Alfonsina nur anschauen, um zu erkennen, dass die Prinzipalin verärgert war. Es überraschte sie nicht, denn Alfonsina ärgerte sich immer über irgendetwas...“

    Mit diesen Zeilen beginnt ein spannender historischer Roman. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet.
    Wir schreiben das Jahr 1796. Cristina gehört zur Gauklertruppe von Ettore. Nach dem Tod ihrer Mutter, Ettores Schwester, wird Cristina von ihrer Tante Alfonsina schikaniert. Im Gegensatz zu ihren Cousinen hat sie blondes Haar.
    Sehr anschaulich wird beschrieben, wie die Truppe durch Thüringen zieht und dabei ihren Lebensunterhalt verdient. Dabei gilt es, bestehende Regeln zu beachten.

    „...Diese kleinen Diener der hohen Herren sind die pure Pest! Sie spielen sich uns gegenüber auf, als wären sie die Nächsten nach Gott...“

    Cristina besticht durch ihre ausdrucksfähige Stimme. Auch das ist ihrer Tante ein Dorn im Auge. Das Problem ist, dass Ettore gegen seine Frau nicht ankommt. Das sorgt für viel Frust zwischen den Gauklern.
    Der Herzog von Sachsen – Meinungen hat zwei Bedienstete losgeschickt, um eine begehrte Sängerin zu einem Engagement zu bewegen. Die lehnt ab. Daraufhin wenden sie die beiden an Ettore. Der verkauft ihnen im wahrsten Sinne des Wortes Cristina.
    Am Hof erwartet Cristina ein gehöriges Pensum an Arbeit. Einerseits muss sie die Feinheiten der Etikette lernen, andererseits wird sie als Sängerin ausgebildet. Dabei kommt ihr zugute, dass sie die Lieder allein nach dem Hören nachsingen kann und auch eine Begabung für Instrumente hat. Trotzdem gehören Notenlehre sowie das Erlernen von Lesen und Schreiben zu ihren Verpflichtungen.

    „...Wird man hier nicht belohnt, wenn den Leuten die Lieder gefallen haben?...“

    Cristina ist gewohnt, dass ihr nach dem Singen auf den Marktplätzen Münzen zu geworfen wurden. Am Hofe des Herzogs geht das logischerweise nicht. Das ist nur ein Unterschied, den es zu ihrem bisherigen Leben gibt. Trotz dem Ärger mit Alfonsina sehnt sich Cristina nach dem freien Leben der Gaukler. Dazu braucht sie aber Geld.
    Bald sorgen ihre Begabungen für Neid und Missgunst. Wird Cristina sich am Hofe einleben? Wie weit werden die Intriganten gehen? Hier kommt ein bisschen Krimiflair auf.
    Mir gefällt, wie die Verhältnisse am Fürstenhof beschrieben werden. Zu den historischen Persönlichkeiten, die in der Geschichte auftreten, gehört auch Johann Wolfgang von Goethe.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auf die weitere Entwicklung der jungen Frau bin ich gespannt.

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  • 5 Sterne

    Annabell95, 30.06.2024

    Als Buch bewertet

    Singendes Gauklermädchen
    Thüringen um 1796: Das junge Gauklermädchen ist in ihrer Gaukler-Familie durch ihr blondes Haar eine Außenseiterin. Sie unterscheidet sich dadurch zu sehr von ihren aus Italien stammenden Verwandten. Oftmals wird sie auch für ein entführtes Kind gehalten. Christina hat es sehr schwer in ihrer Familie, ihr Vater ist unbekannt und ihre Mutter schon verstorben. Ihre Tante Alfonsina versucht jede Gelegenheit zu nutzen Christina loszuwerden. Da kommt ihr Christinas Talent, das Singen, zu Gute. Sie verkauft sie an den Herzog von Sachsen-Meiningen. Der Herzog möchte eine Sängerin an seinem Hof und Christina soll dort zu einer Sängerin ausgebildet werden. Trotz dass ihre Ausbildung mit militärischem Drill erfolgt, verliert sie nicht die Liebe zur Musik. Ihre Stimme stößt auf Bewunderung aber auch auf Neid. Die Dame Kordelia will ihre Tochter als Hofsängerin sehen und tut sich mit jemanden zusammen und schmieden einen böswilligen Plan Christina zu entführen.

    "Die verkaufte Sängerin" ist der Auftakt in eine neue historische Trilogie von Iny Lorentz.

    Das Autorenpaar überzeugt wie immer mit ihrem tollen, flüssigen Schreibstil. Mit den tollen Beschreibungen der Charaktere, aber auch der Handlungsorte kann man sich alles bildlich vorstellen und richtig in das Geschehen eintauchen.

    Die handelnden Charaktere sind sehr facettenreich. Es gibt einen guten Misch aus sympathischen guten Protagonisten, aber auch Bösewichte und unsympathischen Protagonistin. Die junge Sängerin Christina kann einem wirklich Leid tun. Erst stößt sie auf Ablehnung in ihrer eigenen Familie und die Tante versucht sie loszuwerden und dann wird sie auch noch verkauft um Hofsängerin zu werden. Dort bekommt sie auch noch eine Ausbildung, die beim Miliär gleicht, wo sie kaum Zeit für sich selbst hat um mal durchzuatmen und einfach ihr junges Leben zu genießen.

    Die Story um Christina herum ist sehr spannend und interessant. Man ist geneigt immer weiterzulesen, weil man wissen will wie es weitergeht wird. Die geschichtlichen Hintergründe zu der Zeit wurden sehr gut recherchiert und in die Handlung eingebunden.

    Mein Fazit:
    Der historische Roman ist auf jeden Fall sehr lesenswert. Facettenreiche Charaktere, eine tolle Kulisse und eine spannende Story um die junge Sängerin, mit der man mitfiebert. Ich bin schon sehr gespannt wie es mit Christina weitergeht. Ganz klare Leseempfehlung.

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  • 5 Sterne

    Penny, 01.04.2024

    Als Buch bewertet

    "Die verkaufte Sängerin", ein neuer Roman von Iny Lorentz - so spannend und unterhaltsam, wie ich es von den Autoren gewohnt bin. Als begeisterte Iny Lorentz-Leserin wusste ich natürlich sofort, dass ich „Die verkaufte Sängerin“ unbedingt lesen muss, und wieder einmal bin ich nicht enttäuscht worden.

    Die Handlung dreht sich um eine junge Sängerin, Cristina, deren große Begabung so großen Neid hervorruft, dass sie kurzerhand verkauft wird …

    Ich liebe es einfach, wie es den Autoren immer wieder gelingt, eine spannende, bildgewaltige Version der Vergangenheit zu entwerfen, wie liebevoll die Figuren ausgearbeitet sind, wie ergreifend und spannend ihre Wege, und wie leicht und flüssig der Schreibstil einen durch die Geschichte führt. Sicher, es ist vielleicht nicht immer alles historisch akkurat - aber wen interessierts? „Die verkaufte Sängerin“ hat mich hervorragend unterhalten. Cristinas Geschichte, mit all ihren Höhen und Tiefen, war spannend, ergreifend, gut erzählt, und ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

    Mir haben auch insbesondere das Setting in Thüringen und die Darstellung von Cristinas Leben, erst bei den Gauklern und später dann bei Hofe sehr gut gefallen. Hier merkt man wieder einmal, wie gut die Autoren sich darauf verstehen, ihre Geschichten mitsamt der ganzen Szenerie lebendig werden zu lassen. Iny Lorentz - Bücher sind für mich immer, als würde vor meinen Augen ein Spielfilm ablaufen. Ich hoffe, ich muss nicht mehr allzu lange auf die nächsten Bände warten.

    Das Cover ist, wie von Iny Lorentz Büchern gewohnt, farbenfroh und stimmungsvoll. Insgesamt sind die Cover nicht so mein Geschmack, aber sie haben natürlich einen gewissen Wiedererkennungswert, daher … passt schon. Mein Fazit: Eine spannende Reise in die Vergangenheit, bildgewaltig und flüssig erzählt, mit einer wunderbaren und liebenswürdigen Protagonistin. Es kommt definitiv keine Langeweile auf, ich klebte nur so an den Seiten. Insbesondere für Fans von Iny Lorentz ist die Geschichte um Christina natürlich ein Muss. Insgesamt eine Leseempfehlung von mir und natürlich fünf Sterne.

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  • 5 Sterne

    Daniela W., 02.06.2024

    Als Buch bewertet

    Nach dem Tod ihrer Mutter zieht Christina mit ihrem Onkel und dessen Gauklertruppe durch die Lande. Mit ihren blonden Haaren passt sie so gar nicht zu den aus Italien stammenden Familienmitgliedern, was immer wieder zu Problemen führt. Christina kann wunderschön singen, was einer der Gründe ist, warum ihre eifersüchtige Tante sie loswerden will. Ein Höfling des Herzogs von Sachsen-Meinigen wird auf sie aufmerksam. Er kauft sie der habgierigen Alfonsina ab und nimmt sie mit, um sie zur Sängerin ausbilden zu lassen.

    Christina kann es nicht fassen, dass sie einfach so aus ihrer Familie gerissen wird. Die Ausbildung ist hart und das Leben am Hof gefällt ihr gar nicht. Ihre Lehrerin Elisabeth ist streng und unerbittlich, fast rund um die Uhr muss sie lernen. Nur im Singen blüht sie auf, sie hat ein absolutes Gehör und lernt sehr schnell. Langsam findet sie Gefallen an ihrer Ausbildung, doch nicht allen auf dem Hof gefällt , dass sie eine so begabte Sängerin ist und die Feinde schmieden böse Intrigen.
    Christina hat mir sehr gut gefallen, man merkt beim Lesen wie sie wächst und reift und erkennt was für ein großes Talent sie hat. Aber ich habe auch mit ihr gelitten, ich konnte verstehen, dass sie am Hof überhaupt nicht glücklich war. Dieses Leben war so anders als bei ihrer Gauklerfamilie.
    Elisabeth wirkt immer sehr hart, aber eigentlich will sie nur das Beste für Christina und auch wenn man es am Anfang nicht glaubt, hat sie das Herz am rechten Fleck.
    Die verschiedenen Charaktere sind sehr facettenreich und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen. Auch die Beschreibungen der Kunststücke der Gaukler waren sehr bildlich. Die singende Christina ist so gut beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, sie singen zu hören. Durch die Intrigen und Ereignisse, die für mich manchmal überraschend kamen, bleibt die Spannung konstant hoch.
    Ich bin total gespannt, wie es mit Christina weitergeht und freue mich schon auf den zweiten und dritten Teil.
    Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung

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  • 5 Sterne

    Ramona, 08.04.2024

    Als Buch bewertet

    Wunderbarer ReihenAuftakt mit einer bezaubernden Protagonistin
    Das Autorenduo hinter dem Namen Iny Lorentz schafft es doch immer wieder, mich mit ihren historischen Romanen zu begeistern.

    Im Auftakt zur neuen Reihe lernen wir die junge Cristina kennen. Sie tingelt mit ihrer Gaukler Gruppe durch die Lande. Aufgrund ihres andersartigen Aussehens kommt es immer wieder zu unschönen Anschuldigungen. Abgestempelt als Außenseiterin hat sie es ziemlich schwer, ihre Mutter hat sie schon früh verloren. Die Frau des Prinzipals der Sippe möchte sie unbedingt los werden. Bei der ersten, besten Gelegenheit wird sie verkauft an den Herzog von Sachsen - Meinigen. Cristina hat eine begnadete Singstimme, damit versteht sie es alle zu berühren. Aber auch am Hof hat sie es schwer. Neid, Missgunst, Intrigen und ein harter Drill um ihre Ausbildung voranzubringen, um dauerhaft vor dem Herzog bestehen zu können, erfordern fast Unmögliches. Sie muss unglaublich viel lernen, aber singen und musizieren ist ihre große Leidenschaft.

    Ich kann euch verraten, es wird sehr abenteuerlich und außerordentlich spannend. Mich hat das Autorenpaar wieder mega toll unterhalten und auf eine emotionale, so bildgebende Reise mitgenommen. Ich konnte das Buch, einmal begonnen, definitiv nicht mehr aus den Händen legen. So unglaublich fesselnd, habe ich mit Cristina all die Höhen und Tiefen ihres Werdeganges verfolgt. Ihr steht eine große Karriere bevor und meine Neugier auf die folgenden Bände wurde extrem befeuert. Ein Mädchen an der Schwelle des Erwachsenenseins. Findet sie am Hof die Familie, die ihr bisher verwehrt wurde? Ich bin total gespannt auf Cristinas weitere Entwicklung.

    Ein geniales, historisches Leseerlebnis, dass ich euch zu 100 % weiterempfehlen kann. Einfach mega genial, unterhaltsam, spannend, fesselnd und lesenswert.

    Taucht ein ins 18. Jahrhundert und genießt die Geschehnisse rund um die junge, bezaubernde Protagonistin, mit einer wunderbaren, außergewöhnlichen Stimme.

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  • 5 Sterne

    Buchreisender, 12.04.2024

    Als Buch bewertet

    Die verkaufte Sängerin ist ein weiteres Meisterwerk aus der Feder von Iny Lorentz. Iny Lorentz ist das Pseudonym des Autorenpaars Iny Klocke und Elmar Wohlrath und ein wahrer Garant auf einen weiteren Bestseller. Es ist diese Art des Schreibens und dem Lebensatem der Protagonisten was die Werke so besonders machen, die Leserschaft gefangen nimmt und in Jahrhunderte Wurzeln schlagen lässt.

    In Die verkaufte Sängerin begeben wir uns nach Thüringen im 18. Jahrhundert. Eine italienische Gaukler-Familie hält sich dort für ein Gastspiel auf. Doch nichts ist so wie wirklich scheint, denn in der Gaukler-Familie gibt es ein blond haariges Mädchen. Sie sticht in allen Punkten aus der Menge der dunkelhaarigen Familienmitgliedern, daher nutzt ihre Tante die erste Möglichkeit um Cristina los zu werden. Kurzer Hand verkauft sie sie an Herzog von Sachen-Meinigen. Denn Cristina hat eine wunderschöne Stimme und soll nun am Hofe die Kunst des Singens erlernen. Was eigentlich als ein besseres Leben anhört ist doch nicht so leicht. Denn der Unterricht gleicht mehr einer militärischen Ausbildung als bloßem Gesangsunterricht. Trotz ihrer betörenden Stimme und Gunst des Herzoges schwebt Cristina in Gefahr, denn Neid und Missgunst beherrschen einige Bewohner des Herzogtums.

    Gekonnt und ausdrucksstark bettet sich Cristinas Geschichte in die geschichtlichen Vorkommnisse, geprägt vom Napoleonischen Krieg und Kleinstaatlichkeit, ein.
    Es ist ein spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen in einer Kulisse die prächtiger nicht sein könnte und doch auch geschichtliche Tragkraft hat. Bildgewaltig, voller Gefühle und mit starken Protagonisten.

    Eine klare Leseempfehlung für die bestehende und neue Leserschaft der Iny Lorentz Romane.

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  • 5 Sterne

    Anonym, 02.07.2024

    Als Buch bewertet

    Abenteuer in Kombination mit Historie


    Gemeinsam mit unserer Protagonistin Christina geht es in „Die verkaufte Sängerin“ nach Thüringen zum Ende des 18. Jahrhunderts. Christina wächst in einer Gauklerfamilie auf, ist ihrer Tante dort aber seit jeher wegen ihres andersartigen Aussehens ein Dorn im Auge. Deswegen verkauft sie Christina an den Herzog von Sachsen-Meiningen, die dort zur Hofsängerin werden soll. Wie dieser Weg für sie verläuft und welche Intrigen auf sie warten, müsst ihr selber lesen.

    Der Schreibstil von dem Autorenpaar, das sich hinter dem Pseudonym Iny Lorentz verbirgt, hat mir wirklich gut gefallen. Ihnen gelingt es, die damalige Zeit lebendig werden zu lassen und gleichzeitig eine durch Abenteuer und Spannung geprägte Geschichte zu erzählen. Durch die kurzen Kapitel habe ich schnell in die Geschichte gefunden.

    Christina ist durch ihr persönliches Schicksal hart gezeichnet. Gerade deswegen fällt es leicht, sie in ihren Beweggründen zu verstehen. Aber auch die Nebencharaktere werden in einzelnen markanten Charakterzügen gut gezeichnet. Die Abenteuer, die Christina durchlebt, egal ob es bei ihrer Gauklertruppe oder am Hof von Sachsen-Meiningen sind, werden lebhaft und detailliert erzählt, weswegen ich sie mit Spannung verfolgt habe. Insgesamt empfehle ich „Die verkaufte Sängerin“ allen, die nach einer von Abenteuer und Drama geprägten Geschichte suchen.

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  • 5 Sterne

    Engel07, 06.05.2024

    Als Buch bewertet

    Das Buch spielt im Jahr 1796 in Thüringen. Die italienische Gauklerfamilie Chiodo da Maniscalco reist umher und bietet auf den Jahrmärkten ihre Talente preis. Die junge Gauklerin Cristina sticht aus der Familie ihres Onkels nicht nur vom Aussehen her heraus, sondern begeistert die Zuschauer auch durch ihre wunderschöne Singstimme. Ihr Tante Alfonsina mag die nach dem Tode ihrer Schwägerin aufgenommene Nichte Cristina überhaupt nicht und schikaniert sie wo sie nur kann. Glücklicheweise halten die Cousinen von Cristinas Mutter, Loretta und Mirta zu ihr und stehen Cristina bei.

    Alfonsina nutzt die erstbeste Chance Cristina an einen Gesandten des Herzogs von Sachsen-Meiningen zu verkaufen. Dort am Hofe soll Cristina zu einer angesehenen Sängerin ausgebildet werden. Doch ihre schöne Stimme erntet nicht nur Anerkennung und Achtung, sondern dadurch erntet sie auch viel Missgunst und Neid.

    Der Auftakt in die neue Triologie aus dem Hause Iny Lorentz war sehr spannend und gut geschrieben. Der Schreibstil ist wie gewohnt einfach gehalten und man kann der Geschichte sehr gut folgen. Cristina ist ein toller Charakter und eine ideale Hauptfigur. Man leidet regelrecht mit dem jungen Mädchen, wie es erst unter der Tante und dann unter der Trennung ihrer Familie leidet.

    Ich bin schon sehr gespannt wie die Geschichte um die junge Sängerin Cristina weitergeht.

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  • 5 Sterne

    Ivonne B., 07.04.2024

    Als Buch bewertet

    Cristina wächst in einer Gauklertruppe auf und hat ein großes Gesangstalent. Nach dem Tod ihrer Mutter lebt sie bei ihrem Onkel und dessen Frau, die nichts lieber möchte, als Cristina loszuwerden. Als sich die Gelegenheit ergibt, verkauft sie sie an den Hof des Herzogs von Sachsen Meiningen. Dort soll sie zur Sängerin ausgebildet werden. Durch ihr großes Talent zieht sie viele Blicke auf sich. Doch nicht alle meinen es gut mit ihr und schon bald befindet sich Cristina in großer Gefahr...

    Mir hat der Roman von Anfang an sehr gut gefallen. Die Charaktere sind alles sehr interessant und anschaulich dargestellt. Man wird regelrecht in die Handlung hineingezogen und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen.
    Cristina ist ein mutiges Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt, egal was das Schicksal mit ihr vor hat. Sie passt sich stets gut an neue Situationen an und versucht, das Beste darauszu machen. So erlangt sie bald auch den Respekt Lauensteins und Elisabeth Karaus, die sie an den Meininger Hof gebracht haben.
    Ein bisschen schade finde ich, dass Cristina nicht noch einmal auf ihre Familie getroffen ist. Es wäre schon interessant gewesen zu erfahren, wie es mit der Gauklertruppe nach ihrem Weggang weitergegangen ist.
    Alles in allem ist es ein sehr spannender Roman, der absolut lesenwert ist.

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  • 5 Sterne

    AnnaMagareta, 05.04.2024

    Als Buch bewertet

    Gelungener Trilogie-Auftakt

    „Die verkaufte Sängerin“ ist der erste Band um die Protagonistin Cristina des Autorenduos Iny Lorentz.

    Die Handlung beginnt im Ende des 18. Jahrhunderts in Thüringen. Cristina lebt bei ihrer italienischen Verwandtschaft, die als Gaukler in Thüringen durch das Land zieht. Äußerlich hat sie nicht viel mit ihrer Familie gemeinsam und ihre Familie nutzt die erstbeste Gelegenheit, um sie an den Herzog von Sachsen-Meinigen zu verkaufen. Dort soll sie eine Ausbildung zur Sängerin machen. Sie hat Talent und Spaß am Singen. Leider sind die Neider nicht weit und das Leben ist für Cristina alles andere als leicht.

    Der Schreibstil von Iny Lorentz liest sich angenehm leicht. Schon nach ein paar Seiten fühlte ich mich zeitlich zurückversetzt. Die Atmosphäre des 18. Jahrhunderts wird lebendig. Cristina ist eine liebenswerte Protagonistin, sie ist noch sehr jung und muss sich ganz schön durch ihr Leben durchkämpfen. Neben ihr gibt es zahlreiche weitere Charaktere, die allesamt gut angelegt wurden.

    Cristinas Geschichte ist gelungen mit den damaligen historischen Hintergründen verbunden und mir hat die Mischung aus Intrigen, Abenteuern und Liebe gut gefallen.

    Es ist eine Reise in die Vergangenheit und ich bin schon jetzt sehr gespannt, wie es für Cristina weitergeht.

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  • 5 Sterne

    smile66!, 10.04.2024

    Als Buch bewertet

    Ich bin großer Fan des Autorenpaares Iny Lorentz und habe schon recht viele Bücher des Paares gelesen u.a. alle Teile der Wanderhure-Reihe. Für mich verbindet sich hier meine Vorliebe zu historischen Stoffen mit einer einmalig packenden Erzählweise der Autoren. Zudem wohne ich ganz in der Nähe von Meiningen, was dieses neue Buch erst recht interessant macht für mich. „Die verkaufte Sängerin“ ist nun der Auftakt einer Trilogie und ich war wieder von der ersten Seite an gefesselt. Im Mittelpunkt der Handlung steht die sowohl äußerst sympathische als auch hübsche Cristina. Die Charaktere der Handlung sind sehr gut heraus gearbeitet, die Geschichte ist total spannend und die äußerst fesselnde Erzählweise lässt einem das Buch kaum aus der Hand legen. Bei einem Buch von Iny Lorentz kann man einfach nichts falsch machen – sie sind ALLE Spitze! Wie immer waren auch die historischen Fakten sehr gut recherchiert, so dass auch die Situation der Menschen am Ende des 18. Jahrhunderts gut beschrieben und die historischen Persönlichkeiten jener Zeit anzutreffen sind. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung und empfehle dieses Buch gerne weiter.

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  • 5 Sterne

    Franziska F., 05.04.2024

    Als Buch bewertet

    Ein fesselndes historisches Abenteuer

    "Iny Lorentz entführt die Leser mit ihrem ersten Band der historischen Trilogie um die Sängerin Cristina, 'Die verkaufte Sängerin', ins Thüringen des 18. Jahrhunderts. Die Geschichte spielt im Jahr 1796 und dreht sich um die junge Cristina, die selbst in ihrer Gaukler-Familie aufgrund ihres blonden Haares als Außenseiterin gilt. Von den Behörden wird sie oft für ein entführtes Kind gehalten, was ihre Tante dazu veranlasst, sie kurzerhand an den Herzog von Sachsen-Meinigen zu verkaufen. Dort soll Cristina zur Sängerin ausgebildet werden, obwohl ihre Ausbildung mit militärischem Drill erfolgt. Trotzdem liebt sie die Musik und erregt bald Bewunderung, aber auch Missgunst und Neid. Als sie entführt wird, steht nicht nur ihre Karriere bei Hofe auf dem Spiel. Die Kleinstaaterei in Deutschland und die Napoleonischen Kriege Ende des 18. Jahrhunderts bilden den faszinierenden historischen Hintergrund für diese Romanreihe voller Abenteuer, Liebe und höfischer Intrigen. Iny Lorentz beschreibt die Geschichte toll, hält die Spannung hoch und liefert damit ein Muss für jeden Fan des Autorenpaars."

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  • 5 Sterne

    Anke M., 13.04.2024

    Als Buch bewertet

    Das Cover mit der schönen jungen Frau hat mich angesprochen und mich neugierig darauf gemacht, was dahinter steckt. Eine Sängerin die verkauft wird hat sich direkt nach Spannung angehört. Außerdem erwarte ich Drama und Romantik. Wie es Cristina wohl ergeht und wem sie alles auf ihrem Weg begegnet hat mich sehr interessiert und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Das Buch habe ich als sehr kurzweilig und spannend empfunden. Ich fand die Persönlichkeiten und Charaktere toll. Die Geschichte hat viele unerwartete Wendungen. Am Anfang war die Ansprache der damaligen Zeit etwas gewöhnungsbedürftig, aber durch die Handlungen und Gedanken war das nicht weiter störend. Am Ende ist sehr viel passiert, das hätte für mich gerne auch noch ausführlicher berichtet werden können. Ich fand es sehr schade, als das Buch zu Ende ging und hätte gerne noch weiter mit Cristina Abenteuer erlebt und mehr über ihre Geschichte erfahren. Vielleicht gibt es noch einen nachfolgenden Band, ich würde ihn mir kaufen.

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  • 5 Sterne

    bajü, 08.04.2024

    Als Buch bewertet

    bemerkenswertes Mädchen
    "die verkaufte Sängerin hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen. Christina wächst bei ihrer Gauklerfamilie , die abstossend ihr gegenüber ist, auf. Ausser ihrem göttlichen Gesang wird ihr nichts zugetraut . Doch genau dieser bestimmt nun ihr Schiksal bzw. ihren weiteren Lebensweg, nachdem sie wie eine unnötige Ware verschachert wird.
    Schnell ist man mitten im Geschehen, als wäre man direkt involviert. Christinas Ausdauer und der Wille, nicht aufzugeben stärken sie und führen sie trotz vieler Hindernisse und gefährlicher Intrigen von Neidern zu ihrem Ziel, eine berühmte Sängerin zu werden. Die Protagonisten , allen voran Christina und derne Lehrerin Elisabeth wirken symphatisch wenn auch etwas eigenartig.
    Dies ist ein sehr guter Einstieg in eine vielversprechende Trilogie um ein einsames Mädchen mit starkem Willen.
    Auf jeden Fall wieder mal eine gelungene Geschichte des symphatischen Autorenpaares , so wie ich es von ihnen gewohnt bin.

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  • 5 Sterne

    Christina S., 20.04.2024

    Als Buch bewertet

    Das Buch aus der Feder des Autorenpaar Iny Lorenz ,war wie gewohnt ein Lesehighlight. Schon am Cover erkennt man den typischen Stil des Autorenpaares und doch erkennt man sofort , das es etwas neues ist. Ich muss sagen der Start der Reihe ist gelungen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Der Schreibstil ist wie gewohnt spannend und die Seiten fliegen nur so dahin. Auch die Kapitel haben eine gute Länge. Man erfährt viel darüber wie es zur damaligen Zeit zu leben.
    Die Protagonisten rund um Cristina und Elisabeth gefallen mir gut , lernt man sie nach und nach beim lesen kennen. Jeder von ihnen entwickelt sich und trägt so gut zur Geschichte bei. Bin ich froh das ich in dieser Zeit
    nicht leben musste.
    Doch beim lesen fühlte ich mich in diese Zeit hinein versetzt.
    Ich freue mich darauf Cristina bei ihren weiteren Erlebnissen , im kommenden Band zu begleiten.
    Klare Leseempfehlung von mir.

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  • 5 Sterne

    Tanja L., 09.04.2024

    Als Buch bewertet

    „Die verkaufte Sängerin“ ist laut des Einbandes der 1. Teil einer Trilogie, die im 18. Jahrhundert angesiedelt ist. Der 1. Teil ist die Geschichte von Christina einer Gauklerin. Sie wird aufgrund Aussehens vom Rest der Familie schlecht behandelt und zur Außenseiterin. Ihre Tante möchte Sie so schnell wie möglich loswerden, da kommt es gerade recht, dass ein Günstling des Herzogs, Christina für den Hof des kaufen möchte, um Sie dort als Sängerin ausbilden zu lassen. Christina hat eine großartige Stimme und schnelle Auffassungsgabe, so dass Sie am Hof für Bewunderung sorgt, die einige Neider auf den Plan ruft.
    Ich mag die Bücher von Iny Lorentz die historisch gut recherchiert sind und einen in das historische Deutschland mitnehmen. Auch hier konnte ich das Buch kaum weglegen. Wer gerne historische Romane mit Intrigen und Spannung mag, dem kann ich das Buch nur ans Herz legen.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Shilo, 14.04.2024

    Als eBook bewertet

    Fesselnder Auftakt der Trilogie
    In diesem neuen Roman des Bestseller-Autorenpaares geht es um Cristina, die in einer Gauklerfamilie lebt. Aufgrund ihrer wundervollen Stimme verkauft ihre Tante sie nach Meiningen, an den Herzog. Dort soll sie eine Ausbildung zur Sängerin erhalten. Doch ihre Stimme sorgt nicht nur für Bewunderung, sie weckt auch Neid und Missgunst. Schon bald ist Cristina in großer Gefahr.
    Mit diesem Roman führt Iny Lorentz den Leser nach Thüringen in das Jahr 1796. Und wie nicht anders zu erwarten war, hat Iny Lorentz wieder ein Meisterwerk geschrieben. Bildgewaltig sind die verschiedenen Charaktere gezeichnet und die Handlung nimmt mit der Zeit rasant an Fahrt auf.
    Dieses historisch sehr gut recherchierte Buch hat mit fesselnde Lesestunden bereitet. Jetzt freue ich mich auf den zweiten Band. 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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