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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Maris, 02.01.2022

    Als Buch bewertet

    Was passiert, wenn an einem einzigen Tag dein ganzes Leben, deine Liebe und dein Vertrauen erschüttert werden?

    Ann und ihr Vater verbringen einen bis dahin perfekten Tag, aber anstatt, wie erwartet der Pizza Lieferant, stürmt die Polizei die Wohnung und nimmt Anns Vater, den bekannten Philosophieprofessor und Anthropologen Walter Lesniak fest. Er wird dringend verdächtigt, über Jahre zehn kleine Mädchen entführt und ermordet zu haben, der in der Boulevardpresse genannte „Schleifenmörder“ zu sein.
    Ann ist in ihren Grundfesten erschüttert und fest davon überzeugt, dass ihr Vater, der für sie immer verlässlich und liebevoll war und sich nach dem Krebstod von Anns Mutter aufopferungsvoll um sie gekümmert hat, nicht der Mörder sein kann.
    Mit allen Mitteln versucht sie nun die Unschuld ihres Vaters, der jedoch zu den Vorwürfen beharrlich schweigt, zu beweisen.

    Ich fand die Geschichte spannend erzählt und vor allen gefällt mir der tolle, flüssige und angenehme Schreibstil.
    Besonders klasse fand ich die kurzen Abschnitte, wo die kleine Ann mit ihren kindlichen Worten Gefühle wie zb Einsamkeit, Traurigkeit, Schock, Sicherheit erklärt. So treffend auf den Punkt gebracht, dass ich das ein oder andere Mal dachte, warum die Erwachsenen das meist so kompliziert ausdrücken, wobei das doch so einfach ist! Auch die kindliche Rechtschreibung wurde angepasst, ich liebe solche Details!
    Die kurzen dazwischengeschobenen Kapitel mit der Überschrift „wir“ fand ich toll und auch gruselig irgendwie. So ein leises kaum spürbares Grauen, was aber immer größer wird. Gut gefallen haben mir auch die Interview Aufnahmen, die eine ganz andere Art der Wucht entfalten und zum Ende noch mal richtig aufgeklärt werden.

    Über Ann habe ich manchmal den Kopf geschüttelt, weil sie so stur und vehement eine Richtung und Spur verfolgt hat und auch gefühlt manche Leute vor den Kopf gestoßen hat, vielleicht dabei ist, sich zu verrennen, aber auf der anderen Seite hat das für mich auch ihre Verzweiflung gezeigt.

    Zwischenzeitlich hatte ich auch schon mal geahnt, worauf das Ganze hinausläuft, aber mit der endgültigen Auflösung am Schluss habe ich dennoch nicht gerechnet.
    Die Geschichte lässt mich sehr nachdenklich zurück, ich kann auch noch nicht mal sagen, was mich beschäftigt, mich ein wenig stört, was ich wiederum gut finde, erst recht nicht ohne zu spoilern.

    Insgesamt hat mir das Buch aber gut gefallen und ich habe es gerne gelesen. Und auch das Cover ist für mich ein toller Blickfang!

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    hennie, 03.01.2022

    Als Buch bewertet

    Lou Reed und der perfekte Tag
    Ich habe Romy Hausmanns Debüt-Thriller „Liebes Kind" gelesen und war davon sehr angetan, was ich in meiner Rezension auch zum Ausdruck brachte.
    Zitat daraus: „Liebes Kind“ ist eine Story wie eine Lawine! Gewaltig! Grausam! Erschütternd! Sehr tragisch! Tief berührend!
    Nun las ich ihren dritten Thriller, den ich in der Schreibweise anders empfand, nicht ganz so überzeugend.

    Es war ein ganz normaler Donnerstag im Leben von Ann. Lou Reed sang von einem perfekten Tag. Da sprang plötzlich die Haustür auf und Polizisten drangen in den Wohnraum ein. Sie verhafteten ihren Vater, den international anerkannten Professor der Philosophie und Anthropologie Walter Lesniak. Ihm wird vorgeworfen, zehn Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren ermordet zu haben. Diese verschwanden im Zeitraum von 14 Jahren. Den Weg zu ihren geschundenen toten Körpern zeigen rote Schleifen an, die der Mörder gemeinsam mit den Opfern vorher verteilte.
    Ann kann das nicht glauben. Ihr alleinerziehender Vater war stets fürsorglich zu ihr, seinem „Käferchen". Gemeinsam macht sie sich mit einem fragwürdigen Journalisten auf die Suche nach dem wahren Täter. Um alles in der Welt muss sie die Unschuld ihres Vaters beweisen.

    Aus der Sicht von Ann erlebte ich einen langen Trip bis zur endgültigen Aufklärung der Verbrechen. Sie begibt sich ohne nachzudenken in abenteuerliche Situationen, überschreitet Kompetenzen ohne Rücksichten, bringt sich und andere in Lebensgefahr. Ich habe das Buch mit Spannung gelesen. Es ist in einem guten Stil geschrieben. Jedoch reichte es nicht an den Erstling heran. Gut gefallen haben mir die Tagebucheinträge Anns. Sie machte sich Gedanken über die verschiedensten Gefühlszustände, Emotionen – von Traurigkeit, Zuversicht, Einsamkeit, Scham, Enttäuschung, Sicherheit, Verbundenheit (als Kind)...bis hin zu Liebe (als Erwachsene). Das ist berührend in der Ausdrucksweise und den Rechtschreibfehlern der kleinen Ann. Welche Bedeutung diese Eintragungen besitzen erfährt man gegen Ende des Thrillers.
    Zwei Sätze von mehreren, die ich mir notierte, möchte ich zitieren, die mir das Gelesene näher brachten.
    S. 259
    „Alles, was geschieht auf der Welt, jede einzelne Handlung und jede Konsequenz beruht auf einem Gefühl.“
    S. 372
    „Wir sehen, was die Leute uns glauben machen.“

    Ich möchte für „Perfect Day“ meine Lese-/Kaufempfehlung geben mit vier von fünf Sternen.

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rinoa, 07.04.2022

    Als eBook bewertet

    Eigentlich wollte Ann einen schönen Abend mit ihrem Vater, dem renommierten Philosophieprofessor Walter Lesniak, verbringen. Doch plötzlich wird das Haus von Polizisten gestürmt und Lesniak verhaftet. Er soll der „Schleifenmörder“ sein, der in den letzten vierzehn Jahren zehn Mädchen umgebracht hat.
    Für Ann ist klar, hier liegt eine furchtbare Verwechslung vor. Und sie wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Aber ist er das wirklich…?

    Wie schon bei den Büchern zuvor, schafft es Romy Hausmann auch hier, mich von Anfang an zu fesseln, was sicher auch am wirklich tollen und gut zu lesenden Schreibstil liegt. Außerdem ist die Grundidee des Buchs alleine schon echt spannend.

    Erzählt wird hauptsächlich aus Anns Sicht in Ich-Form, was natürlich ein sehr subjektives Bild auf die Ereignisse und auf Anns Vater Walter Lesniak erzeugt. Dazwischen gibt es zum einen immer wieder kurze Kapitel mit der Überschrift „Wir“, die ich zugegebenermaßen fast ein bisschen verstörend fand und die ich erst gegen Ende richtig einordnen konnte. Außerdem gibt es immer wieder Ausschnitte aus einem Interview aus dem Jahr 2021 (die Hauptgeschehnisse finden vier Jahre vorher statt).

    Leider ging es für mich mit der erzeugten Spannung dann im Laufe der Lektüre doch etwas bergab, und ich wollte zwar immer noch wissen, wie alles ausgeht, allerdings war ich nicht mehr so gefesselt wie noch zu Beginn.
    Stattdessen konnte ich Anns Handlungen und auch ihre Gedanken immer weniger verstehen (allerdings war ich zum Glück auch noch nie in ihrer Situation), möglicherweise wollte sie bestimmte Dinge auch nicht wahrhaben und die Geschehnisse drifteten für mich so ein bisschen in Nebensächlichkeiten ab.

    Natürlich schickt die Autorin ihre Leser auch wieder auf einige (falsche) Fährten, die ich jedoch teilweise doch sehr konstruiert fand und bemüht, sie für den restlichen Verlauf der Geschichte passend zu machen.

    Insgesamt hat mir „Perfect Day“ aber gut gefallen, auch wenn es mich am Ende nicht rundum überzeugen konnte.

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfreundin, 10.04.2022

    Als Buch bewertet

    Seit 14 Jahren werden in Berlin und Umgebung junge Mädchen im Alter von 6 - 10 Jahren entführt und getötet. Der Leichenfundort wird zumeist mit roten Schleifen gekennzeichnet und lange tappt die Polizei im Dunkeln, wer der Täter sein könnte.

    Doch plötzlich wird der angesehene Philosophieprofessor Walter Lesinak verhaftet und des Mordes an den jungen Mädchen verdächtigt. Seine Tochter Ann, die er seit dem Krebstod seiner Frau vor vielen Jahren liebevoll allein groß gezogen hat, glaubt fest an seine Unschuld. Zunächst fühlt sie sich ganz starr vor Entsetzen, aber dann beginnt sie doch zu recherchieren und will unbedingt die Wahrheit herausfinden und den "richtigen" Täter überführen. Oder hat die Polizei doch schon den richtigen wahren Täter gefunden?

    Romy Hausmann entführt die Leser in "Perfect Day" in eine Art Katz- und Mausspiel, wo einige überraschende Wendungen und falsche Fährten eingebaut sind. Der Roman spielt zum einen in der Gegenwart und insbesondere Anns Suche nach der Wahrheit und dem Schleifenmörder. Zum anderen werden immer mal wieder sogen. Aufnahmen (eine Art Interview mit "Professor Tod") eingestreut, die zunächst nicht wirklich in die Geschichte passen und zu guter Letzt, gibt es im "Wir" immer wieder kleine Einblicke in die Seele des Mörders.

    "Perfect Day" war mein 1. Buch der Autorin gewesen und sie konnte mich mit der Geschichte überraschen und überzeugen. Bis zum Schluss hatte ich ein anderes Ende der Geschichte erwartet, aber trotzdem fand ich die Geschichte und deren Ende irgendwie rund. Es ist zwar kein blutiger Thriller, aber trotzdem nicht minder spannend und lesenswert.

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 15.04.2022

    Als eBook bewertet

    Schon seit Jahren verschwinden Mädchen von sechs bis zehn Jahren und werden dann getötet. Der Ort, an dem die Leichen gefunden werden, ist mit roten Schleifen markiert. Doch vom Täter gibt es keine Spur. Dann wird der renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak verhaftet. Man beschuldigt ihn der Taten. Doch seine Tochter Ann, die ein inniges Verhältnis zu ihrem Vater hat, kann nicht glauben, was man ihrem Vater vorwirft und sie will den wahren Täter finden und damit beweisen, dass ihr Vater unschuldig ist.
    Dies ist mein erstes Buch von Romy Hausmann und es hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist packend und lässt sich gut lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive Anns und der des Täters.
    Man kann verstehen, dass eine Tochter nicht glauben will, dass ihr Vater so etwas Schändliches getan hat. Aber die Indizien sind erdrückend. So wirklich konnte ich mich in Ann nicht hineinversetzen, da sie mir nicht nahekam. Die ganze Zeit über war ich mir nicht sicher, ob man nun den Richtigen gefasst hat oder ob Ann richtig liegt. Es ist also eine Geschichte, bei der man sich nie sicher sein kann und die mit immer neuen Wendungen auch Zweifel sät.
    Ich fand, dass der Anfang etwas zäh verlief, doch das änderte sich im Laufe der Zeit. Insgesamt ist es ein spannender Thriller.

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lotta22, 04.04.2022

    Als Buch bewertet

    Interessantes und spannendes Verwirrspiel!
    Seit 14 Jahren verschwinden Mädchen und werden als Leichen wieder gefunden. An unterschiedlichsten Orten. Eine Vergewaltigung spielt keine Rolle. Jetzt soll ausgerechnet Anns Vater, ein renommierter Philosophieprofessor der Mörder sein. Für Ann bricht eine Welt zusammen...

    Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und es ist kaum möglich zwischen den Seiten zu stoppen. Perspektivisch wechselt es zwischen Ann, dem Mörder und dem Mörder in Psychologiestunden. Durch diese Wechsel wird die Spannung nur mehr erhöht und bis zum Ende bleibt offen, wer denn jetzt der Mörder ist.

    Ann hat mich als Charakter ein wenig überrascht. Am Anfang gingen mir ihre Gedanken etwas auf den Keks, doch mit der Zeit habe ich sie immer besser verstanden.

    Insgesamt fehlte mir noch ein wenig für die volle Anzahl an Sternen, doch dieses interessante und spannende Verwirrspiel bekommt 4 von 5 Sternen!

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine D., 18.02.2022

    Als Buch bewertet

    Das interessante Cover zog meinen Blick auf sich. Nachdem ich den Kurzinhalt darauf gelesen hatte musste ich die Geschichte lesen. Es ist mein erstes Buch von der Autorin Romy Hausmann. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig. Es wird aus der Ich Perspektive von Ann erzählt. So erfährt der Leser mehr über ihre Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Ängste. Dadurch kommt Ann dem Leser sehr nahe, auch wenn sie nicht nur sympathisch wirkt. Durch einen Einblick in ihr Leben bekommt man eine Sicht in ihrer Vergangenheit. Als Leser fragt man sich, war es der Vater oder war er es nicht. In zwei Kapiteln erfährt man mehr über den Täter ohne das man seine Identität erfährt. Das gibt dem Krimi noch eine zusätzliche Spannung.

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  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lisa0312, 29.06.2022

    Als eBook bewertet

    Zum Inhalt:

    Meine kleine Prinzessin. So allein. Du zitterst ja, du armes Ding. Komm mit mir, hab‘ keine Angst. Bei mir bist du sicher. Ich bringe dich an einen geheimen Ort, mein Herz, aber vorher müssen wir hier im Wald noch ein paar rote Schleifen verteilen, schau ...

    Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt seit vierzehn Jahren jede Spur. Eines Abends wird der international renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. „Professor Tod“ titelt die Boulevardpresse. Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. Für sie und die LeserInnen beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele …

    Meine Meinung:

    leider konnte mich dieses Buch nicht so ganz begeistern, wie die vorherigen Bücher von Romy Hausmann. Der Einstieg in die Story viel mir leicht, genauso wie ich mit dem ( un) gewohnte Schreibstil gut zurecht kam. Die Spannung war gegeben ließ aber im Laufe des Buches etwas nach, da auch Ann stellenweise anstrengend und unsympathisch war. Ab und an konnte man ihre Reaktion nachvollziehen, aber es gab auch Momente wo ich sie als Leser gern geschüttelt hätte und gesagt hätte, denk doch mal darüber nach und ziehe es eventuell mal in Betracht, was der eine oder andere zu ihr gesagt hat. Zum Ende hin ging es dann wieder Bergauf und die Auflösung war anders als gedacht. Im großen und ganzen eine interessante Story, die leider durch Ann den Lesespaß etwas leiden ließ.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    April1985, 08.01.2022

    Als Buch bewertet

    Verstand und Gefühl

    Was für ein großartiger Thriller! Ich habe Perfect Day tatsächlich innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Romy Hausmann schreibt unglaublich fesselnd. Ich hatte nach nahezu jedem Kapitel den Drang unbedingt weiterlesen zu müssen. Einfach richtig großartig!

    Ann ist die Protagonistin dieses genialen Pageturners. Anns Mutter ist an Krebs verstorben als Ann noch ein Kind war. Und so ist Ann wohlbehütet bei ihrem geliebten Vater, einem renommierten Universitätsprofessor, aufgewachsen. Als Anns Vater wegen des Mordes an 10 Mädchen - allesamt Kinder im Volksschulalter - verhaftet wird, bricht für Ann eine Welt zusammen. Es ist eine blutige Mordserie, die sich über einen Zeitraum von 14 Jahren erstreckt und deren Spuren zu Anns Vater führen. Dieser verweigert jedoch jegliche Aussage. Aber Ann ist von der Unschuld ihres Papas überzeugt und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Was dann alles passiert, ist ziemlich nervenaufreibend, wendungsreich und hat mir mehrmals den Boden unter den Füßen weggezogen.

    Romy Hausmann hat eine unglaublich einnehmende Art zu schreiben und ich fand den Aufbau des Buches einfach nur mitreißend und genial. Das Buch ist zum einen aus der Sicht von Ann geschrieben. Dazwischen sind Rückblenden aus Anns Kindheit eingestreut, die sich wie Auszüge aus einem Tagebuch lesen. Diese wechseln sich mit Kapiteln ab, die mit "Wir" betitelt sind, die märchenhafte Elemente in die Handlung einbringen und bei denen sich erst im Laufe der Handlung erschließt, um wen es geht. Besonders spannend fand ich zudem die eingestreuten Interviews mit dem Täter, die mir einen kalten Schauer über den Rücken haben laufen lassen.

    Als ich zwischen Anns Recherchen und den weiteren Blickwinkeln hin und her gewechselt bin, wusste ich teilweise nicht mehr wo mir der Kopf steht. Ann ist ein schwieriger Charakter. Sie ist von ihrer Mission überzeugt und in ihrer Meinung festgefahren. Für Ann kann nur einer die Morde begangen haben. Und zugegeben, ihre Theorien sind schlüssig. Und doch blitzt immer wieder ein Zweifel durch. Oftmals verschiebt sich auch die Realität und so wie Ann war auch ich mir nicht mehr sicher was Traum oder Trugbilder waren und was sich wirklich zugetragen hat.

    Ich hab eine Theorie nach der anderen aufgestellt, nur um sie alle wieder zu verwerfen. Habe geglaubt zu wissen, wer hinter den Morden steckt, nur um dann resigniert festzustellen, dass das gar nicht sein kann, um wenige Kapitel später, aber genau wieder diese Person vor Augen zu haben.

    Romy Hausmann hat mich mehrfach auf falsche Fährten gelockt und ich wusste wirklich bis zum Schluss nicht wer bzw. welches Motiv hinter den grausamen Morden an den kleinen Mädchen steckt. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse und es gab nochmal richtige Schockmomente.
    Die Auflösung selbst ist ernüchternd, nahezu simpel im Hinblick auf das vorhergegangene Verwirrspiel, aber absolut passend.

    Für mich ist Perfect Day ein ganz großes Highlight im Thrillerbereich. Wenn du gerne in diesem Genre liest und dich die Thematik "Kindermorde" nicht triggert, dann musst du Perfect Day einfach lesen.

    Fazit
    Mitreißend, mit Sogwirkung und unglaublich vielen unvorhersehbaren Wendungen. Ein meisterhaftes Verwirrspiel, bei dem sich Traum und Wirklichkeit oftmals vermischen und die Realität verschoben wird.

    Perfect Day ist ein genial konstruierter Thriller, den man meiner Meinung nach gelesen haben muss.

    Für mich ist das Buch ein Jahreshighlight, aber Achtung: Triggerwarnung wegen Kindermorden.

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  • 5 Sterne

    Mandel61118, 12.01.2022

    Als eBook bewertet

    Die spannende Suche nach einem Serienmörder

    Die junge Ann versucht verzweifelt, die Unschuld ihres Vaters, eines bekannten Philosophieprofessors, zu beweisen. Er wurde des Mordes an zehn kleinen Mädchen angeklagt, schweigt aber beharrlich.
    Mithilfe ihrer Jugendfreundin Eva und des jungen Jakobs, der sich ihr zunächst unter falscher Identität nähert, stellt Ann Nachforschungen an und gerät immer stärker in den Sog der schrecklichen Verbrechen, die ausgeübt wurden und ganze Familien zerstört haben.

    Das Buch liest sich sehr fesselnd, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, und durch die Perspektivenwechsel - wobei ein Großteil aus Anns Sicht geschrieben ist - ist der Thriller sehr abwechslungsreich gestaltet.

    Auch sprachlich ist das Buch hervorragend gelungen und hebt sich durch gewählte, manchmal fast poetische Formulierungen angenehm von ähnlichen Büchern ab. Allein die Sprache hat mich fasziniert!

    Man fiebert die die ganze Zeit mit Ann mit und ist schockiert über die Wendungen, die sich ergeben. Das psychologische Profil des Mörders, das am Ende zutage tritt, ist noch einmal eine völlige Überraschung.
    Perfect Day ist ein hervorragend geschriebener, fesselnder Thriller, den ich sehr gerne weiterempfehle!

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  • 4 Sterne

    Lena, 30.01.2022

    Als Buch bewertet

    Seit vierzehn Jahren verschwinden in Berlin Mädchen im Grundschulalter und werden wenig später tot aufgefunden. Der Täter markiert den Weg zu den Leichen mit roten Schleifen, um die Polizei darauf aufmerksam zu machen.
    Beim Fundort der letzten Leiche wird ein Mann von einem Zeugen gesehen und als dringend tatverdächtig verhaftet. Es handelt sich um den Philosophieprofessor und Anthropologen Walter Lesniak, der bislang ein unbescholtenes Leben führte. Seine Tochter Ann kann sich nicht vorstellen, dass ihr Vater etwas mit den Taten zu tun hat und versucht seine Unschuld zu beweisen, als dieser schweigend in Untersuchungshaft sitzt. Während der Anwalt ihres Vaters Ann zu passiv ist, erhält sie Unterstützung von einem Journalisten, der eine große Story wittert.

    Der Roman ist überwiegend aus der Ich-Perspektive der Tochter des mutmaßlichen Täters geschrieben. Ihr ganzes Leben ist seit der Verhaftung ihres Vaters ins Ungleichgewicht geraten. Sie verstrickt sich in Lügen und Legenden, um sich zu tarnen und gleichzeitig für die Freilassung ihres Vaters zu kämpfen. Sie ist nervös und reagiert fahrig, neigt zu übertriebener Aggressivität. Ihre Wut und ihre Verzweiflung sind spürbar.
    Neben der Sicht Anns gibt es eine "Wir"-Perspektive, bei der es sich um den mutmaßlichen Täter und sein Opfer handelt. Die Beschreibungen sind nicht detailliert, aber dennoch grausam. Man mag sich nicht vorstellen, was die jungen Mädchen vor ihrem Tod durchmachen mussten.
    Weiterhin erhält man Einblicke in Anns Kindheit, die wie ein Tagebuch verfasst sind und die für ihr Alter als Sieben- bis Elfjährige sehr reif wirken und nachdenklich stimmen.
    Durch ein Gespräch mit dem Täter dreieinhalb Jahre nach der Verhaftung von Walter Lesniak erhält man Gewissheit, dass der wahre Täter gefasst wurde. Es ist jedoch unklar, um wen es sich handelt. In der Befragung wirkt er eloquent und fast schon überheblich. Er fühlt sich dem Gesprächspartner überlegen und zeigt keinerlei Emotionen oder gar Schuldgefühle.

    Die unterschiedlichen Abschnitte sind klar gekennzeichnet, so dass die Perspektivwechsel nicht verwirrend wirken. der Leser wird bei der Tätersuche, die nicht aus der Sicht der Polizei, die bereits einen Täter verhaftet hat, sondern allein aus Anns Sicht geschildert ist, mehrfach auf falsche Fährten geführt. Anns Handlungen sind unüberlegt und unorthodox. Während ihrer Recherchen begegnet sie verschiedenen Personen, die sich seltsam verhalten und verdächtig machen.

    Auch wenn vieles in der Geschichte überzogen wirkt und sich nicht nur Ann mitunter extrem verhält, ist der Thriller fesselnd geschrieben. Durch das beharrliche Schweigen des mutmaßlichen Täters, die Undurchsichtigkeit der Charaktere sowie zahlreiche Wendungen fesselt die Suche Anns nach dem Schleifenmörder unwillkürlich, wobei man sich bis zum Schluss nicht sicher sein kann, ob Ann nicht zumindest mittelbar mit dem Schleifenmörder verstrickt ist.

    Der Thriller ist zwar nicht wirklich komplex und die Charaktere alles andere als sympathisch, aber dennoch entwickelte die Geschichte eine Sogwirkung, weshalb sie mich insgesamt fesseln, gut unterhalten und mit einer schlüssigen Auflösung überzeugen konnte. Die Geschichte zeigt eindrücklich, wie sehr die Angehörigen - seien es die der Opfer oder die der Täter - unter den Taten leiden und welche krassen Auswirkungen sie auf ihr Verhalten und ihr Leben haben kann. Die Mischung aus Thriller, Krimi und Familiendrama hat mir gut gefallen.

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  • 5 Sterne

    Sommer, 25.12.2021

    Als Buch bewertet

    Sehr spannend

    Seit nun mehr 14 Jahren treibt ein perfider Mörder sein Unwesen, der kleine Mädchen im Alter zwischen 6-10 Jahren tötet. Er führt die Polizei durch rote Schleifen zum Fundort der Leichen, daher wird er der Schleifenmörder genannt.
    Als Walter Lesniak dieser Taten verdächtigt und festgenommen wird, will seine Tochter Ann beweisen, dass ihr Vater unschuldig ist.
    Der Thriller ist sehr spannend konzipiert und lässt den Leser nicht nur aus der Sicht von Ann alles erleben. Zeitungsartikel und Tonbandaufnahmen werden ebenfalls eingestreut und bieten so eine interessante Abwechslung.

    Dieser Thriller hat mir genauso gut gefallen wie die beiden Vorgänger der Autorin. Mir gefällt ihr Schreibstil unheimlich gut, auch der Spannungsbogen, den sie aufbaut, hält konstant an, so dass es konstant aufregend bleibt. Das verschwinden der Mädchen berührt beim lesen, ebenso die Verzweiflung von Ann, als ihr Vater der Morde bezichtigt wird.

    Das Ende hat mir gut gefallen, vor allem da es überraschende Wendungen gab. Es gibt nichts schlimmeres als schon früh alle Zusammenhänge zu kennen.
    Absolute Leseempfehlung!

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  • 5 Sterne

    Jürg K., 27.12.2021

    Als Buch bewertet

    Klapptext: Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen.
    Fazit: Seit Jahren verschwinden Mädchen im Alter von sechs und zehn Jahren. Alle werden nach dem gleichen Muster gefunden. Der Weg wird mit roten Schleifen für die Polizei gekennzeichnet. Vom Täter fehlt jede Spur. Eines Tages wird der Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak und seine Tochter verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen zehn Morde an jungen Mädchen. Die Medien haben bereits einen Namen für den Täter: Professor Tod. Doch ist er schuldig? Seine Tochter Ann wird versuchen die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Jetzt wird der Leser auf eine Reise in die dunkelsten Seiten und Winkeln der menschlichen Seele mitgenommen. Es ist eine Geschichte über Macht und Fantasie. Das Buch ist ein grossartiges Buch. Die Reise führt zur Wahrheit und einem Alptraum für eine Tochter und einer ….. Das Lesen ist sehr spannend und ich kann diesen Thriller nur empfehlen.

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  • 5 Sterne

    Xana, 20.01.2022

    Als eBook bewertet

    Perfect Day sprach mich durch sein schlichtes und doch gerade dadurch aussagekräftiges Cover an. Das ist mein erstes Werk von Romy Hausmann und überzeugt mich, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
    Die Hauptprotagonistin der Geschichte ist Ann, eine junge Frau, die die Unschuld ihres in Untersuchungshaft sitzenden Vaters beweisen möchte. Ihrem Vater wird der Mord an 10 kleinen Mädchen vorgeworfen. Auf der Suche nach der Wahrheit lernt Ann viele dunkle Seiten der menschlichen Natur kennen – sowohl bei anderen als auch bei sich selbst.
    Die Geschichte hat einen tollen Spannungsbogen und zahlreiche Wendungen, die durchaus überraschend kommen und die man als Zuschauer gebannt verfolgt. Dabei bedient sich das Buch sowohl retrospektiver Passagen als auch einer Vorausschau. Die Sprache ist dabei gelungen gewählt und unterstreicht die Gefühlswelt der Protagonistin. Puzzlestück für Puzzlestück erschließt sich die gesamte Tragweite der Handlung, die den Leser ratlos und verzweifelt zurücklässt. Ein rundum gelungener Thriller.

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  • 5 Sterne

    Karin G., 21.03.2022

    Als Buch bewertet

    Das Buch hat mich sofort auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen. Lassen sie doch beide auf einen tollen Thriller hoffen. Von der Autorin habe ich bis jetzt noch nichts gelesen.
    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Einmal in die Hand genommen, möchte man das Buch nicht mehr weglegen.
    Die einzelnen Personen sind vortrefflich ausgewählt und mit entsprechenden Eigenschaften versehen.
    Zur Geschichte, Anns´ Vater wird plötzlich festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, viele Mädchen ermordet zu haben. Ann, die ein sehr liebevolles Verhältnis zu ihrem Vater hat, ist davon überzeugt, dass er unschuldig ist. Sie möchte das beweisen, doch ob ihr das gelingt, wird an dieser Stelle nicht verraten damit die Spannung erhalten bleibt.
    Dem Autor gelingt es hier vorzüglich den Spannungsbogen von Seite zu Seite zu erhöhen. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und mir eine tolle Lesezeit beschert. Ich empfehle das Buch gerne weiter und werde mir die Autorin für weitere Werke vormerken.

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  • 5 Sterne

    Burkhard B., 16.01.2022

    Als Buch bewertet

    Das Cover lässt keinen Zweifel daran aufkommen, daß wir es hier mit einem Buch von Romy Hausmann zu tun haben. Schlicht und doch ansprechend. Und man weiß sofort, das ist wieder ein Thriller mit Gänsehautgarantie.
    Der Wechsel der Perspektiven verlangt mir zwar immer etwas ab, aber wenn man sich darauf einlässt, ist es Nervenkitzel pur.
    Über einen Zeitraum von 14 Jahren verschwunden immer wieder Grundschülerinnen. Rote schleifen, die zu den Leichen führen, sind die einzige Verbindung .
    Als eines Tages der Professor Walter Lesniak als mutmaßlicher Täter verhaftet wird, setzt seine Tochter Ann alles daran, seine Unschuld zu beweisen. Auf Hilfe aus Freundes und Bekanntenkreis kann sie kaum hoffen, denn viele Menschen ziehen sich in Anbetracht der Umstände von ihr zurück und distanzieren sich.
    Immer neue Fragen um die Täterschaft halten den Spannungsbogen hoch.
    Die Charaktere sind gut und einfühlsam beschrieben.
    Ich empfehle das Buch gerne weiter

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  • 5 Sterne

    Manja S., 06.02.2022

    Als Buch bewertet

    Überraschend und spannend


    Was macht man, wenn der eigene Vater wegen mehreren Morde an kleinen Mädchen festgenommen wird? Der Vater, den man seit dem frühen Krebstot der Mutter als sein Universum angesehen hat. Der einen auf Schultern getragen hat. So geht es Ann. Von einem Tag auf den anderen bricht eine Welt zusammen. Zuerst verfällt sie in Schockstarre, dann versucht sie, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Und dann begibt sie sich auf die Suche - die Suche nach dem wahren Täter.
    Ich fand das Buch anders als andere - leicht gewöhnungsbedürftig, da die handelnden Personen oft anders reagieren, als es gefühlt normal wäre. Auch die Sprünge in der Erzählung waren erst einmal schwierig. Aber sobald man sich eingelesen hatte, wurde es spannend. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Überraschende Wendungen inklusive. Ich erwartete ein spannendes Buch und wurde nicht enttäuscht.

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  • 5 Sterne

    Lisa H., 05.01.2022

    Als Buch bewertet

    Ich habe mich riesig gefreut, als ich gesehen habe, dass es einen neuen Thriller von Romy Hausmann gibt und diese Freude wurde während des Lesens auf keinen Fall getrübt.
    Ich liebe ihren besonderen Schreibstil. Auch mit diesem Buch hat sich die Autorin mal wieder selbst übertroffen.
    Besonders gefallen haben mir Verknüpfungen mancher Situationen mit toll ausgewählten philosophischen Theorien. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen.
    Es geht bis in die Abgründe der Psyche und zeigt auf, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint.
    Die Protagonistin erschien mir sehr authentisch und teilweise auch sympathisch. Viele Wendungen waren für mich nicht vorhersehbar, obwohl mir das meistens doch ganz gut gelingt.
    Alles in allem ein sehr tolles Buch. Von mir eine klare Kaufempfehlung für diejenigen unter euch, die den besonderen Schreibstil von Romy Hausmann genauso feiern wie ich.

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  • 5 Sterne

    Gabriele M., 29.12.2021

    Als Buch bewertet

    Bis jetzt kannte ich die Bücher von Romy Hausmann noch nicht. Deshalb war ich sehr gespannt
    wie mir "Perfect Day" gefallen wird. Und ich wurde nicht enttäuscht.
    Allein schon das Cover finde ich außergewöhnlich. Und auch der Schreibstil gefällt mir gut.
    Der Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak wird im Beisein seiner Tochter Ann
    verhaftet. Er soll der sogenannte "Schleifenmörder" sein. Ann zweifelt sehr daran und probiert
    seine Unschuld zu beweisen. Dabei kommt sie immer wieder in gefährliche Situationen.
    Alles ist sehr überzeugend und realistisch geschrieben. Die Tagebucheinträge der "kleinen"
    Ann, haben mich sehr beeindruckt.
    Dann gibt es da noch ein Interview, welches mich neugierig gemacht hat.
    Alles in allem ein sehr gut gemachter Thriller, der sich von der Allgemeinheit positiv
    abhebt. Werde auf jeden Fall die anderen Bücher von Romy Hausmann lesen.

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  • 5 Sterne

    R., 25.02.2022

    Als Buch bewertet

    Ich hatte sehr hohe Anforderungen an "Perfect Day", denn man hört so viel über das Buch und die meisten sind vollends davon überzeugt. Da wollte ich gleich wissen, ob an diesem Hype wirklich was dran ist und das Buch tatsächlich so überzeugt. Und ich muss sagen, ja, es ist spannend vom Anfang bis zum Schluss, teilweise konnte ich das Buch gar nicht weglegen, obwohl ich so müde war und mir die Augen fast zugefallen sind. Aber die Story ist einfach fesselnd und man will wissen, wie es weiter geht. Besonders gut gefallen haben mir die überraschenden Wendungen und dass ich zwar immer wieder dachte, ich weiß, wie es weiter geht, aber es dann doch ganz anders kam. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, alles war gut verständlich, ich habe gar nicht realisiert, wie schnell Seite über Seite gelesen wurde.
    "Perfect Day" wird den hohen Ansprüchen gerecht und erhält von mir 5 Sterne.

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